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15 Jahre Leidenschaft für Gesundheit und Soziales

SRH Hochschule für Gesundheit feiert 15-jähriges Jubiläum mit einer
Festwoche im Juni.

„Dieses Jahr ist ein ganz besonderes für uns. Unsere SRH Hochschule für
Gesundheit feiert ihr 15-jähriges Jubiläum. Das bedeutet 15 Jahre voller
Leidenschaft für Gesundheit und Soziales, für Bildung, Wissenschaft und
Forschung. Unsere Entwicklung ist eine Erfolgsgeschichte mit tollen,
engagierten Mitarbeitenden, wissbegierigen Studierenden, erfolgreichen
Absolvent:innen und starken Kooperationen“, freut sich Prof. Dr. habil.
Claudia Luck-Sikorski, Präsidentin der SRH Hochschule für Gesundheit,
angesichts der geplanten Festwoche.

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet ein hybrider Festakt am 22. Juni
2022, dem entweder in Präsenz oder virtuell beigewohnt werden kann. Im
Rahmen dessen soll nicht nur auf 15 Jahre Gesundheitshochschule
zurückgeblickt werden, sondern auch eine Podiumsdiskussion zum Thema
„Gemeinsam denken für eine gesunde Zukunft“ stattfinden. Beim
anschließenden Get-together bietet sich die Möglichkeit zum gemeinsamen
Austausch. Am 23./24. Juni setzt sich die Festwoche mit einem
hochschulinternen Strategie-Workshop fort, bevor sie mit einer Langen
Nacht der Wissenschaft am 24. Juni ihren Abschluss findet.

„Gemeinsam mit Studierenden, Alumni, Mitarbeitenden und Partner:innen der
Hochschule möchten wir unsere Festwoche mit der Langen Nacht der
Wissenschaft ausklingen lassen. Wir freuen uns bereits jetzt auf einen
lockeren Abend voller Begegnungen und Möglichkeiten zum Vernetzen“,
ergänzt Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski, die selbst einen
Impulsvortrag „Zur Rolle von Zivilisationserkrankungen am Beispiel der
Adipositas“ halten wird. Einen weiteren Impulsvortrag zum Thema
„Innovationen im Gesundheitswesen“ wird Prof. Dr. Dr. Philipp Plugmann,
Professor für interdisziplinäre Parodontologie und Prävention im Bachelor-
Studiengang Dental Hygienist, halten. Darüber hinaus hält der Abend an der
SRH Hochschule für Gesundheit sowohl eine Fitness-Strecke und eine Campus-
Rallye als auch Live-Musik mit Conny Vegas bereit.

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Sexualisierte Gewalt in Schule erkennen, vermeiden und sicher handeln. Qualifizierte Lehrkräfte können Kinder besser schützen.

Am 1. Mai ist das Landeskinderschutzkonzept NRW in Kraft getreten. Seine Zielsetzung ist ein besserer Kinderschutz, insbesondere im Bereich der sexualisierten Gewalt. Unter anderem waren die Missbrauchskomplexe in Lügde, Höxter, Bergisch-Gladbach und Münster Auslöser für dieses Landeskinderschutzgesetz, das laut Ministerium vor allem eine Qualifizierungsoffensive mit der Aus- und Fortbildung des Fachpersonals anstrebt.

 

Genau hier setzt ab sofort eine neue Fortbildung für Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen und Sonderpädagogen*innen in NRW an. Es geht dabei insbesondere darum, die Fachkräfte in der Praxis handlungsfähig und handlungssicher zu machen. Das Zusammenspiel von Prävention, Intervention und struktureller Verankerung sind zentrale Themen. „Die Fortbildung zur Fachkraft für Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt an Schulen -kurz FFips- startet erstmals nach diesen Sommerferien. Die erste Fortbildung nimmt 20 Teilnehmende auf, aktuell sind noch 11 Plätze verfügbar. Interessierte können sich unter www.ffips.net informieren und anmelden. 

 

„Umfragen haben gezeigt, dass die angesprochenen Zielgruppen zumeist keine aus-reichenden Vorkenntnisse im Bereich des präventiven Schutzes von Kindern vor sexualisierter Gewalt oder auch in der Intervention haben“, sagt der ehemalige Lehrer und für die FFips-Organisation verantwortliche Alfred Seidensticker. „Sowohl in der universitären Ausbildung, als auch in der zweiten Ausbildungsphase in den Studienseminaren bei den Lehrer*innen sind diese Inhalte nicht fest verankert“, ergänzt Fraya Meru, eine der sieben FFips-Coaches von der Fachstelle nimmermehr e.V..

 

FFIPS vermittelt mit dieser achttägigen Fortbildung, in fünf Modulen über mehrere Monate verteilt, fundiertes Fachwissen zum Themenkomplex der sexualisierten Gewalt. Vom notwendigen Basiswissen über Präventionskonzepte zur Intervention werden alle für Schulpraktiker*innen relevanten Themen gelehrt. Dabei bleibt FFIPS nicht stehen, sondern zeigt auch konkrete Schritte auf, wie ein Schutzkonzept für die eigene Schule aussehen kann. Es wird zudem ein Praxisprojekt realisiert, das in der eigenen Schule zum Einsatz kommen kann. Die Teilnehmenden erhalten am Ende der Fortbildung ein Zertifikat zur „Fachkraft für Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt an Schulen“.

 

„FFIPS ist ein Projekt unserer Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel +Gretel gemeinsam mit niedergelassenen Fachberatungsstellen im Ruhrgebiet und im Rheinland, weil wir neben der Qualifizierung der Fachkräfte im Schulkontext auch eine stärkere Verbindung mit den Fachberatungsstellen erreichen wollen“, sagt Jerome Braun, Geschäftsführer Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel.

 

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Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion

Das Verbundprojekt move.mORe der Hochschulen Karlsruhe und Offenburg wird
zum Ausbau des Technologietransfers von der Bund-Länder-Initiative
„Innovative Hochschule“ gefördert

Gemeinsame Presseinformation der der Hochschulen Karlsruhe und Offenburg

In der zweiten Förderrunde der Bund-Länder-Initiative „Innovative
Hochschule“ haben die Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und die Hochschule
Offenburg den Zuschlag für ihr gemeinsames Verbundprojekt „Nachhaltige
Mobilität in der Oberrheinregion – move.mORe“ erhalten. Das auf fünf Jahre
angelegte Projekt mit einem Antragsvolumen von ingesamt 14,8 Millionen
Euro verfolgt das Ziel, über einen forschungsbasierten Wissens- und
Technologietransfer Lösungen für die nachhaltige Mobilität von Menschen
und Waren und zur Energiewende in der Region Oberrhein – vor allem im
ländlichen Raum – zu erarbeiten und regionalspezifisch zu implementieren.
Mit dem Bewusstsein, dass eine Mobilitäts- und Energiewende nur als
„Mitmach-Aktion“ von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, öffentlichem Sektor
und Wissenschaft möglich ist, sollen bei der Umsetzung vor allem die
Partizipation der Beteiligten und der gesellschaftliche Dialog im
Mittelpunkt stehen.

Die von beiden Hochschulen und deren Partnern getragene Vision
„Nachhaltige Mobilität 2030+“ fokussiert dabei auf die Verkürzung oder
Vermeidung von Wegen zur Arbeit oder zur täglichen Versorgung sowie auf
die Nutzung effizienter und emissionsfreier Mobilität wie Fußverkehr,
E-Bikes, ÖPNV oder Sharing-Angebote. Die bedarfsgerechte Energieversorgung
mit lokal zur Verfügung stehenden regenerativen Energien für die Mobilität
von Personen und Waren werden ebenso im Mittelpunkt des Projekts stehen
wie multimodale regionale Logistikkonzepte für den Gütertransport und
agile, datenbasierte Verkehrsplanung und digitale Dienste für die
Benutzer.

Die Projektkoordination für move.mORe ist an der HKA angesiedelt. Die HKA
wird ihre Kompetenzen im Bereich der Mobilität über die Institute für
Verkehr und Infrastruktur (IVI) und für Energieeffiziente Mobilität (IEEM)
sowie über das bei ihr angesiedelte Baden-Württemberg Institut für
Nachhalte Mobilität (BWIM) in das Projekt einbringen. Seitens der
Hochschule Offenbach ist vorrangig das Institut für Nachhaltige
Energiesysteme (INES) mit dem Regionalen Innovationszentrum für
Energietechnik (RIZ) an der Umsetzung des Projekts beteiligt.
Kooperationspartner des Vorhabens sind der Landkreis Rastatt, die Städte
Rastatt, Lahr, Offenburg, Gengenbach, die Gemeinde Baiersbronn sowie das
Aktionsbündnis TechnologieRegion Karlsruhe.

Das Vorhaben move.mORe beinhaltet zahreiche Umsetzungsprojekte. Eines
davon ist „Region der kurzen Wege“ mit den Kooperationspartnern Stadt
Lahr, Landkreis Rastatt, Stadt Rastatt, Stadt Offenburg, Stadt Gengenbach,
Gemeinde Baiersbronn und dem Beratungsunternehmen Trapico. Hier werden
Konzepte erarbeitet, um die Auswahl der Verkehrsmittel zugunsten von Rad-
und Fußverkehr zu verschieben. Gemeinschaftlich sollen Strukturen und
Prozesse geschaffen werden, die eine dauerhafte Umgestaltung der
Siedlungsstrukturen im Sinne einer „Region der kurzen Wege“ gewährleisten.
Die Kommunen sollen befähigt werden, diese Auswahl der Verkehrsmittel und
die Verkehrsleistung als wichtiges Steuerungselement in ihre Planungen
einzubeziehen. Zudem soll die Bevölkerung an der Erarbeitung von Konzepten
für wohnortnahes Arbeiten und die Versorgung sowie deren Erprobung
beispielseise über Reallabore beteiligt werden.

Ein weiters Beispiel für ein Umsetzungsprojekt ist das Reallabor „15
-Minuten-Land“. Es befasst sich mit der Problematik der sich stetig
reduzierenden Versorgungsangebote auf dem Land und der damit verbundenen
Zunahme von Verkehrsleistung mit dem Auto. Das „15-Minuten-Land“ legt den
Fokus auf die Pendlerwege. Ein Netzwerkmanager erfasst Nutzungsbedarfe
sowie Dienstleistungs- und Warenangebote gemeinsam mit den Akteuren vor
Ort und eruiert Synergien mit anderen Nutzungen. Neue Konzepte für ein „15
-Minuten-Land“ sollen zusammen mit mindestens einer der Partnergemeinden
erarbeitet, implementiert und mit den Akteuren vor Ort weiterentwickelt
werden.

„Die Förderung durch die Bund-Länder-Initiative ‚Innovative Hochschule‘
gibt uns im regionalen Verbund die Möglickeit zu zeigen“, so Prof. Dr.
Franz Quint, Prorektor für Forschung, Kooperationen und
Qualitätsmanagement der HKA, „welche Innovationsmotoren die Hochschulen in
enger Verbindung mit Unternehmen und Zivilgesellschaft sein können, um
innovative Mobilitäts- und Verkehrskonzepte zu entwickeln, unter
Beteiligung der Bevölkerung beispielsweise durch Reallabore in der Praxis
zu erproben und über unterschiedliche Formate zu kommunizieren und so
künftig für eine noch schnellere und zielgerichtete Umsetzung in die
Praxis zu sorgen. Letztendlich werden wir über das Projekt den
Technologietransfer in der Oberrheinregion zwischen Hochschulen,
Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig befördern und eine eigene
Transferkultur schaffen.“

Prof. Dr. Thomas Seifert, Prorektor Forschung und Transfer der Hochschule
Offenburg, sagt: „Es tut uns Hochschulen gut, wenn wir uns weiter als
bislang für den Austausch mit der Gesellschaft öffnen. Dazu gehört, dass
wir Forschungsprojekte überall dort begleiten, wo Lösungen benötigt
werden, also in Reallaboren vor Ort. Umgekehrt möchten wir Unternehmen,
Kommunen und gesellschaftliche Initiativen verstärkt einladen, die
Forschungsinfrastruktur der Hochschulen gemeinsam mit uns zu nutzen. So
entsteht eine offene und durchlässige Infrastruktur in unserer Region, mit
der wir Innovationen fördern und Fortschritt ermöglichen können."

Die Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-,
Wissens- und Tech-nologietransfers – „Innovative Hochschule“ – wurde im
Sommer 2016 von den Regierungsche-finnen und -chefs von Bund und Ländern
beschlossen. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im
Leistungsbereich Transfer und Innovation, der auch als „dritte Mission“
der Hochschulen – neben Forschung und Lehre – bezeichnet wird, zu
profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu
stärken. Die Förderinitiative wird in zwei Auswahlrunden durchgeführt. Für
die zweite Förderrunde wurden insgesamt 55 Hochschulen in 16 Einzel- und
13 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt. Darunter sind 39
Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, 3 Kunst-
und Musikhochschulen sowie 13 Universitäten und Pädagogische Hochschulen.
Insgesamt stellen Bund und Länder für die zweite Förderrunde bis zu 285
Millionen Euro zur Verfügung. Unter den 165 antragstellenden Hochschulen
befanden sich 110 Fachhochschulen, 42 Universitäten und Pädagogische
Hochschulen sowie 13 Kunst- und Musikhochschulen.

Originalpublikation:
https://www.h-ka.de/die-hochschule-karlsruhe/aktuelles/news/2022
/nachhaltige-mobilitaet-in-der-oberrheinregion-movemore

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TUM Campus im Olympiapark offiziell eingeweiht

Exakt vier Jahre nach der Grundsteinlegung wurde am Montag der neue TUM
Campus im Olympiapark offiziell eingeweiht. Hauptnutzer des Gebäudes und
der gesamten Anlage sind die Fakultät für Sport- und
Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München (TUM) mit
rund 3.000 Studierenden sowie der Zentrale Hochschulsport München mit ca.
17.000 Sportaktiven aller Münchner Universitäten und Hochschulen pro
Semester.

Der Entwurf stammt von Dietrich | Untertrifaller Architekten aus Bregenz
(Österreich) und Balliana Schubert Landschaftsarchitekten aus Zürich
(Schweiz). Neben Institutsgebäuden, Laboren, Bibliothek und Mensa für die
Sport- und Gesundheitswissenschaften sind auch Sporthallen entstanden. Der
Freistaat Bayern investiert dafür 168,5 Millionen Euro.

Ziel des 185 Meter langen und 153 Meter breiten Neubaus war es, die
ursprüngliche Komposition von Landschaft und Architektur im Norden des
1972 entstandenen Olympiaparks zu bewahren und fortzuschreiben. Für das
Gesamtgebiet von 34 Hektar wurde deshalb ein städtebauliches und
landschaftsplanerisches Konzept entwickelt, das den multifunktionalen
Anforderungen entspricht.

Das Gebäude wurde größtenteils aus Holz und Glas gefertigt. Ein besonderes
Augenmerk wurde auf die Barrierefreiheit gelegt. Ein Highlight des Neubaus
ist das 18 Meter auskragende Vordach aus Holz, das sich auf der Westseite
des Gebäudes über die Außenterrasse und einen Teil der neu errichteten
Leichtathletikanlage zieht. Herzstück der neuen Anlage ist die sogenannte
„Rue intérieure“, die eine Verbindungsachse vom Haupteingang auf der
Ostseite bis zum Ausgang an der Westseite bildet und sämtliche
Gebäudeteile miteinander verbindet. Entlang dieser erhalten alle
Besucherinnen und Besucher einen transparenten Einblick in die
Sporthallen, Hörsäle und verglasten Seminarräume.

Im Rahmen eines offiziellen Festakts erfolgte nun die Schlüsselübergabe
des Neubaus durch Bauminister Christian Bernreiter an
Wissenschaftsminister Markus Blume sowie an TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas
F. Hofmann.

Wissenschaftsminister Blume sagte bei der Einweihungsfeier: „So geht
Champions League: Der TUM Sportcampus im Olympiapark ist einer der
modernsten Standorte der Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa.
Die Verknüpfung beider Disziplinen in einer Uni-Einrichtung ist in
Deutschland einmalig. Die TUM macht vor, wie die wissenschaftliche
Begleitung von Leistungssport, Sportwissenschaft, Hochschulsport und
Gesundheitsprävention zusammen gehen. Eine Weichenstellung für die
Zukunft! Der Neubau bietet beste Rahmenbedingungen für Spitzenforschung
und -training.“

Bauminister Bernreiter betonte: „Ich bin begeistert von diesem Projekt.
Das ist eine tolle Anlage. Und die Besonderheit: Zu 80 Prozent besteht das
Gebäude aus Holz. Das ist sensationell. Holz ist ein nachhaltiger
Baustoff, der CO2 bindet. Wir gehen als Freistaat Bayern hier bei diesem
Bau mit gutem Beispiel voran."

TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann erklärte: „Das Erbe der Olympischen
Spiele 1972 verpflichtet uns zu einem immerwährenden Aufbruch zu neuen
Horizonten. Und genau deshalb geben wir der Gesundheitsförderung und
Prävention an der Fakultät ein zukunftsfähiges Profil und führen sie in
den Wirkungsradius unserer Medizin mit ihren Kompetenzen in der
Präzisionsdiagnostik und der personalisierten Therapie. Dazu wird die
Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften gemeinsam mit der
Medizin ab Oktober 2023 die TUM School of Medicine and Health bilden. In
dieser Aufstellung wollen wir erforschen, wie wir durch Bewegungs- und
Ernährungskonzepte und personalisierte Interventionen die Gesundheit der
Menschen länger erhalten können. Ein bedeutsamer, wichtiger Schritt
angesichts der zunehmenden Herausforderungen unseres Gesundheitssystems.

Prof. Dr. Renate Oberhoffer-Fritz, Dekanin der Fakultät für Sport- und
Gesundheitswissenschaften sagte: „Der neue Campus lenkt durch seine
außergewöhnliche Architektur, sein lichtes Erscheinungsbild und seine
imposante Lage eingebettet ins Olympia-Ensemble die Aufmerksamkeit auf
eine moderne Fakultät, die Präventionsforschung im Kontext Bewegung für
Menschen sichtbar und begreifbar machen möchte. . Sie vermittelt dieses
Wissen unseren Botschafter_innen, nämlich den über 3.000 Studierenden der
Sport- und Gesundheitswissenschaften und den künftigen Sportlehrer_innen.“

Im Zuge der Einweihungsfeier wurde der große Hörsaal 1 des TUM Campus im
Olympiapark aus Dankbarkeit für das langjährige Mäzenatentum der BayWa
Stiftung an der Technischen Universität München von TUM-Präsident Hofmann
in „BayWa-Hörsaal“ benannt.

Der Neubau des TUM Campus im Olympiapark befindet sich derzeit im dritten
Bauabschnitt. Dabei werden die bestehenden Turnhallen abgebrochen und die
restlichen Bauteile inklusive der noch fehlenden Bürospangen und Innenhöfe
bis 2024 ergänzt.

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