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Buchpräsentation: Christoph Cornelißen „Europa im 20. Jahrhundert“

Montag, 25.04.2022, 18.00 Uhr
Hybrid: Zoom & Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Goethestraße 31, 45128 Essen, Gartensaal

Ein faszinierendes Panorama der europäischen Geschichte vom ausgehenden
19. Jahrhundert bis heute: Der renommierte Historiker Christoph Cornelißen
erzählt fesselnd, wie sich Europa und die Welt in diesem Jahrhundert
voller Umbrüche, das von gewaltigen Katastrophen ebenso wie von
hochfliegenden Hoffnungen geprägt war, in rasantem Tempo veränderten.

Die Europäer büßten nach 1900 zunehmend ihre globale Vorreiterrolle ein,
suchten aber auch nach neuen Wegen der Selbstbehauptung. Christoph
Cornelißen schildert den Durchbruch des modernen Nationalismus und
Nationalstaats, den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft sowie die
großen Ideen und Utopien. Auch zeigt der 2020 in der Reihe „Neue Fischer
Weltgeschichte“ erschienene Band, wie zentral die Demokratie für die Rolle
Europas in der Welt ist – und warum es lohnt, sie zu bewahren.

REFERENT
Christoph Cornelißen, Goethe-Universität Frankfurt

MODERATION
Wilfried Loth, Universität Duisburg-Essen

EINFÜHRUNG
Ute Schneider, Universität Duisburg-Essen

TEILNAHME VIA ZOOM
Teilnahme online via ZOOM nach Anmeldung bei Emily Beyer unter emily.beyer
@kwi-nrw.de bis zum 22.4.2022.

TEILNAHME IN PRÄSENZ
HINWEIS: Es stehen nur begrenzt Plätze für eine Teilnahme in Präsenz zur
Verfügung. Änderungen je nach pandemischer Lage vorbehalten.

Für Veranstaltungen im KWI gilt seit April 2022 die 3G-Regel: Nachweis
über den vollständigen Impfschutz oder einer Bescheinigung über eine
Immunisierung durch Genesung (die Erkrankung darf max. 6 Monate
zurückliegen) oder Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests (max.
Gültigkeit 24 Stunden) oder PCR-Tests (max. Gültigkeit 48 Stunden). Der
Zutritt ist nur vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet mit den
notwendigen Nachweisen gestattet.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir verpflichtet sind, die
entsprechenden Nachweise am Eingang zu kontrollieren. Die Nachweise müssen
am Einlass vorgelegt werden und werden 4 Wochen datenschutzkonform
aufbewahrt. Bitte denken Sie auch daran, einen Lichtbildausweis
mitzubringen.
Eine Teilnahme in Präsenz ist nur nach schriftlicher Anmeldung möglich.
Ebenso ist mit Eintritt in das Gebäude das Tragen einer medizinischen oder
FFP2-Maske weiterhin verpflichtend.

Bitte melden Sie sich bei Emily Beyer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit dem
Hinweis „Teilnahme in Präsenz“ bis zum 20. April 2022 an. Ebenso müssen
alle Teilnehmer*innen bis zum 20. April 2022 schriftlich ihre Kontaktdaten
bei Emily Beyer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. angeben. Auch diese werden 4
Wochen datenschutzkonform aufbewahrt.

VERANSTALTER
Eine Veranstaltung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) in
Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen
(UDE)

Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein
interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften
in der Tradition internationaler Institutes for Advanced Study. Als
interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen
Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen arbeitet das
Institut mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seiner
Trägerhochschulen und mit weiteren Partnern in NRW und im In- und Ausland
zusammen. Innerhalb des Ruhrgebiets bietet das KWI einen Ort, an dem die
Erträge ambitionierter kulturwissenschaftlicher Forschung auch mit
Interessierten aus der Stadt und der Region geteilt und diskutiert werden.
Derzeit stehen folgende Forschungsschwerpunkte im Mittelpunkt:
Kulturwissenschaftliche Wissenschaftsforschung, Kultur- und
Literatursoziologie, Wissenschaftskommunikation sowie ein „Lehr-Labor“.
Fortgesetzt werden außerdem die Projekte im Forschungsbereich
Kommunikationskultur sowie Einzelprojekte. www.kulturwissenschaften.de

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Wie Messebauer den Weg aus der Krise finden

Borgward bx7 iaa Frankfurt Premiere schwarz SUV
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Messebauer haben es in den letzten beiden Jahren nicht gerade leicht, da die Virus-Pandemie der Welt noch immer den Atem stockt. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr galten größere Menschenansammlungen lange Zeit als verboten, während strengste Hygienevorschriften beachtet werden mussten. Außerdem gibt noch immer ca. ein Viertel Ungeimpfter in Deutschland, welche im Falle einer 2G-Regelung keine Chance auf einen Messezutritt besitzen. Im Rahmen dessen litten Messebauer in den vergangenen beiden Jahren stark, weshalb es in der Branche zu einem starken Umsatzrückgang kam.

Nichtsdestotrotz muss das nicht das Ende von Firmenpräsentationen und Events für Besucher und potenzielle Neukunden sein. Die Messebauer von lineup design + messebau liefern Unternehmen mit virtuellem Messebau nun die Lösung für ihr Problem. Veranstaltungen, Events und Präsentationen können jederzeit online und virtuell abgehalten werden, womit die Veranstaltungen 24/7 365 Tage im Jahr erreichbar sind. Für die Unternehmen selbst handelt es sich hierbei um große Innovation zu einem günstigen Preis. In Anbetracht der Tatsache, wie teuer es ist, einen Messestand zu mieten, sprechen wir hier von einer günstigen und geschickten Alternative.

lineup design und der virtual expobooth

Wenn Unternehmen internationale und globale Messen zur Produktvorstellung nutzten, bekamen sie in den vergangenen beiden Jahren große Probleme. Das Unternehmen lineup design + messebau hat sich nicht nur auf den Messebau spezialisiert, sondern mit der virtual expobooth noch weitere Möglichkeiten ermöglicht. Mit dieser neuen Software bietet lineup design seinen Kunden die Möglichkeit, den Messestand und dazugehörige Präsentationen online und virtuell abzuhalten. Das Ganze ist zudem noch rund um die Uhr möglich, weshalb Zeitverschiebungen etc. keine Probleme darstellen.

Auf der virtuellen Plattform selbst kann der Kunde den virtuellen Messestand betreten, sich die Dinge genau anschauen und vieles mehr. Hierfür bietet das lineup-Team den Messebau auch auf virtueller Ebene an, um die eigene Marke noch professioneller nach außen zu repräsentieren. Ein virtueller Messebereich lässt potenzielle Neukunden schnell staunen und gilt als weitaus interessanter als eine simple PowerPoint-Präsentation oder Flyer.

Direkte Kommunikation und Verkäufe über virtual expobooth

Der virtual expobooth repräsentiert ihr Unternehmen an einem maßgeschneiderten virtuellen Messestand. Dort können sich Besucher jederzeit frei bewegen, sich über jegliche Produkte und Maschinen direkt informieren. Mit simplen Klicks bekommt der Kunde alle nötigen Informationen per kurzes Produktvideo abgespielt und kann sich frei nach seinem Interesse informieren. Keine unnötigen Informationen oder Werbung von Dingen, die eigentlich gar nicht benötigt werden.

Hat der virtuelle Besucher fragen, kann er diese dort jederzeit stellen. Letzten Endes dient die virtual expobooth nicht nur als ein Präsentationsmittel von gewissen Neuheiten oder Events, sondern vielmehr können dort auch automatisiert Käufe abgeschlossen werden. Somit hat der virtuelle Besucher und potenzielle Kunde jederzeit die Möglichkeit, seine Bestellung direkt am virtuellen Messestand vorzunehmen. Für Kunden handelt es sich hierbei mit Sicherheit um ein einzigartiges Erlebnis.

Des Weiteren gilt die digitale Interaktions-Plattform als Krisensicher, denn zu den kälteren Wintermonaten wird es wieder zu starken Corona-Wellen kommen. Folge dessen sind Unternehmen stark von politischen Entscheidungen abhängig, auf die sie eigentlich gar keinen Einfluss haben. Mit dem VEB wird es solche Probleme zukünftig nicht mehr geben.  

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Spree Talk am 26. April: Wie können wir klimafreundlich wohnen?

Energiesparen ist wichtiger denn je: Zum ohnedies schon bedrohlichen
Klimawandel hat sich nun noch ein Krieg gesellt, der die große
Abhängigkeit von fossiler Energie wie Gas und Erdöl zum akuten Problem
macht. Wie schauen die Alternativen aus? Wie können wir klimafreundlich
wohnen? Darüber wird beim Spree Talk der Hochschule für Technik und
Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) am Dienstag, 26. April, debattiert. Die
Veranstaltung ist öffentlich und findet auf dem Campus Wilhelminenhof
statt. Interessierte melden sich bitte bis 20. April per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Fachliche Impulse geben zum Auftakt der Veranstaltung zwei
Wissenschaftler*innen der HTW Berlin: Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning,
bundesweit gefragter Solarexperte, Buchautor und Mitbegründer der
„Scientists for Future“ sowie Prof. Dr.-Ing. Susanne Rexroth, Architektin
und Professorin, die sich derzeit in zwei Forschungsprojekten mit der
Relevanz von Fassaden und Fenstern für die Energiebilanz von Gebäuden
beschäftigt.

Auf dem Podium vertreten ist ferner der Bezirk Treptow-Köpenick in Gestalt
von Dr. Claudia Leistner. Die Juristin leitet die Abteilung
Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt im Bezirksamt. Vierter
im Bunde ist Marius Hasenheit, Mitbegründer der GSP eG Genossenschaft, die
in Karlshorst derzeit das „Projekt Wallenstein“ mit 190 Wohnungen
realisiert.

Debattiert wird sowohl auf dem Podium als auch mit dem Publikum, die
Moderation liegt in den Händen von Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring,
der Vizepräsidentin für Forschung und Transfer der HTW Berlin.

Der „Spree Talk“ findet am 26. April von 18.00 bis 20.00 Uhr auf dem
Campus Wilhelminenhof statt. Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für
alle Interessierten; Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Anmeldung
per E-Mail bis 20. April.

Spree Talk: Wie können wir klimafreundlich wohnen?
Dienstag, 26. April 2022, 18.00 bis 20.00 Uhr
Anmeldungen per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring
Vizepräsidentin für Forschung und Transfer
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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COVID-19-Präexpositionsprophylaxe: Vulnerable Personengruppen aktiv schützen!

Die Stellungnahme wurde von folgenden Fachgesellschaften und
Arbeits­kreisen erarbeitet (in alphabetischer Reihenfolge):
·       COVRIIN – Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie und
Notfallmedizin
·       DGHO – Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische
Onkologie
·       DGI – Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
·       DGIIN – Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin
und Notfallmedizin
·       DGP – Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
·       STAKOB – Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und
Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger

Berlin, 11. April 2022 – Patient*innen mit Blut- und Krebserkrankungen
sowie immunsupprimierte Patient*innen haben weiterhin ein erhöhtes Risiko,
an einem schweren Verlauf von COVID-19 zu erkranken und zu versterben. Zur
Vermeidung eines schweren Verlaufs von COVID-19-Infektionen bei
Patient*innen mit einer eingeschränkten Immunantwort auf
COVID-19-Schutzimpfungen stehen nun im Rahmen einer COVID-19
-Präexpositions-prophylaxe neue Arzneimittel zur Verfügung. Die Kommission
„Nutzen­bewertung von Arzneimitteln“ der Arbeitsgemeinschaft der
Wissenschaft­lichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) hat in
Kooperation mit dem Ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und
Behandlungszentren für Krank­heiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB),
der Fachgruppe Intensiv­medizin, Infektiologie und Notfallmedizin
(COVRIIN) und weiteren Fach­gesellschaften eine aktuelle Stellungnahme zum
Thema erarbeitet.

Geringes Impfansprechen bei vulnerablen Patient*innen

Die zugelassenen COVID-19-Schutzimpfungen verhindern die Infektion zwar
nicht, können das Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 aber um
70 bis 95 Prozent reduzieren. COVID-19-Auffrischimpfungen (Booster) sind
in der Lage, die Immunantwort der geimpften Personen zu verbessern und
werden daher in der Bundesrepublik Deutschland empfohlen. Allerdings haben
immunsupprimierte Patient*innen ein erhöhtes Risiko, nicht oder nicht
ausreichend sowohl auf die COVID-19-Schutzimpfungen als auch auf die
COVID-19-Auffrischimpfungen anzusprechen. Dabei sind vor allem
Patient*innen nach Organtransplantation, Patient*innen nach
Stammzelltransplantation ohne vollständige immunologische Rekonstitution
sowie Patient*innen mit hämatologischen Neoplasien, Autoimmun­erkrankungen
und aktiven soliden – insbesondere metastasierten – Tumor­erkrankungen
betroffen. Diese Patient*innen gehören auch zu den vulnerablen
Populationen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf einer
COVID-19-Infektion.

Medikamentöse prophylaktische Maßnahmen für vulnerable Personengruppen

Angesichts der aktuell immer noch hohen Infektionszahlen und der
Persistenz von SARS-CoV-2 (Endemie) stehen medikamentöse prophylaktische
Maßnahmen für besonders vulnerable Personengruppen im Fokus. In der
Bundesrepublik Deutsch­land ist nun die Antikörperkombination
Tixagevimab/Cilgavimab (AZD7442, Evusheld®) zur
COVID-19-Präexpositionsprophylaxe verfügbar. Die Kommission
„Nutzenbewertung von Arzneimitteln“ der AWMF sowie die unterzeichnenden
Fachgesellschaften, Fachgruppen und Arbeitskreise empfehlen daher den
Einsatz von Tixagevimab/Cilgavimab (Evusheld®) bei Patient*innen mit
eingeschränkter Immunantwort auf aktive, entsprechend den aktuellen
Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) des RKI durchgeführte
COVID-19-Schutzimpfungen sowie COVID-19-Auffrischimpfungen. „Die
vorbeugende Gabe rekombinanter, neutrali­sierender, monoklonaler
Antikörper gegen SARS-CoV-2 kann das Risiko für einen schweren Verlauf bei
vulnerablen Personen deutlich reduzieren“, betont Prof. Dr. med. Bernhard
Wörmann, Medizinischer Leiter der DGHO Deutsche Gesellschaft für
Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und Vorsitzender der AWMF-
Kommission „Nutzenbewertung von Arzneimitteln“. Allerdings ist
Tixagevimab/ Cilgavimab (Evusheld®) derzeit die einzige gegen den
vorherrschenden Omikron-Variante-Subtyp BA.2 ausreichend wirksame
Antikörperkombination. Für die Anwendung anderer mittlerweile verfügbarer
antiviraler Arzneimittel zwecks Prophylaxe fehlt derzeit jegliche
Datengrundlage.

Prophylaxe ist kein Ersatz für Schutzmaßnahmen

Dabei ist die Präexpositionsprophylaxe kein Ersatz für die aktive
COVID-19-Schutzimpfung und soll nicht zu nachlassender Achtsamkeit in
Bezug auf die weiteren Schutzmaßnahmen bei vulnerablen Patient*innen und
ihr Umfeld führen. Vielmehr bietet sie die Möglichkeit eines zusätzlichen
Schutzes. „Daher raten wir den betroffenen Personen dringend dazu, nicht-
pharmakologische Schutzmaß­nahmen wie das Tragen von Mund-Nasen-Masken,
Händedesinfektion und Abstandhalten weiter zu beachten“, so Prof. Dr. med.
Rolf-Detlef Treede, Präsident der AWMF.

Die gemeinsame Stellungnahme kann heruntergeladen werden unter:
https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2022/covid-19
-praeexpositionsprophylaxe-mit-tixagevimab-cilgavimab-evusheld-r-bei-
immundefizienten-personen

Die Stellungnahme wurde von folgenden Fachgesellschaften und
Arbeits­kreisen erarbeitet (in alphabetischer Reihenfolge):
·       COVRIIN – Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie und
Notfallmedizin
·       DGHO – Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische
Onkologie
·       DGI – Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
·       DGIIN – Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin
und Notfallmedizin
·       DGP – Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
·       STAKOB – Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und
Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger

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