Zum Hauptinhalt springen

Max Bahr meldet ebenfalls Insolvenz an

Max BahrDie Geschäftsführer der operativen Gesellschaften des Praktiker Konzerns, die in Deutschland die Max-Bahr-Märkte betreiben (Max-Bahr-Gesellschaften), haben den Vorstand der Praktiker AG über den Wegfall der positiven Fortführungsprognose für die Max-Bahr-Gesellschaften informiert, nachdem ein Warenkreditversicherer die zugesagte Besicherung von Lieferanten, die mit den Max-Bahr-Gesellschaften in Geschäftsbeziehung stehen, nicht aufrecht erhalten hat. Eine zuverlässige Warenversorgung der Max-Bahr-Märkte ist damit nicht mehr gewährleistet.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 520

Deutschland ist für die Vereinigten Staaten wichtigster Handelspartner innerhalb der EU

HandelsbilanzDie Gespräche über ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den Vereinigten Staaten haben begonnen. Eine Freihandelszone soll den Handel zwischen dem Wirtschaftsraum der EU und den Vereinigten Staaten fördern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Angaben von Eurostat mitteilt, ist Deutschland innerhalb der EU der wichtigste Handelspartner der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2012 kamen 29,5 % der Exporte der EU in die Vereinigten Staaten aus Deutschland, 15,5 % aus dem Vereinigten Königreich und 9,2 % aus Frankreich. EU-Importe aus den Vereinigten Staaten gingen hauptsächlich in das Vereinigte Königreich (20,6 %), Deutschland (18,4 %) und die Niederlande (12,9 %).

Weiterlesen

  • Aufrufe: 513

Apple: Stark, aber nicht unschlagbar

Apple-StoreApple ist zweifellos nicht mehr das revolutionäre Unternehmen, das es unter seinem legendären Chef Steve Jobs einst war. Der Computerkonzern ist allerdings auch längst kein Krisenfall, wie es manch ein enttäuschter Börsenanalyst nahelegt. In Wahrheit läuft die Gelddruckmaschine der Kalifornier weiter auf Hochtouren. Vor allem iPhones und iPads sind begehrt, obwohl sie preislich oft weit über den Konkurrenzprodukten liegen. Allein das zeigt schon, dass die Marke Apple immer noch weit kostbarer ist als die der Konkurrenten Samsung oder Google.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 531

Energiewende: Eon prüft Kraftwerksumzüge in Wachstumsregionen

e.onEon erwägt die Flucht vor unrentablen Strompreisen: Deutschlands größter Energiekonzern prüft, verlustreiche Kraftwerke in Mitteleuropa zu zerlegen und die Einzelteile anderswo neu aufzubauen. Wie mehrere mit den Überlegungen vertraute Personen dem Wall Street Journal Deutschland sagten, berechnen Eon-Mitarbeiter schon die Kosten solcher Kraftwerksumzüge.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 544