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Regional

"Konsequent anpacken" - Baumhaus vor dem LWL-Landeshaus besteht weiter fort

Die vier Aktivist*innen der Klimaschutzinitiative Fossil Free Münster,
die inzwischen seit über 100 Stunden in einem Baumhaus eine Platane vor
dem Landeshaus des Landschaftsverband Westfalen-Lippe besetzt halten,
erneuern ihre Forderung an den LWL.
"Der LWL muss endlich handeln", fordert der Aktivist Gustav von
Blanckenburg. "Anstatt halbherzig aus seiner RWE-Beteiligung
auszusteigen und dafür möglicherweise in Rheinmetall oder Gazprom zu
investieren, müssen jetzt deutliche Anlagekriterien festgelegt werden,
die klimaschädliche Geldanlagen ausschließen."
Der LWL hatte im Juni beschlossen, ein Viertel seiner 6,6 Mio.
RWE-Aktien zu veräußern. In einem weiteren Beschluss wurde gestern die
Reinvestition in ein diversifiziertes Portfolio festgelegt, jedoch ohne
Anlagekriterien.
Dieser Beschluss sei ein Affront gegen die Forderung, die Fossil Free
Münster seit inzwischen vier Jahren stelle, wirft von Blanckenburg dem
LWL vor.
Aus diesem Grunde haben die Aktivist*innen verkündet, das Baumhaus in
nun wechselnder Besetzung noch bis zum 10.10. zur zweimal jährlich
stattfinden Landschaftsversammlung im LWL zu halten.
Interessierte seien jederzeit Willkommen, vor Ort mit den Besetzer*innen
ins Gespräch zu kommen.

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Stadt Duisburg Infos:VHS-Reihe „res publica“ widmet sich dem Duisburger Wald

Stadtförster Axel Freude und sein Hund Gustav
Stadtförster Axel Freude und sein Hund Gustav

Stadtförster Axel Freude widmet sich im Rahmen der VHS-Reihe „res publica – Stadtverwaltung im Gespräch“ am Mittwoch, 9. Oktober, um 20 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte dem Duisburger Wald.

 

Unter dem Motto „Der Wald in Duisburg - mitten im Leben, voller Leben“ wird Freude die Verbindung des Waldes mit der Stadt im Laufe der Geschichte und unsere heutigen Ansprüche an ihn darstellen und erläutern. Die Zuhörer erwartet ein spannender Streifzug durch die Jahrhunderte und eine Betrachtung der unglaublich vielfältigen Facetten des Waldes. Der Eintritt ist frei.

 

In der VHS-Reihe „res publica“ stellen ausgewiesene Expertinnen und Experten der Stadtverwaltung neue Projekte, Services oder Dienstleistungen sowie aktuelle Entwicklungen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor und laden zur Diskussion ein. 

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Stadt Duisburg Infos:VHS-Vortrag: Gedenken an NS-Opfer

Über das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im öffentlichen Raum der Stadt berichtet Robin Richterich in einem Vortrag der VHS. Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur erläutert am Montag, 7. Oktober, ab 20 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26, an wen die zahlreichen Gedenkzeichen erinnern.

 

Der Eintritt zu dieser Gemeinschaftsveranstaltung der VHS mit der Vereinigung "Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V." und weiteren Partnern ist frei.

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Stadt Bochum Infos:Stadt und LFC Laer ermöglichen Disc-Golf im Volkspark Langendreer

Disc-Golf
Disc-Golf

Im Volkspark Langendreer fliegen jetzt die Scheiben! Gemeinsam mit der Disc-Golf-Abteilung des LFC Laer hat Sportdezernent Dietmar Dieckmann am Montag, 23. September, die neue Sportart vorgestellt. Die Stadt Bochum hat in Zusammenarbeit mit dem Sportverein fünf Disc-Golf Körbe im Volkspark aufgestellt. Es wird nach ähnlichen Regeln wie Golf gespielt. Mit einer Scheibe, die einer Frisbee-Scheibe stark ähnelt, versucht man von einer festgelegten Abwurfstelle mit möglichst wenigen Würfen in einen Fangkorb zu treffen. Disc-Golf-Scheiben gibt es in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Flugeigenschaften. Die Bahn ist zu Ende gespielt, wenn die Scheibe im Fangkorb versenkt wurde. Gewonnen hat der oder die mit den wenigsten Würfen bis zum Ziel.

 

Der LFC Laer e.V. – Abteilung Discgolf – trainiert wöchentlich im Park und möchte den Sport gerne populärer machen. Beim Training können Interessierte zuschauen, Fragen stellen oder auch selbst einmal versuchen, die Scheibe fliegen zu lassen. Der neue Disc-Golf Parcours besteht aus zehn Bahnen mit fünf Körben, die im Boden fest verankert sind. Der Parcours ist frei zugänglich, kostenlos und ohne Vorkenntnisse nutzbar. Um die Anlage auch für Wettkämpfe nutzen zu können, haben Stadt und Verein die Anlage so geplant, dass sie sich auf insgesamt zwölf Körbe erweitern lässt. Zunächst gilt es abzuwarten, wie dieses neue Sportangebot im Volkspark angenommen wird. Die Stadt bittet alle Spielerinnen und Spieler, auf andere Parkbesucher Rücksicht zu nehmen, nur so kann sich diese Sportart dauerhaft im Volkspark etablieren.

 

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