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DIHK begrüßt Förderfonds für Griechenland

Finanzspritze für GriechenlandDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat den Hilfskredit begrüßt, den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei seinem Besuch in Athen an diesem Donnerstag im Gepäck hat. "Die Kreditklemme in Griechenland bremst die Unternehmenund Investitionen aus", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer, dem Berliner "Tagesspiegel". "Daher ist es richtig, dass endlich etwas dafür getan wird, den Betrieben Zugang zu frischem Geld zu ermöglichen." Berlin will sich mit rund 100 Millionen Euro am Kapital eines Förderfonds für kleine und mittelständische Unternehmen in Griechenland beteiligen.

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Schuldenschnitt für Griechenland wird kommen

Neuer Schuldenschnitt für GriechenlandWenn Finanzminister Schäuble nach Athen reist, wird er den Griechen ermunternde Worte und Millionen für ein Konjunkturpaket mitbringen. Tatsächlich hat das Land einiges erreicht: Der Arbeitsmarkt wurde liberalisiert, der Export angekurbelt. Doch genesen ist der griechische Patient noch lange nicht. Seit sechs Jahren steckt Hellas in der Rezession, der Schuldenberg entspricht der Wirtschaftsleistung von eindreiviertel Jahren. Da verschafft auch die neue Milliarden-Hilfe der Retter nur kurzfristig Linderung. Dauerhaft wird Griechenland um einen zweiten Schuldenschnitt nicht herumkommen. Doch den wird Schäuble heute ablehnen, aus mehreren Gründen.

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DIHK-Chef fordert Aufklärung über Industriespionage durch die USA

Standort DeutschlandDer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, hat die Bundesregierung aufgefordert, in den Gesprächen mit den USA über das Abhörprogramm der NSA das Thema Industriespionage anzusprechen. "Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie in den Gesprächen mit den USA auch das Thema Industriespionage anspricht und auf Antworten dringt", sagte Schweitzer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wir müssen natürlich wissen, was genau von wem überprüft wird", sagte Schweitzer. Die Verhandlungen zwischen der EU und den USA über das Freihandelsabkommen sollten davon aber nicht beeinträchtigt werden.

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Deutsche Post macht Supermärkten Konkurrenz

Deutsche PostDie Deutsche Post will mit ihrer Konzerntochter DHL im großen Stil in den Versand von Lebensmitteln einsteigen. "Bis zum Jahr 2015 wollen wir in allen deutschen Ballungsräumen im Online-Lebensmittelhandel aktiv sein", sagte Andrej Busch, der Chef des deutschen Paketgeschäfts von DHL, der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Bei einem Pilotprojekt in Köln habe das Unternehmenein Modell erprobt, das von den Kunden angenommen werde. Die Zustellung der Lebensmittel erfolge in den Abendstunden. Kunden können zwischen den Zeitfenstern 18 bis 20 Uhr und 20 bis 22 Uhr wählen - oft am Tag der Online-Bestellung, spätestens am darauffolgenden Tag.

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