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Kantinen in Berlin-Brandenburg setzen auf regionales Bio-Rindfleisch aus Weidehaltung

Gemeinsame Pressemitteilung von TU Berlin und Fördergemeinschaft
Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

Seit gut einem Jahr unterstützt das TU-Forschungsprojekt „GanzTierStark“
Kantinen aus Berlin und Brandenburg dabei, regionales Bio-Rindfleisch aus
artgerechter Weidehaltung anzubieten. Von der Kantine der Tageszeitung taz
über das GLG-Klinikum in Eberswalde und das Studen-tenwerk Frankfurt/Oder
bis zur Berliner Stadtreinigung – ganz unterschiedliche Einrichtungen sind
daran interessiert, ihren Mitarbeiter*innen und Gästen qualitativ
hochwertiges Fleisch aus der Region anzubieten.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die Kantinen sich in dieser für sie
schweren Zeit mit großem Engagement und viel Kreativität auf den Weg
machen, um zu Tierwohl und dem Erhalt wertvoller Kulturlandschaften
beizutragen“, berichtet die Projektleiterin Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer
vom Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. In dem Projekt, das
für drei Jahre vom Bun-desministerium für Ernährung und Landwirtschaft
gefördert wird, sind außerdem die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung
Eberswalde, die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, die
Marktgesellschaft der Naturland Bauern und das Beratungsbüro a’verdis
dabei.

Gemeinsam können sie alle Partner*innen entlang der regionalen
Wertschöpfungskette – die Landwirte, den fleischverarbeitenden Betrieb und
die Kantinen – mit Beratung, Kommunikati-onsmaterialien, Schulungen für
die Mitarbeitenden und Befragungen der Kantinengäste dabei unterstützen,
dass die Zusammenarbeit gelingt. Als besonders wertvoll hat sich der
regelmäßige Austausch zwischen den Kantinenleiter*innen und Köch*innen
dazu erwiesen, wie Anfangs-schwierigkeiten gemeistert werden können. So
sind die Kantinen sehr kreativ mit der Herausfor-derung umgegangen, dass
trotz des Einsatzes hochwertigen Rindfleisches die Preise nicht oder nur
geringfügig erhöht werden sollten.

„Wir haben bei Gerichten wie Gulasch die Fleischmenge zugunsten von Gemüse
etwas redu-ziert, aber wir experimentieren auch mit völlig neuen
Gerichten. Wir versuchen das wirklich so hinzubekommen, dass es sich jeder
leisten kann“, erläutert Sören Hilschenz, der Leiter der
Hochschulgastronomie des Studentenwerks Frankfurt/Oder, seine Strategie.
Neben den bewähr-ten Spaghetti Bolognese, Gulasch oder Rouladen, fanden
beispielsweise das Pulled Beef Sandwich, Burritos oder die Tirsik Bowl
guten Anklang. Um möglichst viele Teile des Rinds zu verwerten, wird auch
gelegentlich Zunge oder Leber angeboten.

„Die Rückmeldungen der Kantinengäste sind überwiegend sehr positiv, was
die Mitarbeitenden und die Kantinenleitung wiederum motiviert“, resümiert
Martina Schäfer. In den nächsten Mona-ten sollen weitere Kantinen aus der
Region dazukommen und die Erfahrungen auch stärker überregional verbreitet
werden.

Weitere Informationen: www.ganztierstark.de

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Frauen gehen in Führung: Neuer MBA Leadership: divers – innovativ – nachhaltig startet zum Wintersemester 2022/23

Diversität als Erfolgsfaktor: Angebot der Akademie Mixed Leadership
unterstützt Unternehmen und Behörden bei dem Ziel, eine gendersensible,
innovative Führungskultur zu implementieren

Gemischte Teams sind wirtschaftlich erfolgreicher – das ist inzwischen
hinlänglich durch Studien¹ belegt. Nicht zuletzt ist mehr Heterogenität in
der Belegschaft auch die passende Antwort auf das Problem des
Fachkräftemangels. Um positive Effekte durch Diversität für Unternehmen
und mehr Akzeptanz für Frauen in leitenden Positionen zu erreichen,
braucht es jedoch einen Wandel der gesamten Führungskultur.
Diesen Prozess zu unterstützen und zu begleiten, ist das Ziel der Akademie
Mixed Leadership (AML). Die Weiterbildungsakademie der Frankfurt
University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bietet Unternehmen und
Behörden breitgefächerte Seminare und Workshops für Führungskräfte an.
Für all jene, die bereits fest im Berufsleben stehen und einen
akademischen Abschluss anstreben, startet im Wintersemester 2022/23 der
Master of Business Administration (MBA) Leadership: divers – innovativ –
nachhaltig. Neun Module sind schon jetzt buchbar. Alle vorab erfolgreich
absolvierten Module lassen sich auf den MBA anrechnen. Das nächste Modul-
Seminar „Diversity Management I“ startet am 21. Januar 2022 (Folgetermine:
22. Januar und 18. Februar 2022).

Der MBA Leadership vermittelt moderne Führungskompetenzen wie
Selbstreflexion, Agilität und Verhandlungstechniken verbunden mit der
Befähigung im Umgang mit eigenen unbewussten Vorurteilen sowie den Stärken
und Konfliktpotentialen von diversen Teams.

„Führungskräfte bekommen Instrumente in die Hand, um in Unternehmen und
Behörden eine gendersensible, innovative Führungskultur zu implementieren
und so den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen“, so AML-
Geschäftsführerin Sarah Sorge. „Es entstehen Schieflagen, wenn bei
Entscheidungsprozessen der weibliche Blick fehlt, egal ob es im Bereich
Design, Personalführung oder Medizin ist.“
Fortschrittliche Unternehmen, die hier nachsteuern und ihre Führungskräfte
an der Akademie Mixed Leadership schulen, profitieren von Fachkräften, die
ihr Wissen direkt umsetzen können. Die Mitarbeitenden erwerben über den
MBA-Abschluss fachliche Kompetenzen, die ihnen in ihrem Berufsleben
langfristig Vorteile verschaffen.

Folgende Module bietet die AML derzeit an:
Modul 1: Grundlagen der Führung
Modul 2: Recht für Führungskräfte
Modul 3: Verhandeln neu denken
Modul 4: Diversity Management I
Modul 5: Digitale Transformation und Informationsmanagement
Modul 6: Umgang mit Veränderungen und Toolkit Kulturwandel
Modul 7: Think Tank – Innovative Minds und Toolkit Innovationsmanagement
Modul 8: Führung neu denken: Agilität, Diversität und Mixed Leadership
Modul 9: Eigene Stärken und Potentiale entdecken und Coaching-Instrumente
nutzen

Die Module sind auch als Weiterbildungspaket für ein Zertifikat oder
Diplom kombinierbar: Das Zertifikat Mixed Leadership/Certificate of
Advanced Studies vermittelt in vier Modulen Grundkenntnisse in Mixed
Leadership. Das Diplom Mixed Leadership/Diploma of Advanced Studies baut
mit fünf zusätzlichen Modulen auf den Kenntnissen des Zertifikats auf.

Akademie Mixed Leadership (AML)
Die AML, die vom Institut für Mixed Leadership (IML) des Fachbereichs
Wirtschaft und Recht getragen und vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt am
Main gefördert wird, bietet seit Frühjahr 2020 Seminare und Workshops
sowie Weiterbildungsmodule mit ETCS-Zertifizierung für Führungskräfte an.
Ziel ist es, Unternehmen für eine gendersensible, innovative
Führungskultur und das Arbeiten in gemischten Teams zu qualifizieren.
Referentinnen und Referenten der (Lehr-)Veranstaltungen sind
Professorinnen, Professoren oder qualifizierte Akademiker/-innen.

¹ siehe Studie „Diversity wins“ der McKinsey Unternehmensberatung in
Kooperation mit der Allbright-
Stiftung:https://www.mckinsey.com/~/media/mckinsey/featured%20insights/diversity%20and%20inclusion/diversity%20wins%20how%20inclusion%20matters
/diversity-wins-how-inclusion-matters-vf.pdf

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Weiterbildungsstudium „Elementare Musikalische Bildung“ in Lübeck gestartet

Das neu konzipierte, berufsbegleitende Weiterbildungsstudium „Elementare
Musikalische Bildung“ (EMB) ist im November an der Musikhochschule Lübeck
(MHL) gestartet.
Das vom Kompetenzzentrum für Musikalische Bildung in Schleswig-Holstein
(KMB.SH) im Verbund mit der MHL und weiteren schleswig-holsteinischen
Kulturinstitutionen erstmals angebotene Weiterbildungsstudium EMB befähigt
zur musikpädagogischen Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen.

15 Berufstätige aus verschiedenen pädagogischen und musischen Berufen
zwischen 29 und 60 Jahren konnten für das Weitbildungsstudium 'EMB'
aufgenommen werden. Nach einem Propädeutikum ab November 2021 beginnt ihr
erster Studienabschnitt im März 2022.

Unter Leitung von Professor Marno Schulze verknüpfte bereits das
Einführungswochenende musikpädagogische Inhalte in Theorie und Praxis auf
neue Weise: Unter anderem standen Gehörbildung, Bewegung nach Musik,
rhythmische Übungen, Ensemblespiel, wissenschaftliches Arbeiten und eine
Bibliotheksführung auf dem Programm. 24 Dozierende verschiedener
Fachbereiche unterrichten im Laufe der gut eineinhalb Jahre und stellen
das Weiterbildungsstudium auf ein breites Fundament. Neben
Studiengangsleiter Marno Schulze (Elementare Musikpädagogik) zählen unter
anderem Prof. Dr. Corinna Eikmeier (Musikpädagogik), Lars Opfermann (Musik
hören, verstehen und gestalten), Torsten Senkbeil (Wissenschaftliches
Arbeiten) und Prof. Elisabeth Pelz (Bewegung und Musik) zum
Dozierendenteam.

Mit dem Weiterbildungsstudium hat die MHL im Rahmen des KMB.SH ein
modernes und praxisnahes Angebot im Bereich der Elementaren Musikpädagogik
entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender
zugeschnitten ist. Das Studium ist modularisiert und kann individuell und
zeitlich flexibel organisiert werden. Die Teilnehmenden studieren in
Onlineseminaren, Präsenztagen und Intensivwochen an der MHL und am
Nordkolleg Rendsburg. Mit dem „Diploma of Advanced Studies“ führt es zu
einer vom Landesverband der Musikschulen Schleswig-Holstein anerkannten
Lehrbefähigung, ein Master ist in Vorbereitung − ein bundesweit einmaliges
Konzept.

Das KMB.SH ist ein Zusammenschluss von fünf schleswig-holsteinischen
Kultureinrichtungen: Partner sind neben der MHL der Landesmusikrat
Schleswig-Holstein, das Nordkolleg Rendsburg, der Landesverband der
Musikschulen in Schleswig-Holstein und das Institut für
Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH).

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Datenfabrik.NRW: Fraunhofer entwickelt Lösungen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion

Wie macht die intelligente Nutzung von Daten Fabriken fit für die Zukunft?
Im Projekt „Datenfabrik.NRW“ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute
(Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML,
Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse-
und Informationssysteme IAIS) konkrete Anwendungen für den vielfältigen
Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion und setzen diese in
realen Produktionsumgebungen bei CLAAS und Schmitz Cargobull um. Das Land
Nordrhein-Westfalen fördert das Zukunftsprojekt mit 9,2 Mio. Euro. Die
Kompetenzplattform KI.NRW nimmt die Datenfabrik.NRW als KI-Flagshipprojekt
in ihr Netzwerk auf.

Ob vorausschauende Fertigung oder intelligente Logistik: das gezielte
Erheben, Auswerten und Nutzen von Produktionsdaten bietet produzierenden
Unternehmen an viele Stellen ihrer Wertschöpfungskette große Chancen ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Es gibt aber auch Hindernisse, die dem
erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion
entgegenstehen. Dazu gehören zum Beispiel hohe technische Unsicherheiten
sowie die Sorge vor möglichen tiefgreifenden Veränderungen der bestehenden
Unternehmensarchitektur und der Werkschöpfungsnetzwerke. „Mit dem Projekt
Datenfabrik.NRW bereiten wir den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der
Produktion methodisch und strukturiert vor. Gemeinsam mit CLAAS und
Schmitz Cargobull bringen wir die Ergebnisse in die reale Anwendung. Denn
wir sind überzeugt, dass die erfolgreiche Fabrik von morgen auf der
intelligenten Nutzung aller betrieblicher Daten beruht,“ erläutert Prof.
Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Direktor am Fraunhofer-Institut für
Entwurfstechnik Mechatronik IEM.

„Das produzierende Gewerbe ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in
Nordrhein-Westfalen. Das Projekt Datenfabrik.NRW soll dafür sorgen, dass
das auch in Zukunft so bleibt und unsere Wirtschaft bestmöglich für die
digitale Transformation gerüstet ist. Ich freue mich, dass wir das Wissen
und die Erfahrungen von Weltmarkführern und Spitzenforschungseinrichtungen
in diesem Projekt bündeln können, um die Produktion in unserem Land
zukunftsfähig zu machen“, sagt der nordrhein-westfälische Wirtschafts- und
Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der das Projekt
Datenfabrik.NRW am 26. Oktober 2021 bei CLAAS in Harsewinkel eröffnete.

KI konkret: Anwendungsorientierte Forschung und Umsetzung ist gefragt

Das Bild der datengetriebenen Zukunftsfabrik mit selbstoptimierenden
Wertschöpfungsprozessen ist bei vielen Unternehmen oft sehr abstrakt. Hier
setzen die vier beteiligten Fraunhofer-Institute mit ihrer
anwendungsorientierten Forschung und praktischen Umsetzungserfahrung an.
Für das Projekt Datenfabrik.NRW haben sie drei Handlungsfelder definiert.

1.      Sie identifizieren und entwickeln konkrete Lösungen für den
Einsatz Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion.
2.      Sie ermöglichen einen Transfer von Methoden- und Technologien aus
der Wissenschaft in Unternehmen, um KI-gestützte Lösungen in bestehende
Prozesse und Unternehmensarchitekturen zu integrieren.
3.      Sie erarbeiten ein ganzheitliches Veränderungsmanagement, dass
Unternehmen bei der Organisation neuer Prozesse für den Einsatz
Künstlicher Intelligenz unterstützt.

Die Ergebnisse des Projektes Datenfabrik.NRW können von anderen
produzierenden Unternehmen genutzt werden. Besonders anschaulich werden
sie in den beiden Fabriken von CLAAS und Schmitz Cargobull: Hier bringt
das Konsortium KI-Lösungen in Bereichen wie Fabrikplanung, Produktion,
Logistik und Unternehmensarchitektur in die Anwendung.
Neben den Anwenderunternehmen CLAAS und Schmitz Cargobull arbeiten die
Fraunhofer-Institute mit Duvenbeck Kraftverkehr, NTT Data und MotionMiners
zusammen. Sowohl KI.NRW als auch der Spitzencluster it’s OWL unterstützen
die Verbreitung der Projektergebnisse. Das Projekt Datenfabrik.NRW
(Laufzeit 4 Jahre) hat ein Gesamtvolumen von 14,5 Mio. Euro und wird mit
9,2 Mio. Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Die beteiligten Fraunhofer-Institute

•       Das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
verfügt über herausragende Kompetenzen auf dem Gebiet des
Prozessmanagements und der Entwicklung, Analyse und Optimierung von
Produktionssystemen, insbesondere auch die Digitalisierung von
Produktionsprozessen. Im Bereich Industrial Data Science steuert das IEM
sein Know-How entlang der Datenverarbeitungskette ins Projekt
Datenfabrik.NRW ein, beginnend bei der Datenakquise und -vorverarbeitung,
über datengetriebene Modellierung bis hin zur Operationalisierung
maschineller Lernverfahren im industriellen Umfeld.

•       Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML ist die
erste Adresse in der anwendungsorienteierten Logistikforschung. Mit über
600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird die gesamte Bandbreite der
Logistik abgedeckt. Die Kernkompetenzen erstrecken sich von der
Intralogistik über die Unternehmenslogistik und das Supply Chain
Management bis hin zu KI und autonomen Systemen. In dem Projekt
Datenfabrik.NRW übernimmt das IML die Koordination und Umsetzung einer
ganzheitlichen Logistikplanung in der Transformation Area „Data-driven
Logistics“.

•       Der Standort für Industrielle Automation des Fraunhofer Instituts
für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB-INA ist eine führende
Forschungseinrichtung in den Bereichen der industriellen Automation,
Industrial-IoT, KI in der Industrie und Smart City. Die
Forschungsaktivitäten bilden die gesamte digitale Wertschöpfungskette ab,
vom Sensorsignal über die Infrastruktur bis zur intelligenten Datenanalyse
und Entwicklung verschiedenster KI-Verfahren. In der Datenfabrik.NRW
werden diese Kompetenzen insbesondere bei der Ausgestaltung des „Data-
driven Manufacturing“ und „Data-driven Production Engineering“
eingebracht. Ferner wird die Entwicklung einer übergreifenden IT-
Architektur unterstützt sowie der Breitentransfer gewährleistet.

•       Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und
Informationssysteme IAIS ist eines der führenden Forschungsinstitute auf
den Gebieten Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Big Data in
Europa. Die Expertinnen und Experten unterstützen die Industriepartner der
Datenfabrik.NRW zum einen beim Aufbau eines sprachgestützten
Werkerassistenzsystems in der Produktion und zum anderen bei der
Entwicklung und Betrieb (AiDevOps) »hybrider KI« zur informierten Wartung
und vorausschauenden Ressourcenallokation. Zudem leitet das Fraunhofer
IAIS die Kompetenzplattform KI.NRW.

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