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Gesundheit

Herz in Bewegung – Sport mit schwachen Herzen

Sport trotz einer Herzerkrankung? Sport gerade wegen einer Herzerkrankung? Bereits seit vielen Jahren diskutieren Mediziner über die richtige Sportdosis bei Herzschwäche und Co. Anlässlich des bereits zum sechsten Mal stattfindenden Heart Failure Awareness Day (HFA-Day), einer europaweiten Aufklärungs-kampagne über die Volkskrankheit Herzschwäche, laden das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und das Kompetenznetz Herzinsuffizienz (KNHI) Medien- und Interessensgruppenvertreter zu einer Pressekonferenz am 30.3.2016 nach Mannheim ein. Mit dabei sind Spitzensportler und führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genetik und Kardiologie.


Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu tragischen Fällen plötzlichen Herzversagens im Spitzensport. Grund dafür waren häufig sogenannte angeborene Kardiomyopathien, also erblich bedingte Herzmuskeler-krankungen: 2010 bricht der Top-Handballer Sebastian Faißt mit erst 20 Jahren während eines Bundesligaspiels auf dem Schaffhausener Spielfeld zusammen: Tod durch plötzliches Herzversagen. Beim hochtalentierten und viel umjubelten Ex-Fußballnationalspieler Gerald Asamoah stand die Karriere aufgrund einer angeborenen Herzwandverdickung auf der Kippe. 2012 wird Normann Stadler, der Zweifachsieger des welthärtesten Triathlons „Ironman Hawaii“ aufgrund eines Aortenaneurysmas offen am Herzen operiert. Neun Monate später läuft er wieder – einen Stadtlauf. Das zeigt: Sport und Herzerkrankungen schließen sich nicht aus.

Handball, Fußball, Ironman – Wenn Hochleistungsherzen schwächeln

Das weiß auch der Mannschaftskapitän des Handball-Zweit-

Bundesligavereins DJK Rimpar Wölfe. Stefan Schmitt ist ebenfalls ein Spitzensportler – ohne Herzerkrankung. Dennoch macht sich der Spieler mit seinem Verein in dieser Saison im Kampf gegen die Volkskrankheit Herzschwäche stark. „Um im Spitzensport bestehen zu können, sind körperliche wie geistige Gesundheit entscheidende Faktor. Dem Herzen als Motor unseres Körpers wird dabei eine besondere Stellung zuteil. Sich präventiv mit dem Thema der eigenen Herzgesundheit auseinanderzusetzen, ist für den Erhalt meiner eigenen körperlichen Ressourcen daher unverzichtbar“, so Stefan Schmitt über sein Engagement.

Sport und Herzkrank – Mediziner diskutieren

Der Rimparer Handballer wird gemeinsam mit dem Mannheimer Ex-Ironman Triathlet Normann Stadler Me-dien- und Interessensgruppenvertretern bei einer Pressekonferenz zum Thema „Herz in Bewegung“ informie-ren, welche Belastungen sie ihren Herzen zumuten können und wollen. Mit ihnen beantworten Spitzenforscher und Mediziner des Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und der Deutschen Herzstiftung sowie des Universitätsklinikums Mannheim Fragen rund um den Themenkreis Sport trotz und gerade mit Herz-erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auch auf die Grundlagen der angeborenen Kardiomyo-pathien (Herzmuskelerkrankungen) gerichtet sein. Sie gelten als Ursache von schweren Herzerkrankungen bei Spitzensportlern und sind dennoch weitestgehend unerforscht. Seit Anfang 2016 hat das DZHI auch deswegen eine Forschungsprofessur zum Thema Genetik der Herzerkrankungen hochkarätig besetzt. Die Forscherin Prof. Brenda Gerull wird bei der Pressekonferenz erstmals Einblick in ihre aktuellen Forschungsergebnisse rund ums Thema familiär bedingte Herzerkrankungen und deren frühe Erkennung geben.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 30.03.2016, 19 Uhr, im Presseraum des Congress-Center Rosen-garten Mannheim auf der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Teilnehmer:
• Prof. Georg Ertl (Ärztlicher Direktor UKW, Sprecher DZHI), Moderation
• Prof. Thomas Meinertz (Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung; Nationaler Partner beim HFA-Day)
• Prof. Stefan Störk (Wissenschaftlicher Direktor DZHI)
• Prof. Brenda Gerull (Forschungsprofessur Genetik der Herzkrankheiten, DZHI)
• Prof. Martin Borggrefe (Direktor 1. Medizinische Klinik, Universitätsmedizin Mannheim)
• Stefan Schmitt (Mannschaftskapitän der Rimparer Wölfe, Zweite Handball-Bundesliga)
• Normann Stadler (Ex-Ironman-Gewinner aus Mannheim)
• Gerald Asamoah (Ex-Fußballnationalspieler, Videobotschaft), vertreten durch Jeanne von Walter (Geschäftsführerin der „Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder“)

Können Sie aus organisatorischen oder Zeitgründen nicht nach Mannheim anreisen, können Vorab-Interviews per Telefon oder online organisiert werden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie im Congress-Center Rosengarten, Mannheim, Presseraum um 19 Uhr statt.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.chfc.ukw.de/aktuelles/presse/pressekonferenzen.html
http://knhi.de/network/tag-der-herzschwache/
https://www.escardio.org/The-ESC/Communities/Heart-Failure-Association-%28HFA%29/Heart-failure-awareness-day/European-Heart-Failure-Awareness-Day Universitätsklinikum Würzburg,

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Weltnierentag: 300 Kinder aus ganz Thüringen werden pro Jahr stationär am UKJ versorgt

„Erkrankungen bleiben oft lange Zeit unerkannt“ / Bluthochdruck kann Folge einer Nierenerkrankung sein


Am 10. März ist Weltnierentag. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Kinder und Nierenkrankheit: Frühzeitiges Handeln zur Prävention“. In der Kinderklinik des Universitätsklinikums Jena (UKJ) werden jährlich über 600 neu erkrankte Patienten ambulant und ca. 300 Kinder aus ganz Thüringen mit Nierenerkrankungen stationär behandelt. „Sie bleiben oft lange Zeit unerkannt. Typische Beschwerden gibt es nicht. Eine exakte Diagnose durch Spezialisten ist daher extrem wichtig“, betont Privat-Dozentin Dr. Ulrike John von der UKJ-Kinderklinik.

Die Medizinerin leitet den Arbeitsbereich „Pädiatrische Nephrologie“ (Kinder-Nierenerkrankungen) der Klinik. Das UKJ ist in Zusammenarbeit mit KfH-Nierenzentrum für Kinder und Jugendliche das einzige hoch spezialisierte Zentrum Thüringens zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Nierenkrankheiten.

„Die Erkrankungen sind äußerlich leider nicht leicht zu erkennen. Gelegentlich finden sich Gewebeschwellungen, Bluthochdruck oder Fieber ohne erkennbare Ursache. Zur Diagnose sind zunächst bestimmte Urin- und Blutuntersuchungen erforderlich ebenso wie die Kontrolle des Blutdruckes. Bei begründetem Verdacht werden dann bildgebende Verfahren durchgeführt, die für Kinder möglichst wenig belastend sein sollen, z.B. eine Ultraschalluntersuchung“, so Dr. John. Gerade daher sei es wichtig, dass Kinder und Jugendliche, die mit einer leichtgradigen Nierenfunktionseinschränkung bei den routinemäßigen Gesundheitsuntersuchungen auffallen, zur weiteren Abklärung zu einem Kindernephrologen überwiesen werden.

Ein anderer Aspekt ist die vorgeburtliche Untersuchung. Dr. John: „Durch die moderne Ultraschalldiagnostik werden heute immer häufiger bereits in der Schwangerschaft Erkrankungen oder Fehlbildungen erkannt. Mehr als ein Drittel davon betreffen Nieren und Harnwege. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Geburtshilfe am UKJ im Rahmen der Schwangerschaftsdiagnostik können wir früh reagieren und den werdenden Eltern Ängste nehmen und konkrete Behandlungsmethoden nach der Geburt aufzeigen.“

An der UKJ-Kinderklinik werden alle Erkrankungen der Nieren und Harnwege von der Geburt bis ins Jugendalter behandelt. „Als einzige Uniklinik in Thüringen greifen wir dabei auf alle hochspezialisierten diagnostischen und therapeutischen Methoden zurück und arbeiten eng mit den weiteren Spezialisten am UKJ zusammen“, so die Nierenexpertin.

So unspezifisch die Hinweise auf eine Nierenerkrankung bei Kindern und Jugendlichen sind, so vielfältig sind die Krankheitsbilder. Am UKJ werden u.a. folgenden Krankheiten behandelt: Krankhafte Ausscheidung von Eiweiß oder roten und weißen Blutkörperchen im Urin, angeborene Fehlbildungen der Nieren, Harnwege und Harnblase; wie z.B. Harnabflussstörungen, Zystennieren oder Doppelnieren, Nierengewebserkrankungen, Harnwegsinfektionen und Blasenentleerungsstörungen. Dr. John: „Auch einem Bluthochdruck liegt im Kindesalter sehr häufig eine Nierenerkrankung zugrunde. Eine konsequente Abklärung und frühzeitige medikamentöse Einstellung des Blutdruckes kann eine Verschlechterung der Nierenfunktion aufhalten.“

Einen besonderen Schwerpunkt der Pädiatrischen Nephrologie am UKJ bildet zudem die Behandlung von Kindern mit akutem und chronischem Nierenversagen, welche sowohl die medikamentöse Behandlung als auch die Nierenersatztherapie durch Dialyse und Nierentransplantation umfasst.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.kinderklinik.uniklinikum-jena.de

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„Ärzte sollten mehr auf ihre Erfahrung setzen“

Zu einem Symposium der besonderen Art hatte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages eingeladen, der in der vergangenen Woche in Frankfurt am Main stattfand. Unter dem Titel „Götzenanbetung in der Medizin“ zeigten die Redner die Grenzen der drei wesentlichen Koordinaten in der heutigen Medizin auf: der Ökonomie, der Wissenschaft und der Evidenz. Das Fazit des Exzellenz-Symposiums: In der heutigen Medizin läuft einiges falsch. Ärzte sollten viel mehr auf ihre Erfahrung und die ärztliche Kunst setzen.
Prof. Dr. Dr. Christian Dierks, Jurist und Mediziner, beschrieb das Dilemma des Arztes im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Patientenanspruch und Berufsethos: Das Sozialgesetzbuch SGB V schreibe vor, dass Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, die der Arzt veranlasst, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten dürfen. Die Begriffe „ausreichend“, „zweckmäßig“ und „nicht mehr als notwendig“ seien laut Dierks durch die Ergebnisse medizinischer Forschung sowie durch Leitlinien definiert. Der Begriff der Wirtschaftlichkeit biete allerdings Interpretationsspielraum, da aktuell nicht festgelegt sei, wie teuer ein bestimmter therapeutischer Mehrwert sein darf. Hier sei der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefordert, eine Definition zu liefern. Aktuell sei der Arzt aber sicher vor Regressen, solange er dokumentiere, warum er eine bestimmte Therapieentscheidung getroffen habe.

Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio fordert ein neues Verständnis der ärztlichen Leistung. Er ermutigte die Ärzte beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag nicht nur den Regeln der Wissenschaft sondern vielmehr der Einsicht zu folgen, was die konkrete Situation eines Patienten erfordere. Dieser hermeneutische Zugang zum kranken Menschen sei in der Antike besser gelungen als heute. Auch heute sollte der Arzt sich wieder mehr auf seine ärztliche Kunst besinnen, die die Fähigkeit voraussetze, mit der Komplexität einer Erkrankung und der individuellen Situation seines Patienten gleichzeitig kreativ und professionell umzugehen. Damit bestätigte Maio indirekt das bio-psycho-soziale Modell, das in der Schmerzmedizin die physischen, psychischen und sozialen Umstände eines Patienten in der Therapieentscheidung berücksichtigt. Sein Schlussappell an die Ärzte: Seid weniger defensiv und verteidigt selbstbewusst eure Profession.

PD Dr. Michael Überall, Vizepräsident der DGS und Präsident der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL), stellte sogar die Verlässlichkeit randomisierter, kontrollierter klinischer Studien (RCT’s) auf den Prüfstand. Verschiedene statistische Auswertungen, wie etwa die sogenannte LOCF-Methode (last observation carried forward, d.h. der letzte von einem Patienten vorliegende Wert wird für die Endauswertung verwendet ; durch diese Schätzung wird damit der Datensatz vervollständigt) führten dazu, dass Studienergebnisse verzerrt werden könnten und zwar umso stärker, je mehr Patienten frühzeitig aus einer Studie ausscheiden. Er rief seine Kollegen daher dazu auf, gerade bei Vergleichsstudien die publizierten Studiendaten kritisch zu hinterfragen.

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Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2016 – Patientenversorgung im Mittelpunkt

Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerz- und Palliativtag ist mit über 2.000 Teilnehmern der größte deutsche Versorgungskongress für den Bereich Schmerz. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Mitveranstalter sind die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Palliativversorgung e.V. Vorrangiges Ziel ist die Vermittlung besonders praxisnaher und alltagstauglicher schmerzmedizinischer Inhalte – am Patienten orientiert und direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit übersetzbar. Der Kongress dauerte vom 02. bis zum 05. März.

Weitere Informationen unter www.schmerz-und-palliativtag.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgschmerzmedizin.de

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Internationale Experten für Multiples Myelom treffen sich in Würzburg

Am 11. und 12. März dieses Jahres findet in Würzburg eine international hochkarätig besetzte Konferenz zum aktuellen Wissensstand in der Bekämpfung des Multiplen Myeloms statt. Bei der Erforschung und Behandlung dieser bösartigen Untergruppe des Lymphknotenkrebses zählen die Würzburger Universität und das Uniklinikum Würzburg zur weltweiten Spitzengruppe.


Am 11. und 12. März 2016 trifft sich die US-amerikanische und europäische Forschungselite zu Multiplem Myelom (MM) zum Wissensaustausch in Würzburg. Das MM ist eine Untergruppe des Lymphknotenkrebses. Bei den meisten Patienten kann die bösartige Erkrankung der Plasmazellen bislang nicht geheilt werden.
Organisiert wird der dritte Würzburger Myelom-Workshop von der Deutschen Studiengruppe Multiples Myelom (DSMM) sowie der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg (UKW). „Die Veranstaltung wird sowohl Licht auf laborexperimentelle Untersuchungen, als auch auf patientennahe und klinische Forschung werfen“, kündigt Prof. Dr. Stefan Knop von der Wilhelm Sander-Therapieeinheit Multiples Myelom des UKW an.

Aktuelles aus Therapie und Forschung

Am ersten Tag des Workshops stehen unter anderem besondere Manifestationen des Myeloms im Fokus. Die Experten – unter ihnen Prof. C. Ola Landgren vom renommierten New Yorker Memorial Sloan Kettering Cancer Center – werden die Herausforderungen und die Entwicklungen in deren Therapie diskutieren. Außerdem werden sie Techniken der modernen Bildgebung beim MM vorstellen sowie Aspekte der Knochenbeteiligung und ihre Behandlungsoptionen beleuchten.
Am Samstag, 12. März, geht es mit grundwissenschaftlichen Aspekten zur Tumorbiologie weiter. Diese brachten gerade in den letzten beiden Jahren das Verständnis zur Komplexität der Erkrankung massiv voran.
Weiterhin werden sich die internationalen Spezialisten über neue Strategien, vor allem über immuntherapeutische Ansätze, austauschen. „Hier sind wir besonders stolz, Prof. Rafael Fonseca von der US-amerikanischen Mayo-Clinic in Scottsdale und Prof. Sagar Lonial vom Universitätsklinikum in Atlanta/USA unter uns zu haben“, freut sich Prof. Hermann Einsele, der Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des UKW.

Überblick über Studienprojekte

Der zweite Tag umfasst zudem ein auf die Deutsche Studiengruppe Multiples Myelom bezogenes Treffen. Dabei wird zunächst über die kürzlich abgeschlossenen und die laufenden Protokolle berichtet. Es folgt ein Überblick über die im Kontext der klinischen Studien laufenden und geplanten translationalen Projekte.
Neben den US-amerikanischen Spezialisten und den Würzburger Gastgebern werden auch die federführenden europäischen Studiengruppen und Forschungsinstitute beim Workshop vertreten sein, zum Beispiel Prof. Martínez López aus Madrid/Spanien, Prof. Heinz Ludwig und Dr. Wolfgang Willenbacher aus Innsbruck/Österreich, Prof. Evangelos Terpos aus Athen/Griechenland, Prof. Antonio Palumbo aus Turin/Italien sowie Prof. Henk Lokhorst aus Amsterdam/Niederlande.

Ziel: Zusammenarbeit noch intensivieren

„Wir erwarten uns vom Workshop unter anderem eine Vertiefung der Kooperationen mit den eingeladenen Referenten und ihren Institutionen. Gegenstand entsprechender Gespräche sind beispielsweise ein präklinisches, immuntherapeutisches Projekt mit spanischen Zentren sowie eine Therapiestudie zur allogenen Transplantation unter Würzburger Federführung mit niederländischen und belgischen Kliniken“, schildert Prof. Einsele.
Veranstaltungsort des Workshops ist neben dem Hörsaal 1 des Zentrums für Innere Medizin des UKW auch der exquisite Fürstensaal der Würzburger Residenz. Das detaillierte Programm kann als PDF abgerufen werden unter www.medizin2.ukw.de, Rubrik „Veranstaltungen“. Universitätsklinikum Würzburg

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