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Gute Nacht. Starkes Gehirn. Wie gesunder Schlaf die Hirngesundheit schützt.

Ausreichend Schlaf ist mehr als eine Erholungspause. Während wir schlafen,
arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren: Erinnerungen werden dauerhaft
gespeichert, unwichtige Informationen aussortiert. Gleichzeitig zeigen
immer mehr wissenschaftliche Studien, dass chronischer Schlafmangel nicht
nur Konzentration und Gedächtnis beeinträchtigt, sondern langfristig auch
das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer erhöhen kann.
Anlässlich des World Brain Day am 22. Juli 2026 rufen die Deutsche
Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung unter dem
Motto „Gute Nacht. Starkes Gehirn.“ dazu auf, Schlaf als einen wichtigen
Risikofaktor der Gehirngesundheit ernst zu nehmen.

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Physiotherapie im Alltag Symbolbild pexels

Physiotherapie im Alltag: Wann eine ganzheitliche Behandlung wirklich hilft

Eine physiotherapeutische Behandlung ist immer dann sinnvoll, wenn Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsstörungen den Alltag dauerhaft beeinträchtigen – etwa nach Operationen, bei chronischen Verspannungen oder bei Bewegungsauffälligkeiten im Kindesalter. Rückenschmerzen nach langem Sitzen, verspannte Schultern nach stressigen Arbeitstagen oder anhaltende Einschränkungen nach einem Eingriff gehören für viele Menschen zum Alltag.

Häufig bleibt jedoch unklar, welche Therapieform zur jeweiligen Beschwerde passt. Auch bei Säuglingen und Kleinkindern mit Bewegungsauffälligkeiten stellen sich Eltern ähnliche Fragen. Ein Blick auf die gängigen Behandlungsformen zeigt, wie individuell moderne Physiotherapie arbeitet und wie unterschiedlich die Ansätze je nach Lebensphase ausfallen.

Eine physiotherapeutische Behandlung ist immer dann sinnvoll, wenn Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsstörungen den Alltag dauerhaft beeinträchtigen – etwa nach Operationen, bei chronischen Verspannungen oder bei Bewegungsauffälligkeiten im Kindesalter. Rückenschmerzen nach langem Sitzen, verspannte Schultern nach stressigen Arbeitstagen oder anhaltende Einschränkungen nach einem Eingriff gehören für viele Menschen zum Alltag.

Häufig bleibt jedoch unklar, welche Therapieform zur jeweiligen Beschwerde passt. Auch bei Säuglingen und Kleinkindern mit Bewegungsauffälligkeiten stellen sich Eltern ähnliche Fragen.

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Erwachsen mit angeborenem Herzfehler? Mach den lebenswichtigen EMAH- Check!

Lebenswichtige Nachsorge unterbleibt häufig: Viele Erwachsene mit
angeborenem Herzfehler (EMAH) nehmen nicht den wichtigen regelmäßigen
Herz-Check-up wahr. Auch ihre medizinische Versorgung ist oft
unzureichend. EMAH-Patientengruppe wächst auf über 350.000 Betroffene in
Deutschland. Start bundesweiter EMAH-Informationskampagne

Ihre Herzen haben vielfach schon in der frühen Kindheit oder gar direkt
nach der Geburt schwerwiegende operative oder kathetergestützte Eingriffe
durchgemacht. Je nach Art und Komplexität des angeborenen Herzfehlers
folgen in Kindheit und Jugend weitere Folgeeingriffe – mit anatomischen
und funktionellen Auswirkungen auf das Herz. Diese Patienten bedürfen der
dauerhaften spezialisierten Nachsorge. Dass heute über 95 Prozent der
Kinder mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter erreichen, ist den
medizinischen Innovationen der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und
modernen medikamentösen Therapien zu verdanken.

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