FH Dortmund forscht an Hochvolt-Antrieben für E-Autos ODYSSEV – ein internationales Projekt mit acht europäischen Ländern
Elektroautos gelten als Zukunft der Mobilität – doch zwei Hürden bremsen noch immer viele Kaufinteressenten aus: lange Ladezeiten und begrenzte Reichweiten. Die Lösung können Hochvolt-Antriebssysteme sein, die mit Spannungen weit oberhalb der heute üblichen 800 Volt arbeiten. An der Fachhochschule Dortmund wird daran gearbeitet.
Der Fachbereich Maschinenbau ist unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Thoben maßgeblich am EU-Forschungsprojekt ODYSSEV beteiligt. ODYSSEV steht für „Optimised DYnamics of High-Voltage Powertrains: Developing Sustainable Systems for Electric Vehicles“. Das Projekt will den Einsatz von Hochvolt-Technologienbei E-Autos vorantreiben und sichere Standards definieren.
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