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Über 30 Millionen Euro für eine neue Forschungsplattform WAVE-H2: Wasserstoff für mehr Industrieanwendungen

Wasserstofftechnologie ist ein wesentlicher Baustein zur Lösung unseres
globalen Klimaproblems. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) fördert nun eine „Wandlungsfähige, energieflexible und vernetzte
H2-Industrieforschungsplattform (WAVE-H2), die die Institute für
Energieeffizienz in der Produktion (EEP) und für Photovoltaik (ipv) der
Universität Stuttgart aufbauen werden. 36 Millionen Euro sollen über drei
Jahre in die Plattform fließen.

Mit der Plattform entsteht eine wasserstoffbasierte Innovationspipeline
für eine große Bandbreite industrieller Anwendungen, welche die
Dekarbonisierung des Industriesektors weiter vorantreibt. Sie ist darüber
hinaus auch ein Katalysator für Technologieentwicklung und
Personalausbildung. „Die Energietechnik der Zukunft ist ein Schwerpunkt
der Forschungsaktivitäten der Universität Stuttgart,“ so Prof. Wolfram
Ressel, der Rektor der Universität Stuttgart, „und Wasserstoff hat das
Potenzial, intersektorale Energiesysteme zu dekarbonisieren. Das ist
insbesondere für die Industrie ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg in
die Nachhaltigkeit.“

Eine vernetzte und dynamische Wasserstoffinfrastruktur kann ganz
unterschiedliche Sektoren bei der Defossilisierung unterstützen und damit
zukunftsfähig machen. Schon heute ist der technologische Reifegrad vieler
Wasserstofftechnologien (etwa Brennstoffzellen) hoch, aber die Kosten
verhindern eine breite Nutzung.

„Um unser Energiesystem tatsächlich zu transformieren, die
Umsetzungshemmnisse und die Kosten der Komponenten für
Wasserstofftechnologien weiter zu reduzieren, wird eine steigende
Marktdurchdringung mit hohen Stückzahlen, Testzentren für
Wasserstofftechnologien und industrienahe Umsetzungen von
Wasserstoffanwendungen benötigt“, so Prof. Alexander Sauer, Leiter des
Instituts für Energieeffizienz in der Produktion EEP und des Fraunhofer-
Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.

Hier setzt WAVE-H2 an. Die Plattform entwickelt den wirtschaftlichen
Betrieb und die technologische Integrationsfähigkeit weiter und treibt die
technologische Entwicklungen von wasserstoffintegrierten Industrielösungen
voran. So können neue Anwendungsfälle in der Industrie identifiziert und
zur Marktreife gebracht werden. Projektleiter Dr. Friedrich-Wilhelm
Speckmann vom EEP fasst die Intention des Projektes so zusammen: „Die
WAVE-H2 Forschungsplattform ermöglicht es, die dynamische Interaktion von
Wasserstofferzeugung, -speicherung, -wandlung und industrieller Nutzung,
maßstabgetreu zu untersuchen.“

Die wandlungsfähige H2-Industrieforschungsplattform integriert
unterschiedliche Technologieoptionen für die Erzeugung, Verteilung,
Speicherung sowie den Verbrauch von H2 in einem vernetzten industriellen
Energiesystem und erlaubt so eine systematische Entwicklung und Erprobung
innovativer Produktions- und Energietechnologien. „In Innovationsmodulen
entstehen zusätzlich technologische Neuentwicklungen, wie die Erzeugung
von Wasserstoff mit Hilfe von Feststoffen (Solid to Power) sowie die
Wasserstoffveredlung zu synthetischen Kraft- und Wertstoffen“, erklärt
Prof. Kai Peter Birke, Inhaber der Professur für Elektrische
Energiespeichersysteme am ipv. Diese Entwicklungen finden sukzessive am
Beispiel des energetischen Gesamtsystems der
H2-Industrieforschungsplattform Anwendung.

Die H2-Industrieforschungsplattform wird im industriellen Maßstab
aufgebaut und betrieben. So können Firmen ihre Prozesse umrüsten und dort
testen. Durch die variable Nutzung der unterschiedlichen Technologien
lässt sich so die ideale Wasserstoffwertschöpfungskette für
unterschiedliches Industrieanwendungen erproben.

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Hochschule Heilbronn erhält den Zuschlag für renommierte Fachtagung

„Wissenschaft. Nah am Menschen“ – Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie findet 2023 am
Bildungscampus in Heilbronn statt.


•       Hochschule Heilbronn erhält den Zuschlag für renommierte
Fachtagung

•       Über 800 internationale und nationale Konferenzteilnehmer*innen am
Bildungscampus erwartet

•       Studiengang Medizinische Informatik feiert im Rahmen der Tagung
50-jähriges
Jubiläum

Heilbronn, November 2021. Die Hochschule Heilbronn (HHN) bringt die
68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik,
Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS) in die Heilbronner Innenstadt.
Stattfinden wird die renommierte Konferenz für nationale
Gesundheitsforschung vom 17. bis 21. September 2023 am Bildungscampus –
dem Herzen der Wissensstadt Heilbronn. Erwartet werden rund 800
Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt.

Bildungscampus als zentraler Tagungsort

Die offizielle Vergabe der Konferenz erfolgte Ende September durch den
Beirat der GMDS. Das Organisationsteam der Fakultät Informatik an der HHN
konnte dabei mit seiner Präsentation überzeugen und somit die Tagung nach
Heilbronn holen.

Nach coronabedingten Onlinekonferenzen und der für das Jahr 2022 geplanten
Präsenzkonferenz in Kiel, wird nun der Heilbronner Bildungscampus 2023
zentraler Anlaufpunkt für nationale und internationale Expertinnen und
Experten aus der Gesundheitsforschung. Neben internationalen Keynotes und
Fachvorträgen werden zahlreiche Workshops und Poster-Sessions für
Teilnehmende angeboten.
Der Rektor der Hochschule Heilbronn, Prof. Oliver Lenzen, freut sich ganz
besonders über die Zusage des GMDS-Beirats: „Wir blicken mit großer
Vorfreude auf das Jahr 2023 und sind stolz, dass die Hochschule Heilbronn
mit ihrer im Bereich der Medizininformatik außerordentlich erfolgreichen
Informatik-Fakultät Gastgeber dieser bedeutenden Konferenz sein darf.“

Motto „Wissenschaft. Nah am Menschen“ als Leitgedanke der Konferenz

Die hohe Bedeutung der Gesundheitsforschung und die Digitalisierung des
Gesundheitswesens sind nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie in den Fokus
der öffentlichen Debatte gerückt. Doch wie bringt man solche Themen in die
Mitte unserer Gesellschaft und macht komplexe Zusammenhänge erfahrbar? Das
Tagungsmotto „Wissenschaft. Nah am Menschen“ spielt für die Durchführung
der 68. Auflage der Jahrestagung eine entscheidende Rolle.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Konferenz möchten das HHN-
Organisationsteam, vertreten durch die beiden Tagungspräsidentinnen Prof.
Dr. Alexandra Reichenbach und Dr. Monika Pobiruchin, eine breite
Öffentlichkeit für Aspekte der digitalen Gesundheitsforschung begeistern.
„Wir wollen Wissenschaft und Forschung im Gesundheitsbereich erfahrbar
machen und dieses Wissen in die Gesellschaft bringen“, erläutert Monika
Pobiruchin. Gelingen soll dies mit unterschiedlichen Formaten wie
Vorträgen, Workshops oder Bürgerdialogen zu verschiedenen Themen aus den
Bereichen Analyse von Gesundheitsdaten, moderne Gesundheitsversorgung
sowie sicherer und nutzerfreundlicher Technologie. Gemeinsam mit der Stadt
Heilbronn, dem Science Center experimenta sowie weiteren Partnern sind
Angebote in Planung.

GMDS-Jahrestagung als starkes Zeichen für die Region

Oberbürgermeister Harry Mergel begrüßt die Vergabe der Tagung nach
Heilbronn: „Heilbronn ist auf dem Weg zur Wissensstadt und entwickelt sich
mit dem Innovationspark KI Baden-Württemberg zu einem Kraftzentrum, das
dem Land wichtige Impulse geben kann. Die Ausrichtung dieser Tagung ist
für uns eine große Ehre. Wir freuen uns sehr, dass die Hochschule das
Thema Medizinische Informatik erfahrbar macht und in die Gesellschaft
trägt. Innovative Forschung an der Schnittstelle von Medizin und
Informatik leistet einen wichtigen Beitrag, um auch künftig die Leistung
unseres Gesundheitssystems auf hohem Niveau zu erhalten. Dabei geht es um
Spitzenforschung an einem Ort, der sich für die Zukunft fit macht.“

50 Jahre Studiengang Medizinische Informatik

Im Rahmen der GMDS-Jahrestagung findet ein weiteres Highlight statt: Seit
50 Jahren bietet das Studium der Medizinischen Informatik exzellente
Perspektiven für Studierende. Der Kooperationsstudiengang der Hochschule
Heilbronn und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg startete bereits
zum Wintersemester 1972/73. „Wir beginnen das Jubiläumsjahr 2022 in
Heidelberg und würdigen diesen Anlass während der GMDS-Jahrestagung. Die
Konferenz bildet einen großartigen Abschluss der Feierlichkeiten“, sagt
Tagungspräsidentin Alexandra Reichenbach. „Für Studierende der
Medizinischen Informatik bietet die Jahrestagung zudem vielfältige
Möglichkeiten, einen Einblick in das spannende Feld der
Gesundheitsforschung zu erlangen.“

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit über 8.000 Studierenden ist die staatliche Hochschule Heilbronn die
größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. 1961
als Ingenieurschule gegründet, liegt heute der Kompetenz-Schwerpunkt auf
den Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik. Angeboten werden an den
vier Standorten Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau und Schwäbisch
Hall und in sieben Fakultäten über 50 Bachelor- und Masterstudiengänge.
Die enge Kooperation mit Unternehmen aus der Region und die entsprechende
Vernetzung von Lehre, Forschung und Praxis werden in Heilbronn
großgeschrieben.

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Reminder: Ethikrat lädt ein zu öffentlicher Diskussion der ethischen und ästhetischen Aspekte der Selbstvermessung

Gemeinsam mit Sachverständigen und dem online teilnehmenden Publikum
diskutiert der Deutsche Ethikrat am 17. November das Phänomen der
Selbstvermessung in verschiedenen Kontexten, von der alltäglichen
Selbstvermessungen wie der Schrittzählung über medizinische Anwendungen
bis hin zur Selbstoptimierung. Im Fokus steht dabei die ethische und
ästhetische Reflexion der sich dadurch verändernden Vorstellungen von
(normaler) Körperlichkeit.

Wie „vermessen“ ist unser Umgang mit unserem Körper? Wie verändern die
zahlreichen neuen Möglichkeiten, Messdaten zum eigenen Leben zu sammeln,
unsere Vorstellung von (normaler) Körperlichkeit und wie lässt sich dies
ethisch und künstlerisch reflektieren?

Mit einfachen, teilweise nahezu unverzichtbar gewordenen Mitteln wie
Smartphones und Wearables können heute verschiedenste physische Parameter
- zum Beispiel Schrittzahl, Herzfrequenz oder Schlafdauer - digital
aufgezeichnet und analysiert werden. Ziel ist es dabei, mit der Erfassung
von Daten zu Erkenntnissen über sich selbst zu gelangen und auf diese
Weise zu einer optimierten Lebensweise zu finden. Darüber hinaus bildet
Selbstvermessung die Grundlage für Anwendungen zum Ausgleich von
körperlichen Einschränkungen bis hin zum Enhancement.

Im Verlauf der Tagung nimmt der Ethikrat vor allem die mit dem Einsatz
solcher Techniken einhergehende veränderte Körperlichkeit als solche und
ihre Auswirkungen auf ganzheitliche oder primär auf das Geistige
fokussierte Menschenbilder in den Blick. Beleuchtet werden der
gegenwärtige Stand der Entwicklung und künftige technische Möglichkeiten
sowie ethische, sozial-, kultur- und politikwissenschaftliche Aspekte.
Bereichert wird dies durch Erfahrungsberichte aus verschiedenen
Anwendungskontexten wie Medizin, Prothetik, Social Media, Spitzensport und
Tanz.

Nähere Informationen zum Programm der Tagung finden sich unter
https://www.ethikrat.org/weitere-veranstaltungen/selbstvermessen.

Die gesamte Veranstaltung wird online unter https://www.ethikrat.org/live
übertragen und ist frei zugänglich.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Teilnehmende sind herzlich eingeladen, während der Veranstaltung das
Frage-Modul zu nutzen, um sich in die Diskussion einzubringen, oder auf
Twitter unter #Selbstvermessen mitzudiskutieren.

Für Hörgeschädigte wird während der gesamten Veranstaltung eine
Untertitelung und eine Übertragung in Gebärdensprache angeboten.

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Ein prägendes Patent: 25 Jahre metallischer 3D-Laser- Druck

Eine Drohne schwebt am Himmel über dem Aachener Fraunhofer-Institut für
Lasertechnik ILT und filmt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem
Bereich »Laser Powder Bed Fusion (LPBF)«. Sie stehen zusammen und bilden
die Ziffer 25. Das Jubiläum zum LPBF-Basispatent ist der Anlass für einen
Video-Clip: Vor 25 Jahren arbeitete nur ein Forscher des Fraunhofer ILT
aktiv in diesem Bereich. Im Jahr 1996 wurde das Patent zum metallischen
3D-Laser-Druck eingereicht. »Ein guter Anlass für einen Rück- und Ausblick
zu unserer Technologie«, freut sich Jasmin Saewe. Sie ist seit einigen
Monaten Leiterin des Kompetenzfelds LPBF am Fraunhofer ILT. Heute zählt
sie rund 50 Mitarbeitende und Studierende.

Die Erfinder des Verfahrens, Wilhelm Meiners, Andres Gasser und Kurt
Wissenbach stehen vor einem kleinen Transportwagen: »Gestartet sind wir im
Prinzip mit meiner halben Stelle«, erzählt Meiners - heute Experte bei
TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH - lächelnd und schaut vor sich auf
die allererste LPBF-Maschine des Fraunhofer ILT.
Schichtweise wird das Metallpulver mittels Rakel aufgetragen. In jedem
dieser Arbeitsgänge wird der Laserstrahl entlang berechneter Bahnen über
das Pulverbett verfahren. Durch das Aufschmelzen des Metallpulvers wird
das Werkstück Schicht um Schicht in der vorgesehenen Form gefertigt.
Meiners erinnert seine Mitstreiter und lächelt: »Niemand hat daran
geglaubt – nur wir - dass aus unserer Entwicklung etwas Brauchbares werden
kann!«

Das LPBF-Verfahren bietet die Möglichkeit, komplexe Funktionsbauteile
ressourceneffizient und wirtschaftlich herzustellen. Die Fertigungskosten
hängen dabei weniger von der Komplexität der Geometrie ab, sondern
hauptsächlich vom Volumen des Bauteils. Das Besondere an der Idee damals:
auf anwendungs-interessante Werkstoffe zu setzen, wie z.B. Cobalt-Chrom-
Legierungen für Dentalimplantate und daran den Prozess anzupassen. Das
LPBF-Verfahren findet heute breite industrielle Anwendung beim
Turbomaschinen- und Automobilbau, über die Luft- und Raumfahrt, bis hin
zur Medizintechnik. Im Jahr 2019 wird der globale Markt für Additive
Fertigung von Metallen einschließlich System-, Material- und
Dienstleistungsumsatz auf rund 2 Mrd. € geschätzt. Dabei ist LPBF heute
mit über 80 Prozent die dominierende Technologie auf dem Markt für die
Additive Fertigung mit Metallen.
Im Fokus steht dabei gegenwärtig die Entwicklung von innovativen
Belichtungskonzepten, die an die Anforderungen oder die Geometrie von
Bauteilen angepasst sind.
Die Expertise des Fraunhofer ILT im Systems Engineering wird genutzt, um
neuartige Maschinenkonzepte zur Steigerung der Produktivität des
Verfahrens zu entwickeln. Jasmin Saewe: »Sehr wichtig nehmen wir die
Integration unserer Entwicklungen in industrielle Prozessketten sowie die
Identifizierung und Initiierung weiterer Business Cases.«

Mit dem schichtweisen Aufbauprozess des LPBF-Verfahrens lässt sich eine
dreidimensio-nale Fertigungsaufgabe auf zwei Dimensionen reduzieren.
Dadurch bietet das Verfahren eine Reihe von systematischen Vorteilen im
Vergleich zu konventionellen Fertigungs-techniken wie dem Urformen oder
der Zerspanung. Beispielweise sind so überhaupt komplexe Kühlkanäle zur
gezielten Temperierung von Werkzeugen oder integrierte Gitterstrukturen
für Leichtbauanwendungen möglich. Somit lassen sich Prototypen in
Kleinserien mit serienidentischen Werkstoffeigenschaften in kürzester Zeit
herstellen. Systematischer Vorteil ist die Verkürzung von
Entwicklungszeiten. Zahlreiche Iterationen lassen sich mit geringerem
Aufwand durchführen. Daraus resultiert eine verkürzte Zeit bis zur
Markteinführung neuer Produkte.

Hier soll die ganzheitliche Betrachtung der LPBF-Technologie auch
Grundlage für ein gesellschaftlich relevantes Zukunftsthema des Fraunhofer
ILT sein. Hinsichtlich einer kreislauforientierten Produktion und zum
Thema »Ökologischer Fußabdruck« soll der LPBF-Prozess beispielgebend
werden; der Fokus liegt auf dem »Life Cycle Assessment«.
Eine transparente Bewertung ökologisch und nachhaltig hergestellter
Produkte hilft der Industrie und KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen)
Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen und sich mit einem
Wettbewerbsvorteil am Markt zu positionie-ren. Miterfinder Willhelm
Meiners ist sich sicher: »Innerhalb der nächsten 20 Jahre wird LPBF eine
noch größere Rolle spielen. Ich denke gerade auch an den Automotive-
Bereich!«

Den Video-Clip zum 25-jährigen Jubiläum des LPBF-Patents finden Sie hier:
https://s.fhg.de/PC2

Die Formnext 2021 findet vom 16. bis 19. November in Frankfurt am Main
statt.
Haben Sie Interesse am Thema LPBF? Dann besuchen Sie unseren Stand und
sprechen Sie gerne mit unseren Expertinnen und Experten: Stand D41 in
Halle 12.

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