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Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen feiert ersten Geburtstag

Das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA
NRW) feiert einjähriges Bestehen. Seit Gründung im Juli 2025 fördert die
neue Landesoberbehörde einen zukunftsorientierten, gut vernetzten
Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) sowie einen handlungsstarken,
verantwortungsvollen Arbeitsschutz. Mit dem Ziel, die Versorgung der
Menschen in NRW zu stärken, unterstützt das LfGA NRW Kommunen, Behörden
und Institutionen.

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Franziska Bleis mit ihrer Tochter nach der Transplantation

Zum Tag der Organspende: Zu wenige Spenderherzen – DGTHG macht sich weiterhin stark für Widerspruchslösung

Über 700 Menschen stehen in Deutschland auf der Warteliste für ein
Spenderherz. Für manche kommt das lebensrettende Organ zu spät. Wie
übersteht man Monate und Jahre der Ungewissheit? Zum Tag der Organspende
am 6. Juni 2026 hat die DGTHG mit einer Patientin gesprochen, die selbst
auf ein Spenderherz wartete. Ihre Geschichte zeigt, welche Schicksale sich
hinter den Zahlen auf der Warteliste verbergen. Angesichts des anhaltenden
Organmangels bekräftigt die DGTHG ihre Forderung nach der Einführung der
Widerspruchslösung.

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Hunger ohne Stopp-Signal – Hypothalamische Adipositas als oft übersehene Ursache starker Gewichtszunahme

Wenn die Hunger- und Sättigungssteuerung im Gehirn geschädigt ist, können
Betroffene innerhalb kurzer Zeit stark zunehmen. Diäten greifen dann oft
nur begrenzt, weil die gestörten Signale im Gehirn trotz ausreichender
Energiereserven kein ausreichendes Sättigungsgefühl auslösen. Auf diese
unterschätzte Form der Adipositas – die hypothalamische Adipositas –
machten die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche
Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) bei ihrer heutigen gemeinsamen
Pressekonferenz aufmerksam.

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Hitze ist für Hochbetagte kein Komfortproblem

Räume verschatten, kalte Speisen wie Melone und Joghurt anbieten,
Kühlpacks oder feuchte Tücher nutzen – bei einer mehrtägigen Hitzewelle
reicht der gut gemeinte Rat „Trinken Sie mehr!“ nicht aus. So weist die
Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) darauf hin, dass hochbetagte und
gebrechliche Menschen jetzt besonders auf Unterstützung angewiesen sind,
weil sie viele Warnsignale ihres Körpers nicht rechtzeitig wahrnehmen.
„Junge Menschen merken: Jetzt brauche ich Schatten oder etwas zu trinken.
Viele hochbetagte Menschen denken dagegen nur: Mir geht es nicht gut – und
bleiben sitzen.“, weiß Filippo Verri vom Institut für Geriatrische
Forschung der Universität Ulm.

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