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Stipendiat*innen im HHN Stipendium Grüne Zukunft starten Veranstaltungsreihe „Green Future Events“

• Green Future Events ist offen für alle Heilbronner Studierenden sowie
Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen.

Heilbronn, April 2022. An der Hochschule Heilbronn (HHN) ist die
studentische Veranstaltungsreihe Green Future Events gestartet, zum
Auftakt gab es einen Filmabend am Bildungscampus. Gezeigt wurde David
Attenboroughs Film A Life on Our Planet, der das globale Voranschreiten
der Umweltzerstörung in den letzten hundert Jahren dokumentiert und
eindringlich für den Erhalt der Biodiversität plädiert. Dazu gab es vegane
Snacks und im Anschluss eine angeregte Gruppendiskussion über aktuelle
ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen sowie die
Zukunftsperspektiven – gerade junger Menschen.

Die Event-Serie Green Future Events ist offen für alle Heilbronner
Studierenden sowie Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen. Pro
Semester finden vier Veranstaltungen im Wechsel an allen vier Standorten
der HHN statt. Organisiert werden diese von momentan vier Stipendiat*innen
im HHN Stipendium Grüne Zukunft. Sie studieren an der HHN die Studiengänge
Nachhaltige Beschaffungswirtschaft, Umwelt- und Prozessingenieurwesen,
Wirtschaftsingenieurwesen-Energiemanagement und Nachhaltige
Tourismusentwicklung. Alle vier haben sich im Rahmen des Stipendienbezugs
dazu bereiterklärt, als Botschafter*innen und Multiplikator*innen für den
Themenkomplex „Nachhaltigkeit“ einzutreten. Ihnen sowie auch dem Rektor
der Hochschule Professor Oliver Lenzen ist es wichtig, dass das Thema
ernsthaft, aber auf Augenhöhe und mit Freude angegangen wird. Die Events
sollen daher in erster Linie Neugierde am Austausch wecken und Lust auf
Nachhaltigkeitsthemen machen.

„Ich bin sehr beeindruckt und stolz darauf, was die aus unterschiedlichen
Fachbereichen kommenden Stipendiat*innen innerhalb so kurzer Zeit auf die
Beine gestellt haben und mit wieviel Engagement und Herzblut sie bei der
Sache sind,“ sagt Dr. Melanie Gish, die das Rahmenprogramm zum Stipendium
Grüne Zukunft im Geschäftsbereich des Rektors koordiniert. „Wir freuen uns
auf mehr und laden alle Interessierten dazu ein! Da das Thema global und
existenziell ist, sind auch internationale Studierende herzlich
willkommen.“

Die nächste Veranstaltung, eine Exkursion zur Kraftwerksbesichtigung der
Stadtwerke Schwäbisch Hall, findet am 04. Mai von 14:00 bis 16:00 Uhr
statt. Im Juni folgt ein veganer Kochabend im Sportlerheim am Campus
Sontheim.

Mit dem HHN Stipendium Grüne Zukunft fördert die Hochschule Heilbronn seit
dem Wintersemester 2021/22 Studierende, die das Thema Nachhaltigkeit in
den Fokus ihrer Ausbildung stellen und ihr Wissen und Engagement mit
Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern in Heilbronn-Franken teilen
möchten. Als Förderinnen von insgesamt vier Stipendien in der ersten Runde
konnten drei Sparkassen der Region– Kreissparkasse Heilbronn, Sparkasse
Schwäbisch Hall-Crailsheim und Stiftung Jugend, Natur und Heimat der
Sparkasse Hohenlohekreis– gewonnen werden, die durch ihre Unterstützung
gemeinsam ein starkes Zeichen für die HHN und mehr Nachhaltigkeit in der
Region setzen. Finanzielle Unterstützung bei der Durchführung der Green
Future Events erhalten die Stipendiat*innen außerdem vom Förderkreis der
Hochschule Heilbronn.

Die HHN dankt allen Fördernden des Stipendiums Grüne Zukunft und freut
sich über zusätzliche Stipendiengeber*innen.

--
Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn eine der größten
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Ihr
Kompetenz-Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau
und Schwäbisch Hall bietet die Hochschule mehr als 50 Bachelor- und
Masterstudiengänge an. Die Hochschule pflegt enge Kooperationen mit
Unternehmen aus der Region und ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis
stark vernetzt.

Ansprechpartnerin:
Dr. Melanie Gish, Fundraising & Netzwerkarbeit | Geschäftsbereich Rektor,
Telefon: 07131-504-1177,
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>, Internet: <www.hs-heilbronn.de>

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Von Kitasozialarbeit bis Shared Parenting - Digitaler Forschungstag an der Evangelischen Hochschule Dresden

Am Mittwoch, 27.04.2022, präsentiert die Evangelische Hochschule Dresden
(ehs) erstmalig ihre Forschungsthemen bei einem digitalen Forschungstag.
Von 14:15 bis 18:00 Uhr stellen Forscherinnen und Forscher aktuelle
Projekte und Ergebnisse aus der Sozialen Arbeit, Soziologie, Theologie und
Kindheitspädagogik vor.

Am Mittwoch, 27.04.2022, präsentiert die Evangelische Hochschule Dresden
(ehs) erstmalig ihre Forschungsthemen bei einem digitalen Forschungstag.
Von 14:15 bis 18:00 Uhr stellen Forscherinnen und Forscher aktuelle
Projekte und Ergebnisse aus der Sozialen Arbeit, Soziologie, Theologie und
Kindheitspädagogik vor.
Am 27.04.2022 sind interessierte Zuhörer_innen aus der Fachöffentlichkeit,
der Scientific Community, der Studierendenschaft sowie den verschiedenen
Verbänden und Ministerien zu öffentlichen Fachvorträgen eingeladen.
Mitarbeitende der Hochschule und des ehs Zentrums präsentieren aktuelle
Forschungsthemen und Ergebnisse sowohl in deutscher als auch in englischer
Sprache.
Das Themenspektrum reicht von Mental Health im Kontext von
Digitalisierungsprozessen an Hochschulen über Konflikte in Familien
während der Corona-Pandemie bis hin zu lebenslagensensiblen Kitas oder dem
Zusammenhang von Spiritualität und Resilienz. In insgesamt acht
Fachvorträgen präsentieren die Wissenschaftler_innen das breite Spektrum
der Forschung an der ehs und dem Forschungsinstitut der Hochschule.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Programm und Zugangsdaten zu den Vorträgen:
www.ehs-dresden.de/forschungstag

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Zur Kommentierung freigegeben: Version 3.0 der Nationalen VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression

Die Version 3.0 der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Unipolare
Depression steht ab sofort bis zum 19. Mai 2022 zur öffentlichen
Konsultation bereit. Fachkreise und Interessierte sind eingeladen, die
Leitlinie kritisch zu begutachten und zu kommentieren.

Depressionen zählen weltweit zu den wichtigsten Volkskrankheiten. In
Deutschland tritt bei etwa jedem achten Erwachsenen im Laufe des Lebens
eine depressive Episode auf. Bundesweit sind innerhalb eines Jahres rund 6
Millionen Menschen betroffen. Die Krankheit ist für viele Betroffene mit
großem Leidensdruck verbunden, da sie sich auf Wohlbefinden,
Selbstwertgefühl und Lebensqualität auswirkt. Zudem haben Depressionen
auch negative Effekte auf das Entstehen und das Fortschreiten körperlicher
Erkrankungen.

Für Menschen mit Depressionen gibt es wirksame Behandlungen und eine
Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten. Eine Herausforderung stellt
jedoch die Koordination der hausärztlichen, psychiatrischen und
psychotherapeutischen Versorgung mit psychosozialen und anderen
unterstützenden Maßnahmen sowie mit Leistungen zur Rehabilitation und
Teilhabe dar. Auch die Kommunikation beim Übergang zwischen ambulanter und
stationärer Versorgung ist häufig nicht optimal, so dass es zu
Versorgungslücken kommt. Die sozialrechtliche Segmentierung führt außerdem
dazu, dass Betroffenen und Versorgenden die zur Verfügung stehenden
Leistungen und Angebote teilweise nicht bekannt und die Zugangswege sowie
Kostenträger unklar sind. Daher legt die Version 3.0 der NVL Unipolare
Depression einen Schwerpunkt auf die Darstellung des Versorgungssystems
und auf Empfehlungen zur besseren Koordination aller Leistungen bei der
Versorgung von Menschen mit Depressionen.

Neben dem Schnittstellenmanagement wurden auch die Inhalte zur Diagnostik
und Therapie depressiver Störungen geprüft und aktualisiert. Die Struktur
der Leitlinie wurde grundlegend überarbeitet und orientiert sich nun an
den Behandlungs- bzw. Erkrankungsphasen sowie dem Schweregrad der
Depression. Neu hinzugekommen sind unter anderem Inhalte zu Internet- und
mobilbasierten Empfehlungen sowie zu komplexen Versorgungsformen wie z. B.
Disease-Management-Programmen. Erstellt nach den methodischen Vorgaben der
evidenzbasierten Medizin, beruhen die Empfehlungen auf systematischen
recherchierten und qualitativ geprüften Studien, kombiniert mit der
klinischen Expertise des multidisziplinären Expertengremiums sowie der
Sicht von Betroffenen, die durch Patientenvertreter eingebracht wurde.

Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der
Trägerschaft von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und
der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für
Qualität in der Medizin beauftragt. Zu ausgewählten Krankheitsbildern
arbeiten Expertinnen und Experten verschiedener Organisationen zusammen,
um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die
angemessene und evidenzbasierte Patientenversorgung darzustellen.

Interessierte und Expert*innen können die Konsultationsfassung der
Leitlinie kostenfrei herunterladen und bis zum 19. Mai 2022 kommentieren
sowie Änderungen und Ergänzungen vorschlagen (per E-Mail an:
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>). Bitte nutzen Sie für Ihre Rückmeldung ausschließlich den
Kommentierungsbogen.

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HWR Female Founders Talk für Knowhow und Inspiration

Am 13. April 2022 von 16.00–18.00 Uhr erzählen Vorbild-Unternehmerinnen
Anke Odrig und Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg beim Startup Incubator
Berlin über ihre Gründungen. Jetzt anmelden.

Berlin, 8. April 2022 – Unternehmertum im Blut und Entrepreneurial Spirit,
aber dennoch Angst vor Risiko? Was bedeutet es eigentlich, selbständig zu
sein? Wie bekommt man Beruf und Familie unter einen Hut? Welche
Finanzierungsmöglichkeiten und Förderung für Frauen gibt es und wie kommt
man da ran?

Vor all diesen Fragen standen auch Anke Odrig und Prof. Dr. Anabel Ternès
von Hattburg in ihrer Gründungszeit. Sie haben Antworten gefunden und
geben ihr Knowhow und ihre Erfahrung weiter beim HWR Female Founders Talk
(online) des Startup Incubator Berlin, dem Gründungszentrum der Hochschule
für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin), und der Initiative „Frauen
unternehmen“ am 13. April 2022 von 16.00–18.00 Uhr.

Anke Odrig ist Gründerin von LITTLE BIRD, der Nummer eins für digitale
Organisation und Management von Kitaplätzen in Kommunen,
Trägerorganisationen und Einrichtungen von Krippe bis Hort. 2015 wurde
Anke Odrig für den Deutschen Gründerpreis nominiert. Und auch ihr
Unternehmen wurde vielfach ausgezeichnet, 2021 mit dem Digital Female
Leader Award in der Kategorie IT-Tech.

Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg ist eine Trendsetterin auf dem Gebiet
der nachhaltigen Digitalisierung. Die Zukunftsforscherin leitet das
Institut für Nachhaltiges Management und ist Vorständin des Deutschen
Instituts für Gesunde und Nachhaltige Digitalisierung. Sie gründete
Impact-Unternehmen wie HealthMedo, CoCarrier und die soziale Organisation
GetYourWings und wurde unter anderem ausgezeichnet bei der Google Impact
Challenge und als CEO eLearning of the year 2022, Beyond Crisis.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Gründungsinteressierte,
Erfinderinnen, Forscherinnen oder Akademikerinnen und Studentinnen, die
aus einer Idee ein Startup machen wollen?

Die Teilnahme an diesem Online-Event ist kostenlos, eine vorherige
Anmeldung erforderlich.

Anmeldung
https://www.startup-incubator.berlin/event/hwr-female-founders-talk-lass-
dich-inspirieren/?lang=en/


Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 11 500
Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften –
mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen
Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das
Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und
Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in über 60
Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin
unterhält 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen
Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bei der
internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und im Dualen
Studium belegt die HWR Berlin Spitzenplätze in deutschlandweiten Rankings
und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Die HWR Berlin ist
einer der bedeutendsten und erfolgreichen Hochschulanbieter im
akademischen Weiterbildungsbereich und Gründungshochschule. Die HWR Berlin
unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene
Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

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