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Jenseits der Kernstadt: ILS-Monitoring StadtRegionen nimmt Subzentren stärker in den Blick

Großstadtregionen bestehen längst nicht nur aus einer dominierenden
Kernstadt und ihrem Umland. Gerade mittelgroße Städte im Einzugsbereich
der großen Kernstädte spielen dabei eine besondere Rolle. Sie sind
attraktive Wohnorte, bieten Arbeitsplätze und sind Versorgungszentren.
Damit sind sie eigenständige Zentren und weit mehr als nur das „Umland“
der nächsten Großstadt. Das aktuelle Update des ILS-Monitorings
StadtRegionen macht diese Unterschiede jetzt besser sichtbar.

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Plastik aus Holz – Biokunststoffe in der Lebens- und Arbeitswelt von morgen

Wie pflanzliche Reststoffe zu Verpackungen oder Gebrauchsgütern aus
Biokunststoffen werden, zeigt die Station »Plastik aus Holz« im
TouchTomorrow-Truck der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Der Truck ist in ganz
Deutschland an Schulen im Einsatz und vermittelt Themen aus Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Mehr als 10.000 Schülerinnen
und Schüler aus Berlin und Brandenburg haben das rollende Mitmach-Labor
bereits besucht und an der Station den Biokunststoff Polybutylensuccinat
(PBS) und seine zukünftige Nutzung kennengelernt. Entwickelt wird PBS am
Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP.

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So lagern Sie Ihre Möbel Symbolbild

So lagern Sie Ihre Möbel während des Umzugs richtig ein

Wenn Sie Ihre Möbel während eines Umzugs sicher einlagern wollen, folgen Sie drei Phasen: vorbereiten und verpacken, transportieren und einlagern, später abrufen. Wer diese Reihenfolge einhält, verhindert Kratzer, Feuchtigkeitsschäden und verlorene Kleinteile. Am Ende steht die Wahl zwischen einer Selbstlagerbox, die Sie selbst befüllen, und einem Full-Service-Modell mit Abholung.

Kurz gefragt: Was ist die richtige Reihenfolge?

Erst planen und packen, dann transportieren und einlagern, zuletzt abrufen:

 

  1. Vorbereiten und verpacken: Kleinteile in beschriftete Kartons, empfindliche Möbel demontieren, alles gegen Feuchtigkeit schützen.

  2. Transportieren und einlagern: entweder selbst mit Fahrzeug und Helfern oder per Abholung durch den Anbieter.

  3. Abrufen: Dieser letzte Schritt entscheidet mit darüber, welches Lagermodell zu Ihnen passt: eine Box, zu der Sie selbst fahren, oder ein Anbieter, der Ihre Sachen abholt und zurückbringt.

Zwei Wege im Überblick

Kriterium

Selbstlagerbox (Walk-up)

Full-Service mit Abholung

Wer transportiert

Sie selbst, eigener oder gemieteter Transporter

Anbieter holt ab und liefert zurück

Zugang

oft täglich, teils rund um die Uhr

auf Anfrage, meist nach Terminvereinbarung

Bezahlte Fläche

feste Boxgröße

nur der tatsächlich genutzte Platz (z. B. bei BOXIE24)

Abholservice inklusive

nein

ja, bei BOXIE24 in über 90 deutschen Städten, Abholung ab 0 € (kostenlos ab Erdgeschoss bis 4 m², darüber eine kleine Gebühr je nach Größe und Etage)

Rückgabe

Sie fahren selbst zur Box

auf Anfrage, in der Regel innerhalb von 24 Stunden, sofern möglich

 

Die Abhol- und Liefervariante nimmt Ihnen den Transport ab. Der Nachteil: Sie kommen nicht spontan an einzelne Kartons, wie es bei einer Box mit eigenem Schlüssel möglich wäre.

Schritt für Schritt vor dem Einlagern

Die Vorbereitung entscheidet über den Zustand Ihrer Möbel nach Wochen oder Monaten im Lager.

 

  1. Bestand aufnehmen. Notieren Sie, was eingelagert wird und was mit an den neuen Wohnort kommt. Das spart später Fläche und damit Kosten. Fotografieren Sie dabei größere Möbel und den Inhalt offener Kartons: Die Bilder belegen den Zustand vor der Einlagerung und helfen im Schadensfall gegenüber Anbieter und Versicherung.

  2. Demontieren, was sich demontieren lässt. Betten, Tische, Regale. Schrauben und Kleinteile in beschriftete Beutel, die Sie direkt am Möbelstück festkleben.

  3. Reinigen und trocknen. Polster, Holz und Metall vor dem Verpacken abtrocknen. Feuchtigkeit ist die häufigste Schadensursache im Lager.

  4. Richtig verpacken. Holzmöbel in Decken oder Vlies statt in Plastikfolie, die Kondenswasser einschließt. Polstermöbel atmungsaktiv abdecken.

  5. Kartons beschriften. Inhalt und Raumzuordnung auf zwei Seiten. Schwere Sachen nach unten, leichte nach oben.

  6. Fläche schätzen. Wer nur den tatsächlich benötigten Platz zahlt, sollte vorher grob wissen, wie viele Kubikmeter zusammenkommen. Ein Anbieter kann hier beraten.

Was nicht ins Lager gehört

Anbieter schließen bestimmte Dinge aus, anderes lagert schlicht schlecht. Prüfen Sie die Liste des jeweiligen Anbieters; typischerweise gilt:

 

  • Lebensmittel, auch haltbare: Sie ziehen Schädlinge an und nehmen mit der Zeit Geruch an.

  • Flüssigkeiten wie Farben, Reiniger oder angebrochene Flaschen: Sie können auslaufen und auch das Lagergut anderer Kunden beschädigen.

  • Gefahrstoffe wie Gasflaschen, Benzin, Spraydosen oder Feuerwerk: bei praktisch allen Anbietern ausgeschlossen.

  • Wertsachen und Dokumente wie Bargeld, Schmuck, Ausweise oder Originalurkunden: Sie gehören ins Bankschließfach oder in den Karton, den Sie selbst mitnehmen.

  • Empfindliche Elektronik ohne Klimatisierung: Fernseher, Instrumente oder Fotoausrüstung vertragen Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit schlecht; hier lohnt sich ein Lager mit gleichmäßigem Raumklima.

Während des Umzugs: Transport und Einlagerung

  1. Transportweg klären. Bei einer Selbstlagerbox brauchen Sie ein Fahrzeug und Helfer für Sperriges. Bei einem Full-Service-Modell übernimmt der Anbieter das Beladen und den Transport.

  2. Zuerst das Schwere. Schränke und Sofas nach hinten, Kartons davor. Empfindliches obenauf.

  3. Luft lassen. Möbel nicht luftdicht stapeln, damit keine Feuchtigkeit gefangen wird.

  4. Gang freihalten. Wenn Sie später einzelne Stücke brauchen, sollten sie erreichbar bleiben.

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Interview mit Prof. Dr. Alexandra Löwe: Was stärkt die mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit betrifft jeden. Sie hilft, mit Herausforderungen
umzugehen, Beziehungen zu gestalten und den Alltag zu bewältigen.
Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit am 10. Oktober
erläutert Prof. Dr. Alexandra Löwe, Professorin für Mentale Gesundheit an
der IST-Hochschule und Dozentin für Stressmanagement am IST-
Studieninstitut, im Interview, was Menschen psychisch stärkt, woran man
anhaltende Belastungen erkennt und wann Unterstützung sinnvoll sein kann.

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