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Drei neue Professuren vergeben – SRH stärkt professoralen Bereich

Prof. Dr. Stephanie Jainta wurde auf die Professur „Professorin für Psychologie“, Prof. Dr. Tim Middendorf auf die Professur „Professor für Sozialwissenschaften“ und Prof. Dr. Marten Ortlinghaus auf die Professur „Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ berufen.

Mit der offiziellen Übergabe der Professorenurkunden an Prof. Dr. Stephanie Jainta, Prof. Dr. Tim Middendorf und Prof. Dr. Marten Ortlinghaus durch Rektor Prof. Dr. Lars Meierling verstärkt die SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen ihr akademisches Team. „Die Expertise unserer drei neuen Professorinnen und Professoren wird sowohl den technisch-wirtschaftlichen als auch den sozialwissenschaftlichen Bereich unserer Hochschule stärken und zudem ein großer Gewinn für die Studierenden an allen drei Studienorten in Hamm, Münster und im Rheinland sein“, so der Rektor.

Zu den Personen:
Stephanie Jainta ist Dipl.-Psychologin und hat 2006 ihr Psychologiestudium mit einer Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster abgeschlossen. Anschließend hat sie im europäischen Ausland in eigenen
Forschungsprojekten gearbeitet. Nach anfänglichen Lehraufträgen im Bereich der „Allgemeinen Psychologie“ war sie seit 2012 u.a. im Bereich der Wirtschaftspsychologie in Dortmund und im Bereich der methodischen und physiologischen Grundlagenausbildung an einem Institut in der Schweiz tätig.

Tim Middendorf ist Dipl.-Sozialarbeiter/Dipl.-Sozialpädagoge und Supervisor (M.A.). Vor seiner Promotion im Jahr 2021 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster war er acht Jahre in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit tätig, u.a. in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, in der Drogenhilfe und in der ambulanten sowie stationären Jugendhilfe. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind Beratung/Supervision, Professionalitätsforschung in der Sozialen Arbeit sowie in der Kinder- und Jugendhilfe.

Marten Ortlinghaus studierte bis 2010 Wirtschaftswissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal, schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab und promovierte dort anschließend berufsbegleitend. Er war beratend auf dem Gebiet des (inter-)nationalen Steuerrechts u.a. für eine Big Four Gesellschaft in Zürich und Wuppertal tätig und arbeitet neben seiner Tätigkeit an der SRH als Senior Tax Manager eines internationalen Leasingkonzerns in Köln.
 
 
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Wissenschaft trifft Bürgerschaft: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) Gastgeberin des Forums Citizen Science

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) war zwei Tage lang Gastgeberin des
Forums Citizen Science 2022. Initiativen und Projekte aus Deutschland, der
Schweiz und Österreich vermittelten am Campus Sankt Augustin ein
anschauliches Bild davon, wie die Wissenschaft und die Gesellschaft
zusammenarbeiten können. Die Fachkonferenz stand ganz im Zeichen der
Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

Hausgärten beeinflussen das ökologische System in Wohngebieten. Aber
welchen Beitrag genau leisten private Grünflächen? Eine Fragestellung, wie
geschaffen, um Bürgerinnen und Bürger in die Forschung einzubeziehen. Die
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat 2018 mit dem Projekt Campus to World seine
Bürgerwissenschaften ins Leben gerufen. Inzwischen gibt es fünf
bürgerwissenschaftliche Labore oder „CitizenLabs“ an der Hochschule.

Die Frage, welche Rolle bürgerwissenschaftliches Engagement wie die
Umweltlabore an der H-BRS für die Verwirklichung der UN-
Nachhaltigkeitsziele spielen kann, stand im Mittelpunkt des zweitägigen
Forums. „Global – Regional – Lokal: mit Bürgerwissenschaften für die UN-
Nachhaltigkeitsziele“ lautete der Titel der Veranstaltung am 12. und 13.
Mai. Akteurinnen und Akteure aus den Bürgerwissenschaften diskutierten mit
Bürgerforschenden in Workshops und bei Diskussionen über die Chancen und
Herausforderungen, die Barrieren zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
abzubauen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stellten
Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Museen und Initiativen ihre
bürgerwissenschaftlichen Projekte vor. Die Konferenz diente dem Austausch
und der Vernetzung und sollte lokalen sowie regionalen
bürgerwissenschaftlichen Organisationen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen.

Initiativen präsentieren sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“

So stellte etwa das Helmholtz Center for Environmental Research (UFZ) auf
dem Markt der Möglichkeiten ein Projekt zum Monitoring von Fließgewässern
durch Bürgerforschende vor. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hof und das Universitätsklinikum Frankfurt am Main zeigten, wie sich
seltene Erkrankungen bürgerwissenschaftlich erforschen lassen. Der
deutschen Sprache widmet sich die Universität Wien mit ihrem Projekt
„Wortgut - Lexikographie neu gedacht“. Das Forschungszentrum Jülich hatte
sein Bioökonomiemobil nach Sankt Augustin gebracht. In dem Tiny House aus
nachhaltigen Materialien erfuhren die Besucherinnen und Besucher, was
genau Bioökonomie ist und welche Bedeutung sie für den Braunkohleausstieg
im Rheinischen Revier hat.

Prof. Dr. Wiltrud Terlau, Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für
Nachhaltige Entwicklung (IZNE) an der H-BRS und Organisatorin des Forums,
zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Wir haben uns sehr
gefreut, Gastgeberin des Forums Citizen Science gewesen zu sein. Das Motto
‚Global-Regional-Lokal: mit Bürgerwissenschaften für die UN
Nachhaltigkeitsziele‘ zeigt die Bedeutung und die Möglichkeiten des
Citizen-Science-Ansatzes für die Bewältigung der großen gesellschaftlichen
Herausforderungen. Direkt vor Ort kann im Schulterschluss von
Stadtgesellschaft und Wissenschaft ein entscheidender Beitrag geleistet
werden. Nicht nur die Region Bonn/Rhein-Sieg versteht sich als ein Zentrum
der Nachhaltigkeit – auch für die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist
Nachhaltigkeit ein zentrales Leitziel.“

Hochschulpräsident Hartmut Ihne betonte die Bedeutung der
Bürgerwissenschaften: „Für Vieles brauchen wir, um es zu verstehen, die
Wissenschaft. Die Wissenschaft selbst ist aber auch oft schwer
verständlich. Es entsteht eine Spannung zwischen den Menschen und der
Wissenschaft. Bürgerwissenschaften sind ein Versuch, die Spannungen,
diesen Raum zwischen Menschen und Wissenschaft, zu überwinden.“

Die Vizerektorin der Universität der Vereinten Nationen in Europa, Dr.
Xiaomeng Shen, betonte: „Citizen Science ist eine großartige Initiative,
Citizen Science können eine Brücke zwischen Bürgerinnen und Bürgern und
Wissenschaft schlagen.“ Shen ist auch Direktorin des UNU Institute for
Environment and Human Security Professorin und Honorarprofessorin für
Kultur der Nachhaltigkeit am Internationalen Zentrum für Nachhaltige
Entwicklung (IZNE) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Zuvor führte Dr. Roland Philippi, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen und
Strategien im Bundesministerium für Bildung und Forschung, in seinem
Grußwort aus: „Die Verschränkung einer aktiven Zivilgesellschaft mit der
freien Wissenschaft – diese beiden starken Stränge der Gesellschaft - das
ist aus meiner Sicht auch gleichzeitig eine Stärkung der Demokratie. Und
gelebte Bürgerwissenschaften sind damit auch ein Teil dessen, was in
unserem Wertekanon wichtig ist und uns auch als Demokratie und als
Gesellschaft weiter resilient macht.“

Citizen Science: Bürgerschaft trifft Wissenschaft

Die Bürgerwissenschaften oder Citizen Science sind ein bewährtes Konzept,
um Bürgerinnen und Bürger an wissenschaftlichen Projekten zu beteiligen.
Interessierte können sich aktiv einbringen und zusammen mit den
Forschenden Fragestellungen entwickeln, Daten sammeln und gegebenenfalls
gemeinsam analysieren und anwenden.

Das Forum Citizen Science 2022 wurde von „Wissenschaft im Dialog“, dem
Museum für Naturkunde Berlin und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gemeinsam
ausgerichtet. Die Fachtagung ist eine Veranstaltung im Rahmen des vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Bürger
schaffen Wissen“.

Auch bei der 13. Bonner Wissenschaftsnacht, die unter dem Motto:
„nach(haltig)geforscht“ gleichzeitig am 12. und 13. Mai stattfand,
präsentierte sich die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit studentischen
Nachhaltigkeitsprojekten sowie dem CitizenLab-Umweltlabor aus den H-BRS-
Bürgerwissenschaften.

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„Campus Handwerk“ in Trier eröffnet

BIBB realisierte BMBF-Fördervorhaben bei der Handwerkskammer Trier –
Startschuss zum „Sommer der Berufsausbildung“

Alles neu macht der Mai: Mit dem Neubau des an diesem Freitag offiziell
eröffneten Bildungszentrums macht die Handwerkskammer (HWK) Trier die
„Faszination Handwerk“ erlebbar. In dem modernen, äußerst funktionalen
Gebäude, das vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) aus Mitteln des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit 18,5 Millionen
Euro gefördert wurde, kann die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses nun
praxisnah und auf höchstem Niveau erfolgen.

10.000 Quadratmeter Nutzfläche mit 26 zeitgemäßen Werkstätten für
unterschiedlichste Gewerke, Schulungs- und Konferenzräume sowie eine Mensa
sind entstanden und bilden zusammen den „Campus Handwerk“. Zur Erneuerung
der Werkstätten konnte das BIBB eigens 2,5 Millionen Euro für die
Förderung digitaler Ausstattung durch das Sonderprogramm zur
Digitalisierung von Überbetrieblichen Bildungszentren (ÜBS) und
Kompetenzzentren aus Mitteln des BMBF bereitstellen.

„Überbetriebliche Bildungszentren leisten für die handwerkliche
Berufsbildung einen unverzichtbaren Beitrag. Die neuen Anforderungen in
den Berufen, vor allem hinsichtlich verstärkter Digitalisierung,
Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit, machen die Berufsbildung im Handwerk
noch anspruchsvoller“, sagte BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser bei der
Eröffnung des Campus in Trier. „Deshalb brauchen die Betriebe hier
wertvolle Unterstützung und die handwerklichen Fachkräfte nutzbare
Angebote. Mit dem Campus Handwerk ist ein Neubauprojekt erfolgreich
abgeschlossen, das alle Voraussetzungen für hochwertige handwerkliche
Bildung und Qualifizierung bietet.“

Die Eröffnung des „Campus Handwerk“ war zugleich Anlass für das
Bundesbildungs-ministerium und den Zentralverband des Deutschen Handwerks
als Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung, den Startschuss für
den „Sommer der Berufsausbildung“ zu geben. Dieser Veranstaltungsreigen,
der mit über 800 Events erstmals 2021 stattfand, soll jungen Menschen und
ihren Eltern auch im Jahr 2022 eindringlich signalisieren: Ausbildung
lohnt sich! Vor dem Hintergrund der weitreichenden Folgen der
Coronapandemie war die Initiative für die berufliche Orientierung und als
Werbung für die duale Ausbildung bereits sehr erfolgreich.
Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem die
Berufsorientierung, die Attraktivität der dualen Ausbildung und die
Vielfalt in der dualen Ausbildung.

Näheres zum „Campus Handwerk“: <www.hwk-trier.de>

Informationen zur ÜBS-Förderung finden Sie hier: <www.bibb.de/uebs>

Weitere Informationen zum „Sommer der Berufsausbildung“ unter
#AusbildungStarten und <www.aus-und-weiterbildungsallianz.de>. Dort gibt
es auch Näheres zu den geplanten Veranstaltungen auf den Ebenen von Bund,
Land und Region.

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Fachkräfte zur Bewältigung des Strukturwandels

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Erweiterung des
Studiengangsportfolios der TH Köln um einen neuen Bachelorstudiengang
Raumentwicklung und Infrastruktursysteme. Einen entsprechenden Letter of
Intent überbrachten die Staatssekretäre Dr. Dirk Günnewig (Ministerium für
Kultur und Wissenschaft) und Christoph Dammermann (Ministerium für
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie) dem Präsidenten der
TH Köln, Prof. Dr. Stefan Herzig, im Rahmen eines Fachgesprächs.

„Auf der Grundlage dieser Entscheidung können wir nun die personellen
Ressourcen aufbauen, um den inhaltlich bereits ausentwickelten Studiengang
zum Wintersemester 2023/24 auch zu starten“, betont Prof. Dr. Stefan
Herzig, Präsident der TH Köln. „Dieser wichtige Schritt wird sicherlich
auch dem Gesamtvorhaben, dem geplanten Aufbau eines neuen Campus Rhein-
Erft der TH Köln, Schwung verleihen.“

Die Landesregierung setzt sich gegenüber der Bundesregierung dafür ein,
dass der Campus Rhein-Erft mit 2.000 Studierenden und 48 Professorinnen
und Professoren aus Strukturstärkungsmitteln für das Rheinische Revier
verwirklicht werden kann. Um mit der Ausbildung der dringend für den
Strukturwandel benötigten akademischen Fachkräfte, die in der neuen
Fakultät für Raumentwicklung und Infrastruktursysteme studieren sollen,
sowie der passgenauen Begleitforschung zum Strukturwandel schon zeitnah
beginnen zu können, hatte die TH Köln einen Antrag auf
Übergangsfinanzierung gestellt. Das Ministerium für Kultur und
Wissenschaft will der TH Köln für die Jahre 2023 bis 2027 insgesamt bis zu
sechs Millionen Euro für diesen Zweck zur Verfügung stellen und hat dies
gegenüber der Hochschule in einem Letter of Intent (LOI) schriftlich
bekräftigt.

Mit dem Aufbau eines neuen Hochschulstandorts im Rhein-Erft-Kreis will die
Hochschule einen wesentlichen Beitrag zum Strukturwandel in der Region
leisten, auf die Bevölkerungsentwicklung in der Region reagieren und der
hohen Nachfrage nach Studienplätzen sowie nach qualifizierten Fachkräften
nachhaltig entsprechen. Das Vorhaben wurde in den Wettbewerb zur
Bewältigung des Strukturwandels im Rheinischen Revier eingebracht und von
der Zukunftsagentur Rheinisches Revier als tragfähiges Projekt empfohlen.

„Das neue Studienangebot der TH Köln steht dafür, den Strukturwandel auch
mit passgenauer Forschung und akademischen Fachabsolventen zum Erfolg zu
führen. Das Land geht weiter in Vorleistung, damit der Schwung aus Köln
genutzt und der Bund zur Förderung des Campus Rhein-Erft motiviert wird,
der den Studiengang künftig beheimaten soll“, unterstreicht Wissenschafts-
Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig. „Umso mehr freue ich mich, dass es
gelungen ist, dass die TH Köln mit Unterstützung des Landes schon im
kommenden Jahr mit dem Studiengang Raumentwicklung und
Infrastruktursysteme den ersten der ins Auge gefassten Studiengänge des
Campus Rhein Erft anbieten kann. Hier werden dann akademische Fachkräfte
ausgebildet, die dringend für den Strukturwandel benötigt benötigt werden.
Das ist ein starkes Signal – für das Rheinische Revier, aber auch weit
darüber hinaus."

Wirtschafts-Staatssekretär Christoph Dammermann sagte: „Das ist ein
wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem neuen Hochschulstandort im
Rheinischen Revier. Und ein wichtiges Signal an den Bund, mit dem die
Landesregierung im Austausch über die Verwirklichung des Campus Rhein-Erft
aus Strukturstärkungsmitteln steht. Weitere Schritte durch den Bund müssen
zeitnah erfolgen, damit der Strukturwandel im Rheinischen Revier weiter
vorankommt."

Das Rheinische Revier bietet die große Chance, Energiewende, Klimaschutz,
Flächennutzung, Verkehr und Mobilität integriert und nachhaltig zu
gestalten. Bei dem Campus-Vorhaben stehen diese Themen im Mittelpunkt von
Lehre, Forschung und Wissenstransfer; dieser integrative Ansatz von
nachhaltiger Raumentwicklung und Infrastruktursystemen ist ein Novum in
Deutschland. Der nun vom Land unterstützte Bachelorstudiengang
Raumentwicklung und Infrastruktursysteme steht für die erste von drei
Studienrichtungen, die im Rahmen des Campus-Vorhabens insbesondere die
großen Transformationsprozesse unserer Zeit adressieren.

Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte
Wissenschaften. Sie bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-,
Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-,
Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind rund 27.000 Studierende
in etwa 100 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln
gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den
Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und
Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten
machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und
Wegbereiterin.

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