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Vermischtes

Fraunhofer IWES setzt zwei Lidar-Systeme der nächsten Generation auf Wind- Lidar-Boje ein

Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES setzt erstmals zwei
verschiedene Arten von Profiling-Lidar-Systemen gleichzeitig auf einer
Fraunhofer IWES Wind-Lidar-Boje ein. Ziel der Messkampagne ist es, die
Eignung beider Systeme für den Einsatz auf Offshore-Bojen zu validieren
und neue Messkonzepte zu erproben. Damit sollen die Datenverfügbarkeit
verbessert und komplementäre Messstrategien ermöglicht werden. Als erster
Einsatz dieser Lidar-Geräte der nächsten Generation auf einer Windmessboje
liefert die Kampagne zudem Daten zur Bewertung ihrer Leistungsfähigkeit
unter Offshore-Bedingungen.

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Hoffnung in Zeiten der Klimamüdigkeit: Neun Erfolgsgeschichten aus Mooren weltweit

Eine neue internationale Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift
Ambio, eröffnet eine ermutigende Perspektive auf die Klima- und
Biodiversitätskrise. Während Moore häufig im Zusammenhang mit Degradierung
und Treibhausgasemissionen diskutiert werden, stellt die Studie neun
sogenannte „Bright Spots“ aus aller Welt vor. Die Beispiele reichen von
gemeinschaftlich getragenen Renaturierungsinitiativen und großflächigen
Wiedervernässungsprogrammen bis hin zu innovativen Formen der
Nasslandwirtschaft und Kunstprojekten die den Menschen wieder eine
Verbindung zu Moorlandschaften herstellen.

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Können wir bald klimafreundlich in den Urlaub fliegen? Vortrag und Gespräch - Heimspiel Wissenschaft

Kann Fliegen klimafreundlich werden? Mit dieser Frage kommt Alexander
Klimek am 3. September 2026 um 19.00 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„Heimspiel Wissenschaft“ zurück in seinen Heimatort. Im Gemeindezentrum
Eilsleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt gibt der
Wirtschaftsingenieur Einblicke in seine Forschung und lädt anschließend
zum Austausch mit dem Publikum ein.

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Übersetzungsfehler Symbolbild

5 Übersetzungsfehler, die kleine Unternehmen teuer zu stehen kommen können

Ein kleines Unternehmen verliert einen Kunden selten wegen eines einzigen, dramatischen Fehlers. Meistens geht das eher schleichend: eine Vertragsklausel, die sich in der Übersetzung etwas anders liest als gemeint, eine Rechnung, die ungewohnt salopp klingt, oder eine Produktbeschreibung, die in der Sprache des Käufers einfach keinen rechten Sinn ergibt. Im Moment selbst wirkt keiner dieser Fehler dramatisch. Sie nagen einfach still am Vertrauen, bis ein Geschäft platzt und keiner mehr genau sagen kann, woran es eigentlich lag.

 

Um solche Fehler zu erkennen, hilft es meistens, nicht auf das erste Ergebnis zu vertrauen, sondern mehrere Übersetzungen miteinander zu vergleichen.

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