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Dr. Alexandra Denzel-Trensch ist neue Kanzlerin an der EAH Jena

Alexandra Denzel-Trensch ist neue Kanzlerin an der EAH Jena  Marie Koch  EAH Jena
Alexandra Denzel-Trensch ist neue Kanzlerin an der EAH Jena Marie Koch EAH Jena

Seit dem 1. Februar ist Dr. Alexandra Denzel-Trensch Kanzlerin der Ernst-
Abbe-Hochschule Jena. Gemeinsam mit dem Rektor Prof. Steffen Teichert,
Vizepräsident Prof. Mario Brandtner und Vizepräsidentin Prof. Kristin
Mitte bildet sie die Hochschulleitung der EAH Jena.

Als neue Kanzlerin der EAH Jena übernimmt Frau Dr. Denzel-Trensch die
Verantwortung für die Hochschulverwaltung und damit für alle
übergeordneten Fragen zu Finanzen, Personal und Liegenschaften. "Ich freue
mich, dass ich die Zukunft der größten und forschungsstärksten Hochschule
für Angewandte Wissenschaften im Freistaat Thüringen mitgestalten darf.",
sagt sie anlässlich ihres Amtsantritts.

Die gebürtige Oberfränkin studierte 1994 bis 2000 Betriebswirtschaftslehre
an der Georg-August-Universität Göttingen. Ebenfalls in Göttingen
promovierte sie im Bereich öffentliche BWL und war von 2000 bis 2004
wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstühlen für öffentliche
Betriebswirtschaftslehre und Finanzcontrolling.

Von 2004 bis 2015 war sie in verschiedenen leitenden Funktionen an der
Universität Erfurt, am Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM
Leipzig) sowie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. In
ihrer Funktion als Dezernentin für Finanzen und Personal an der
Universität Leipzig, welche sie 2015 bis 2019 innehatte, gestaltete sie
den Fusionsprozess der Dezernate Haushalt und Personal zum Dezernat
Finanzen und Personal mit 130 Mitarbeitenden und war mit der
Bewirtschaftung eines Haushaltsvolumens von ca. 250 Mio. Euro betraut. Im
Rahmen der MACH-Einführung an 13 sächsischen Hochschulen war sie Mitglied
im Kernteam und hatte die ERP Projekte zur Mittelverwaltung, Finanz- und
Anlagenbuchhaltung sowie Steuern für die Universität Leipzig in ihrer
Federführung.

An der SRH Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) übernahm sie ab 2019 bis Ende
Januar 2022 das Amt der Kanzlerin und war gleichzeitig Prokuristin der
Trägergesellschaft der Hochschule (SRH WLH GmbH). Neben der strategischen
Ausrichtung der Hochschule war sie hier für die Organisation der
nichtwissenschaftlichen Aufgaben, wie die Hochschul- und
Studierendenverwaltung sowie das Marketing verantwortlich. Nach dem Kauf
der Hochschule durch die SRH lag die Integration der WLH in die Finanz-,
Personal- und IT Strukturen des SRH Konzerns in ihrer Verantwortung.

Zudem engagiert sich Frau Dr. Denzel-Trensch als Förderin des BMBF-
Deutschlandstipendiums.

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KEIN KIND DARF UNNÖTIG ZUM ELTERNENTZUG VERURTEILT WERDEN

Eine Frau wird in Jugendhaft sitzend Mutter. Ihr Kind wird ihr vom Jugendamt gegen den Widerstand des Familiengerichts mehrfach weggenommen und in eine Pflegefamilie gegeben, obwohl sie sich um ihr Kind kümmern will und kann und es in der Haftanstalt eine Mutter-Kind-Einrichtung gibt. Das Vorgehen der Baden-Württembergischen Behörden blendet die Rechte des Kindes völlig aus. 

 
Unmittelbar nach der Geburt nimmt man der Mutter das Kind weg, lässt sie es nicht einmal auf den Arm nehmen. Das Jugendamt nimmt das Kind „in Obhut“, wie es in Beamtendeutsch heißt, und gibt es zu einer Pflegefamilie. 

 
Die Mutter ist nicht gefährlich für ihr Kind und an ihrer Erziehungsfähigkeit gibt es keine Zweifel. Das Familiengericht Schwäbisch Hall ordnet sogar an, dass die Inobhutnahme des Jugendamtes aufzuheben ist. Trotzdem nimmt das Jugendamt das Kind am selben Tag erneut in Obhut und gibt es wieder zur Pflegefamilie. Seit Monaten kämpft die Mutter erfolglos darum, ihr Kind bei sich haben zu können. Jeder ihrer Versuche, eine stabile Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen, wird verhindert.

 
„Man hat den Eindruck, dass das Jugendamt alles versucht, um das Kind dauerhaft in der Pflegefamilie zu belassen. Alle anderen Optionen werden ausgeblendet, die Mutter auflaufen gelassen. Wir sehen hier nicht nur einen Verstoß gegen die Grund- und Menschenrechte der Mutter, sondern vor allem auch gegen die des Kindes“, beschreibt Markus Witt, Mitglied im Bundesvorstand des Vereins Väteraufbruch für Kinder e.V., die Situation. Welche Folgen die unnötige Trennung des Kindes von seiner Mutter unmittelbar nach der Geburt für das Kind haben würde, scheinen die Behörden in ihrer Entscheidung nicht berücksichtigt zu haben.

 
Die Mutter hatte die Haft ursprünglich sogar freiwillig angetreten, um das Kind in einem gesicherten Umfeld mit einer guten Prognose zur Resozialisierung zur Welt zu bringen. Dies dürfte nun durch das völlig unerwartete und unnötige Vorgehen der Behörden gefährdet sein.

 
„Wir sehen hier wie in vielen anderen Fällen eine völlige Missachtung der Bedeutung der leiblichen Eltern für Kinder und eine Ignoranz gegenüber deren Grundrechten. Wir appellieren dringend an die beteiligten Behörden, eine Lösung zu finden, welche Mutter und Kind schnellstmöglich zusammenführt. Bisher hat es eher den Eindruck, als ob die Behörden den Fall durch Zeitablauf entscheiden möchten“, meint Witt und weist darauf hin, dass auch Menschen in Haft Grundrechte haben und durch die Entscheidungen im vorliegenden Fall vor allem das unschuldige Kind in seiner Entwicklung erheblich beeinträchtigt, wenn nicht gar gefährdet wird.

 
Der Verein Väteraufbruch für Kinder e.V., der sich schwerpunktmäßig dafür einsetzt, dass nach einer Trennung den Kindern beide Eltern erhalten bleiben, engagiert sich seit Jahren auch intensiv für die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. In der Vergangenheit hat der Verein durch sein langjähriges und mittlerweile leider verstorbenes Vorstandsmitglied Dietmar Nicolai Webel auch regelmäßig auf die Situation inhaftierter Eltern in Bezug auf deren Beziehung zu ihren Kindern aufmerksam gemacht.

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Pflege On-Demand: Mit Telerobotik gegen den Pflegenotstand

Routineaufgaben in der Pflege können im Forschungsprojekt TELESKOOP vom
Telerobotik-Hersteller Devanthro, der Charité Berlin und dem FZI
Forschungszentrum Informatik künftig aus der Ferne erledigt werden.
Mittels intuitiver Virtual Reality-Steuerung steuern die Pfleger*innen
Teleroboter. Dies ermöglicht den stetig steigenden Pflegebedarf besser zu
decken und entlastet die Pflegekräfte im Alltag, ohne dass auf persönliche
Bedürfnisse und das Menschliche verzichtet wird.

Karlsruhe, 18.02.2022 – Wie begegnet man dem fortschreitenden
Pflegenotstand? Zum Beispiel mit menschenähnlichen Telerobotiksystemen –
sogenannten Robodies. So lautet die Antwort des Forschungsprojekts
„Roboter-Helfer in den eigenen vier Wänden – ermöglicht durch Telepräsenz
und kooperative Regelung“ (TELESKOOP) vom Münchner Telerobotik-Start-up
Devanthro - the Robody Company, der Charité Berlin und dem FZI
Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Verfolgt wird hierbei jedoch
kein KI-gestützter Ansatz mit autonom agierenden Pflegerobotern,
stattdessen basiert das Forschungsprojekt TELESKOOP auf „Shared
Control“-Methoden. Pflegekräfte übernehmen mittels eines intuitiven, auf
Augmented-Reality-Technologien aufbauenden Interfaces die Kontrolle eines
Robodies, der vor Ort bei den Patient*innen verfügbar ist. So ist die
Pflege auf Abruf verfügbar – ohne Reise- oder Wartezeiten und individuell
auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Gleichzeitig soll dadurch
das Pflegepersonal physisch und psychisch im Arbeitsalltag entlastet
werden.

Fernsteuerung mit immersiver VR-Technologie

Die Robodies genannten Pflege-Telerobotiksysteme stammen von Devanthro,
die zugleich die Führung des Projekts übernehmen. Unterstützt wird das
Start-up bei der Entwicklung vom FZI, dass auf langjährige
Forschungserfahrung in den Bereichen Robotik, Medizin und Geriatrie
zurückblicken kann. Der Fokus des Teams um Dr.-Ing. Stefan Schwab am FZI
liegt dabei auf der Entwicklung von neuartigen Methoden der Mensch-
Maschine-Kooperation zur intuitiven Steuerung robotischer Systeme.
Präzision und Sicherheit der äußerst leistungsstarken mechanischen Systeme
stehen dabei an erster Stelle.
„Mit diesem telemedizinischen Ansatz ermöglichen wir nicht nur
Flexibilität, sondern können auch den persönlichen und vertrauensvollen
Austausch zwischen der pflegebedürftigen Person und dem Pflegepersonal
bewahren“, ist Schwab überzeugt und ergänzt, dass dieser Ansatz die
jeweiligen Stärken von Mensch und Maschine optimal kombiniert.

Der Ansatz der Telebetreuung ist grundsätzlich nicht neu. Jedoch wurden
hierfür in der Regel Joysticks und Bildschirme genutzt, was sich aufgrund
der Umständlichkeit der Steuerung nicht am Markt durchsetzen konnte.
Robodies werden hingegen mit etablierter VR-Technologie gesteuert und
ermöglichen so ein immersives Eintauchen in die Pflegesituation vor Ort
und nicht nur eine deutlich höhere Geschicklichkeit in der Steuerung der
Robodies, sondern auch ein besseres Situationsbewusstsein. Dies ermöglicht
die Durchführung von körpernahen Aufgaben mit den leistungsstarken
Robotiksystemen, die vollautomatisierte Systeme aufgrund ihrer Komplexität
und teils mangelnden Feingefühl nicht übernehmen können.

Gemeinsame Weiterentwicklung mit den Patient*innen

Während des Forschungszeitraums kommen die Robodies bei Patient*innen zum
Einsatz, die zu Hause wohnen und ambulant pflegebedürftig sind. Diese
Personen brauchen zum Beispiel Unterstützung bei der Körperpflege, Hygiene
und bei Alltagsaufgaben aufgrund körperlicher oder kognitiver
Einschränkungen. Der Praxiseinsatz dieser körpernahen Aufgaben wird von
der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité Berlin mit überwacht und
unterstützt. Hauptaugenmerk liegt dabei auch in der Erfassung von
Bedürfnissen der Patient*innen und Pflegenden beim Einsatz der Robodies,
die direkt in die weitere Entwicklung einfließen sollen.

Das Forschungsprojekt ist im Oktober 2021 gestartet und wird für die
kommenden drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im
Rahmen der Förderung „START-interaktiv“ mit knapp 635.000€ gefördert.
Derzeit werden Interviews mit Betroffenen geführt, um relevante
Anwendungsfälle für die Robodies zu erheben. Auf dieser Basis sollen dann
die konkreten Anforderungen an die Hardware der nächsten Robody-Generation
und die zu entwickelnde Software aufgestellt werden.

Über das FZI Forschungszentrum Informatik

Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und
Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-
Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen
und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine
akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die
Selbstständigkeit. Betreut von Professoren verschiedener Fakultäten
entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre
Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen
die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs
steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung
bereit. Das FZI ist Innovationspartner des Karlsruher Instituts für
Technologie (KIT).

Über die Devanthro GmbH

Devanthro ist ein Pionier der vom Menschen inspirierten Robotik und eines
der wenigen deutschen Robotik-Unternehmen mit Fokus auf Pflege zu Hause.
Seit der Gründung im Jahr 2018 hat Devanthro mehrere Generationen von bio-
inspirierten Robotern entwickelt, darunter die Humanoiden Roboy 2.0 und
Roboy 3.0. Diese werden heute in weltbekannten wissenschaftlichen
Einrichtungen wie der University of Oxford zur Forschung in den Bereichen
Robotik, Neurowissenschaften und Biomedizintechnik eingesetzt.

Seit 2020 entwickelt Devanthro an einer Revolution der Robotik: Nicht
autonome Roboter, sondern Teleroboter. Diese “Robodies” sind robotische
Körper, die von überall auf der Welt ferngesteuert werden können. Durch
den Einsatz von VR-Technologie ist das so intuitiv, dass es selbst Laien
im Handumdrehen lernen.

Devanthros Vision ist es, mit den Robodies älteren Menschen eine
zugängliche und menschliche Pflege, die rund um die Uhr abrufbar ist, zu
ermöglichen. Anstatt von Sorgen um die Gesundheit, komplizierten Abläufen,
Einsamkeit und Langeweile geprägten Tagen, ermöglicht Devanthro so einen
aktiven Tagesablauf, in den Angehörige und Pflegekräfte unkompliziert
eingebunden werden können. Da die Robodies zudem im Notfall automatisch
rund um die Uhr verfügbar sind, haben Angehörige und ihre Liebsten die
Sicherheit, dass jederzeit jemand da ist, um das Alter mit Gelassenheit zu
erleben.

Über die Forschungsgruppe Geriatrie der Charité - Universitätsmedizin
Berlin

Die interdisziplinär zusammengesetzte Forschungsgruppe Geriatrie der
Charité - Universitätsmedizin Berlin CFGG) forscht seit 1990 zu
unterschiedlichsten Themen assistiver Technologien in der
Gesundheitsversorgung zur Unterstützung von geriatrischen Patienten und
medizinischem Personal. Ziel ist hierbei die Entwicklung innovativer
Technologien für die Schaffung integrierter und intelligenter Lebenswelten
zur Erhaltung von Gesundheit und Selbstbestimmtheit im Prozess des
Alterns. Die Schwerpunkte der CFGG liegen in der Anforderungserhebungen
und Nutzerintegration im Sinne der allgemeinen Usability-Forschung unter
Berücksichtigung des User-Centered Designs nach DIN EN ISO 9241-210 sowie
in der Durchführung (klinischer) Studien. Zudem werden durch die CFGG
Fragestellungen bezüglich ethischer, rechtlicher und sozialer
Implikationen (ELSI) adressiert. In zwei bereits abgeschlossenen Robotik-
Projekten hat die CFGG erfolgreich mit dem FZI zusammengearbeitet.

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1,9 Mio Euro EU-Förderung für neue Motor-Wickeltechnologie

SciMo – Elektrische Hochleistungsantriebe GmbH aus Karlsruhe hat
erfolgreich 1,94 Mio. EUR EU-Fördergelder im Programm EIC Accelerator für
ihr Projekt „eMONIC - The Next Generation of Automotive Electric Motor“
erhalten.

SciMo – Elektrische Hochleistungsantriebe GmbH aus Karlsruhe hat
erfolgreich 1,94 Mio. EUR EU-Fördergelder im Programm EIC Accelerator für
ihr Projekt „eMONIC - The Next Generation of Automotive Electric Motor“
erhalten. Das Start-up hat eine neue Motor-Wickeltechnologie entwickelt,
die es ermöglicht, die Leistungsdichte von elektrischen Traktionsmotoren
auf bis zu 10 kW/kg zu erhöhen und so bis zu 75 % Motorgewicht und damit
auch 75 % der Ressourcen wie Kupfer, Stahl und seltene Erden einzusparen.
Im Projekt eMONIC soll die notwendige Automatisierung der Produktion
dieser Wicklung für eine Serienfertigung entwickelt werden.

Dadurch wird es möglich, SciMo-Motoren, die aktuell nur als Prototypen
oder in Kleinserienfertigung erhältlich sind, deutlich günstiger und in
größeren Stückzahlen herzustellen, um auch im E-Mobilitätssektor Fuß zu
fassen. Durch die bis zu 75 % höhere Material-Effizienz und den daraus
resultierenden leichteren und kleineren Motoren, wird SciMo auch einen
wichtigen Beitrag zu einigen Hauptzielen des europäischen Green Deal der
EU-Kommission leisten, so zum Beispiel zum Übergang zu Nachhaltigkeit und
intelligenter Mobilität und zur Umstellung der Industrie auf eine
Kreislaufwirtschaft sowie den Klimaschutzzielen.

SciMo erhielt als erstes Unternehmen aus Baden-Württemberg den Zuschlag im
Rahmen des EIC Accelerator Förderprogramms, bei dem sich in dieser
Förderrunde 1.109 Unternehmen mit ihren innovativen Projekten beworben
haben. SciMo ist eines von 99 Unternehmen, die Fördermittel zur
Unterstützung bei der Markteinführung ihrer vielversprechenden
Technologien erhalten werden. Gefördert durch das Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg konnte das Steinbeis
Europa Zentrum SciMo bei der Antragstellung im Förderprogramm EIC
Accelerator unterstützen.
Das Steinbeis Europa Zentrum hat SciMo bei den einzelnen Stufen im
Antragsverfahren unterstützt, angefangen vom Video-Pitch und einer
Projektskizze über den schriftlichen Antrag bis hin zum Interview mit
wertvollen Tipps und Expertisen.

Beratung gesucht:

Unternehmen, die an einer individuellen Beratung zu Fördermöglichkeiten
für ihr Unternehmen im Programm Horizont Europa interessiert sind, können
das Portal innocheck -bw nutzen. Durch die Kooperation mit dem Ministerium
für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg erhalten
Unternehmen aus Baden-Württemberg eine kostenfreie Beratung zu EU-
Fördermitteln durch Fachberater des Steinbeis Europa Zentrums.

Füllen Sie den innocheck-Fragebogen aus oder kontaktieren Sie uns unter
innocheck-bw@steinbeis-europa.de!

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