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Gesundheitscoaching statt Krankschreibung Online-Expert:innengespräch am SRH Campus Rheinland

Die Abläufe in unserem Gesundheitswesen und auch die Verteilung des zur
Verfügung stehenden Gesamtbudgets fokussieren immer noch auf das Behandeln
von Krankheiten. Ganz im Sinne einer kurativ pathogenetisch zentrierten
Medizin“, erklärt Prof. Dr. Sabine Hubbertz-Josat, Studiengangsleiterin im
Bachelor-Studiengang Medizinpädagogik am Campus Rheinland in Leverkusen.

Im Rahmen eines Expert:innengesprächs wird sie gemeinsam mit Dr. med.
Hans-Ulrich Sappok am 15. Januar 2022 um 11:00 Uhr das Thema
„Gesundheitscoaching statt Krankschreibung“ erörtern. Was kann jede:r
Einzelne tun, um sich nachhaltige Ziele zu setzen, die sie bzw. ihn gesund
halten oder wieder gesünder werden lassen? Wie kann es gelingen mit einem
auf die Entstehung von Gesundheit ausgerichteten Blick auf dem Boden der
Salutogenese das präventive Potenzial in der Medizin und bei Patient:innen
zu wecken? Fragen wie diese werden innerhalb der interaktiven
Veranstaltung besprochen und für die Zuschauenden anschaulich erklärt.

Prävention durch Expertise

Gesundheitsprävention setzt vor der Entstehung von Krankheiten bzw.
Beeinträchtigungen an und legt ihren Fokus auf die Erhaltung von
Gesundheit und somit die Vermeidung von Krankheiten. Hierzu gibt es
verschiedene Maßnahmen, die die Bewegung, Ernährung oder das Mindset zu
gewissen Themen umfassen.  Beide Expert:innen der Veranstaltung sind
langjährige Gesundheitscoaches im Bereich der Mind-Body Medizin, einer
neuen Form der Stressmedizin und werden diese Expertise an
Teilnehmer:innen weitergeben.

Dr. med. Hans-Ulrich Sappok ist Medical Coach und Medical Trainer. Er ist
Facharzt für Allgemeinmedizin und war 21 Jahre Hausarzt in eigener Praxis.
Er ist Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät
der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und ZRM Trainer.

Prof. Dr. Sabine Hubbertz-Josat ist Medical Coach und Medical Trainerin.
Sie ist Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Medizinpädagogik an
der SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Rheinland in Leverkusen und
Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Veranstaltung ab
sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  oder direkt über die Eventhomepage
anmelden.

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Deutsche Leberstiftung zum Jahreswechsel: Wie kleine Änderungen im Alltag die Lebergesundheit verbessern

Offensichtlich wünschen sich viele Menschen Veränderungen in ihrem Leben
und sind auf der Suche nach effektiven Strategien für die Änderungen von
Gewohnheiten: Auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste aus dem Bereich
„Leben und Gesundheit“ steht ein Ratgeber, der Tipps gibt, wie mit
minimalen Veränderungen eine maximale Wirkung erreicht werden kann. Auch
bei aktuellen Umfragen zu guten Vorsätzen für das Jahr 2022 stehen
gesündere Ernährung und mehr Sport ganz oben auf den Ranglisten. Die
Deutsche Leberstiftung möchte die Menschen mit Tipps dabei unterstützen,
im neuen Jahr „beweglicher“ und ernährungsbewusster zu leben und damit
auch die Lebergesundheit zu bewahren.

Manche Experten sprechen bereits vom „Megatrend Gesundheit“ im Jahr 2022,
der durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Tatsächlich sind seit fast
zwei Jahren Themen wie starkes Immunsystem, gefährliches Übergewicht und
gesunde vitaminreiche Ernährung in Medien und privatem Austausch sehr
dominant. Dass ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung für zahlreiche
Erkrankungen, auch der Leber, verantwortlich sind, thematisiert die
Deutsche Leberstiftung schon seit vielen Jahren. Der sogenannte westliche
Lebensstil kann für die Gesundheit unseres Körpers sehr schädlich sein:
Hochkalorisches Essen und Trinken sowie viel zu wenig Bewegung fördern die
Entstehung schwerwiegender Erkrankungen wie der nicht-alkoholischen
Fettlebererkrankung (NAFLD) – bei Erwachsenen und Kindern. Obwohl eine
Fettlebererkrankung sehr oft die Folge einer anderen
Stoffwechselerkrankung sein kann, bekommen Krankheiten wie Adipositas,
Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr Aufmerksamkeit in der
Öffentlichkeit. Und weil sich Symptome einer NAFLD meistens erst in einem
fortgeschrittenen Stadium bemerkbar machen, bleibt sie oftmals lange
unerkannt. Das hat zur Folge, dass eine im Anfangsstadium noch relativ
ungefährliche nicht-alkoholische Fettleber (NAFL) sich entzünden kann,
sodass eine nicht-alkoholische Fettleberhepatitis (Steatohepatitis, NASH)
entsteht. Aus der Fettleberhepatitis kann sich eine Leberfibrose
(Bindegewebsvermehrung) und im weiteren Verlauf eine Leberzirrhose
(Vernarbung der Leber) entwickeln. Auch Leberzellkrebs zählt zu den
möglichen Folgeerkrankungen einer entzündeten Fettleber.

Wie die Entstehung einer NAFL und die weitere Entwicklung bereits mit
einfachen Änderungen des Lebensstils vermeidbar sind und so das neue Jahr
gesund beginnen kann, erläutert der Leberexperte und Vorstandsvorsitzende
der Deutschen Leberstiftung, Prof. Dr. Michael P. Manns: „Eine bereits
bestehende Fettleber und auch eine Fettleberentzündung können sich
zurückbilden, wenn die Betroffenen ihren Lebensstil konsequent ändern.
Neben ausreichender Bewegung und einer verringerten Kalorienzufuhr sollte
der Verzehr von Kohlenhydraten, gesättigten Fetten sowie Fruchtzucker
eingeschränkt werden. Darüber hinaus sollten bei extrem übergewichtigen
Erwachsenen und Kindern die Leberwerte im Blut (GPT, GOT und GGT)
kontrolliert werden. Besonders wichtig ist der Aspekt Bewegung. Es ist so
einfach, im alltäglichen Leben mobiler zu sein. Mit bereits kleinen
Änderungen kann jeder das Jahr 2022 beweglicher gestalten, ich gebe hier
nur einige Beispiele: Spaziergang statt TV-Serie, Treppe statt Aufzug,
Fahrrad statt Auto, den Kollegen persönlich im Büro aufsuchen, anstatt ihn
anzurufen und im Büro auch mal am Stehpult arbeiten. Dass Übergewicht
nicht nur für die Leber ein enormes Gesundheitsrisiko ist, hat die Corona-
Pandemie nochmals verdeutlicht. Wissenschaftliche Daten belegen, dass je
schwerer ein Mensch ist, desto höher sein Risiko ist, an Covid-19 zu
versterben. Ich wünsche mir, dass im neuen Jahr viele Menschen mehr
Bewegung in ihr Leben bringen und gleichzeitig achtsamer mit ihrer
Ernährung umgehen.“

Und auch an die politischen Entscheider und ärztlichen Kollegen wendet
sich Prof. Manns mit einem Appell für das Jahr 2022: „Wir brauchen
gesundheitspolitische und gesetzliche Rahmenbedingungen für eine
Verbesserung der Prävention und Früherkennung der NAFLD, die unbedingt in
das Präventionsgesetz integriert werden müssen. Nur so können wir der
rasanten Zunahme der NAFLD entgegenwirken. Außerdem sollten eine
Kostenübernahme für gewichtsreduzierende Maßnahmen ermöglicht sowie
gesetzliche Vorgaben für die Lebensmittelkennzeichnung erlassen werden.
Darüber hinaus ist es dringend notwendig, dass auch das Bewusstsein in der
hausärztlichen Versorgung für diese Erkrankung geschärft wird“, erläutert
er.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Weitere Informationen zur Stiftung
unter https://www.deutsche-leberstiftung.de. Auf der Website finden Sie
unter anderem umfangreiche Informationen sowie Bildmaterial für
Betroffene, Interessierte, Angehörige der Fachkreise und Medienvertreter.

BUCHTIPP: Jetzt in der vierten, aktualisierten und erweiterten Auflage:
„Das Leber-Buch“ informiert umfassend und allgemeinverständlich über die
Leber, Lebererkrankungen, ihre Diagnosen und Therapien. Es ist im
Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-8426-3043-7, € 19,99 [D]. Weitere
Informationen: https://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch. Sie
können ein Rezensionsexemplar per Mail an <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.> (Frau M.
Asche) anfordern.

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Zur Kommentierung freigegeben: Patientenleitlinie zur Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patienten

Die Konsultationsfassung der Patientenleitlinie "Komplementärmedizin in
der Behandlung von onkologischen Patienten" ist ab sofort zur
Kommentierung freigegeben. Expert*innen, Betroffene, die Selbsthilfe und
Interessierte sind herzlich eingeladen, Verbesserungsvorschläge und
Ergänzungshinweise mit dem dafür vorgesehenen Kommentierungsbogen bis zum
28. Januar 2022 abzugeben.

Der Kommentierungsbogen und die Konsultationsfassung der
Patientenleitlinie Mundhöhlenkrebs sind hier abrufbar: https://www
.leitlinienprogramm-onkologie.de/patientenleitlinien/komplementaermedizin/

Die Erstellung der Patientenleitlinie wird im Rahmen des
Leitlinienprogramms Onkologie durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.

Das Leitlinienprogramm Onkologie (OL)
Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für
Leistungserbringer und Patient*innen zur angemessenen Vorgehensweise bei
speziellen Gesundheitsproblemen. Sie stellen ein wesentliches Instrument
zur Förderung von Qualität und Transparenz medizinischer Versorgung dar.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die
Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem im Februar 2008 gestarteten
Leitlinienprogramm Onkologie das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung
und Fortschreibung sowie den Einsatz wissenschaftlich begründeter und
praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen.
Mittlerweile umfasst das Leitlinienprogramm 31 S3-Leitlinien, die zu einem
großen Teil auch als laienverständliche Patientenleitlinien vorliegen.
Mehr unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/home/

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„Verschieben dringlicher Eingriffe bei nicht-Covid-Erkrankten ist inakzeptabel“

Deutsche Herzstiftung drängt auf Verfügbarkeit von Covid-19-Booster-
Impfungen auch über die Feiertage. Herzstiftungs-Vorstandschef: „Jeder
Bürger zu Covid-19-Impfung und Booster aufgerufen“

Angesichts der sich ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus in
Nachbarländern Deutschlands warnt die Deutsche Herzstiftung Patienten mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor einer erhöhten Gefahr einer Ansteckung mit
dieser Virusvariante. „Insbesondere für Ältere und Personen mit einem
Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf wie Herz-Kreislauf-Patienten
ist höchste Dringlichkeit geboten, ihren Impfschutz mit einem Booster
auffrischen zu lassen“, warnt der Kardiologe und Intensivmediziner Prof.
Dr. med. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Herzstiftung. „Booster- sowie Erst- und Zweitimpfungen müssen unbedingt
auch über die Feiertage verfügbar sein. Dafür müssen alle Anstrengungen
unternommen werden.“ Mit großer Besorgnis blicken Kardiologen wie der
Herzstiftungs-Vorsitzende und Klinikdirektor auf die drohende viel höhere
Krankheitslast durch die Omikron-Variante und damit verbunden auf
womöglich mehr Durchbruchsinfektionen und schwere
Covid-19-Krankheitsverläufe. „Dies werden wir am effektivsten nur mit
einem deutlich verbesserten Immunschutz durch Booster-Impfungen mit den
derzeit verfügbaren mRNA-Impfstoffen – flankiert von den bekannten
Hygienemaßnahmen AHA+L+A und Kontaktbeschränkungen - verhindern können.“
Aktuelle Informationen zur Covid-19-Impfung sind abrufbar unter
www.herzstiftung.de/corona-impfung
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine Risikobewertung wegen Omikron
bereits aktualisiert: für zweifach Geimpfte und Genesene wird die Gefahr
einer Ansteckung als hoch angesehen, für Geimpfte mit Auffrischimpfung
gilt die Gefährdung als moderat. Für Ungeimpfte bleibt sie sehr hoch. Für
die Bevölkerung insgesamt sieht das RKI die Gefährdung durch Covid-19 als
sehr hoch an (1).

„Nur Booster- und vollständige Covid-19-Impfung helfen“
Anhand von Daten der höchsten US-Gesundheitsbehörde CDC aus
Pflegeeinrichtungen („Nursing homes“) zeigt sich, dass Personen mit vollem
Impfschutz und Booster-Impfung eine um ein Zehnfaches niedrigere
Ansteckungsrate für Covid-19 aufweisen als Personen ohne Impfschutz oder
nur mit einer Erstimpfung gegen Covid-19 (2). „Diese Erkenntnisse aus den
USA und Erfahrungen in Deutschland mit Durchbruchsinfektionen bei der
Delta-Virusvariante zeigen eines ganz klar: Wir können eine massive
Verbreitung der Omikron-Variante in Deutschland nur vermeiden, indem die
Bevölkerung in hohem Maße gegen Covid-19 vollständig geimpft und
geboostert ist.“

Verschiebungen dringlicher Eingriffe vermeiden
Die Deutsche Herzstiftung beobachtet die aktuelle Situation einer
drohenden fünften Welle mit großer Sorge, weil sie die ohnehin abgespannte
Versorgungssituation für akute kardiovaskuläre Notfälle verschärft. Nicht
nur der akute Herzinfarkt, auch andere lebensbedrohliche Komplikationen
wie bösartige Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen
des Herzens (Ischämien) höherer Dringlichkeit wie die instabile Angina
pectoris als Vorstufe des Herzinfarkts sowie die entgleiste
(dekompensierte) Herzschwäche und die hochgradige Aortenklappenstenose
sind keine aufschiebbaren Krankheitsfälle. Sie erfordern eine
notfallmedizinische Versorgung durch den Notarzt und die Klinik und eine
intensivmedizinische Versorgung. „Wenn aus Mangel an Intensivbetten
derartige Eingriffe am Herzen von hoher Dringlichkeit an nicht-Covid-
Erkrankten verschoben oder in eine andere Klinik verlegt werden müssen,
hat das unter Umständen dramatische Folgen für den Gesundheitszustand des
Patienten. Das ist inakzeptabel und das müssen wir vermeiden“, warnt
Voigtländer, der Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien-
Krankenhauses in Frankfurt am Main ist.

Jeder Einzelne muss dazu beitragen, Pandemie einzudämmen
Nach wie vor verzeichnet das RKI sehr hohe Covid-19-Fallzahlen bei sehr
hohen 7-Tages-Inzidenzen in allen Altersgruppen insbesondere in der Gruppe
der Ungeimpften. Die Belastung der Intensivstationen durch die Vielzahl
schwer erkrankter Covid-19-Patientinnen und -Patienten bleibt dem RKI
zufolge hoch. Die Situation auf den Intensivstationen sei weiterhin „sehr
angespannt“. Eine Intensivierung der kontaktbeschränkenden Maßnahmen und
eine zugleich rasche weitere Erhöhung der Impfraten sei dringend
erforderlich, um die Behandlungskapazitäten vor Beginn einer zu
erwartenden Omikron-Welle so weit wie möglich zu entlasten, berichtet das
RKI in seinem Wochenbericht (3). „Jeder einzelne Bürger ist dazu
aufgerufen, mit der vollständigen Covid-19-Impfung und
Auffrischungsimpfung sowie durch striktes Einhalten der Hygiene-Regeln
AHA+A+L und Beschränken seiner Kontakte seinen Teil dazu beizutragen, das
Infektionsgeschehen zurückzudrängen“, so der Appell des
Vorstandsvorsitzenden der Herzstiftung.
Informationen für Herz-Kreislauf-Patienten zur Corona-Impfung und Covid-19
sind abrufbar unter: https://www.herzstiftung.de/corona-impfung

Quellen:

(1) Robert Koch-Institut, Risikobewertung für Covid-19 vom 20.12.2021:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

(2) Centers für Disease Controls and Prevention (CDC): Nursing Home
COVID-19 Vaccination Data Dashboard: https://covid.cdc.gov/covid-data-
tracker/#vaccinations-nursing-homes
/
https://www.bmj.com/content/375/bmj.n3098

(3) Wöchentlicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019
(COVID-19) vom 16.12.2021:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-16.pdf?__blob=publicationFile
u

Weitere:

Erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19:
Einordnung und Konsequenzen der Omikronwelle vom 19.12.2021:
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1992410/7d068711b8c1cc02f4664eef56d974e0/2021-12-19
-expertenrat-data.pdf?download=1



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