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Gesundheit

 Initiative pro Leber

Welt-Hepatitis-Tag 2018 Auf Hepatitis testen lassen – rechtzeitige Diagnose kann Leberschäden verhindern und Leben retten

 Initiative pro Leber
Initiative pro Leber

Der Welt-Hepatitis-Tag steht dieses Jahr unter dem Motto ‚Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen’. Die Initiatoren möchten damit erreichen, dass mehr Menschen, die unwissentlich an einer Hepatitis B oder C leiden, auf ihre Erkrankung aufmerksam werden – weltweit viele Millionen (1), in Deutschland schätzungsweise 100.000 alleine mit Hepatitis C (2). Die Initiative pro Leber engagiert sich mit der Aufklärungskampagne zur Hepatitis C „Bist du Chris?“ seit rund einem Jahr für dieses Ziel und hat zu einem erheblichen Bewusstseinswandel beigetragen. Dies ist eine der Voraussetzungen, um die Chance auf Eindämmung oder Elimination der Erkrankung wahrzunehmen.

Durch Viren hervorgerufene Leberentzündungen – zum Beispiel die Hepatitis B und C – verursachen weltweit großes Leid. Unbehandelt können sie zu schweren Leberschäden, Leberzellkrebs und zum Tod führen. (2) Das Problem: Die Erkrankungen verlaufen oft lange Zeit unauffällig, sodass infizierte Menschen nichts von ihrer Erkrankung ahnen. (2) „Ich war oft müde und abgeschlagen und konnte meinen Alltag nicht mehr bewältigen“, erzählt Ulrike, eine ehemalige Hepatitis-C-Patientin. „Und obwohl ich mich mit der Zeit immer kränker fühlte, dauerte es 20 Jahre, bis ich endlich die Diagnose hatte.

Menschen, die wie Ulrike nichts von ihrer Hepatitis wissen, haben keine Chance auf eine Behandlung. Auf diesen Zusammenhang macht der Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli aufmerksam. Die Organisatoren rufen die Bevölkerung dazu auf, sich auf Hepatitis B und C testen zu lassen. Dies unterstützt auch das Ziel, die Hepatitis C bis 2030 massiv einzu-dämmen oder sogar zu eliminieren, wie es sich die Bundes­regierung beziehungsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO vorgenommen haben. (3) (4)

Diesem Ziel hat sich auch die Aufklärungskampagne „Bist du Chris?“ verschrieben. Sie informiert Menschen über die Hepatitis-C-Virus-Infektion, eine Online-Checkliste unter www.bist-du-chris.de hilft, das eigene Infektionsrisiko einzuschätzen. Wer dann denkt, er könnte ebenfalls erkrankt sein, sollte einen Hepatitis-C-Test durchführen lassen. „Ich war froh, endlich eine Ursache für meine Beschwerden zu haben, zumal man Hepatitis C heute gut behandeln kann“, erinnert sich Daniela, eine ehemals betroffene Patientin. Tatsächlich können heute ­– anders als noch vor wenigen Jahren – die meisten Patienten mit Hepatitis C geheilt werden. (5)

Das Wissen um die Hepatitis C nimmt zu

Seit dem Start vor gut einem Jahr hat „Bist du Chris?“ viele Menschen erreicht. Über 640.000 User haben die Kampagnen-Website besucht, 124.000 füllten die Online-Checkliste komplett aus. (6) Elf Millionen Mal wurden Facebook-Beiträge zur Kampagne angesehen, und 40 Patienten berichteten dort von ihrer Hepatitis-C-Erkrankung. (7) Und dieses Engagement trägt offenbar Früchte.

Laut einer Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung GfK stieg im Kampagnenzeitraum das Risikobewusstsein gegenüber der Erkrankung und es wissen heute mehr Menschen, dass es einen Test auf Hepatitis C gibt. Parallel dazu hat auch die Bereitschaft zuge-nommen, mit dem Arzt über Hepatitis C zu sprechen und sich einem Bluttest zu unter-ziehen. (8)

Das spiegelt sich auch in der gesteigerten Zahl der durchgeführten Hepatitis-C-Bluttests wider. (9) Ein weiteres erfreuliches Ergebnis der GfK-Umfrage: Eine von vier Personen, die an der Umfrage teilnahmen, hat Kampagnen-Informationen an andere weitergegeben (8) und so das Wissen um die Erkrankung vermehrt.

Die Initiative pro Leber hofft, dass dadurch viele bislang nicht erkannte Hepatitis-C-Patienten eine Chance auf Heilung erhalten. Sie ermuntert die Öffentlichkeit, sich weiter mit der Hepatitis C auseinander zu setzen, zum Beispiel, indem sie die Online-Checkliste nutzt. Zudem könnten weitere Patienten als Fürsprecher auftreten und ihr Wissen um die Erkrankung und die Therapie mit anderen teilen – wie zum Beispiel auf Facebook. „Ich bin dank der neuen Therapien wieder gesund und möchte auch andere dazu ermutigen, sich testen und gegebenenfalls behandeln zu lassen“, begründet Prakash, einer der Fürsprecher der Kampagne, sein Engagement.

Literatur

(1) WHO. http://www.who.int/hepatitis/publications/global-hepatitis-report2017/en/ [Letzter Zugriff: Juli 2018]
(2) Leberhilfe Projekt gUG. https://www.leberhilfe-projekt.de/das-eco-hep-modell.html [Letzter Zugriff: Juli  2018]
(3) Bundesministerium für Gesundheit (BMG). https://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/Strategie-zur-Eindaemmung-von-HIV-Hepatitis-B-und-C-und-anderen-sexuell-uebertragbaren-Infektionen.pdf [Letzter Zugriff: Juli 2018]
(4) WHO. http://www.who.int/hepatitis/publications/hep-elimination-by-2030-brief/en/[Letzter Zugriff: Juli 2018]
(5) Sarrazin C et al. Z Gastroenterol 2018; 56 (07): 756–838
(6) Google Analytics 2017
(7) Facebook Analytics 2017
(8) GfK SE 2017
(9) Diaceutics Datenbank

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Extreme Hitze: Was müssen Herzpatienten beachten? Hitzetipps für herzkranke und ältere Menschen

Sommerliche Hitze mit sehr hohen Temperaturen über 30 Grad Celsius kann
zur Herausforderung besonders für ältere Menschen und diejenigen werden,
die bereits wegen Herz- oder Blutdruckproblemen in Behandlung sind.
Mögliche Folgen der hohen Temperaturen sind Müdigkeit und Schwindel sowie
Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufkollaps, außerdem
Herzrhythmusstörungen oder auch Muskelkrämpfe. „Diesen Folgen können
Betroffene vorbeugen, indem sie mit ihrem behandelnden Arzt
Vorsichtsmaßnahmen besprechen, die je nach Herzerkrankung unterschiedlich
sein können, zum Beispiel Anpassung der Trinkmenge oder notwendige
Dosierungsänderungen bei Medikamenten“, betont Herzspezialist Prof. Dr.
med. Dietrich Andresen (Berlin), Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Herzstiftung. Wichtige Empfehlungen für Herzpatienten zum Umgang mit der
Sommerhitze hat die Herzstiftung in einem Beitrag zusammengefasst, der
unter <https://www.herzstiftung.de/sommer-wetter-schwindelig.html>
kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Wärmeabgabe über die Haut: leichte Bekleidung, kühlere Umgebung
Das Blut nimmt die übermäßige Wärme aus dem Körper auf und transportiert
sie zu den kleinen Hautgefäßen, die wie „Kühlschlangen“ die Wärme an die
Luft abführen. Je größer die Fläche der unbedeckten Haut, je kühler und
trockener die vorbeistreichende Luft, und vor allem je mehr Blut vom
Herzen durch die Hautgefäße gepumpt wird, desto mehr Wärme kann der Körper
abgeben. Ein gesundes Herz kann diese Mehrbelastung problemlos bewältigen.
Ein krankes Herz dagegen kommt schneller an die Grenze seiner
Leistungsfähigkeit. „Ältere Menschen und vor allem Patienten mit einer
Herzschwäche sollten daher möglichst größere Hitze meiden, sich körperlich
schonen und besonders darauf achten sich sommerlich zu kleiden“, empfiehlt
Prof. Andresen.

Vermehrtes Schwitzen: Zusätzlicher Flüssigkeitsverlust bei Diuretika-
Einnahme
Auch über den Schweiß gibt der Körper Wärme ab, verliert dabei aber an
Flüssigkeit und Elektrolyten (Salze: Natrium, Kalium, Magnesium): bei sehr
heißem Wetter ein bis zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Trinken ist daher
für den Ausgleich dieses Flüssigkeits- und Salzverlusts so wichtig.
„Gesunde Menschen trinken bei Durst automatisch so viel, wie sie zum
Ausgleich brauchen. Aber bei älteren oder herzkranken Menschen kann das
Durstgefühl nicht richtig intakt sein, so dass sie nicht ausreichend
trinken und der Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen wird“, warnt Prof.
Andresen. „Wenn in einer solchen Situation durch eine zusätzliche Einnahme
wassertreibender Medikamente (Diuretika) ein stärkerer Flüssigkeitsverlust
entsteht, nimmt das Blutvolumen in den Gefäßen ab: der Blutdruck sinkt und
es kann vor allem beim Aufstehen aus liegender oder sitzender Position zu
Kreislaufkollaps mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit kommen.“

Gefahr durch zu starke Flüssigkeitszufuhr
Da auch die ausgeschwitzten Salze nicht hinreichend ausgeglichen werden,
kommt es zu weiteren Beschwerden wie Kopfschmerzen, allgemeine Müdigkeit
aber auch Muskelkrämpfen und bisweilen Herzrhythmusstörungen. Ältere
Menschen und Patienten mit einer Herzschwäche müssen daher an heißen Tagen
angehalten werden genügend, zusätzlich ein bis zwei Liter pro Tag, zu
trinken. Allerdings: „,Genügend‘ heißt aber auch: Nicht zu viel! Denn eine
übermäßige Flüssigkeitszufuhr kann bei herzkranken Patienten zur
Verschlechterung ihrer Herzleistung führen“, so Prof. Andresen. „Deshalb
sollten herzkranke Patienten ihre Trinkmenge, aber auch die
Medikamenteneinnahme, mit ihrem betreuenden Arzt abstimmen. Tägliches
Wiegen hilft, die notwendige Trinkmenge festzulegen.“

Tägliches Wiegen zur Kontrolle der Trinkmenge: Herzpatienten, besonders
diejenigen mit Herzschwäche, sollten sich morgens vor dem Frühstück und
nach dem ersten Gang zur Toilette wiegen. Generell ist ein regelmäßiges
Wiegen am Morgen zur Kontrolle der Flüssigkeitsbilanz ausreichend. Durch
zusätzliches Wiegen am Abend lässt sich die Flüssigkeitsbilanz über den
Tag grob einschätzen. Ist das Körpergewicht trotz Flüssigkeitszufuhr um
mehr 1 Pfund angestiegen, ist die Trinkmenge zu hoch. Wer als
Herzschwächepatient trotz Flüssigkeitszufuhr abgenommen hat, sollte – nur
in Abstimmung mit dem Arzt – die Dosierung der Entwässerungsmittel
herabsetzen.

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„Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen!“ Deutsche Leberstiftung unterstützt Welt-Hepatitis-Tag

Am 28. Juli 2018 ist Welt-Hepatitis-Tag. Mit dem Motto „Hepatitis: Findet
die Millionen!“ wird weltweit dazu aufgerufen, sich über Risiken, Schutz-
und Diagnosemöglichkeiten der viralen Leber-Infektionskrankheit
Virushepatitis zu informieren. Allein an der chronischen Hepatitis B oder
C sind weltweit über 300 Millionen Menschen erkrankt – in Deutschland
gehen Experten von bis zu 600.000 infizierten Menschen aus. Da die
Erkrankungen häufig mit unspezifischen Symptomen verlaufen, bleiben sie
oft unbemerkt – und unbehandelt. Die Deutsche Leberstiftung unterstützt
die Forderung des Welt-Hepatitis-Tages, die unentdeckten Erkrankten zu
identifizieren, damit sie therapiert werden können.

Die globalen Ausrichter des Welt-Hepatitis-Tages sind die World Hepatitis
Alliance (WHA) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Seit 2011 findet
der Welt-Hepatitis-Tag am Geburtstag des amerikanischen Forschers Baruch
Samuel Blumberg am 28. Juli statt, der 1965 das Hepatitis B-Virus (HBV)
entdeckte. Hepatitis B ist die weltweit häufigste Virusinfektion. Als
Therapie gegen chronische Hepatitis B können wirksame Medikamente
verordnet werden. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten
Jahren enorm verbessert. Mittlerweile kann bei fast jedem Patienten eine
Viruskontrolle erreicht werden. Eine Impfung, die von der WHO seit 1992
empfohlen wird, schützt vor Hepatitis B.

Die chronische Hepatitis C zählt nach der Fettleberhepatitis
beispielsweise durch Alkohol oder Übergewicht und Diabetes mellitus zur
zweithäufigsten Ursache von Leberzirrhose und Leberzellkrebs in
Deutschland. Eine Impfung gegen das Hepatitis C-Virus (HCV) existiert noch
nicht. Seit 2014 sind in Deutschland zahlreiche Medikamente zur Behandlung
der Hepatitis C zugelassen, die direkt in den Vermehrungszyklus des Virus
eingreifen (sogenannte DAAs – Direct Acting Antiviral Agents). Damit kann
die chronische Hepatitis C bei sehr vielen Patienten geheilt werden. Die
Heilungsraten dieser Interferon-freien Therapien mit acht bis zwölf Wochen
Therapiedauer sind sehr hoch, sie liegen in der Regel bei über 90 Prozent.

Nach Angaben der WHO verursachen virale Hepatitiden weltweit jährlich mehr
Todesfälle als jeweils Malaria, HIV oder Tuberkulose. Viele der an einer
Hepatitis erkrankten Menschen wissen nichts von ihrer Infektion, die
häufig über einen langen Zeitraum symptomlos bleibt. Unbehandelt können
Hepatitis-Virusinfektionen zu Leberzirrhose, Leberkrebs und Tod führen.
Hepatitis als Infektionskrankheit einzudämmen, gehört zu den Zielen der
Vereinten Nationen. Auch die deutsche Bundesregierung signalisiert mit
„BIS 2030 – Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und
anderen sexuell übertragbaren Infektionen“, dass ihr das Thema wichtig
ist.

Experten sehen die größte Herausforderung bei der Eliminierung der
Virushepatitis in der hohen Dunkelziffer: „Nur wer weiß, dass er krank
ist, kann behandelt werden. Wer behandelt wird, hat eine sehr hohe Chance
auf Heilung. Ein einfacher Bluttest kann Klarheit schaffen“, sagt
Professor Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Leberstiftung und ergänzt: „Wir unterstützen das Motto des diesjährigen
Welt-Hepatitis-Tages. Hepatitis-Diagnostik muss ein aktuelles „Public
Health“-Thema werden. Um die unbekannt Infizierten zu entdecken, sollten
die Bevölkerung und auch spezifische Zielgruppen über die Erkrankung, die
Präventions- und Therapiemöglichkeiten aufgeklärt werden. Beispielsweise
ist die hohe HBV- und HCV-Prävalenz bei Insassen in
Justizvollzugsanstalten eine Herausforderung, die politische Maßnahmen für
Screening und Behandlung dieser Personengruppen dringend notwendig
machen.“

Diese dringende Notwendigkeit, über das Thema Virushepatitis zu
informieren, belegt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstitutes
TNS EMNID: Nur 14 Prozent der Deutschen denken über das eigene Hepatitis
C-Risiko nach. Entsprechend gering ist die Motivation der Menschen, das
Thema Virus-Hepatitis mit dem Hausarzt zu besprechen und sich testen zu
lassen. Ein erster Schritt zur Einschätzung der eigenen „Leber-Gesundheit“
kann der „Lebertest “ der Deutschen Leberstiftung sein, mit dem
Interessierte feststellen können, ob bei ihnen ein erhöhtes Risiko für das
Vorliegen einer Lebererkrankung besteht. Auf der Website http://www
.deutsche-leberstiftung.de steht der „Lebertest“ unter dem Menüpunkt
„Service“ zum Download bereit. Eine individuelle medizinische Beratung ist
in der Telefonsprechstunde möglich, in der ärztliche Experten alle Fragen
zu den Themen Leber und Lebererkrankungen beantworten. Die
Telefonsprechstunde ist von Montag bis Donnerstag zwischen 14:00 und 16:00
Uhr besetzt und unter 01805 – 45 00 60 (€ 0,14/Min. aus dem deutschen
Festnetz, max. € 0,42/Min. aus dem Mobilfunk) erreichbar.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Diese Aufgaben erfüllt die Stiftung
sehr erfolgreich. Weitere Informationen: http://www.deutsche-
leberstiftung.de.

BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert
umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen,
ihre Diagnosen und Therapien – jetzt in dritter, aktualisierter und
erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-89993-899-9, 16,99 Euro. Weitere Informationen: http://www.deutsche-
leberstiftung.de/Leber-Buch.

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Osteopathie, Bild von Pixabay

Osteopathie – ab Herbst auch in Dresden studierbar!

Osteopathie, Bild von Pixabay
Osteopathie, Bild von Pixabay

„Die Osteopathie ist eine Kunst, die gleichermaßen die Hände, den Verstand
und eine nicht wertende, mitfühlende Wahrnehmung bzw. Achtsamkeit
miteinbezieht.“* Die Osteopathie wird immer gefragter, sowohl von
Behandelnden als auch von Patienten. Die DIU, die bereits erfolgreich das
Studium der Osteopathie deutschlandweit anbietet, eröffnet diese
Möglichkeit Interessierten nun auch in Dresden.

Die berufsbegleitenden Bachelor-und Masterstudiengänge im Bereich der
Osteopathie bietet die Dresden International University seit 2009
erfolgreich in Kooperation mit der Osteopathie Schule Deutschland (OSD)
an. Aktuell wird der DIU-Studiengang in Berlin, Bremen, Leipzig, Hamburg,
Köln, München, Nürnberg und Stuttgart durchgeführt. Aufgrund der
steigenden Nachfrage plant die DIU ab Herbst diesen Jahres einen weiteren
Start in Dresden, im World Trade Center, dem Standort der DIU.

In neun Semestern kann der Bachelor- und in weiteren drei Semestern der
Masterabschluss erlangt werden. Die Vorlesungen finden jeweils an einem
Wochenende im Monat statt (von Freitag bis Sonntag) und sind  dadurch mit
dem Berufsleben sehr gut kombinierbar. Die Absolventen des
Bachelorstudiengangs sind in der Lage, komplexe Krankheitsbilder zu
analysieren und eine entsprechende Differenzialdiagnose zu erstellen.
Dabei werden die im Rahmen der theoretischen Module erlangten Kenntnisse
in Praxismodulen umgesetzt, wobei im Mittelpunkt das Bewusstwerden und die
praktische Anwendung osteopathischer Grundmodelle bzw. osteopathischer
Grundtheorien stehen. Das Masterstudium baut mit einer noch größeren
Qualitätssicherung darauf auf.

Sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium sind den neuesten
Erkenntnissen aus Lehre und Forschung jederzeit angepasst. Motivierendes
Lernen und persönliche Entwicklungen stehen ganz oben. Beides stellen die
DIU und die OSD sicher, indem sie die ganzheitliche Didaktik des Studiums,
die Atmosphäre des Lernens und das verlässliche Miteinander eng
miteinander ver­binden. All dies bildet die Basis für vertrauens-,
respekt­volle und einfühlsame Begegnungen mit Patienten.

Die Vorteile des Studiengangs auf einen Blick

- hochqualifiziertes Dozententeam aus dem In- und Ausland
- Erfolgreiche Kooperation mit der Osteopathie Schule Deutschland
- neun verschiedene Standorte in Deutschland
- jährlicher Studienstart
- Der Studiengang ist ZEvA akkreditiert und staatlich anerkannt
- der Präsenzunterricht als wesentlicher Bestandteil des Studienkonzeptes
fördert kollegiale Netzwerke, erfolgreiche Projektarbeiten und
Publikationen sowie Freundschaften

Bei Fragen, wenden Sie sich bitte an die Studienkoordinatorin Marlen
Zumpe.

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