Urlaubspfunde vermeiden und wieder loswerden
Die meisten Menschen möchten sich in ihrem Urlaub nicht nur an Sehenswürdigkeiten erfreuen, sondern auch die kulinarischen Delikatessen der jeweiligen Region genießen. Schlemmerfreunde buchen daher gerne All-inclusive-Reisen mit zwei warmen Menüs und reichhaltigen Buffets. Beim Anblick der Leckereien fällt es vielen Urlaubern schwer, standhaft zu bleiben. So bringt so mancher neben Urlaubseindrücken und Souvenirs einige unliebsame Pfunde mehr nach Hause. Oft ist dies der Punkt, an dem eine von womöglich vielen Diäten erfolgt. Doch das Ringen um das Idealgewicht kann sich nachweislich verlangsamend auf die gesunde Stoffwechselaktivität auswirken.
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Die gesetzlichen Krankenkassen müssen ab dem 1. Juli freiberuflichen Hebammen mit wenigen Geburten einen Zuschlag zahlen. Profitieren werden insbesondere Hebammen, die Hausgeburten und Geburten in Geburtshäusern begleiten sowie jene, die im ländlichen Raum arbeiten oder nur in Teilzeit. Einen entsprechenden Beschluss fasste am Mittwoch der Gesundheitsausschuss im Bundestag. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) begrüßte die Einigung: "Mit dem Sicherstellungszuschlag wird dauerhaft gewährleistet, dass auch Hebammen, die wenige Geburten betreuen, ihre Haftpflichtprämien finanzieren können", sagte Gröhe der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
Früher war das Phänomen kaum bekannt, heute gehören Zehnjährige mit Bluthochdruck zum Praxisalltag. Der Grund: Kinder sitzen zu viel, essen zu viel und sind gestresst. "Kinder leben heute wie Erwachsene. Also haben sie auch die Krankheiten von Erwachsenen", sagt Prof. Dr. med. Wolfgang Rascher, Direktor der Kinder- und Jugendklinik in Erlangen mit Schwerpunkt Blutdruckregulation, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".