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Pressereise Potsdam, 1. Tag Filmmuseum Potsdam und Palais Museum Barberini, von Léonard Wüst

Geplanter Museumsinnenhof mit Wolfgang Mattheuers Jahrhundertschritt, copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2015Filmmuseum Potsdam

Der erste Tag der Pressereise listete ein ambitioniertes, dichtgedrängtes Programm, es gibt ja auch viel zu sehen und erfahren in der brandenburgischen Landeshauptstadt. Nach einem schönen, gemütlichen Spaziergang ab unserem guten Hotel beim Nauener Tor, über den bunten Markt entlang malerischer Häuserfassaden, erreichten wir das historische Zentrum Potsdams, wo das Tagesprogramm startete. Der Auftakt, fast logisch, der ausgedehnte Besuch im 1981 als „Filmmuseum der DDR“  eröffneten, heutigen Filmmuseum Potsdam.

Filmmuseum Potsdam Foto J. Leopold (FMP)

Filmmuseum Potsdam Foto J. Leopold (FMP)

Ausführlich wurde uns durch Sebastian Stielke die spannende Geschichte des Museums erläutert und auch, anhand Fotografien und Filmsequenzen, buchstäblich vor Augen geführt. Anekdoten über grosse UFA Stars wie Marlene Dietrich oder Heinz Rühmann, über DDR Grössen wie Angelica Domröse und Manfred  Krug, bis hin zu aktuellen Topshots z.B. Tom Cruise und Quentin Tarantino, alle haben sie ihre Spuren hinterlassen in Babelsberg, der einst grössten Filmfabrik der Welt, grösser und wichtiger als Hollywood, das erst nach dem zweiten Weltkrieg zur Nummer eins wurde.

Das Museumsfoyer 1982 Foto K. Bergmann

Das Museumsfoyer 1982 Foto K. Bergmann

Babelsberg ist auf bestem Weg dazu, sich seine einst führende Position wieder zurück zu erobern, wurden und werden doch heute schon wieder veritable Blockbuster und Strassenfeger, wie zum Beispiel : „Bridge of Spies, Grand Budapest Hotel, Inglorious Bastards” „Operation Walküre“ usw.  teilweise, ja gar komplett in den Babelsberger Studios produziert, ebenso weltweit bekannte und ausgestrahlte Fernsehserien wie Homeland, oder der deutsche Dauerbrenner „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. So ist auch Studio 20 in der Halle Neue Film 2  mit seiner Gesamtfläche von 7355 m² das weltweit größte Filmstudio. Im Vergleich hat das größte Studio Hollywoods (Stage 15 der Sony Studios in Culver City) eine Gesamtfläche von nur 3900 m². Seit im Jahre 1912 in den Filmstudios Babelsberg der erste Stummfilm gedreht wurde, häufen sich Requisiten an, deren Anzahl übersteigt die Millionengrenze schon längst. Gegenstände, von denen jeder einzelne Geschichten erzählen könnte, über Stars und Sternchen die erschienen und verglühten, über auf und ab in der wechselvollen Geschichte unter verschiedenen politischen Systemen und unterschiedlichen Machthabern. Das erste Gebäude auf dem heute rund 460.000 Quadratmeter großen Areal der Medienstadt war das von der Filmproduktionsgesellschaft Deutsche Bioscope errichtete gläserne Filmatelier. Eine Fülle an Informationen und Bildern, obwohl wir wohl kaum einen Viertel des Museums gesehen hatten.

Potsdamer Stadtschloss, 2013

Potsdamer Stadtschloss, 2013

Die St. Nikolaikirche steht im Herzen der Stadt Potsdam am Alten Markt

Die St. Nikolaikirche steht im Herzen der Stadt Potsdam am Alten Markt

Nach einem kurzen Mittagslunch in der hauseigenen „Genusswerkstatt“ ging es schon weiter, vorbei am neuen brandenburgischen Landtag, der am Platz des ehemaligen Stadtschlosses im gleichen Stil errichtet wurde und wo am 8. Oktober 2014 die erste Sitzung stattfand, Richtung des imposanten Alten Marktes, wo eine Besichtigung der St. Nikolaikirche, inklusive Besteigung der Aussichtsplattform auf dem Programm stand. Hier war ein grossartiger Rundblick über die Stadt zu geniessen, bevor wir das neue Büro von Potsdam Marketing in Augenschein nahmen, anschliessend über den Freundschaftspark ins nah gelegene Park Café begaben, damit wir frisch gestärkt und erholt zum Abschluss dieses ersten Tages noch, das sich in der Endphase des Ausbaus befindliche, Barberini Museum inspizieren konnten.

Palais Museum Barberini

Palais Barberini

Palais Museum Barberini

Dort wurden wir schon von der Direktorin Frau Dr. Ortrud Westheider und dem Bauherrenvertreter Willy Athenstädt erwartet, die uns persönlich durch das imposante Gebäude führten.

Der im Jahre 1945 durch Bomben total zerstörte Palazzo Barberini wurde originalgetreu wieder aufgebaut, inklusive der  Terrazzoböden, handbearbeiteten Sandstein, Stuckaturen usw. Für diese Arbeiten waren Spezialisten aus ganz Europa verpflichtet worden, alles Meister ihres jeweiligen Faches, dies unter strengsten Auflagen des Denkmalschutzes.

Hasso Plattner – engagierter Mäzen und Stifter

Hasso Plattner – engagierter Mäzen und Stifter

 

 

 Direktorin Frau Dr. Ortrud Westheider

Direktorin Frau Dr. Ortrud Westheider

Wie die Direktorin ausführte gibt das Barberini der Kunstsammlung der Hasso Plattner Förderstiftung, der Kunst der DDR und Kunst nach 1989, ein eigenes Domizil. Daneben werden wechselnde Sonderausstellungen mit internationaler Strahlkraft die Kunstwelt bereichern. Dank ihren weltweiten Kontakten und guten Beziehungen sind zudem schon verschiedene Zusagen für Leihgaben weltbekannter Museen vorhanden, ebenso solche privater Sammler, zu nennen als Beispiel  Bill Gates. Damit erhält Potsdam ein Museum von Weltgeltung, dies erst noch kostenlos, da sämtliche finanziellen Aufwendungen durch die Hasso Plattner Förderstiftung GGmbH übernommen werden. Die Kosten werden von den Verantwortlichen nicht bekannt gegeben, spekuliert wird über eine Summe von Gesamtbaukosten [brutto]: 53.341.000,00 € (Quelle: Kondius AG, Berlin). Das Museum ist natürlich auch mit der modernsten Sicherheitstechnik, Multimedia usw. ausgerüstet und kann auch für Anlässe aller Art genutzt werden. Auch die Aussenflächen sollen in den Museumsbetrieb mit integriert werden. Natürlich ist auch alles barrierefrei zugänglich. Ein kompetentes Team motivierter Mitarbeiter ist bereits rekrutiert und steht der Direktorin zur Seite.

Willy Athenstädt, Bauherrenvertreter

Willy Athenstädt, Bauherrenvertreter

Über bautechnische Aspekte wurden wir durch den Bauherrenvertreter Willy Athenstädt ebenso detailliert und fundiert informiert, wie von Frau Westheider über die künstlerischen Belange.

Bei einem gemeinsamen Nachtessen im „Holländischen Viertel“, dies natürlich stilecht im „Fliegenden Holländer“ endete der offizielle Teil des ersten Tages, der es in sich hatte, aber auch äusserst interessant und lehrreich war.

Verfolgen Sie den Baufortschritt des Museum Barberini in einem Zeitrafferfilm. Klicken Sie auf das Bild zum Start des Video.

museum-barberini.com/?slide=die-stiftung

Text   www.leonardwuest.ch

Homepages der andern Kolumnisten: www.marvinmueller.ch  www.irenehubschmid.ch

www.gabrielabucher.ch  Paul Ott:www.literatur.li

Nützliche Links:

www.potsdam-marketing.de/

www.potsdamtourismus.de/

museum-barberini.com/

Gelerie des Museum Barberrini

museum-barberini.com/gallerie/

www.filmmuseum-potsdam.de/Aktuell.html

www.filmpark-babelsberg.de/de/

www.hansottotheater.de/

www.musikfestspiele-potsdam.de

Schloss Cecilienhof und die Potsdamer Konferenz

www.spsg.de/aktuelles/ausstellung/schloss-cecilienhof-und-die-potsdamer-konferenz

Link auf den ersten Artikel der Potsdam Pressereise:

https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/67239582-potsdam-ehemalige-residenzstadt-der-koenige-von-preussen-versuch-einer-annaeherung-von-leonard-wuest

Link auf den dritten Artikel der Pressereise Potsdam Mai 2016

https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/67239683-pressereise-potsdam-2-tag-hans-otto-theater-potsdam-glienicker-bruecke-und-filmpark-babelsberg-von-leonard-wuest

Pressereise 3. Tag, Potsdamer Festspiele und Albert Einstein Wissenschaftspark https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/87223807-pressereise-potsdam-3-tag-musikfestspiele-potsdam-und-wissenschaftspark-albert-einstein-von-leonard-wuest

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Potsdam, ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen, Versuch einer Annäherung von Léonard Wüst

Podsdam Silouette der Residenzstadt der preussischen KönigePotsdam, ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen, da tauchen Bilder auf vor dem geistigen Auge, Assoziationen: der alte Fritz (Friedrich der Grosse), Voltaire, Sanssouci, später dann, vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 auf Schloss Cecilienhof  die Neuordnung Europas (Potsdamer Konferenz) durch die Alliierten, die bis zum Mauerfall und der darauffolgenden Auflösung des Ostblocks bestand hielt und die Weltpolitik bestimmte. Potsdam stand auch für die UFA Studios, der neben Hollywood grössten und bedeutendsten Filmfabrik der Welt, mit Stars wie Zarah Leander, Heinz Rühmann, Brigitte Horney, Marika Rökk, Marlene Dietrich, Fritz Lang, Hans Albers, Asta Nielsen, Marika Rökk, Ilse Werner usw.

Babelsberg, die ehemaligen UFA/DEFA Studios ist wieder auferstanden, und wie. Blockbusters wie zum Beispiel: „Bridge of Spies, Grand Budapest Hotel, Inglorious Bastards” usw.  wurden zu großen Teilen in Potsdam gedreht.

Potsdam, die Hauptstadt des Landes Brandenburg, verkehrstechnisch ausgezeichnet erschlossen, grenzt südwestlich an Berlin und ist eine aufstrebende Region mit bedeutenden Bildungsstätten, darunter drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute. Zudem wurden 1990 die Kulturlandschaften von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbe Stätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Es besteht also eine ausgewogene Symbiose aus Infrastruktur, Lebensqualität und Kultur. Historie und Gegenwart sind im Einklang, ausgewogenes Angebot in allen Bereichen steht den einheimischen Bewohnern, wie auch Besuchern zur Verfügung. Zum grossen Teil werden diese koordiniert von Potsdam Marketing in Zusammenarbeit mit den lokalen Anbietern. Obwohl schon viel getan wurde, die Spuren des 2. Weltkrieges und der desaströsen sozialistischen Marktwirtschaft während der DDR Zeit zu beseitigen, bleibt noch einiges zu tun. Umso willkommener sind da natürlich so grosszügige, finanzstarke Mäzene wie zum Beispiel Professor Hajo Plattner, Gründer der SAP Softwarefirma, der mal so nebenbei über 20 Millionen Euro an die Kosten des Baus des neuen Landtaggebäudes, am Platz des ehemaligen Stadtschlosses gezahlt hat und im Moment die Restaurierung des bei einem Luftangriff 1945 zerstörten Palais Barberini am Alten Mark und dessen Umbau zu einem topmodernen Kunstmuseum der Weltklasse, mittels einer Stiftung, grad total finanziert. (Eröffnung im Januar 2017). Ungelegen kommt sicher auch nicht, dass etliche gutverdienende Steuerzahler wie z.B. Fernsehmoderator Günther Jauch, Modeikone Wolfgang Joop usw. in ihren feudalen Villen, bei Joop gleich deren zwei  (Villa Wunderkind und Villa Rumpf), an besten Lagen residieren. Der dazu noch abfallende Promiglamour nehmen die Marketingstrategen natürlich auch gerne mit. Nähere Erläuterungen, Informationen über das Filmmuseum, das Barberini Museum usw. folgen in separaten Veröffentlichungen.

Text   www.leonardwuest.ch

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Nützliche Links:

www.potsdam-marketing.de/

www.potsdamtourismus.de/

museum-barberini.com/

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www.filmpark-babelsberg.de/de/

www.hansottotheater.de/

www.musikfestspiele-potsdam.de

Schloss Cecilienhof und die Potsdamer Konferenz

www.spsg.de/aktuelles/ausstellung/schloss-cecilienhof-und-die-potsdamer-konferenz

Link auf den 2. Artikel der Potsdam Pressereise vom Mai 2016

https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/67239628-pressereise-potsdam-1-tag-filmmuseum-potsdam-und-palais-museum-barberini-von-leonard-wuest

Link auf den 3. Artikel der Potsdam Pressereise vom Mai 2016

https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/67239683-pressereise-potsdam-2-tag-hans-otto-theater-potsdam-glienicker-bruecke-und-filmpark-babelsberg-von-leonard-wuest

Pressereise 3. Tag, Potsdamer Festspiele und Albert Einstein Wissenschaftspark https://www.bochumer-zeitung.com/magazin/reisetravel/87223807-pressereise-potsdam-3-tag-musikfestspiele-potsdam-und-wissenschaftspark-albert-einstein-von-leonard-wuest

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Umfrage: Jeder Zweite verbringt seinen Urlaub gerne zu Hause

Ferienzeit ist Reisezeit, in den Sommermonaten zieht es die Menschen in den Urlaub, die Autobahnen sind voll, die Schlangen vor den Check-In-Schaltern am Flughafen lang. Doch um sich in den Ferien entspannen und abschalten zu können, braucht es für viele nicht unbedingt eine große Urlaubsreise.

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Die „Chäserrugg“ fliegt nach Rio, unser Kolumnist Olav Brunner war vor Ort

Edelweiss Flugzeugtaufe mit Melanie Eppenberger und Bernd BauerDie Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air fliegt neu nonstop nach Rio de Janeiro. Und die Flugzeuge werden umgetauft mit Namen von Regionen, wo das Edelweiss wächst.

Heisse Sambarhythmen ertönten gestern Vormittag im Warteraum des Abfluggates D43. Braungebrannte Tänzerinnen, nicht sehr üppig bekleidet, tanzten mit riesigen Federhüten auf dem Kopf zu heissen Trommelwirbeln. Die Show war der Auftakt zum Erstflug der Edelweiss Air nach Rio de Janeiro. Auf den Tag genau nach 516 Jahren, als der portugiesische Seefahrer Pedro Alvares Cabral Brasilien entdeckte.

Der heutige CEO der 1995 vom ehemaligen Swissair-Kapitän Niklaus Grob gegründeten Ferienairline, Bernd Bauer, eröffnete die Erstflugzeremonie mit den Worten: „Es ist für mich und alle Mitarbeitenden der Edelweiss Air ein hochemotionaler Tag.“ Am Montag und Freitag fliegt die Airline ab nächster Woche nonstop nach Rio, zum weltberühmten Strand Copacabana, zum Zuckerhut und Corcovado mit seiner riesigen Jesusstatue.

Mit dem Erstflug nach Rio beginnt die Airline auch einen neuen Werbeauftritt. „Wir wollen mit unseren Flugzeugen Namen in alle Welt tragen, von Orten, wo die Edelweisse wachsen“, erklärte CEO Bauer die Absicht hinter dem neuen Werbekonzept.  Alle Flugzeuge werden umgetauft. Samuel Zuberbühler, Marketing Manager Schweizer Tourismus, findet das neue Konzept ideal: „Es macht typische schweizerische Naturlandschaften international bekannt.“

Das Flugzeug, das die Linie nach Rio eröffnete, ein Airbus A300-300 CT mit der Immatrikulation HB-JHR ist mit einem zusätzlichen Treibstofftank im Rumpf ausgestattet. Damit steht für den mehr als elf Stunden dauernden Direktflug nach Rio genügend Kerosin zur Verfügung. Die neue Maschine wurde im März an die Edelweiss Air abgeliefert und in Zürich mit dem Interieur ausgestattet. Total sind 316 Sitzplätze eingebaut, 27 davon in der Businessklasse.

Dem Erstflug und der Einführung einer neuen Destination sind monatelange Vorbereitungen vorausgegangen. Auf dem Üetliberg stand in diesem Zusammenhang eine verkleinerte Nachbildung der Corcovado-Jesusstatue. Alain Chisari, Chief Commercial Officer der Edelweiss Air, bereitete die Einführung vor. Er freute sich, dass schon der Erstflug bis auf wenige Plätze ausgebucht war. Die Passagiere wurden am Gate mit einer Erfrischung oder einem Caipirinha begrüsst.

Die Taufzeremonie am Flugzeug fand ohne Champagnerflasche statt, der Aufprall hätte wohl unliebsame Spuren hinterlassen. Der bisher geheim gehaltene Namen „Chäserrugg“, dem Berg über der idyllischen Landschaft im Toggenburg, verdeckte ein Schweizerkreuz. Unter Jodel- und Schwyzerörgeliklängen eines jungen Toggenburger Trios, enthüllte CEO Bernd Bauer den neuen Namen des Flugzeuges. Die Vertreterin der Tourismusregion Toggenburg, Mélanie Eppenberger, durfte von der Edelweiss Air eine hölzerne Ruhebank in Form von Flugzeugsitzen in Empfang nehmen.

„Die neuen Namen, die Bemalung der Flugzeuge mit der prominenten Edelweissblüte und dem Zusatz ‚Switzerland‘, unterstreichen die Herkunft der Airline. Auch das Verpflegungskonzept, das Heimatgefühle auslöst, haben wir angepasst“, sagte CEO Bauer an der Taufe der „Chäserrugg“. Anschliessend begab er sich an Bord, zusammen mit der Edelweiss Geschäftsleitung, um den Erstflug nach Rio de Janeiro zu begleiten.

Kleine Fotodiashow der Flugzeugtaufe der Edelweissair am Flughafen Zürich (Fotos:  Christian Dancker)

fotogalerien.wordpress.com/2016/04/23/die-chaeserrugg-fliegt-nach-rio/

Olav BrunnerText: : Olav Brunner Fotos: Christian Dancker

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