Grünen sehen Schaden für DFB durch Diskussion über Präsidenten-Amt
Die Grünen reagieren mit Unverständnis auf den Vorstoß der Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund (DFB), den CDU-Politiker Reinhard Grindel zum neuen Präsidenten zu wählen. "Wohin steuert der DFB? Ein Trauerspiel nach dem anderen. Bisher null Aufklärung und null Transparenz - aber eine tagelange und unsägliche Debatte um die Personalia des künftigen DFB-Präsidenten", sagte Özcan Mutlu, sportpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat dringend vor einem Einsatz der Bundeswehr zur Gefahrenabwehr im Inland gewarnt. Derart "wilde Überlegungen" aus der CSU seien leichtfertig und müssten aufhören, erklärte Hofreiter im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Gefahrenabwehr und Sicherheit im Inneren seien klassische Aufgaben der Polizei und nicht der Bundeswehr.