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Interprofessionelle Sprechstunde bündelt uro-onkologische Expertise

Urologie und Radioonkologie beraten Patientinnen und Patienten gemeinsam
zu Therapieoptionen. Angebot ermöglicht Zweitmeinung und bringt Klarheit
in komplexen Fällen. Interdisziplinäre Beratung als Qualitätsfaktor der
zertifizierten Patientenversorgung.
Eine Krebsdiagnose ist für Betroffene häufig mit großer Unsicherheit und
Ängsten verbunden. Neben der Verarbeitung der Diagnose müssen oft
innerhalb kurzer Zeit weitreichende Therapieentscheidungen verstanden und
verarbeitet werden. Je komplexer und langwieriger die Erkrankung, desto
schwieriger fällt es oft, klar die Optionen zu bewerten.

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Bundesumweltminister Carsten Schneider erforscht mit Bürgerinnen und Bürgern die Gera

FLOW-Projekt von Universität Jena, UFZ und iDiv verbindet
wissenschaftliches Gewässermonitoring mit ehrenamtlichem Engagement
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat heute in Erfurt das Citizen-
Science-Projekt FLOW besucht und gemeinsam mit Mitgliedern des
Sportfischervereins Bischleben e. V. und des Deutschen
Angelfischerverbands (DAFV) die Gewässergüte der Gera untersucht. An dem
bundesweiten Forschungsprojekt sind die Friedrich-Schiller-Universität
Jena, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und das Deutsche
Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv)
beteiligt. Gemeinsam mit Bürgerwissenschaftlerinnen und
Bürgerwissenschaftlern untersucht FLOW den ökologischen Zustand kleiner
Fließgewässer.

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GREIX Insight – Stabile Preise, halbierte Verkaufszahlen: Warum ein Preisindex allein den Markt nicht abbildet

Der Zinsanstieg seit Anfang 2022 hat den Markt für Eigentumswohnungen sehr
ungleich getroffen. Bei hochwertigen Wohnungen halbierte sich die Zahl der
Verkäufe nahezu, während die Preise nur um rund 9 Prozent nachgaben. Im
unteren Qualitätssegment war es umgekehrt. Dort gaben die Preise deutlich
stärker nach, die Zahl der Verkäufe dagegen deutlich weniger. Dazu passt
der Blick auf die Inserate: Im hochwertigen Segment nahm der Anteil der
Anbieter, die ihre Preisvorstellung im Laufe der Vermarktung senkten, am
wenigsten zu, während dort zugleich die Abschlussrate am stärksten
zurückging.

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Studie betrachtet Schwerverletzte nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Stichwaffen

In Deutschland gibt es in den letzten Jahren eine Zunahme Schwerverletzter
nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Stichwaffen. Auch wenn die
Zahlen steigen, bleibt der Anteil insgesamt gering: 1,26 Prozent der
Schwerverletzten werden derzeit nach Stichverletzungen infolge von
Gewaltdelikten in deutschen Traumazentren behandelt. Das zeigt eine 12
-Jahres-Analyse aus dem TraumaRegister DGU der Deutschen Gesellschaft für
Unfallchirurgie (DGU), die jetzt im Deutschen Ärzteblatt in der Ausgabe 17
publiziert wird.

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