Rehbrücker Ernährungsforscher laden ein zum Tag der offenen Tür
Potsdam-Rehbrücke - Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und das Institut für Ernährungswissenschaft (IEW) der Universität Potsdam laden gemeinsam Jung und Alt am Donnerstag, dem 24. September 2015, zum Tag der offenen Tür ein. Die Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr ist für bereits angemeldete Schüler, Lehrer und Besucher reserviert, danach ist das Institut für alle interessierten Besucher bis 16:00 Uhr geöffnet.
Auch in diesem Jahr bieten die Ernährungsforscher des DIfE und des IEW eine Reihe interessanter Kurzvorträge an. Daneben haben alle Besucher die Möglichkeit, Labore zu besichtigen und einmal selbst wie ein Wissenschaftler Erbsubstanz zu isolieren. An Ausstellungsständen der Abteilungen können sich Gäste mit Wissenschaftlern über aktuelle Themen der Ernährungsforschung unterhalten.
Darüber hinaus informiert die Universität Potsdam über den Bachelor- und Masterstudiengang Ernährungswissenschaft.
Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.dife.de.
Das DIfE ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsassoziierter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, einer Kombination aus Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck), Insulinresistenz und Fettstoffwechselstörung, die Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern sowie die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten. Das DIfE ist zudem ein Partner des vom BMBF geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). Näheres unter http://www.dzd-ev.de.
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen - u. a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi -, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.100 Personen, darunter 9.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,64 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter http://www.leibniz-gemeinschaft.de.
Weitere Informationen finden Sie unter
Informationen zum Tag der offenen Tür
