Zahlungsmoral: Unzuverlässige Kunden bringen europäische Unternehmen in Bedrängnis
Die Mehrheit der europäischen Unternehmen leidet unter der schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. Knapp 60 Prozent haben sich in der Vergangenheit mit Problemen aufgrund von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen auseinandersetzen müssen. Betroffen waren die Unternehmen vor allem von Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässen. Das ergab die EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten", für die das Marktforschungsinstitut Ipsos 2013 bereits zum sechsten Mal 2.600 Entscheider in zwölf europäischen Ländern befragt hat.
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Die VW-Stadt Wolfsburg ist nach einer neuen Studie die wirtschafsstärkste Stadt Deutschlands. Auf den Plätzen zwei und drei landen Frankfurt am Main und Schweinfurt, heißt es in der noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Das Institut hat die Wirtschaftsleistung der Städte anhand des Bruttoinlandsprodukts (BIP) je Einwohner verglichen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, hat das Institut die jüngsten Ergebnisse der Bevölkerungsmessung einbezogen: Der Zensus 2011 hatte ergeben, dass die Einwohnerzahl in vielen Städten geringer war als angenommen. Dadurch ist die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung vielerorts tendenziell stärker gestiegen. Die Wirtschaftskraft einer Stadt hänge sehr von starken Betrieben ab, aber auch davon, wie weit andere starke Standorte entfernt seien, heißt es in der Studie. Die
Die europäische Industrieinitiative EU ProSun hat angekündigt, gegen die erzielte Einigung im Handelsstreit über subventionierte und
Was Siemens-Chef Peter Löscher noch über die nächsten Tage retten könnte, ist wohl allenfalls, dass sich die verschiedenen Kräfte des Aufsichtsrats nicht so schnell über einen Nachfolger einigen können. Ernsthaft am mehr als unglücklich agierenden Österreicher festhalten können sie nicht. Löscher schätzt die Märkte falsch ein und bricht Versprechen, vor allem solche gegenüber der Börse. Er setzt den Betriebsfrieden aufs Spiel und kämpft nach sechs Jahren an der Spitze von Siemens immer noch mit dem Detailwissen um das zugegeben sehr vielfältige Haus. Schon einzelne dieser Gründe würden eine Ablösung rechtfertigen.