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DUV Speyer stellt Festprogramm anlässlich ihres 75. Gründungsjubiläums vor

Der Rektor der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften stellte
das Festprogramm zum 75-jährigen Gründungsjubiläum der Universität vor.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer begeht in
diesem Jahr ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum. Ihr Rektor, Univ.-Professor
Dr. Holger Mühlenkamp, hat in einem Pressegespräch die bisherigen Events
des Jubiläumsprogramms Revue passieren lassen und die nächsten
Programmpunkte vorgestellt. Er wies darauf hin, dass sich die Universität
vor dem Hintergrund der immer noch nicht überwundenen Corona-Pandemie dazu
entschließen musste, statt einzelnen großen Jubiläumsveranstaltungen eine
ganze Serie von kleineren Veranstaltungen und Events durchzuführen, um
einerseits Infektionrisiken zu reduzieren und andererseits dennoch eine
breite Öffentlichkeit anzusprechen. Aus diesem Grund wurden die Höhepunkte
des Jubiläumsjahres auch in die wärmere Jahreszeit verlegt. Als solche
stellte der Rektor vor
- einen kleinen Festakt am 24. Juni 2022,
- die Fachtagung zum Thema „Staatsentwicklung“ am 24. und 25. Juni 2022
sowie
- das Campusfest am 25. Juni 2022.

Das Programm des Festaktes und der Fachtagung ist abrufbar unter
https://www.uni-speyer.de/fileadmin/75Jahre/Festakt_Fachtagung.pdf

Das Programm des Campusfestes ist abrufbar unter https://www.uni-
speyer.de/fileadmin/75Jahre/Programm_Campusfest.pdf

Das Gesamtprogramm des Jubiläumsjahres ist abrufbar unter https://www.uni-
speyer.de/fileadmin/75Jahre/Uni-JubilaeumEvents2022.pdf

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Katheter-Behandlung von Vorhofflimmern: Verödung mit Wärme oder Kälte – was ist sicherer?

Herzstiftung fördert Forschungsprojekt „HIPAF-TRIAL“ an der Uniklinik
Köln, das zwei Formen der kathetergeführten Verödung (Ablation)
vergleicht, um die sicherste Methode für Patienten zu finden.

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und gehört mit der
Herzinsuffizienz und dem metabolischen Syndrom zu den stetig zunehmenden
Herzkreislauf-Erkrankungen. In Deutschland haben rund 1,8 Millionen
Menschen Vorhofflimmern – zum Teil nur gelegentlich, zum Teil auch
dauerhaft. Dabei schlägt das Herz meist unregelmäßig und schnell. Doch
nicht alle Betroffene wissen von ihrem unregelmäßigen Herzschlag, denn bei
jedem Zweiten tritt Vorhofflimmern ohne Beschwerden auf. Wird
Vorhofflimmern nicht behandelt, erhöht sich allerdings auf Dauer das
Risiko für Schlaganfälle. In Deutschland ist Vorhofflimmern für 20 bis 30
% der ischämischen Schlaganfälle und Fälle von Herzschwäche
(Herzinsuffizienz) verantwortlich (Infos unter
www.herzstiftung.de/vorhofflimmern).

Mehr Klarheit durch Direktvergleich: Katheterablation mit Kälte vs. Wärme
mittels neuer „HPSD“-Ablationstechnik
Zur Standardtherapie bei Vorhofflimmern zählt die kathetergeführte
Verödungstherapie (Katheterablation), die in Deutschland nach Schätzungen
für das Jahr 2019 bis zu 97.000-mal pro Jahr durchgeführt wird (Deutscher
Herzbericht 2020). In einem von der Deutschen Herzstiftung geförderten
Forschungsvorhaben am Herzzentrum der Uniklinik Köln werden die
Komplikationsraten sowie der kurz- und langfristige Behandlungserfolg der
beiden Katheterablations-Verfahren per Kälteballon bzw. starkem
Stromimpuls mit Hilfe der sogenannten „High Power Short Duration
(HPSD)“-Ablation verglichen. Bei diesem neuen Ansatz der HPSD-Ablation
wird der Stromimpuls mit einer höheren Energie als bei der konventionellen
Stromablation bei sehr kurzer Zeit pro Stromabgabe durchgeführt. Die
Herzstiftung fördert mit über 50.000 Euro das Projekt „HIPAF – HIgh-Power
short-duration radiofrequency ablation for paroxysmal Atrial Fibrillation
(HIPAF-TRIAL)“ um den Projektkoordinator Jonas Wörmann und seine Kollegen
PD Dr. med. Arian Sultan und Prof. Dr. med. Daniel Steven. „Vorhofflimmern
ist eine ernst zu nehmende Herzrhythmusstörung, die effektiv und sicher
behandelt werden muss, um das Risiko für mögliche Folgeerkrankungen wie
Herzschwäche und Komplikationen wie Schlaganfall zu vermeiden. Das
Forschungsprojekt HIPAF-TRIAL soll zu mehr Patientensicherheit bei der
Vorhofflimmer-Ablation beitragen“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med.
Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Neue
Erkenntnisse der Kölner Herzspezialisten und Forscher sollen nun mehr
Klarheit zur Therapiesicherheit bei der Vorhofflimmer-Ablation bringen.
„Studiendaten haben zwar Hinweise geliefert, dass eine Verödung mit einem
kurzen, intensiven Stomimpuls kürzer dauert, weniger Komplikationen
aufweist und auch langfristig besser wirkt. Aber einen direkten Vergleich
der neuen High-Power- versus Kälteablation gibt es bisher nicht. Unsere
Untersuchung wird dazu nun wichtige Erkenntnisse liefern“, hofft
Projektkoordinator Wörmann, Assistenzarzt an der Abteilung für
Elektrophysiologie des Herzzentrums der Kölner Uniklinik.

Vorhofflimmern behandeln: Wann kommt die Ablationstherapie zum Einsatz?
Für die Behandlung von Vorhofflimmern stehen mehrere spezielle Therapien
zur Verfügung: Medikamente, nicht-medikamentöse Verfahren, bei denen die
Katheterablation im Vordergrund steht, und operative Verfahren. Wenn sich
das Herz nicht mit Hilfe von Medikamenten wieder in den Sinusrhythmus –
den normalen, regelmäßigen Herzschlag – zurückführen lässt oder nicht
tolerierbare Nebenwirkungen auftreten, kann die Katheterverödung
(Katheterablation) eine Therapiemöglichkeit sein. Diese invasive
Behandlungsmöglichkeit gehört zur Standardtherapie bei Vorhofflimmern.
Eine Durchführungsmöglichkeit ist dabei die „Pulmonalvenenisolation“. Hier
wird gezielt das Gewebe um die Lungenvenen (Pulmonalvenen) verödet. Diese
münden in den linken Vorhof des Herzens und spielen bei Vorhofflimmern
eine große Rolle. Die Pulmonalvenenisolation kann sowohl durch Strom als
auch durch Kälte erfolgen. In beiden Fällen entstehen Vernarbungen im
Gewebe, die das Flimmern beenden. Bei der sogenannten Kälteablation
mittels eines Ballons werden zum Beispiel Temperaturen von bis -60 Grad
Celsius erreicht. Ein neuer Ansatz für die Stromablation ist die bereits
genannte HPSD-Ablation.

Katheterablation: Macht heiß oder kalt einen Unterschied?
Im Projekt „HIPAF-TRIAL“ wollen die Kölner Forscher nun die
Komplikationsraten und den kurz- und langfristigen Behandlungserfolg der
beiden Katheterablations-Verfahren per Kälteballon bzw. starkem
Stromimpuls vergleichen. Dazu wird an insgesamt 170 Erkrankten jeweils
eines der beiden Verfahren durchgeführt. Entsprechende Vor- und
Nachuntersuchungen direkt nach dem Eingriff und nach drei bzw. zwölf
Monaten sollen zeigen, wie sich das Behandlungsergebnis z. B. auf die
Rezidivrate, also das erneute Auftreten von Vorhofflimmern, auswirkt.
„Somit dürfte unsere Studie neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit der
jeweiligen Ablationsmethode bei der Beseitigung des Vorhofflimmerns und
seiner Symptome sowie zu möglichen Komplikationen liefern – ein Beitrag zu
mehr Patientensicherheit“, so Wörmann.

Weitere Informationen zum Förderprojekt „HIPAF-TRIAL“ unter:
www.herzstiftung.de/vorhofflimmern-katheter-behandlung

Vorhofflimmern ist Schwerpunktthema der bundesweiten Herzwochen 2022
(1.-30. November):  www.herzstiftung.de/herzwochen-2022-ankuendigung

1 Million Euro für Forschungsvorhaben zum Vorhofflimmern
Die Deutsche Herzstiftung sieht beim Thema Vorhofflimmern einen
dringlichen Forschungsbedarf und stellt eine Million Euro für innovative
Forschungsprojekte auf diesem Gebiet zur Verfügung. Bewerbungen können ab
sofort eingereicht werden. Ein Gutachtergremium wird die Projekte
beurteilen und die Gesamtfördersumme von 1 Million Euro auf die
ausgewählten Projekte aufteilen. Dabei können sowohl individuelle
Arbeitsgruppen wie auch Forschungsverbünde aus mehreren akademischen
Einrichtungen in Deutschland am Verfahren teilnehmen. Das
Forschungsvorhaben soll den Zeitraum von zwei Jahren nicht überschreiten.
Teilnahmeberechtigt sind in Deutschland tätige Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler. Link zum Forschungsantrag: www.herzstiftung.de
/vorhofflimmern-forschungsantrag

Herz-Kreislauf-Forschung nah am Patienten
Dank der finanziellen Unterstützung durch Stifterinnen und Stifter,
Spender und Erblasser kann die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit der von
ihr 1988 gegründeten Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF)
Forschungsprojekte in einer für die Herz-Kreislauf-Forschung
unverzichtbaren Größenordnung finanzieren. Infos zur Forschung unter
www.herzstiftung.de/herzstiftung-und-forschung

Forschen für die Medizin von morgen: Neue Forschungsbroschüre
Über die Forschungsförderung der Deutschen Herzstiftung und der Deutschen
Stiftung für Herzforschung informiert die Broschüre „Forschen für die
Medizin von morgen“. Der Band stellt eine Auswahl an geförderten
patientennahen Forschungsprojekten vor und berichtet darüber hinaus über
die Vergaben von Wissenschaftspreisen und stellt die Stifterinnen und
Stifter sowie Erblasser hinter den Preisen und Förderprojekten vor. Die
Broschüre kann unter Tel. 069 955128-400 oder per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. kostenfrei angefordert werden.

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Tagung „Radikalisierung verstehen, vorbeugen, begegnen“ am 19. Mai 2022 in Berlin

Radikalisierung verstehen, vorbeugen, begegnen – unter diesem Motto steht
die erste Transfertagung des bundesweiten RADIS-Forschungsnetzwerks, die
am 19. Mai 2022 in Berlin stattfindet. Zwölf Forschungsprojekte geben dort
Einblick in ihre laufende Arbeit zu gesellschaftlichen Ursachen und
Wirkungen von Islamismus in Deutschland und Europa. Die abschließende
Abendveranstaltung widmet sich Formen der Radikalisierung im Rahmen des
Ukrainekriegs. Es diskutieren u. a. Yasemin El-Menouar von der Bertelsmann
Stiftung und Peter Neumann vom King’s College London. Die Tagung wird per
Livestream übertragen.

„Die jüngsten offiziellen Zahlen zum politischen und religiösen
Extremismus in Deutschland weisen auf ein weiterhin hohes Maß an Gefahren
und Herausforderungen für die Demokratie hin. Zwar nehmen Terroranschläge
in Europa ab, aber islamistische Propaganda oder auch das
Radikalisierungspotenzial steigen weiter an“, so die Forscher:innen des
RADIS-Netzwerks im Entwurf des RADIS Policy Papers 2022, das ein zentraler
Bestandteil der Tagung ist. Das Policy Paper, das Empfehlungen an die
Politik aussprechen wird, wird im Nachgang zur Tagung veröffentlicht.

Die RADIS-Tagung versteht sich als Plattform für die Präsentation neuester
Forschungsergebnisse:
Im Fachgespräch mit Susanne Pickel (Universität Duisburg-Essen) und dem
weiteren RADIS-Forschungsnetzwerk eröffnen die MdB Petra Pau und Serap
Güler Perspektiven aus dem parlamentarischen Raum. Über die
Medienaufmerksamkeit für den Islam und Muslim*innen in Westeuropa
berichtet Liriam Sponholz vom Projekt „Vom Raum in die Mitte“ (RaMi).
Fatma Aydinli und Tarek Badawia (Projekt „Wechselwirkungen“) präsentieren
eine bayerische Fallstudie zu den Wechselwirkungen zwischen Islamischem
Religionsunterricht und islamistischer Radikalisierung im
gesellschaftlichen und politischen Kontext. Forschungsergebnisse zur
Krisenkommunikation muslimischer Organisationen stellt Gerrit Hirschfeld
vom Projekt „Optimierte Krisenkommunikation nach Anschlägen mit
islamistischem Hintergrund in Deutschland“ (OKAI) vor.

Die abschließende Abenddiskussion trägt den Titel „Europa nach dem Angriff
auf die Ukraine – im Umgang mit Extremismus vereint oder gespalten?“. Als
Gäste diskutieren Yasemin El-Menouar (Bertelsmann Stiftung), Naika
Foroutan (Humboldt-Universität zu Berlin/Berliner Institut für empirische
Integrations- und Migrationsforschung (BIM)/Deutsches Zentrums für
Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)), Judy Korn (Violence
Prevention Network) und Peter Neumann (King’s College, London). Andreas
Zick (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG),
Universität Bielefeld) übernimmt die Moderation.

Das RADIS-Forschungsnetzwerk, das von 2020 bis 2025 besteht, vereint über
einhundert Forschende aus insgesamt zwölf Forschungsprojekten der
Förderlinie „Gesellschaftliche Ursachen und Wirkungen des radikalen Islam
in Deutschland und Europa“ des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung. Ziel des Verbundes ist es, die Forschungsprojekte zu begleiten,
zu vernetzen und den Wissenstransfer der Förderlinie in Politik,
Verwaltung und Fachpraxis zu bündeln. Getragen wird das Netzwerk von der
Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), dem Institut
für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der
Universität Bielefeld sowie dem bundesweiten Violence Prevention Network
(VPN).

Die Transfertagung, die von 14:30 bs 21:00 Uhr stattfindet, wird auch über
einen Livestream zu verfolgen sein, der auf der RADIS-Website zur
Verfügung gestellt wird. Das RADIS Policy Paper 2022, das auf der Tagung
verabschiedet wird, wird auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Das
vollständige Programm sowie weitere Informationen zum Forschungsnetzwerk
sind unter https://www.radis-forschung.de/ zu finden.

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Plattenbau, Stadterneuerung und Bauten der Staatssicherheit: 17. Werkstattgespräch zur DDR-Planungsgeschichte 19./20.5.

Alle zwei Jahre veranstaltet der Forschungsschwerpunkt „Archiv und
Zeitgeschichte“ – vormals die Historische Forschungsstelle – des Leibniz-
Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) das Werkstattgespräch zur
DDR-Planungsgeschichte: eine Konferenz zur stadt- und planungshistorischen
Forschung, an der neben Forschenden auch geschichtswissenschaftlich
engagierte Privatpersonen und Zeitzeugen teilnehmen. Am 19. und 20. Mai
2022 wird das 17. Werkstattgespräch stattfinden, erstmals als
Hybridveranstaltung. Im Zentrum des Programms stehen der Plattenbau und
spezielle Bautypologien wie etwa Sportstätten und Bauten der DDR-
Staatssicherheit.

Vor 30 Jahren ging das heutige Leibniz-Institut für Raumbezogene
Sozialforschung (IRS) aus dem Nachlass des Instituts für Städtebau und
Architektur der Bauakademie der DDR hervor. Die Werkstattgespräche zur
Bau- und Planungsgeschichte der DDR sind beinahe genau so lang ein Forum
zur Diskussion neuer Forschungsergebnisse zwischen jüngeren und
etablierten Forschenden verschiedener Disziplinen sowie Zeitzeuginnen und
Zeitzeugen.

Das Programm des 17. Werkstattgesprächs spiegelt die diversen
Planungsansätze und -methoden der international geführten Forschungen zur
Architektur- und Städtebaugeschichte der DDR wider. Im Fokus stehen als
klassische Themen unter anderem die „Platte“ sowie spezielle Bautypologien
wie Sportstätten, Bauten der Staatssicherheit sowie das Schauspielhaus im
ehemaligen Karl-Marx-Stadt. Ein Schwerpunkt dieses Werkstattgesprächs
bilden Analysen zu Strategien des Umgangs mit historischen Stadtzentren.
Hier erwarten die Teilnehmenden Vorträge zu einem Modellversuch in Halle,
der behutsamen Stadterneuerung in Leipzig sowie der Vernetzung ost- und
westdeutscher Städte zur Lösung von Altstadtproblemen vor und nach der
Wende. Die Rezeption der DDR-Architektur in Ausstellung und Bilddokumenten
wird in einer Sektion zur Visual History betrachtet.

Beinahe zur Tradition der Werkstattgespräche gehören die Themen
Denkmalpflege und biografische Zugriffe mit Vorträgen zum Umgang mit
Kirchen und zu den verantwortlichen Akteuren der Berliner Denkmalpflege
sowie zu Richard Paulicks Tätigkeiten in Shanghai und den
Architekturtheoretikern Bruno Flierl und Wolfgang Kil. Die Konferenz wird
abgeschlossen durch verschiedene Blicke auf den größeren Maßstab der
Stadt- sowie Territorialplanung.

Während das letzte Werkstattgespräch im Januar 2020 noch gerade so vor der
Pandemie in gewohntem Rahmen stattfinden konnte, wird das 17.
Werkstattgespräch aufgrund der Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren als
Hybridveranstaltung geplant: Alle Vorträge können ausschließlich digital
verfolgt und diskutiert werden, während im IRS live und physisch aus
Gründen der gültigen Pandemievorschriften nur das Organisationsteam,
Referentinnen und Referenten sowie einige wenige Zeitzeugen anwesend sein
können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Journalisten können sich regulär einwählen.
Für Fragen zur Veranstaltung steht Harald Engler (Kontakt unten) gerne zur
Verfügung. Gespräche mit den Vortragenden und teilnehmenden Fachleuten
während oder nach der Veranstaltung können wir gerne vermitteln.

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