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STUDIENORIENTIERUNG VOLL DIGITAL Jetzt anmelden zum Bochumer Hochschultag 2022

Wer sich für ein Studium in Bochum interessiert, sollte besser nicht zu lange warten, denn so manch einer hat dabei schon die Einschreibefrist für seinen Lieblingsstudiengang verpasst.Damit das nicht geschieht, bieten die sieben Hochschulen in der UniverCity Bochum ein spannendes Programm. Beim Bochumer Hochschultag am 25. Januar von 8:30 bis 16 Uhr geben sie mit mehr als 20 Online-Veranstaltungen Einblicke in die Studienmöglichkeiten und informieren rund um den Bewerbungsprozess. Wer dabei sein möchte, kann sich ab jetzt für einzelne Beiträge oder für den gesamten Tag anmelden. Das Veranstaltungsprogramm gibt es unter www.bochumer-hochschultag.de.

 

In Gesprächen mit Studierenden, in Vorträgen und Schnuppervorlesungen können Studieninteressierte beim Bochumer Hochschultag herausfinden, welchen Weg sie einschlagen möchten. Bei der eigenen Zukunftsplanung ist auch der Austausch mit Freunden und der Familie wichtig – deshalb richtet sich die Veranstaltung nicht nur an Studieninteressierte, sondern an alle, die im Prozess der Studienwahl beraten und zur Seite stehen. 


Studienberatung in Bochum

In der Hochschulstadt Bochum sind aktuell fast 60.000 Studierende in mehr als 250 Studiengängen eingeschrieben. Die Fächer erstrecken sich von Real Estate Management über Soziale Arbeit, Schauspiel, Architektur oder Physiotherapie bis zu Elektrotechnik oder Rechtswissenschaft. Für die professionelle Beratung zur Studienwahl stehen an allen Hochschulen Experten zur Verfügung.

 

Hinter den Kulissen des Bochumer Hochschultags arbeiten die EBZ Business School, Evangelische Hochschule RWL, Folkwang Universität der Künste, Hochschule Bochum, Hochschule für Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum und Technische Hochschule Georg Agricola zusammen. Außerdem informiert die Agentur für Arbeit über duale Studienmöglichkeiten und das Akademische Förderungswerk berät zu verschiedenen Optionen der Studienfinanzierung. Koordiniert wird die Veranstaltung durch das Projektbüro der UniverCity Bochum bei der Bochum Marketing.


Virtuelle Studienmesse

Im letzten Jahr hat der Bochumer Hochschultag erstmalig als virtuelle Studienmesse stattgefunden. Mehr als 1000 Schüler haben die digitale Erlebniswelt seitdem besucht und konnten die Beratungsangebote für ihre Entscheidungsfindung nutzen. Wer die Messefläche erkundet, kann selbst entscheiden welche Wege, Räume und Studienthemen
einen Klick wert sind. Die interaktiven Messestände der Hochschulen geben den ultimativen Überblick zum Studienstart und stehen auch in diesem Jahr unter www.bochumer-hochschultag.de für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verfügung.

 

Wochen der Studienorientierung

Der Bochumer Hochschultag findet einmal jährlich im Rahmen der Wochen der Studienorientierung in Nordrhein-Westfalen statt. Vom 17. Januar bis 4. Februar 2022 bieten die Bochumer Hochschulen ein umfangreiches Programm und er­möglichen Studien­interessierten Ein­blicke in die Studien­gänge und den Hoch­schul­alltag.

 

 

 

 

 

 

 

 

UNIVERCITY BOCHUM

Der Hochschulverbund UniverCity Bochum vereint zwölf starke Partner aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung. Für die Koordination des Netzwerks ist das Projektbüro UniverCity Bochum zuständig, das gemeinsam mit den Netzwerkpartnern an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kommune, Wirtschaft und Stadtgesellschaft arbeitet. Gemeinsames Ziel ist es, die Stadt weiter als starken Wissenschafts- und Bildungsstandort in der Metropole Ruhr zu profilieren.

Die UniverCity Bochum ist der Zusammenschluss der Stadt Bochum, der Bochum Marketing GmbH, der IHK Mittleres Ruhrgebiet, des Akademischen Förderungswerkes, des Deutschen Bergbau-Museums Bochum sowie von sieben in Bochum vertretenen Hochschulen: EBZ Business School, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Hochschule Bochum, Folkwang Universität der Künste, Hochschule für Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum sowie Technische Hochschule Georg Agricola.

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UICC startet dreijährige Kampagne für einen gerechteren Zugang zur Krebsversorgung

Am 4. Februar startet die Union for International Cancer Control (UICC) zum Weltkrebstag eine neue Kampagne, die Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen auf der ganzen Welt zusammenbringt, um die Lücken in der Krebsversorgung zu schließen.

 

Die Kampagne deckt erhebliche Hindernisse auf, die mit sozioökonomischen Faktoren, Stigmatisierung und Diskriminierung zusammenhängen und viele Menschen auf der ganzen Welt daran hindern, lebensrettende Präventionsdienste, Diagnostik, Behandlung und Pflege in Anspruch zu nehmen. Diese Barrieren führen zu großen Unterschieden bei den Risiken, an Krebs zu erkranken und zu überleben.

 

"Bis zum Jahr 2030 werden schätzungsweise 75 % aller vorzeitigen Todesfälle durch Krebs in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMIC) auftreten. Die Versorgungslücken bestehen jedoch nicht nur zwischen ressourcenstarken und ressourcenschwachen Ländern. Auch innerhalb von Ländern bestehen Ungleichheiten zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen aufgrund von Diskriminierung oder Annahmen, die das Alter, den kulturellen Kontext, die Geschlechternormen, die sexuelle Orientierung, die ethnische Zugehörigkeit, das Einkommen, das Bildungsniveau und den Lebensstil betreffen. Diese Faktoren verringern potenziell die Chance einer Person, Krebs zu überleben - und sie können und müssen angegangen werden".

Prof. Anil d'Cruz, Präsident der Union for International Cancer Control (UICC), Direktor der Onkologie am Apollo-Krankenhaus, Indien

 

Die COVID-19-Pandemie hat zu erheblichen Unterbrechungen der Krebsversorgung geführt und bestehende gesundheitliche Ungleichheiten verschärft, wobei ein hohes Risiko besteht, dass die Zahl der Krebserkrankungen, die in einem späteren Stadium diagnostiziert werden, und damit auch die krebsbedingten Todesfälle zunehmen.

 

Die Kampagne zum Weltkrebstag 2022-2024 soll das Bewusstsein für diese "Lücke in der Krebsversorgung" schärfen und zu mehr Gerechtigkeit aufrufen. Die Kampagne ruft die Krebsgemeinschaft, Regierungen und Gesundheitsdienstleister dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ungleichheit zu verringern und den Zugang zur Krebsversorgung zu verbessern:

 

    • Anerkennung und Berücksichtigung der sozialen Determinanten der Gesundheit, die viele der Hindernisse für eine gerechte Versorgung in den Ländern darstellen.
    • Entwicklung einer personenzentrierten, integrativen Gesundheitspolitik, die die Besonderheiten und Bedürfnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, geografischer Lage, Bildung und Einkommen berücksichtigt.
    • Umsetzung umfassender, ressourceneffizienter nationaler Krebsbekämpfungspläne, die in die allgemeine Gesundheitsversorgung integriert sind und einen gemeindenahen, partizipativen Ansatz verfolgen.
    • Einrichtung robuster Datenregister, die den Gesundheitsbehörden ein klares Bild von der Krebsbelastung und den Bedürfnissen eines Landes vermitteln.
    • Unterstützung bei Transport, Unterbringung und Kinderbetreuung, um der ländlichen Bevölkerung den Zugang zu Gesundheitsdiensten zu erleichtern.
    • Ausweitung des Einsatzes technologischer Innovationen (digitale Gesundheit, mobile Screening-Einheiten, Testkits zur Selbstbeprobung) und Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen (Personal, Schulung und Unterstützung), damit sie in größerem Umfang genutzt werden können.

 

"Die COVID-19-Pandemie hat die gesundheitlichen Ungleichheiten verschärft und einen noch größeren Handlungsbedarf geschaffen, um die negativen Auswirkungen auf die Krebsinzidenz und die Überlebensrate abzumildern. Das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den sozialen Determinanten der Gesundheit und ihren Auswirkungen auf Krebs können die Ergebnisse für Risikogruppen erheblich verbessern, insbesondere bei Krebsarten, die leichter erkannt und behandelt werden können, wie Gebärmutterhals-, Brust-, Darm- und Kinderkrebs".

Dr. Miriam Mutebi, Vorstandsmitglied der Union for International Cancer Control und Onkologin, klinische Epidemiologin und Wissenschaftlerin, Aga Khan University Hospital, Nairobi, Kenia

 

Effiziente und allgemein zugängliche Krebsdienste werden unzählige Menschen vor einem vorzeitigen und oft schmerzhaften Tod bewahren. Eine gerechtere Gesundheitsversorgung wird auch Familien und Gemeinden stärken, der Wirtschaft durch eine höhere Erwerbsbeteiligung zugutekommen und Einsparungen für die Gesundheitsbudgets ermöglichen.

 

Die Kampagnen-Website zum Weltkrebstag enthält ausführliche Informationen über die verschiedenen Hindernisse, die Menschen beim Zugang zur Gesundheitsversorgung überwinden müssen, und darüber, wie sich dies auf Prävention, Behandlung, Überleben und Unterstützung auswirkt.

 

"Als Einzelpersonen, als Gemeinschaften können und müssen wir zusammenkommen und Barrieren abbauen. In den letzten zehn Jahren haben wir bei der Krebsbehandlung und -bekämpfung weltweit viel erreicht, aber wenn wir die Ungleichheiten in der Gesellschaft nicht angehen, wird unser Fortschritt gebremst. Bei der Schließung der Versorgungslücken geht es um Fairness, Würde und Grundrechte, damit jeder ein längeres Leben bei besserer Gesundheit führen kann.”

Dr. Cary Adams, CEO der Union für Internationale Krebsbekämpfung

 

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Diversität³: Diversity- und Genderkompetenz

Diversität geht uns alle an. Aus diesem Grund startet die neue
Vortragsreihe Diversity³, organisiert von den drei Würzburger Hochschulen.
Studierende und Beschäftigte können dabei ein Zertifikat erwerben.

Diversität, Chancengleichheit der Geschlechter und Inklusion sind derzeit
vieldiskutierte Themen. Die Umsetzung dieser Konzepte gerät nun zunehmend
auch in den Fokus von Politik, Öffentlichkeit und Unternehmenskultur. Die
drei Würzburger Hochschulen – die Julius-Maximilians-Universität (JMU)
Würzburg, die Hochschule für Musik und die Hochschule für angewandte
Wissenschaften – haben hierzu eine gemeinsame Veranstaltungsreihe ins
Leben gerufen: Diversität³.

Mit Fachexpertinnen und Fachexperten wollen die Hochschulen damit neue
Blickwinkel auf das Thema Diversität im Hochschulbetrieb werfen. Im ersten
Halbjahr 2022 richten sich die Vorträge und Workshops vorwiegend an
Lehrende, sind jedoch auch offen für interessierte Studierende.

Die ersten Vorträge sind:

MURIEL AICHBERGER: „Was steckt hinter Diskriminierungen? Über Abweichung,
Abspaltung und Ausgrenzung“ 18.01.2022, 18 Uhr, Digitales Format

SARAH SORGE: „Female Empowerment: Wie gehe ich mit Machtspielchen um? Ein
Workshop für weibliche Lehrende“ 24.02.2022, 18 Uhr, Digitales Format

SARA HASSAN: „Grauzonen gibt es nicht: sexuelle Belästigung am
Arbeitsplatz und im Studium erkennen“ 24.03.2022, 18 Uhr, Digitales Format

Die Veranstaltungsdauer beträgt jeweils rund 90 Minuten. Weitere
Informationen und Anmeldung auf den Webseiten der Hochschule für Musik:
https://www.hfm-wuerzburg.de/orga/beauftragte/frauen/workshops

Neues Zertifikat geplant

In diesem Jahr wird von den drei Hochschulen zudem das Zertifikat
„Diversität³ – Diversity- und Genderkompetenz“ eingeführt. Es bietet
Studierenden, Promovierenden und Beschäftigten aller drei Würzburger
Hochschulen die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Diskursen aktiv
auseinanderzusetzen, sich Wissen zu erschließen und eigene Standpunkte zu
finden. Die Teilnahme an den oben genannten Veranstaltungen kann im Rahmen
des neuen Zertifikats angerechnet werden.

Die drei Würzburger Hochschulen bieten das Zertifikat fach- und
universitätsübergreifend an. Es setzt sich aus Workshops (zum Beispiel zu
Empowerment, Gendersensibilisierung, Diversity Management), Vorträgen und
Kooperationsveranstaltungen (gemeinsame Vortragsreihe Diversität³, JMU-
Genderforum) sowie Reflexionstreffen zusammen.

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Die Energiewende mitgestalten

Netzwerk #StudyGreenEnergy wirbt für Studiengänge zum Thema erneuerbare
Energien / Infoveranstaltung am 27. Januar – mit Volker Quaschning als
prominentem Sprecher

Rottenburg (17. Januar 2022). Die technischen und wirtschaftlichen
Hintergründe von regenerativen Energien wie Wasserkraft, Wind- und
Sonnenenergie kennenlernen und im Beruf einen wichtigen Bei-trag zum
Klimaschutz leisten – das macht ein Studium der Erneuerbaren Energien
möglich. Um Interes-sierte für die verschiedenen Studiengänge zu diesem
Thema zu begeistern, hat sich aus vielen Hoch-schulen – darunter auch der
Hochschule Rottenburg – das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Bei einem
ersten digitalen Infotag am 27. Januar um 16 Uhr stellt das Team seine
Arbeit vor.
„Es besteht ein immenser Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren mit dem
Schwerpunkt erneuerbare Energien, die die Energiewende aktiv mitgestalten
können“, ist sich Prof. Dr. Martin Brunotte sicher. Er lehrt Regenerative
Energien und Energieplanung an der Hochschule Rottenburg. „Jetzt bieten
wir unse-ren langjährig erfolgreichen Studiengang Erneuerbare Energien
auch als berufsbegleitendes Teilzeitstu-dium mit individueller
Profilbildung an.“
Das Netzwerk informiert bei seinem ersten Infotag über Studienangebote in
ganz Deutschland, Öster-reich und der Schweiz. Die Referent*innen geben
Tipps zu den Voraussetzungen für ein Studium und Ausblicke auf vielfältige
Karrieremöglichkeiten als Ingenieur*in mit dem Schwerpunkt Erneuerbare
Energien und Klimaschutz.
Der Einführungsvortrag „Werdet Klimaretter*in - Wie wir die Klimakrise
noch stoppen können“ wird von Netzwerksmitglied Volker Quaschning,
Professor für Regenative Energiesysteme an der HTW Berlin und führender
Vertreter der Scientists for Future gehalten. Im Anschluss geben
Studierende und Alumni Ein-blicke in ihre Erfahrungen an den Hochschulen.
In digitalen Meetings können die Teilnehmenden außer-dem mit den
verschiedenen Hochschulen direkt in Kontakt treten, Fragen stellen oder an
virtuellen La-bor-Rundgängen teilnehmen. „Die Hochschulen im
deutschsprachigen Raum sind hervorragend aufge-stellt und betreiben
Spitzenforschung in Bereichen wie Erneuerbare Energien, Wasserstoff- und
Spei-chertechnologien, innovativem Energiemanagement und
Energieeffizienz“, ergänzt Prof. Dr. Klaus Vajen von der Universität
Kassel, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).
„So fließen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch unmittelbar in die
Lehrveranstaltungen ein.“ Die Veranstaltung von #StudyGreenEnergy ist
kostenlos. Die Teilnahme erfolgt online direkt über
www.studygreenenergy.eu oder über die Seite der Hochschule Rottenburg www
.hs-rottenburg.net unter „Aktuelles“.

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