Zum Hauptinhalt springen

Die Martini Gans, dargereicht von Herbert Huber

Martini Gans traditionell
Martini Gans traditionell

Die Martini Gans hat am 11. November ihren grossen Tag. Gänse seien Herdentiere, so klärte mich ein Gänsezüchter auf. Weidegänse fressen viel frisches Gras und brauchen viel Wasser. Im Frühjahr legen sie Eier. Entweder schlüpfen die Küken auf dem Bauernhof aus den Eiern oder sie werden als Eintagesküken eingekauft.

Spätere Martinigänse hier noch munter unterwegs
Spätere Martinigänse hier noch munter unterwegs

Die Gänseküken verbringen ihre ersten Lebenswochen im beheizten Stall. Ab der dritten Woche werden sie langsam auf die Weide gelassen, wo sie ihre ersten Gräser zupfen. Nach sieben bis acht Wochen tauscht die Weidegans ihr flauschiges Federfell gegen die echten wetterfesten Federn aus.

Eingefangen ist sie schon mal, die Martinigans
Eingefangen ist sie schon mal, die Martinigans

Raues Wetter kann ihr nun nichts mehr anhaben. Viele Informationen zur Weidegans findet man unter www.weidegans.ch. Der gleichnamige Verein setzt sich für eine weidebasierte und natürliche Gänsehaltung in der Schweiz ein. In seinen Produktionsrichtlinien legt der Verein fest, wie viel Stallfläche, Weidegang und wie viel Badefläche den Tieren zur Verfügung gestellt werden muss. So weit so gut du jetzt versuchen wir es mit einem Gänsebraten:

Hier ein klassisches Rezept: für 4 Personen. Vorbereitungszeit ca. 30 Min. Garzeit ca. 3 Std.

Zutaten:

 

– 1 küchenfertige Weidegans (4,5 – 6 kg)

– 250 g Dörrpflaumen (vorher eingeweicht)

– 500 g Äpfel

– 2 EL Zucker

– 5 EL trockenes geriebenes Weissbrot

– 2 cl Cognac

– 4 EL Vollrahm

– 1 EL Mehl

– 3 EL Apfelmus

– Zimt, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Gans sorgfältig waschen und trocknen. Nur innen etwas salzen.

Die eingeweichten Pflaumen mit den geschälten, entkernten und fein zerkleinerten Äpfeln mischen. Mit dem Zucker, dem geriebenen Brot, etwas Zimt und Cognac abschmecken. Die Gans damit füllen und an der offenen Seite zunähen.

Die gefüllte Gans auf den Bratrost legen. Darunter die Fettauffangschale mit etwa 3 Tassen Wasser füllen. Im auf ca.180° vorgeheizten Ofen die Gans ca. 3 Std braten. Des öftern mit dem Saft aus der Auffangschale begiessen.

Nach der halben Bratzeit unterhalb der Keule in die Haut stechen, damit das Fett auslaufen kann.

10 Minuten vor Ende der Garzeit die Gans mit kaltem Salzwasser bepinseln und bei 250 Grad knusprig fertig braten.

Den in der Schale übriggebliebenen Saft mit etwas Wasser verdünnen, mit im Rahm verrührtem Mehl binden. Mit dem Apfelmus, Salz und Pfeffer abschmecken. Aufkochen lassen. Allenfalls durch ein Haarsieb passieren.

Die Fäden entfernen und die Gans tranchieren. Auf vorgewärmte Teller anrichten. Sauce und Beilagen (Statt Spätzli dürfen es auch mal Knödel) sein. Ein edler Burgunder oder ein Bordeaux älteren Jahrgangs gehört dazu. Die Gans hat es verdient.

Die Martini Gans noch etwas Geschichte zum Nachtisch

Hugues Blanchard vom Grand Casino Luzern hat den Code für Martini-Gänse geknackt
Hugues Blanchard vom Grand Casino Luzern hat den Code für Martini-Gänse geknackt

Weshalb am Martinstag da und dort ein Gänsebraten auf den Tisch kommt, ist nicht ganz geklärt. Wie so oft gibt es mehrere Deutungsversuche. Eine Legende besagt, dass der Heilige Martin (Martin von Tours, er hat von 316 oder 317 bis 397 gelebt) eine Zeitlang sich in einem Gänsestall versteckt habe, weil der Bischof Ihn zu seinem Nachfolger machen wollte. Das Geschnatter der Gänse haben ihn letztendlich verraten. Pech gehabt. Historisch könnte die Martinigans auch damit zu tun haben, dass in Zeiten des Lehnwesens am 11. November eine Lehnspflicht («Martinischoss») fällig wurde, offenbar häufig in Form einer Gans, die dann noch am selben Abend verspeist wurde.

Martinigans mit Knödeln und Rotraut
Martinigans mit Knödeln und Rotraut

Nach dem 11. November begann das heute in Vergessenheit geratene Adventsfasten, das bis am Heiligen Abend dauert. Vor der Fastenzeit wurde eine Gans gegessen – und auch danach wieder, was zum (in der Schweiz weniger gepflegten) Brauch der Weihnachtsgans führte.

Martinsgans an Orangensauce
Martinsgans an Orangensauce

Mit dem heiligen Martin haben auch andere November-Bräuche wie etwa der Räbeliechtli-Umzug zu tun. Und die «Gasnsabhauet» in Sursee?

Die Geschichte des Brauchtums

Martinigans modern dargereicht
Martinigans modern dargereicht

Die Ursprünge der Gansabhauet liegen im Dunkeln. Dass der Anlass auf die mittelalterlichen Zehntenabgaben zurück gehen könnte, ist eine mögliche Erklärung. Sicher ist einzig, dass am Martinstag Bräuche um das wertvolle Federvieh früher in ganz Europa verbreitet waren. 1820 verschwand der Brauch aus Sursee, vier Jahrzehnte später wurde er wieder zu neuem Leben erweckt.

Das Martinifest beschränkt sich in Sursee nicht auf die Gansabhauet. In den Pausen zwischen den Schlägen können Kinder beim «Stangechlädere» Geschenke ergattern oder beim «Chäszänne» mit einer verrückten Grimasse ein Stück Käse verdienen. Auch ein «Räbeliechtli”-Umzug fehlt nicht.

Der Martinstag erinnert an Martin von Tours, der am 11. November 397 beerdigt worden war. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche.

Text www.herberthuber.ch

Fotos: www.pixelio.de

Homepages der andern Kolumnisten:   www.noemiefelber.ch

www.gabrielabucher.ch    www.leonardwuest.ch www.maxthuerig.ch

 

  • Aufrufe: 60

Fraunhofer erhält Preis für »Active Noise Control«-System am TriCon Container Terminal Nürnberg

Ausgezeichnete Forschung: Maximiliane Lorenz (Fraunhofer IML), Valentin Mees (Fraunhofer LBF), Achim Klukas (Fraunhofer IML) und Georg Maximilian Stoll (Fraunhofer LBF) freuen sich über den Sonderpreis 2021 des CNA e.V..  CNA e.V.
Ausgezeichnete Forschung: Maximiliane Lorenz (Fraunhofer IML), Valentin Mees (Fraunhofer LBF), Achim Klukas (Fraunhofer IML) und Georg Maximilian Stoll (Fraunhofer LBF) freuen sich über den Sonderpreis 2021 des CNA e.V.. CNA e.V.

Forschende der Fraunhofer-Institute für Betriebsfestigkeit und
Systemzuverlässigkeit LBF und für Materialfluss und Logistik IML wurden am
28. Oktober 2021 in Nürnberg von der bayerischen Verkehrsministerin
Kerstin Schreyer mit einem Sonderpreis für herausragende unternehmerische
und wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Anlass war das 25-jährige
Jubiläum des »Center for Transportation & Logistics – Neuer Adler e. V.«
(CNA).

Mit dem Sonderpreis für herausragende unternehmerische und
wissenschaftliche Leistungen wurde die Entwicklung eines Demonstrators für
ein »Active Noise Control« (ANC)-System am TriCon Container Terminal
Nürnberg prämiert. Das Konsortium unter Federführung der Fraunhofer-
Forschenden hatte die bewährte ANC-Technologie für den Umschlag-Terminal
mit Längen von 750 Meter bis 1.000 Meter adaptiert, um Lärmemissionen bei
der Verladung von Containern auf die Schiene zu reduzieren. Die
Entwicklung ist Teil des Forschungsprojekts »I2PANEMA«, wo Prozesse in
Häfen digitalisiert und dadurch effizienter und nachhaltiger gestaltet
werden.

Hierzu sollen die Schallwellen der Portalkräne durch entsprechende
Schallwellen aus Lautsprecher-Anlagen neutralisiert werden. Die Nutzung
dieser Technologie ermöglicht eine bessere Auslastung von Umschlaganlagen
etwa in den Nachtstunden und stärkt damit die Leistungsfähigkeit des
kombinierten Verkehrs. Darüber hinaus sahen die Gutachter die
Adaptierbarkeit der Technologie für weitere bahntechnische Anwendungen,
beispielsweise bei Zugbildungs- oder Wartungsanlagen.

Der 19. CNA Innovationspreis »Intelligenz für Verkehr und Logistik« ging
an die Boxbote Logistics GmbH für ihr Konzept eines regionalen Online-
Marktplatz mit eigener CO2-reduzierter Fahrradlogistik.

»Die ausgezeichneten Projekte zeigen, dass technologische und
konzeptionelle Innovationen entscheidend sind, um die Mobilitätswende für
Güter und Personen zu meistern«, lobte Dr. Rudolf Aunkofer,
Geschäftsführer des CNA e.V., die Preisträger.

Der CNA e.V., ein Think Tank für Transport, Verkehr & Logistik aus
Nürnberg, steht für einen zukunftsgestaltenden Technologie- & Innovations-
Dialog in der Branche »Verkehr & Logistik« unter Beteiligung der
relevanten Stakeholder aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft entlang
der gesamten Wertschöpfungskette sowie für die Zukunft der digital
vernetzten Mobilität.

  • Aufrufe: 20

Energieeinsparung in Rechenzentren durch effizientere Kühlung

Kühltürme des Höchstleistungsrechenzentrums Universität Stuttgart (HLRS)  E. Fischer  Universität Stuttgart / HLRS
Kühltürme des Höchstleistungsrechenzentrums Universität Stuttgart (HLRS) E. Fischer Universität Stuttgart / HLRS

Forschungsprojekt DEGREE an der Universität Stuttgart sucht nach optimalem
Mix aus freier und aktiver Kühlung
Kühlsysteme sind nach den Rechnersystemen selbst der zweitgrößte
Stromverbraucher in Rechenzentren. In dem neuen Projekt DEGREE, das vom
Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung (IGTE)
der Universität Stuttgart und dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart
(HLRS) initiiert wurde, werden Forscher einen neuen Ansatz für den Betrieb
von Kühlsystemen in Rechenzentren testen, der den Energiebedarf, die
CO2-Emissionen und die Betriebskosten senken könnte.

„Rechenzentren sind für etwa drei Prozent des gesamten Energieverbrauchs
in Deutschland verantwortlich, Tendenz steigend. In Anbetracht der
erheblichen Kosten und Treibhausgasemissionen, die durch die Kühlung von
Rechenzentren entstehen, werden innovative Kühltechnologien mindestens
genauso wichtig sein wie Entwicklungen in der Informationstechnologie
selbst“, sagte Dr. Henner Kerskes vom IGTE. „Gemeinsam mit dem HLRS haben
wir uns zum Ziel gesetzt, innovative Methoden und Technologien zu
entwickeln, die Rechenzentren nutzen können, um ihre Energieeffizienz zu
verbessern.“

Im Rahmen des DEGREE-Projekts soll ein neuer, am IGTE entwickelter Ansatz
getestet werden, um die Mischung aus energieeffizienter freier Kühlung und
energieintensiver aktiver Kühlung, die zur Aufrechterhaltung einer
akzeptablen Betriebstemperatur benötigt wird, kontinuierlich zu regeln.
Ziel ist es, den energieeffizientesten Kühlungsmix zu erreichen und
gleichzeitig das Verhältnis zwischen der Temperatur des Kühlkreislaufs und
der bestmöglichen Leistung des Rechensystems zu optimieren. DEGREE wird
mit einer Laufzeit von zwei Jahren von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
(DBU) gefördert.

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Energieeffizienz und Rechenleistung

Die energieeffizienteste Methode zur Temperaturregelung in Rechenzentren
ist die freie Kühlung. Dabei wird die von den Computerservern erzeugte
Abwärme über Kühltürme direkt an die Atmosphäre abgegeben, ohne den
Betrieb energieintensiver Kompressions- oder Adsorptionskältemaschinen zu
benötigen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Temperatur der von den
Servern abgegebenen Wärme höher ist als die Außentemperatur. In Regionen
mit ausgeprägten Temperaturschwankungen wie Mitteleuropa kann die
Wirtschaftlichkeit der freien Kühlung daher stark variieren.

Um die Nutzung der freien Kühlung zu erhöhen, werden Serversysteme aktuell
häufig bei höheren Temperaturen betrieben. Dies hat allerdings seinen
Preis: Der Dauerbetrieb von Serversystemen bei höheren
Betriebstemperaturen bringt einen höheren Stromverbrauch bei Komponenten
wie Halbleiterchips mit sich und kann deren Lebensdauer verkürzen. Jüngste
Experimente in anderen Rechenzentren haben zudem gezeigt, dass ein
differenzierterer Ansatz bei der Nutzung der freien Kühlung bessere
Energie- und Leistungsgewinne erzielen könnte.

Im DEGREE-Projekt haben sich IGTE und HLRS an der Universität Stuttgart
daher einen dynamischen Ansatz zum Ziel gesetzt: Die Kühltemperatur soll
zu keinem Zeitpunkt höher sein, als für die freie Kühlung unbedingt nötig
ist. Die Forschenden werden ein numerisches Modell des Supercomputers Hawk
und der Kühlanlagen des HLRS entwickeln, das die Temperaturabhängigkeit
aller Systemkomponenten sowie die Auswirkungen von Temperaturschwankungen
auf die Systemleistung berücksichtigt. Das Modell wird dann mit realen
Leitungs- und Betriebsdaten validiert. Ziel ist es, die Auswirkungen einer
dynamischen Regelung der Kühlkreislauftemperatur auf den Energieverbrauch,
die Leistung und Zuverlässigkeit der IT-Komponenten sowie auf die
Betriebskosten und CO2-Emissionen zu verstehen. Das Team wird daraus
Betriebsstrategien zur dynamischen Maximierung der freien Kühlung während
des Hawk-Betriebs entwickeln und testen. „Die Idee, die Nutzung der freien
Kühlung in Rechenzentren kontinuierlich zu optimieren, ist ein neuer
Ansatz, der bisher noch nicht erprobt wurde“, sagt HLRS-Direktor Prof.
Michael Resch. „Wir freuen uns darauf, diesen innovativen Versuch
gemeinsam mit unseren Partnern am IGTE zu wagen und hoffen, dass er auch
anderen Rechenzentren dazu verhelfen kann, die Energieeffizienz des
eigenen Betriebs zu verbessern.“

Wissenstransfer in kommerzielle Rechenzentren

Damit die Projektergebnisse auf andere, auch kommerzielle Rechenzentren
übertragbar sind, tragen die industriellen Projektpartner, das
Planungsbüro für Rechenzentren, ICT Facilities, und das Ingenieurbüro für
Energie- und Gebäudetechnik, T.P.I. Trippe und Partner mit ihrer
Fachkompetenz zum Projekt DEGREE bei. Der Verband der Informations- und
Telekommunikationsbranche Bitkom unterstützt das Projekt ideell. Als
Projektabschluss wird das DEGREE-Team einen Leitfaden erstellen, den
Rechenzentrumsbetreiber nutzen können, um die dynamische Kühlungsregelung
in ihren eigenen Rechenzentren zu testen und aufzunehmen. Die Integration
dieser Ansätze soll dazu beitragen, den Energieverbrauch und die
CO2-Emissionen, die durch die Kühlung von Rechenzentren entstehen, in ganz
Deutschland zu senken.

  • Aufrufe: 24

Weiterbildung zur Inklusion in der öffentlichen Jugendhilfe

HAWK bietet Fortbildung zum neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz

Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG), das im Juni 2021 in
Kraft getreten ist, soll jungen Menschen mit Behinderung den Zugang zu
Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe erleichtern. Für Fachkräfte ergeben
sich daraus neue Aufgaben und Herausforderungen. Zum Beispiel soll es in
Zukunft in den Jugendämtern Verfahrenslots*innen geben, die dauerhafte
Ansprechpartner*innen für Familien sind und so den Ansatz „Hilfe aus einer
Hand“ praktisch umsetzen. Für diese zukünftigen Verfahrenslots*innen sowie
für Fachkräfte, die in der Eingliederungshilfe gem. § 35a SGB VIII tätig
sind oder sich in Bezug auf die inklusive Kinder- und Jugendhilfe
weiterbilden möchten, gibt es an der HAWK Hochschule für angewandte
Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen ein neues
Fortbildungsangebot.

Das Weiterbildungsprogramm findet vom 10. Februar bis zum 16. März 2022 an
insgesamt fünf Terminen statt. Die erste und letzte Veranstaltung sollen
dabei nach Möglichkeit in Präsenz durchgeführt werden, die anderen Termine
finden als Online-Videokonferenzen statt. Sollte es die Coronalage
erfordern, wird die gesamte Fortbildung online durchgeführt. Insgesamt
umfasst das Angebot 30 Unterrichtsstunden, in denen die Teilnehmenden
Kompetenzen im Kinder- und Jugendhilferecht, Sozialrecht, insb.
Teilhaberecht, sowie dem einschlägigen Verfahrensrecht erwerben. Konkrete
Fallarbeit und Gelegenheiten zum Austausch und zur Diskussion sind
ebenfalls Teil des Programms.

Die Juristin Prof. Dr. Sabine Dahm und der Jurist Prof. Dr. Oliver Kestel,
führen als Referent*innen durch die Veranstaltungen. Beide lehren an der
HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Dahm ist Expertin für Kinder-
und Jugendhilferecht und Familienrecht, Kestel hat sich auf die Bereiche
Recht der Teilhabe und Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen,
Recht der Sozialen Pflegeversicherung und der Sozialhilfe spezialisiert.

Am Donnerstag, 13. Januar 2022, findet von 13 bis 14 Uhr eine kostenlose
Online-Info-Veranstaltung statt. Die Anmeldung ist per Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich. Weitere Informationen gibt es unter
www.hawk.de/weiterbildung oder telefonisch unter 05121/881 516.

  • Aufrufe: 36