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Anteil frustrierter Arbeitnehmer ist in Deutschland erheblich gestiegen

Standort DeutschlandDeutsche Arbeitnehmer fühlen sich wenig an ihren Arbeitgeber gebunden: Fast ein Viertel (24 Prozent) hat innerlich gekündigt, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine repräsentative Gallup-Umfrage. Bei einer ersten Untersuchung im Jahr 2001 lag dieser Anteil noch bei 15 Prozent. Als Ursache für die geringe Bindung sehen die Forscher Mängel in der Personalführung der Vorgesetzten.

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Griechenland: Die Hilfe kommt zu spät

GriechenlandSeit Beginn der Krise hat Griechenland fast ein Viertel seiner Wirtschaftskraft verloren. Das Land ist im sechsten Jahr der Rezession. Namhafte Ökonomen warnten unermüdlich, dass der einseitige Sparkurs nicht zum Ziel führt, weil er die griechische Wirtschaft abwürgt und das Land immer tiefer in eine Spirale aus Arbeitslosigkeit und Armut treibt. In Berlin wischte man diese Bedenken beiseite und hielt eisern an dem Spardiktat für die Griechen fest. Das Ergebnis dieser Politik ist verheerend: Mehr als jeder vierte Mensch ist arbeitslos. Unter den Jugendlichen liegt die Arbeitslosenquote sogar bei 60 Prozent.

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Vattenfall kommt beim Stellenabbau voran

VattenfallDer schwedische Energiekonzern Vattenfall, der nach Eon und RWE drittgrößte Energiekonzern hierzulande, wird seine Stellenabbaupläne möglicherweise früher erreichen als geplant. "Stand heute suchen wir noch für 400 Kollegen aus der Lausitz, Hamburg und Berlin eine Lösung", sagte Vattenfall-Deutschland-Sprecher Stefan Müller dem Berliner "Tagesspiegel". Die Zentrale in Stockholm hatte im Frühjahr angekündigt, in diesem und im kommenden Jahr 2014 insgesamt konzernweit 2500 Vollzeitstellen streichen zu wollen, 1500 davon in Deutschland.

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EZB stellt Athen Milliardenhilfen in Aussicht

Europäische ZentralbankDas deutsche Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank, Jörg Asmussen, hat Griechenland rasche Milliardenhilfen in Aussicht gestellt, sollten die Bedingungen der Troika erfüllt werden. "Wenn die Bedingungen erfüllt sind, werden nächste Woche 2,5 Milliarden aus dem Topf der EFSF freigegeben. Bis Oktober können insgesamt 6,8 Milliarden Euro von Ländern der Eurozone und Internationalem Währungsfonds ausgezahlt werden", sagte Asmussen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Griechenland müsse bis Ende dieser Woche aber einige Bedingungen erfüllen, so Asmussen. Dazu gehöre neben dem Stellenabbau im öffentlichen Dienst auch die Verabschiedung eines neuen Einkommenssteuergesetzes und die Restrukturierung des Finanzsektors.

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