Zum Hauptinhalt springen

Freihandelsabkommen: Bertelsmann Stiftung rechnet mit 160.000 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland

Standort Deutschland profitiert vom FreihandelsabkommenEin Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA brächte Deutschland erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Nahezu alle Branchen in allen Bundesländern würden profitieren, und zu erwartende Lohnzuwächse verteilten sich über alle Einkommensgruppen. Zu dieser Einschätzung kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung und des ifo-Instituts. „Gewinnen würden nicht nur Großkonzerne, sondern insbesondere der Mittelstand“, sagte Aart De Geus, Vorstandschef der Bertelsmann Stiftung. Ab Montag verhandeln die Europäische Union und die Vereinigten Staaten, die beiden größten Wirtschaftsräume der Welt, in Brüssel wieder über eine umfassende Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP).

Weiterlesen

  • Aufrufe: 737

Karstadt steigert Umsatz auch im September

KarstadtDer angeschlagene Essener Warenhauskonzern Karstadt konnte seinen Umsatz im zweiten Monat in Folge steigern. Das meldet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in ihrer Donnerstagausgabe. Bei einer Mitarbeiterversammlung in der Essener Zentrale, berichtet die Zeitung, gab der scheidende Geschäftsführer Andrew Jennings am Mittwoch bekannt, dass der Umsatz im September um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sei. Im August hatte er ein Plus von 5,6 Prozent verkündet.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 612

Europa hat zu viele Zombie-Banken

EuropaOtmar Issing, der frühere Chefökonom der Europäischen Zentralbank (EZB), warnt vor einer neuen Immobilienblase. Die Notenbankbilanzen seien durch die Euro-Krise aufgebläht. "Bei den Vermögenspreisen, bei Immobilien oder Aktien wird eine neue Blase entstehen", sagte das ehemalige EZB-Direktoriumsmitglied der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Direkte Inflationsgefahren sieht der Ökonom indes noch nicht. "Es wird im kommenden Jahr keine nennenswerten Preissteigerungen geben", sagte Issing. Issing hat acht Jahre lang an zentraler Stelle über die Euro-Politik mitentschieden. Der frühere EZB-Vorstand hält auch die Zahl der Banken in Europa für zu hoch. "Es gibt eindeutig zu viele Zombie-Banken in Europa, also Banken, die wirtschaftlich keine Zukunft haben und überschuldet sind. Die sind eine bleierne Last für die Zukunft."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 378

Bertelsmann verkauft bis zu zwei Millionen Aktien der RTL Group

BertelsmannDas internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat heute nach Börsenschluss ein beschleunigtes Bookbuilding-Angebot an institutionelle Investoren von bis zu zwei Millionen Aktien der RTL Group bekanntgegeben. Das Angebot umfasst Aktien aus der Mehrzuteilungsoption (Greenshoe), für die diese bei der Platzierung von Anteilen der RTL Group durch Bertelsmann im Frühjahr 2013 nicht ausgeübt worden war. Die angebotenen Aktien entsprechen rund 1,3 Prozent des Aktienkapitals der RTL Group.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 357