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Gesundheit

Volkskrankheit Diabetes: Aktionstag am 5. März informiert zu Risiken und Therapien

Um Betroffene und Interessierte über das Krankheitsbild Diabetes und aktuelle Forschungen zu diesem Leiden zu informieren, veranstalten das Paul Langerhans Institut Dresden des Helmholtz Zentrums München am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (Sprecher: Prof. Michele Solimena), einem Partnerinstitut des DZD, und der Landesverband Mitteldeutschland e.V. der Deutschen Diabetes-Hilfe am Samstag, dem 5. März, von 9 bis 15 Uhr im Zentrum für Regenerative Therapien in der Fetscherstraße 105 den 2. Mitteldeutschen Diabetestag. In Vorträgen klären Dresdner Spitzenmediziner und -forscher über neue Verfahren und innovative Therapien zur Behandlung der Zuckerkrankheit auf.


Praktisches Wissen vermitteln die Spezialisten zudem in Workshops, in denen unter anderem Fehlerquellen bei der Blutzuckermessung aufgezeigt werden. Besucher haben die Möglichkeit, ihren eigenen Blutzuckerspiegel überprüfen zu lassen. Für den gemeinsam mit Patienten initiierten Aktionstag ist keine Anmeldung erforderlich.

„Der 2. Mitteldeutsche Diabetestag bietet Patienten und Interessierten ein breites Spektrum an Informationen über die weit verbreitete Zuckerkrankheit“, sagt Prof. Andreas Birkenfeld, der an der Medizinischen Klinik III (Direktor: Prof. Stefan Bornstein) des Universitätsklinikums Dresden und dem King’s College London den Bereich Metabolisch-Vaskuläre Medizin verantwortet. „Die Diabetes-Therapie umfasst längst nicht mehr nur die pauschale Behandlung mit zusätzlichem Insulin, obwohl diese im Verlauf der Erkrankung oft notwendig wird. „Doch neue Therapieansätze sind auf dem Vormarsch. Große Hoffnungen setzen die Mediziner in einen Hemmstoff der das Protein SGLT2 blockiert. Durch diese sogenannten Inhibitoren, die die Patienten über ein Medikament aufnehmen, bleibt der überschüssige Zucker nicht im Blut, sondern wird mit dem Urin ausgeschieden. Studien zeigen: Die Behandlung von Patienten mit Typ 2 Diabetes mit diesen SGLT2-Inhibitoren führt zu Gewichtsverlust und senkt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Niereninsuffizienz. Operationen, bei denen bei sehr stark adipösen Typ-2-Diabetikern ein Magen-Bypass gelegt wurde, haben ebenfalls erstaunlich oft zu einer sehr deutlichen Verbesserung des Blutzuckers geführt. Würde man nun die zugrundliegenden Mechanismen besser verstehen, könnte man daraus in der Zukunft möglicherweise neue Behandlungsmethoden ableiten, auch ohne OP. Im Zentrum des Aktionstags stehen der Typ-1- und der Typ-2-Diabetes. Am Typ-2-Diabetes leiden etwa 90 Prozent der Diabetiker. Diese Variante der Krankheit entwickelt sich – im Gegensatz zu Typ 1 – erst im mittleren bis späten Erwachsenenalter, obwohl auch zunehmend jüngere Patienten betroffen sind. Durch regelmäßige sportliche Betätigung und gesunde Ernährung können Betroffene gezielt vorbeugen.

Diese und weitere Strategien zur Vorbeugung und Therapie sind ebenfalls Teil des Aktionstags: „Für jedermann ist es grundsätzlich wichtig, beim Essen nicht zu übertreiben. Man kann sich generell merken: Stark verarbeitete Speisen sind oft ungesund, weil sie häufig Formen des Zuckers enthalten, die besonders schnell ins Blut gehen. Natürliche Lebensmittel sind gesünder und enthalten mehr ungesättigte Fettsäuren. Auch ein mäßiger Konsum von Milchprodukten und eher fettarmem Fleisch helfen dabei, den Stoffwechsel gesund zu halten. Neue medizinische Untersuchungen zeigen überdies, dass sich die Qualität des Essens direkt auf die Zusammensetzung der Darmbakterien auswirkt. Je schlechter die Zusammensetzung der Darmbakterien ausfällt, desto größer ist auch das Risiko an Diabetes zu erkranken“, erläutert Prof. Birkenfeld.

Neben der Präsentation des Krankheitsbildes und der vielseitigen Therapieansätze haben Besucher des Diabetestags die Möglichkeit, in einem Infomobil vor Ort den eigenen Blutzucker, Blutdruck und weitere Parameter bestimmen zu lassen, um das persönliche Diabetesrisiko zu ermitteln. Diabetes ist bis heute eine chronische und unheilbare Erkrankung. Doch moderne Therapien verbessern stetig die Lebensqualität der betroffenen Patienten.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.uniklinikum-dresden.de/mk3

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Dr. Günther Bittel mit Schmerzpreis der DGS und DSL ausgezeichnet

Für sein Engagement bei der Integration naturheilkundlicher Therapieverfahren in die Schmerzmedizin sowie in der Aus- und Weiterbildung von Schmerzmedizinern wurde Dr. med. Günther Bittel, Leiter des Regionalen DGS-Schmerzzentrums Duisburg, mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet.
Der Preis, der von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2016 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises sind die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e.V.. Bittel stiftet das Preisgeld für ein Gesundheits- und Sozialzentrum in Kobane, Syrien, das er seit dem vergangenen Jahr mit aufbaut.

Die moderne Schmerzmedizin basiert auf einem ganzheitlichen, multimodalen Therapieansatz. Dazu gehören sowohl medikamentöse als auch physiotherapeutische und psychologische Therapien. Inzwischen sind aber auch Verfahren der Naturheilkunde wie die Akupunktur, die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder das autogene Training aus der Schmerzmedizin nicht mehr wegzudenken. Diese und andere Verfahren hat Dr. Günther Bittel schon frühzeitig in die Behandlung seiner Patienten integriert. Zusätzlich bietet er in seinem Schmerzzentrum in Duisburg Nordic Walking, Qi Gong, Ernährungsberatung, Hypnose sowie Stress- und Schmerzbewältigung im Rahmen einer ganzheitlichen Schmerzmedizin an.

Dafür sowie für sein Engagement in der Ausbildung von Schmerzmedizinern hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Dr. Bittel mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS ausgezeichnet. Bittel leitet das Regionale DGS-Schmerzzentrum Duisburg und engagiert sich seit Jahren für eine angemessene Versorgung von Schmerzpatienten. Darüber hinaus ist er als Referent und Moderator bei verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen wie u. a. dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag tätig. Er ist Mitautor des Lehrbuchs „Grundlagen der Schmerztherapie“ der DGS und Autor für verschiedene Fachzeitschriften. Außerdem organisiert er die Duisburger Schmerztage, die jährlich abwechselnd im Duisburger bzw. im Krefelder Hospiz stattfinden.

Seit dem vergangenen Jahr unterstützt er zudem den Aufbau eines Gesundheits- und Sozialzentrums im syrischen Kobane sowie die Etablierung der Schmerz- und Traumatherapie in diesem Zentrum. Für dieses Projekt stellt er nun das Preisgeld des Deutschen Schmerzpreises zur Verfügung.

Der DEUTSCHE SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerzmedizin – wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch wissenschaftliche Arbeiten über Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Schmerzzustände verdient gemacht oder die durch ihre Arbeit oder ihr öffentliches Wirken entscheidend zum Verständnis des Problemkreises Schmerz und der davon betroffenen Patienten beigetragen haben. Der wissenschaftliche Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.; der Preis wird gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga e.V. verliehen und von der Firma Mundipharma Deutschland GmbH & Co. KG, Limburg gestiftet.

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Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2016 – Patientenversorgung im Mittelpunkt

Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerz- und Palliativtag ist mit über 2.000 Teilnehmern der größte deutsche Versorgungskongress für den Bereich Schmerz. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Mitveranstalter sind die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Palliativversorgung e. V. Vorrangiges Ziel ist die Vermittlung besonders praxisnaher und alltagstauglicher schmerzmedizinischer Inhalte – am Patienten orientiert und direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit übersetzbar. Der Kongress dauert noch bis zum 05. März.

Weitere Informationen unter www.schmerz-und-palliativtag.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgschmerzmedizin.de

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„Opioid-Abhängigkeit bei Schmerzpatienten ist ein überschätztes Problem“

Der Einsatz von Opioiden bei nicht-tumorbedingten Schmerzen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Grund: Ärzte und Patienten befürchten eine Abhängigkeit von diesen stark wirksamen Schmerzmedikamenten im Sinne von Sucht. Beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag diskutierten Experten über die Wahrscheinlichkeit einer Opioid-Abhängigkeit mit dem Ergebnis: Das Risiko einer Abhängigkeit ist in der Praxis bedeutend weniger relevant als befürchtet. Viel wichtiger sei es, Patienten mit starken Schmerzen wirksame Therapien nicht vorzuenthalten.


Laut Dr. Oliver Emrich, Facharzt für Allgemeinmedizin und Spezielle Schmerztherapie in Ludwigshafen sowie Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), ist die Opioid-Abhängigkeit in Deutschland ein überschätztes Problem. Aber selbst Schmerzexperten befürchten bei einem längerfristigen Einsatz die Abhängigkeit von stark wirksamen Schmerzmitteln.

In der S3-Leitlinie „LONTS“ zur Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht-tumorbedingten Schmerzen heißt es: „Um die möglichen Risiken einer Therapie mit opioidhaltigen Analgetika zu minimieren, sollen Kontraindikationen berücksichtigt sowie Wirksamkeit und Nebenwirkungen regelmäßig überprüft werden.“ Diesem Vorgehen stimmten auch die Experten beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag zu, allerdings mit einer Priorisierung der Schmerzlinderung zur Verbesserung der Lebensqualität chronisch schmerzkranker Patienten.

„Obwohl sich Opioide weltweit durch Wirksamkeit und Verträglichkeit gegenüber vielen Formen von Schmerzen etabliert haben, besteht eine weit verbreitete Opioidphobie“, sagte Dr. Johannes Horlemann, Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin in Kevelaer und ebenfalls Vizepräsident der DGS. Konsens bestehe in der Anwendung und Dauertherapie von Opioiden bei Palliativpatienten, jedoch nicht bei der großen Zahl bei Patienten mit nicht-tumorbedingten Schmerzen. Einig sei man sich zudem darin, in der Langzeittherapie Retardopioide den schnell wirksamen Opioiden vorzuziehen.

Der wichtigste Gesichtspunkt in der Langzeittherapie mit Opioiden besteht aus Sicht der Experten beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag in der Berücksichtigung individueller Kriterien – im Sinne einer streng patientenorientierten und schmerzmedizinisch begleiteter Therapie.

Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2016 – Patientenversorgung im Mittelpunkt
Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerz- und Palliativtag ist mit 2.500 Teilnehmern der größte deutsche Versorgungskongress für den Bereich Schmerz. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Mitveranstalter sind die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Palliativversorgung e. V. Vorrangiges Ziel ist die Vermittlung besonders praxisnaher und alltagstauglicher schmerzmedizinischer Inhalte – am Patienten orientiert und direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit übersetzbar. Der Kongress dauert noch bis zum 05. März.

Weitere Informationen unter www.schmerz-und-palliativtag.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgschmerzmedizin.de

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Zunehmende Anzahl an Schmerzpatienten benötigt Facharzt für Schmerzmedizin

Seit Jahren nimmt die Anzahl chronischer Schmerzpatienten in Deutschland zu. Laut des aktuellen Arztreports 2016 der Barmer GEK, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, erhalten inzwischen 33 Prozent der Menschen in Deutschland zumindest einmal pro Jahr eine Schmerzdiagnose. „Um dieser großen, wachsenden Patientenzahl gerecht zu werden, benötigen wir eine gravierende Verbesserung der derzeitigen Versorgungssituation. Wir brauchen den Facharzt für Schmerzmedizin“, sagte Dr. Oliver Emrich, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), beim Eröffnungsvortrag zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2016 in Frankfurt.
Ärzte, die chronische Schmerzpatienten behandeln, stammen aus unterschiedlichen Facharztgebieten. Darunter sind Orthopäden, Neurologen, Anästhesiologen, Allgemeinmediziner und Internisten. „Die chronische Schmerzerkrankung überschreitet die Grenzen dieser Fachgebiete“, sagte Dr. Oliver Emrich beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag. Das bio-psycho-soziale Schmerzmodell, das besagt, dass chronische Schmerzen sowohl körperliche als auch psychische und soziale Anteile haben, sei inzwischen zwar etabliert. Von einem komplexen Standard in Diagnostik und Therapie könne aber noch keine Rede sein. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. fordert daher schon seit Jahren die Einführung eines Facharztes für Schmerzmedizin, um der Komplexität der Erkrankung gerecht zu werden. Nur so könne eine ausreichende Versorgung der zunehmenden Zahl an Patienten gesichert werden. Denn die Bedarfsplanung in der Medizin richtet sich immer nach Facharztgruppen aus.

Ein weiteres damit verbundenes Problem ist die Sicherung des ärztlichen Nachwuchses. Aktuell können Facharztsitze beispielsweise in der Neurologie nur mit einem entsprechenden Facharzt nachbesetzt werden, unabhängig davon, ob dieser Neurologe die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie besitzt. Lediglich in Schleswig-Holstein sei es gelungen, diese Regelung zu durchbrechen, sagte Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, Vorstand des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD). Dort können neuerdings Facharztsitze von Ärzten mit schmerzmedizinischer Zusatzausbildung nur durch Kollegen mit Schmerzkompetenz besetzt werden, unabhängig von ihrem Fachgebiet.

Die Anzahl der Patienten mit chronischen Schmerzen nehme seit Jahren kontinuierlich zu, beklagte PD Dr. Michael Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL). Inzwischen sei rund ein Drittel der Bevölkerung betroffen. „ Niemand kümmert sich um den Schmerzpatienten in seiner Gesamtheit“, so Überall weiter. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage von 2011 stellte sich heraus, dass diese Patienten nicht einmal ernst genommen werden: 25 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen schon einmal vorgeworfen wurde, die Schmerzen nur vorzuschieben, um
nicht arbeiten zu müssen. Um der Komplexität der Schmerzerkrankung gerecht zu werden, fordert daher auch die Deutsche Schmerzliga die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin.

Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2016 – Patientenversorgung im Mittelpunkt
Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerz- und Palliativtag ist mit über 2.000 Teilnehmern der größte deutsche Versorgungskongress für den Bereich Schmerz. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Mitveranstalter sind die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Palliativversorgung e. V. Vorrangiges Ziel ist die Vermittlung besonders praxisnaher und alltagstauglicher schmerzmedizinischer Inhalte – am Patienten orientiert und direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit übersetzbar. Der Kongress dauert noch bis zum 05. März.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.schmerz-und-palliativtag.de

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