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Regional

POL-BO: Wattenscheid Auf jungen Mopedfahrer eingeschlagen! - Gesuchter Bulli-Fahrer meldet sich bei der Polizei

Bochum (ots) - Wie in dieser Pressemeldung www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3956968 berichtet, hat ein Bulli-Fahrer in den Nachmittagsstunden des 29. Mai auf der Steinstraße in Wattenscheid massiv auf einen jungen Mopedfahrer (16) eingeschlagen, da er wegen eines Rangiermanövers des Schülers kurzfristig warten musste.

Erst als mehrere Passanten hinzukamen, ließ der aggressive Mann von dem verletzten Schüler ab und fuhr davon.

Aufgrund der Berichterstattung in den Medien hat sich der gesuchte Bulli-Fahrer mittlerweile im Bochumer Verkehrskommissariat gemeldet. Dort dauern die Ermittlungen gegen den Bochumer (39) zurzeit noch an.

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Stadt Duisburg Infos:Duisburger Straße in Homberg – Sperrung im Kreuzungsbereich Feldstraße

Der dritte Bauabschnitt zum Ausbau der Duisburger Straße in Homberg startet am Montag, den 18. Juni. Währenddessen ist die Ein- und Ausfahrt Feldstraße auf die Duisburger Straße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Feldstraße wird damit zur Sackgasse. Eine Umleitung über die Duisburger Straße und die Moerser Straße ist ausgeschildert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Ende Juli 2018 abgeschlossen sein. Die Duisburger Straße in Homberg wird zwischen Eisenbahnstraße und Zechenstraße seit April in mehreren Bauabschnitten ausgebaut.

 

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Stadt Duisburg Infos:Badeverbot an Duisburger Seen

Vor dem Hintergrund der andauernden hohen Temperaturen und dem damit verbundenen Wunsch nach dem Besuch eines Badesees, weist das Bürger- und Ordnungsamt darauf hin, dass das Baden in allen öffentlichen zugänglichen Seen und Baggerlöchern verboten ist.

 

Schon häufig haben sich in den Seen in Duisburg und Umgebung Unfälle ereignet, teilweise mit tödlichem Ausgang. Ursache ist häufig, dass unbefestigte oder zu steile Uferböschungen einstürzen und Schwimmer mitreißen. Darüber hinaus gefährden Untiefen und sehr unterschiedliche Wassertemperaturen die Schwimmer. Auch können aufgrund der Wasserqualität Gesundheitsgefahren nicht ausgeschlossen werden und die Seen verfügen über keine rettungsdienstliche Infrastruktur.

 

Damit Badegäste ein ungefährdetes Badevergnügen genießen können, verweist dass Bürger- und Ordnungsamt auf die öffentlichen Freibäder im gesamten Duisburger Stadtgebiet. Ferner sind in Duisburg drei Seen als Badegewässer zugelassen. Dabei handelt es sich um den Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See. Dort wird auch regelmäßig die Wasserqualität untersucht. Die Ergebnisse sind auf der Internetseite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de nachzulesen. Alle anderen Seen sind nicht als Badegewässer zugelassen

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Stadt Bochum Infos:Eröffnung des Stadtteilbüros für das Stadtteil-Management Laer | Mark 51°7 im „Kunstcontainer"

„Kunstcontainer
„Kunstcontainer"

Es tut sich was in Laer: Im Herbst 2017 ist das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für Laer/ Mark 51°7 verabschiedet worden. Die dort genannten Projekte sollen den Stadtteil Laer in den kommenden Jahren mit Unterstützung durch Fördermittel des Landes NRW voranbringen. Als Anlaufstelle vor Ort hat nun am Montag, 4. Juni, das Stadtteilbüro in einem „Kunstcontainer“ eröffnet. Der Container steht für zwei Monate vor der ehemaligen Fronleichnamkirche, Alte Wittener Straße 23, in Laer.

 

In Laer werden sich in den nächsten Jahren viele Veränderungen vollziehen. Sichtbare Zeichen sind aktuell schon die Baumaßnahmen auf Mark 51°7, die Baustellen an der Alten Wittener Straße und rund um die Fronleichnamskirche sowie der Neubau des Wohnhauses für das Johanneswerk.

 

Die ISEK-Projekte und -Maßnahmen sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt werden. Das Stadtteilbüro wird in den kommenden Jahren die Anlaufstelle dafür sein. Das Team des Stadtteil-Managements hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen in Laer. Gleichzeitig ist das Stadtteilbüro Informationsstelle für die geplanten Projekte. Das Büro wird zunächst für zwei Monate in dem jetzt eröffneten Container zu finden sein, und später an einem festen Standort.

 

Der Kunstcontainer ist zu Beginn der Arbeit des Stadtteil-Managements nicht nur Ersatz für ein „richtiges Büro“ oder einen Laden im Stadtteil. Hier soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auch Kunst entstehen – unter anderem ein Logo für den Stadtumbau in Laer. Der Künstler Manfred Webel schöpft in seiner Arbeit aus den Ideen von Menschen, die für ihren Ort etwas gestalten wollen. Einzelpersonen wie auch Gruppen werden eingeladen zu Aktionen und Terminen im Container. Sie können sich dafür ab sofort per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. melden – oder einfach vorbeikommen. Das Stadtteilbüro ist geöffnet dienstags von 13 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags von 9 bis 14 Uhr und freitags von 11 bis 16 Uhr.

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