DIHK erwartet 60.000 neue Gesundheits-Jobs
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet im laufenden Jahr mit rund 60.000 neuen Arbeitsplätzen in der Gesundheitswirtschaft. Dies geht aus dem noch unveröffentlichten DIHK-Report zur Gesundheitswirtschaft hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. "Die Gesundheitswirtschaft ist ein wichtiges Zugpferd der deutschen Wirtschaft: 2013 rechnen wir mit einem weiteren Beschäftigungszuwachs von etwa 60.000 Arbeitsplätzen", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. Vor allem die personalintensiven Gesundheits- und sozialen Dienste wollten 2013 stark expandieren. Aus der Gesundheitswirtschaft beteiligten sich in diesem Frühsommer 700 Unternehmen an der Umfrage.
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Die Spareinlagen der Bundesbürger werden in diesem Jahr 14 Milliarden Euro an Wert verlieren, weil die Zinsen niedriger sind als die Inflationsrate, schätzt die Postbank. 14 MilIiarden, das ist eine enorme Summe, die sich allerdings relativiert, wenn man bedenkt, dass die Spareinlagen insgesamt 1.750 Milliarden Euro ausmachen. Im Durchschnitt beträgt der berechnete Verlust also 0,8 Prozent. Gerade für Menschen mit geringen Einkommen, die nur mit Mühe ein bisschen Geld beiseite legen können, ist der Wertverlust dennoch ärgerlich. Für sie ist es schwieriger als für Wohlhabende, ihr bisschen Erspartes in verschiedene Anlagen zu investieren und so die Erträge zu steigern.
Die Krupp-Stiftung kann den Nachfolger für den am Dienstag verstorbenen Berthold Beitz als "Vorstand" oder als "geschäftsführendes Mitglied" des Kuratoriums wählen. "Den Vorsitz im Kuratorium führt das geschäftsführende Kuratoriumsmitglied, sofern ein solches bestellt ist. Andernfalls wählt das Kuratorium aus seiner Mitte für die Dauer von jeweils drei Jahren einen Vorsitzenden", zitiert die "Rheinische Post" aus der geheimen Satzung der Stiftung. Als "Vorstand" hätte der neue Stiftungschef wesentlich weniger Kompetenzen. "Ist ein geschäftsführendes Kuratoriumsmitglied bestellt, so erfordern Beschlüsse gegen seine Stimme eine Zweidrittelmehrheit der Abstimmenden", heißt es laut dem Bericht der Zeitung in der Satzung.