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Wenn niemand mehr glaubt, was er sieht - Deepfakes als neue Vertrauenskrise für Unternehmen

Manipulierte Bilder, Stimmen oder Videos – Täuschung durch Desinformation
ist zwar historisch gesehen kein neues Phänomen, jedoch eröffnet der
rasante Fortschritt im Bereich Künstliche Intelligenz neue Dimensionen
sogenannter Deepfakes. Die Bedrohung entsteht dabei vor allem durch die
unkontrollierbare Verbreitung in den sozialen Medien. Eine neue
Masterarbeit an der Hochschule Pforzheim zeigt, dass Deepfakes längst auch
für Unternehmen zu einem realen und wachsenden Krisenrisiko geworden sind
– und dass etablierte Modelle der Krisenkommunikation dem Phänomen nicht
gewachsen sind.

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EXIST-Förderung für Startup-Team xenko der Uni Ulm - Virtuelle Gesundheitsplattform für mehr Bewegung im Arbeitsalltag

Das Startup xenko der Universität Ulm erhält eine EXIST-Förderung des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Höhe von 143 500 Euro für
ein Jahr. Das Team entwickelt eine digitale Gesundheitsplattform, die
mittels Virtueller Realität zu mehr Bewegung im Alltag am Arbeitsplatz
anregen soll. Interessant ist das für Unternehmen mit einem Betrieblichen
Gesundheitsmanagement.

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Wissenslücken beim Thema Strahlung – Menschen wollen mehr Information

Beim Thema Radioaktivität und Strahlenschutz wissen viele Menschen in
Deutschland nicht gut Bescheid. Die Wissenslücken betreffen zum Beispiel
das natürlich vorkommende radioaktive Gas Radon, aber auch den Schutz bei
radiologischen Notfällen. Das zeigt eine repräsentative Erhebung des
Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) im Auftrag des Bundesministeriums für
Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Für die
aktuelle Studie „Was denkt Deutschland über Strahlung?“ befragte das BfS
die Bevölkerung bereits zum vierten Mal seit 2019.

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Unabhängigkeit im geteilten Deutschland: Herbstveranstaltung von Leopoldina und Leopoldina Akademie Freundeskreis

In der DDR waren die Möglichkeiten, internationale Kontakte zu pflegen,
stark eingeschränkt. Die in Halle (Saale) ansässige Leopoldina eröffnete
ihren Mitgliedern jedoch weiterhin Möglichkeiten, innerdeutsche und
internationale wissenschaftliche Kontakte zu knüpfen. Sie war zudem
bestrebt, ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Ein vom Leopoldina
Akademie Freundeskreis finanziertes Forschungsprojekt untersucht dieses
Kapitel der Akademiegeschichte.

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