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Medizinökonomie: Rheinische Fachhochschule stellt gesundheitswirtschaftliches Bachelorstudium vor

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Am Montag, 14. November 2016 um 18 Uhr informiert die Rheinische
Fachhochschule Köln über den Bachelorstudiengang Medizinökonomie (B.Sc.).

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) informiert am Montag, 14.
November 2016 um 18 Uhr über den Bachelorstudiengang Medizinökonomie
(B.Sc.). Das Studium verknüpft Wissen aus Betriebswirtschaft und Jura mit
theoretischen Kenntnissen aus der Medizin und Pharmazie. Es richtet sich
an Interessierte mit Abitur oder Fachhochschulreife, aber auch an
Berufserfahrene aus dem Gesundheitswesen. Studierende haben die Wahl, ob
sie in Vollzeit (sechs Semester) oder berufsbegleitend (sieben Semester
mit Vorlesungen abends und samstags) studieren. Der Informationsabend
findet statt in der RFH, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln, Raum S203.

Die Gesundheitsbranche zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern Deutschlands.
Studierte Medizin-Ökonomen haben sehr gute Berufsaussichten, weil sie über
medizinische, juristische und kaufmännische Qualifikationen verfügen. In
Zeiten von begrenzten finanziellen Mitteln sollen sie Prozesse im
Gesundheitswesen so gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter
Qualität für die Patienten weniger Mittel verbraucht werden. Mit einem
anschließenden Masterstudium Medizinökonomie erlangen sie weitere
wissenschaftliche Kompetenzen für das Management im Gesundheitswesen sowie
im Medizin- und Behandlungsmanagement bei der Patientenversorgung.

Weitere Informationen: <www.rfh-koeln.de>