In einer städtischen Umgebung konkurrieren viele verschiedene Inhalte gleichzeitig um Aufmerksamkeit. Fassadenwerbung, Verkehrsschilder, Schaufenster und Wegweiser prägen gemeinsam das Stadtbild. Für Unternehmen bedeutet das: Eine große Werbefläche allein reicht nicht aus. Eine Botschaft muss vor allem schnell erfassbar und gut lesbar sein.
Das gilt besonders für Unternehmen an Hauptverkehrsstraßen, Geschäfte in Einkaufsvierteln und Betriebe an stark besuchten Standorten. Sie haben oft nur wenige Sekunden Zeit, um Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger zu erreichen. Digitale Außenwerbung bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Sie funktioniert jedoch nur dann gut, wenn Standort, Technik und Inhalt sorgfältig aufeinander abgestimmt sind.
Kurze Botschaften sind leichter zu erfassen
Ein häufiger Fehler bei der Außenwerbung besteht darin, zu viele Informationen gleichzeitig zu zeigen. Passanten haben in der Regel keine Zeit, mehrere Sätze, Kontaktdaten und verschiedene Angebote zu lesen. Eine klare Hauptbotschaft sorgt dafür, dass der Inhalt übersichtlich bleibt.
Auch ein deutlicher Kontrast zwischen Text und Hintergrund verbessert die Lesbarkeit. Die Schrift muss aus der geplanten Entfernung gut zu erkennen sein. Bewegte Bilder oder wechselnde Inhalte können Aufmerksamkeit erzeugen, dürfen jedoch nicht von der wichtigsten Information ablenken. Eine ruhige Gestaltung mit einer klaren visuellen Reihenfolge hilft dem Betrachter, die Botschaft innerhalb kurzer Zeit zu verstehen.
Das Display muss zum Standort passen
Die Umgebung entscheidet darüber, welche Form der Außenwerbung geeignet ist. Bei einem Display an einer Fassade gelten andere Anforderungen als bei einer freistehenden Lösung an einer Zufahrtsstraße.
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