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Gesundheit

Karriere in der Gesundheitswirtschaft: RFH Köln informiert über Bachelor-Studium Medizinökonomie

Die Rheinische Fachhochschule stellt am 4. April 2016 das Bachelor-Studium Medizinökonomie vor.


Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) informiert am Montag, 4. April 2016 um 18 Uhr über den Bachelor-of-Science-

Studiengang Medizinökonomie. Das Studium verknüpft betriebswirtschaftliches sowie juristisches Wissen mit theoretischen medizinisch-pharmakologischen Kenntnissen. Es richtet sich an Interessierte mit Abitur oder Fachhochschulreife und an Berufserfahrene aus Gesundheitsbereichen. Studierende haben die Wahl, ob sie in Vollzeit (sechs Semester) oder berufsbegleitend (sieben Semester mit Vorlesungen abends und samstags) studieren. Der Informationsabend findet statt im RFH-Hauptgebäude, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln, Raum 016.

Die Gesundheitsbranche zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern Deutschlands. Studierte Medizin-Ökonomen haben sehr gute Berufsaussichten, weil sie über medizinische, juristische und kaufmännische Qualifikationen verfügen. In Zeiten von begrenzten finanziellen Mitteln sollen sie vor allem Prozesse im Gesundheitswesen so gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter Qualität für die Patienten weniger Mittel verbraucht werden. Mit einem anschließenden Masterstudium Medizinökonomie erlangen sie weitere wissenschaftliche Kompetenzen für das Management in der Gesundheitsindustrie sowie im Medizin- und Behandlungsmanagement bei der Patientenversorgung.

Weitere Informationen: http://www.rfh-koeln.de

Kontakte:
Studienberater Jonas Meschut, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel.: 0221 20302-624
Studiengangsleiter (Vollzeit): Prof. Dr. med. Dipl. Kfm. (FH) Rainer Riedel, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Studiengangsleiterin (berufsbegleitend): Dr. Dagmar Temme, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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#SmartHealth: TK-App "Husteblume" hilft Allergikern

richtig eingesetzt können Gesundheits-Apps Patienten dabei helfen, mit ihrer Krankheit besser zurecht zu kommen. Die TK-App "Husteblume" etwa errechnet die Pollenanzahl in der Luft und weist Allergiker darauf hin, wann sie ihre Medikamente einnehmen müssen. Mehr dazu in der folgenden Pressemeldung.

#SmartHealth: TK-App "Husteblume" hilft Allergikern

Hasel, Erle, Pappel – Allergiker müssen wissen, wann was wo fliegt, um rechtzeitig reagieren zu können. Genau das leistet die TK-Gesundheits-App "Husteblume", indem sie den Pollenflug und die Pollenbelastung vorhersagt. "Unsere Allergie-App ist ein gutes Beispiel dafür, wie digitale Angebote Patienten dabei helfen können, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Sie ist einfach zu bedienen und setzt lediglich ein Smartphone voraus", sagt Günter van Aalst, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK) in Nordrhein-Westfalen (NRW). "Niedrigschwellige telemedizinische Angebote wie 'Husteblume' haben daher ein großes Potenzial", ist van Aalst überzeugt. "Obwohl die App erst seit knapp einem Jahr angeboten wird, haben unsere Versicherten sie bereits rund 40.000 Mal heruntergeladen." Damit die Telemedizin auch zu den Patienten gelange, müssten schnelle Internetzugänge für Mobilfunk und Festnetz aber flächendeckend verfügbar sein, betont van Aalst. Hier gebe es nicht nur in NRW Nachholbedarf. In vielen ländlichen Regionen können bisher nur etwa 40 Prozent der Haushalte schnelles Internet mit 50 Megabit pro Sekunde nutzen. "Der medizinische Fortschritt darf nicht an der technischen Infrastruktur scheitern", so der TK-Landeschef. Die TK-App 'Husteblume' ist kostenfrei für Apple iOS und Google Android verfügbar. AllergieApp "Husteblume" steht unter www.presse.tk.de (Webcode 723862) zum kostenlosen Download bereit.

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Bachelorstudium Intensivierte Fachpflege eröffnet neue berufliche Perspektiven für Pflegekräfte

Pflegekräfte können sich mit dem neuen Studiengang „Intensivierte Fachpflege“ akademisch zur Führungskraft qualifizieren. Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang (B.Sc) wird von der Rheinischen Fachhochschule in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum des Universitätsklinikums Bonn angeboten. Am 11. April 2016 lädt die RFH Köln um 18 Uhr zu einem Informationsabend ein.


Pflegekräften, die sich akademisch zur Führungskraft qualifizieren möchten, bietet die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) den neuen Studiengang „Intensivierte Fachpflege“ an. Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang (B.Sc) wurde in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum des Universitätsklinikums Bonn entwickelt. Am Montag, 11. April 2016 lädt die RFH um 18 Uhr zu einem Informationsabend in die Schaevenstr. 1 a/b, 50676 Köln (Raum 015) ein.

Die gestiegenen Ansprüche an die fachlichen Qualifikationen des Pflegepersonals erfordern innovative Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Akademisierung der Pflegeberufe. Der Studiengang hat zum Ziel, die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern, neue berufliche Perspektiven für Pflegende zu schaffen und den Anforderungen des Wissenschaftsrates gerecht zu werden, der bereits 2012 eine Akademisierungsquote von 10 bis 20 Prozent für die Pflegeberufe empfohlen hatte.

Die Theorie wird überwiegend in Köln an der RFH gelehrt, der praktische Teil am Skills Lab der Universitätsklinik Bonn. Zu den Studienhalten zählen unter anderem vertiefende medizinische Kenntnisse, ökonomische und rechtliche Grundlagen, ein wählbarer Schwerpunkt sowie abschließend die Bachelor-Arbeit und eine praktische Prüfung in Form einer Fallstudie.

Der Studiengang richtet sich vor allem an folgende Berufsgruppen: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Operationsdienst, Pflege in der Onkologie sowie Psychiatrie oder an Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger für Pädiatrische Intensivpflege und Anästhesie sowie in der Pädiatrischen Onkologie. Für diese zusatzqualifizierten Studierenden besteht die Möglichkeit, sich die ersten drei Semester des Studiengangs „Intensivierte Fachpflege“ anerkennen zu lassen, sodass sie den Bachelor-Abschluss in nur vier Semestern erlangen können.
Weitere Informationen: http://www.rfh-koeln.de

Kontakte:
Studienberater Christian Streich M.A., Tel.: 0221 20302-627, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Studiengangsleiterin Simone Schmidt Dipl.-Oek./Medizin (FH), M.Sc., E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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