Max Bahr meldet ebenfalls Insolvenz an
Die Geschäftsführer der operativen Gesellschaften des Praktiker Konzerns, die in Deutschland die Max-Bahr-Märkte betreiben (Max-Bahr-Gesellschaften), haben den Vorstand der Praktiker AG über den Wegfall der positiven Fortführungsprognose für die Max-Bahr-Gesellschaften informiert, nachdem ein Warenkreditversicherer die zugesagte Besicherung von Lieferanten, die mit den Max-Bahr-Gesellschaften in Geschäftsbeziehung stehen, nicht aufrecht erhalten hat. Eine zuverlässige Warenversorgung der Max-Bahr-Märkte ist damit nicht mehr gewährleistet.
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Apple ist zweifellos nicht mehr das revolutionäre Unternehmen, das es unter seinem legendären Chef Steve Jobs einst war. Der Computerkonzern ist allerdings auch längst kein Krisenfall, wie es manch ein enttäuschter Börsenanalyst nahelegt. In Wahrheit läuft die Gelddruckmaschine der Kalifornier weiter auf Hochtouren. Vor allem iPhones und iPads sind begehrt, obwohl sie preislich oft weit über den Konkurrenzprodukten liegen. Allein das zeigt schon, dass die Marke Apple immer noch weit kostbarer ist als die der Konkurrenten Samsung oder Google.
Eon erwägt die Flucht vor unrentablen Strompreisen: Deutschlands größter Energiekonzern prüft, verlustreiche Kraftwerke in Mitteleuropa zu zerlegen und die Einzelteile anderswo neu aufzubauen. Wie mehrere mit den Überlegungen vertraute Personen dem Wall Street Journal Deutschland sagten, berechnen Eon-Mitarbeiter schon die Kosten solcher Kraftwerksumzüge.