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Gesundheit

Zecken werden zunehmend auch im Winter aktiv

Zecken auch im Winter aktivDie zunehmend milden Winter haben zur Folge, dass Zecken nicht nur im Sommer, sondern zunehmend ganzjährig aktiv sind. So sei der Winter 2013/14 ein wahrer Zeckenwinter berichten Wissenschaftler auf der heutigen Pressekonferenz im Vorfeld des 2. Süddeutschen Zeckenkongresses an der Universität Hohenheim. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der FSME-Erkrankungen mit 420 Erkrankungen ein erneutes Hoch. Für interessierte Bürger bietet die Universität Hohenheim eine Informationsveranstaltung am 19. März 2014 um 18:30 Uhr auf Schloss Hohenheim. Für eine neue Studie über Zeckenhäufigkeit in Gärten und wie man sie reduziert sucht Parasitologin Prof. Dr. Ute Mackenstedt Gartenbesitzer, die ihr Grundstück für Untersuchungen zur Verfügung stellen.

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Wie ein kleiner Wurm im Kampf gegen Alzheimer helfen kann

C. elegans RundwurmWissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biologie des Alterns in Köln haben entdeckt, dass ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen stärken könnte. Wenn man den kleinen Rundwurm C. elegans zusätzlich mit diesem Stoffwechselprodukt füttert, unterstützt das den Abbau schädlicher Proteinaggregate im Körper und verlängert die Lebensdauer des Wurms.

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Diskussion um verschwendete Organe ist schrecklich zynisch

OrganspendeProf. Dr. Jan Gummert, Herzchirurg am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen, fordert für eine höhere Akzeptanz der Organspende eine Aufwertung der Position des Transplantationsbeauftragten in den Kliniken. "Letztlich entscheidet das Gespräch mit den Angehörigen im Krankenhaus, ob Organe gespendet werden", sagt Gummert im Gespräch mit der Neuen Westfälischen Zeitung in Bielefeld. "Spanien sollte uns da als Vorbild dienen, da gibt es an jeder Klinik einen hauptamtlichen Transplantationsbeauftragten und deutlich mehr Organspender als in Deutschland", sagt Gummert exakt 25 Jahre nach der ersten Herztransplantation in der Bad Oeynhausener Klinik.

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Bundesregierung rechnet mit weiteren Engpässen bei Impfstoffen

ImpfungenDie Bundesregierung rechnet damit, dass es auch in Zukunft Schwierigkeiten bei der Lieferung von Impfstoffen und anderen Arzneimitteln geben kann. "Lieferengpässe oder Lieferunfähigkeiten bei einzelnen Impfstoffen können immer wieder auftreten und sind in der Regel zeitlich begrenzt", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Die Ursachen für die Lieferschwierigkeiten könnten vielfältig sein, heißt es in der Antwort. Die Regierung nennt als mögliche Gründen Probleme der Herstellung, Verunreinigung und eine erhöhte Nachfrage. Seit Juni 2012 sei es zu Engpässen bei bestimmten Arzneimitteln gekommen, räumt das Gesundheitsministerium seiner Antwort ein.

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