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Vermischtes

Studierende mehr als Google translate Symbolbild

6 Gründe, warum internationale Studierende mehr als Google Translate brauchen

Die Zulassung war so gut wie sicher. Abiturzeugnis, Sprachnachweis, Motivationsschreiben, alles lag vor. Dann kam die Nachfrage von uni-assist: Die eingereichte Übersetzung des Abschlusszeugnisses sei nicht anerkennungsfähig. Nachfrist zwei Wochen, Semesterbeginn in fünf.

 

Solche Fälle enden selten dramatisch, aber sie kosten Zeit, Geld und Nerven. Und sie entstehen fast immer an derselben Stelle: Ein Dokument wurde übersetzt, aber nicht so, wie die empfangende Stelle es verlangt.

 

Maschinelle Übersetzung ist im Studienalltag ein nützliches Werkzeug. Für einen Zeitungsartikel, eine Speisekarte oder eine erste Orientierung in einem Fachtext leistet sie gute Dienste. Für die Dokumente, an denen ein Aufenthaltstitel oder eine Zulassung hängt, ist sie das falsche Instrument. Hier die sechs Situationen, in denen das regelmäßig sichtbar wird.

1. Amtliche Dokumente brauchen eine beglaubigte Übersetzung

Der wichtigste Punkt ist kein sprachlicher, sondern ein formaler. Behörden, Hochschulen und Versicherungen verlangen bei Zeugnissen, Geburtsurkunden oder Führungszeugnissen in der Regel eine beglaubigte Übersetzung durch einen gerichtlich beeidigten Übersetzer.

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Privacy Gateway schützt sensible Daten bei generativer KI

Generative KI wie ChatGPT wird längst im Berufs- und Privatleben genutzt –
häufig auch für vertrauliche Inhalte. Forscher der FernUniversität in
Hagen haben daher ein sogenanntes Privacy Gateway entwickelt. Der Prototyp
erkennt nicht nur Namen oder Adressen, sondern auch scheinbar harmlose
Informationen, die in ihrer Kombination Rückschlüsse auf Personen oder
Geschäftsgeheimnisse zulassen. Sensible Inhalte werden automatisch
anonymisiert, bevor sie an externe KI-Dienste gelangen. Die Studie zeigt
einen möglichen Weg, Datenschutz und die Nutzung leistungsfähiger
Sprachmodelle besser miteinander zu verbinden. Vorgestellt wurde die
Arbeit auf dem Privacy Enhancing Technologies Symposium (PETS).

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Comics erklären das Gehirn: science streets bringt Forschung auf Leipzigs Straßen

Hirnforschung im öffentlichen Raum: Vom 1. bis 30. August 2026 kapert
science streets Werbeflächen in und um Leipzig und bringt so
neurowissenschaftliche Themen direkt in den Alltag der Menschen. An
Bushaltestellen, auf Litfaßsäulen, im öffentlichen Nahverkehr in Leipzig
und in den S-Bahnen Mitteldeutschlands machen elf farbenfrohe Comics
sichtbar, wie Gehirnforschung unser Leben und die Medizin von morgen
prägt.

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Armut erhöht die Belastung durch Hitze

Hitze trifft nicht alle Menschen gleich. Eine aktuelle Bachelorarbeit der
OTH Regensburg und Ergebnisse des Regensburger Armutsberichts zeigen: In
Regensburg überschneiden sich soziale Benachteiligung und hohe
Hitzebelastung in mehreren Stadtquartieren.

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