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'3D Druck – Warum? Wofür? Wie?' - Neuer kostenfreier Onlinekurs bei der Virtuellen Hochschule Bayern

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und die Hochschule Landshut
(HL) bieten im Rahmen der Virtuellen Hochschule Bayern einen neuen
multimedialen und kostenfreien Onlinekurs zum Thema 3D-Druck an. Er
ermöglicht Interessierten auch ohne Vorkenntnisse einen leichten Einstieg
in dieses spannende Technologiegebiet.

Der Onlinekurs startet mit einem historischen Rückblick auf die Entstehung
der additiven Fertigung. Neben den verschiedenen Einsatzbereichen wie
Fahrzeug- und Medizintechnik, Mode oder Biotechnologie werden auch die
wichtigsten Druckverfahren vorgestellt. An Praxisbeispielen wird der
Aufbau verschiedener 3D-Drucker detailliert erklärt und die Teilnehmenden
lernen die Möglichkeiten zur einfachen Erstellung von 3D-Druckvorlagen
kennen.

Ein großes Kapitel nehmen die druckbaren Materialien ein. Hier werden
neben den Kunststoffen, die meist mit dem 3D-Druck assoziiert werden,
verschiedene Metalle und Lebensmittel vorgestellt. Auch der Bereich
Medizintechnik wird beleuchtet, in welchem der 3D-Druck biologischer
Materialien wie menschlicher Knochenstrukturen, Knorpel oder Hautgewebe
derzeit große Fortschritte macht. Der Kurs endet mit der Vorstellung
aktueller Entwicklungen wie beispielsweise der Bau ganzer Gebäude mit dem
3D-Drucker oder die Herstellung nachhaltiger Druckmaterialien.

Teilnahme ab sofort möglich, Einstieg jederzeit

Neben den Fachinhalten enthält jedes Kapitel kleine Aufgaben und Tests,
anhand derer die Teilnehmenden ihren Lernfortschritt überprüfen können.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Gesamtkurses erhalten sie eine
Teilnahmebestätigung Der Kurs ist auf der Seite der OPEN vhb der
Virtuellen Hochschule Bayern freigeschaltet:
https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=241

Geballte Expertise

Beide Hochschulen beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren in
Forschung, Lehre und Weiterbildung mit verschiedenen Anwendungen des 3D-
Drucks, in Fachkreisen additive Fertigung genannt. Das Institut für
Lebensmitteltechnologie der HSWT gehört im Bereich des 3D-Food-Printing zu
den weltweit führenden Forschungseinrichtungen, an der HL wurde bereits im
Jahr 2013 das 'Labor für additive Fertigung' gegründet. Seit Oktober 2021
bietet die HL zudem einen Studiengang zur additiven Fertigung an.

Kurs für Studierende ab Dezember 2021

Neben diesem Kurs wird für Studierende aus Bayern ab Dezember dieses
Jahres zusätzlich ein noch umfangreicherer Onlinekurs zum selben Thema
starten. Dort wird mit einer Abschlussprüfung auch die Möglichkeit
bestehen, Studienleistungen zu erbringen.

Programmübersicht vhb:
https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp

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Wetter- und Klimaphänomene mit extremen Auswirkungen: Bessere Anpassung durch frühere Vorhersage

Die Vorhersage von Klimaphänomenen mit extremen Folgen kann durch einen
neuen mathematischen Ansatz, der Verbindungen und Muster zwischen
geografischen Standorten analysiert, erheblich verbessert werden. Das
erklären Forschende in einer neuen Veröffentlichung. Dadurch können
möglicherweise Tausende von Menschenleben gerettet und wirtschaftliche
Verluste in Milliardenhöhe vermieden werden. Die Vorhersagen für
Ereignisse wie El Niño, Monsun, Dürren oder extreme Regenfälle könnten
erheblich früher erfolgen, je nach Art des Ereignisses einen Monat oder
sogar ein Jahr im Voraus. Die neue Vorhersagemethode könnte somit ein
Schlüssel für eine bessere Anpassung an die globale Klimakrise sein.

„Die neue Herangehensweise hat sich in den letzten Jahren in mehreren
Fällen als sehr effizient erwiesen, um verschiedene Klimaphänomene viel
früher als bisher vorherzusagen. El Niño zum Beispiel konnte bis zu einem
ganzen Jahr früher vorhergesagt werden, im Vergleich zu etwa sechs Monaten
mit den Methoden, die heute Standard sind", erklärt Josef Ludescher vom
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Hauptautor des
Perspective Artikels, der in den Proceedings of the US National Academy of
Sciences (PNAS) veröffentlicht wird. „Der Beginn des indischen
Sommermonsuns in Zentralindien, der für die Wirtschaft in dieser Region
lebenswichtig ist, wurde dank des neuen Ansatzes mehr als einen Monat im
Voraus vorhergesagt, viel früher als die derzeit verwendeten Prognosen."

Extremereignisse wie Überschwemmungen, Hitzewellen oder Dürren treten oft
ohne oder mit nur geringer Vorwarnzeit auf, was eine wirksame kurzfristige
Anpassung schwierig, wenn nicht unmöglich macht. Der neue Vorhersagerahmen
verbessert dies grundlegend, wie Jürgen Kurths vom PIK betont, ein Pionier
der Anwendung von Netzwerken zur Vorhersage von Klimaphänomenen und
Mitautor der Veröffentlichung: „Derzeit gibt es zum Beispiel keine
verlässliche Vorhersage von Starkregenfällen in den östlichen Zentral-
Anden, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen mit verheerenden
Auswirkungen für die Bewohner in diesem Teil Südamerikas führen. Unser
netzwerkbasierter Ansatz kann solche Ereignisse bis zu zwei Tage im Voraus
vorhersagen - das ist eine entscheidende Zeit für die Menschen, um sich
vorzubereiten, Leben zu retten und Schäden zu begrenzen."

+++Ein mathematischer Ansatz kann helfen, Leben zu retten+++

Herkömmliche Wetter- und Klimavorhersagen beruhen in erster Linie auf
numerischen Modellen, die atmosphärische und ozeanische Prozesse
nachbilden. Diese Modelle sind zwar im Allgemeinen sehr nützlich, können
aber nicht alle zugrundeliegenden Prozesse perfekt simulieren - und
Phänomene wie das Einsetzen des Monsuns, Überschwemmungen oder Dürren
werden möglicherweise zu spät vorhergesagt. An dieser Stelle kommt die
netzwerkgestützte Vorhersage ins Spiel. Ludescher erklärt: „Im Gegensatz
zur Betrachtung einer Vielzahl lokaler Wechselwirkungen, die physikalische
Prozesse wie Wärme- oder Feuchtigkeitsaustausch darstellen, schauen wir
uns direkt die Verbindungen zwischen verschiedenen geografischen Orten an,
die sich über Kontinente oder Ozeane erstrecken können. Diese Verbindungen
ermitteln wir, indem wir die Ähnlichkeit in der Entwicklung physikalischer
Größen wie der Lufttemperaturen an diesen Orten messen. Im Falle von El
Niño beispielsweise bauen sich im tropischen Pazifik starke Verbindungen
im Kalenderjahr vor dem Einsetzen des Ereignisses auf.”

Kurths fügt hinzu: „Das ist ein grundlegend anderer Ansatz als die
traditionelle numerische Modellierung. Es wird nicht das gesamte Erdsystem
simuliert, sondern es werden großräumige Verbindungsmuster in
Beobachtungsdaten analysiert."

„Diese Muster, also die Struktur der Verbindungen zwischen den Orten und
ihre zeitliche Entwicklung, können entscheidende neue Informationen für
die Vorhersage liefern - und, so hoffen wir, die jeweiligen Regionen
sicherer machen", so Mitautorin Maria Martin, ebenfalls am PIK. Hans-
Joachim Schellnhuber, der Gründungsdirektor des Instituts, fasst zusammen:
„Mit dieser Perspective haben wir mehrere Erfolgsgeschichten
zusammengetragen, die die wissenschaftliche Kraft des Netzwerkansatzes für
die Vorhersage demonstrieren - und in der Folge möglicherweise Tausende
von Menschenleben retten und wirtschaftliche Kosten in Milliardenhöhe
vermeiden.”

Artikel: Josef Ludescher, Maria Martin, Niklas Boers, Armin Bunde, Catrin
Ciemer, Jingfang Fan, Shlomo Havlin, Marlene Kretschmer, Jürgen Kurths,
Jakob Runge, Veronika Stolbova, Elena Surovyatkina, Hans Joachim
Schellnhuber (2021): Network-based forecasting of climate phenomena. PNAS
[DOI: 10.1073/pnas.1922872118]

Originalpublikation:
https://doi.org/10.1073/pnas.1922872118

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Autonomes Fahren ist näher als gedacht

• Stadt Heilbronn und Hochschule Heilbronn laden zum Bürgerdialog an den
Bildungscampus: Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg

Heilbronn, November 2021. Busse, die ohne Fahrer unterwegs sind oder
Pakete, die ohne menschliches Zutun ausgeliefert werden? Das klingt für
die meisten doch immer noch sehr nach Science-Fiction. Dass die Mobilität
von morgen aber schon näher ist, als viele denken, konnten Interessierte
beim Bürgerdialog von Stadt und Hochschule Heilbronn zum Testfeld
autonomes Fahren Baden-Württemberg auf dem Bildungscampus erfahren.
Neugier wecken, informieren und auch Ängste nehmen stand dabei im
Vordergrund.
Nikolai hüpft mit einer Getränkeflasche vor die Kamera. „Schau“, ruft der
Zehnjährige der gleichaltrigen Svenja zu, „die kann erkennen, dass das
eine Flasche ist.“ Die Kinder finden die künstliche Intelligenz, die
hinter autonomem Fahren steht, extrem spannend und cool, aber auch ein
bisschen gruselig, wenn da keiner fährt. Ob sie dann mal keinen
Führerschein mehr machen? „Nee, den braucht man schon, vielleicht zum
eingreifen“, sind sie überzeugt.

Ja, die Sicherheit beschäftigt viele, wie auch die eingereichten Fragen
aus der Besucherrunde an Nicole Dierolf, Moderatorin der
Podiumsdiskussion, zeigen. Ihre Gäste sind Elke Zimmer, Staatssekretärin
im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Jens Boysen, zuständig fürs
Verkehrs- und Mobilitätsmanagement der Stadt Heilbronn, Dr. Heinrich
Gotzig von der Firma Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Stephan
Tschierschwitz von der Schwarz Mobility Solutions GmbH, und Professor
Dr.-Ing, Raoul Zöllner, der an der Hochschule Heilbronn zu diesem Thema
forscht.

Alle sind sich einig, dass autonomes Fahren viele Chancen birgt. „Wir sind
wissenschaftlich sehr weit, aber leider lässt sich nicht immer alles
gleich umsetzen“, gibt Zöllner zu. Da müsse sowohl bei der Industrie als
auch in der Gesellschaft noch einiges getan werden. Für das
Verkehrsministerium ist diese Art der Mobilität sowohl ein wichtiger
Baustein hin zur Klimaneutralität als auch Teil der Vision Zero, also
Verkehr ohne Verletzte und Tote. „Wir haben jetzt gerade keine sichere
Situation auf den Straßen, vor allem für die schwächsten Teilnehmer
Radfahrer und Fußgänger, die Sicherheit wird autonomes Fahren auf jeden
Fall erhöhen“, betont Zimmer. Um die Menschen zu überzeugen, müsse man
nicht nur diesen Aspekt immer wieder hervorheben, sondern sie auch davon
überzeugen, dass das eine Mobilität ist, die Spaß macht. „Das ist ja keine
Selbstkasteiung, wenn ich mich in so einen Bus setze.“

Während auf dem Podium noch diskutiert wird, schauen sich einige Besucher
bei den Themeninseln um, staunen über die verschiedenen Sensoren, die so
ein selbstfahrendes Fahrzeug benötigt. Im Außenbereich sind auch die
echten Fahrzeuge zu sehen, die auf dem Testfeld benutzt werden. Viele
kennen schon das „Paxi“, das Paket-Taxi, das auf der Buga selbständig
Pakete an die Bewohner im Neckarbogen auslieferte. Unbekannter ist ein
Kleinbus, der ab Mai 2022 den Bahnhof mit der Experimnta als autonomes
Shuttle verbinden soll.

„Mit unserer angewandten Forschung in den Bereichen autonomes fahren und
künstliche Intelligenz sind wir Treiber bei der Umsetzung neuer
Mobilitätstechnologien in der Region. Immer auch im Schulterschluss mit
kommunalen und Unternehmenspartnern, sagt Professor Oliver Lenzen, Rektor
der Hochschule Heilbronn. "Dazu verstehen wir uns aber auch als Mittler
der Forschung in die Gesellschaft - gerade mit solchen Veranstaltungen."

Mike Sautter, Entwickler an der HHN, und Doktorand Dominic Waldenmayer
haben über den Nachmittag viele Fragen beantwortet. „Es waren viele
fachfremde Menschen da, dadurch sind viele Themen aufgekommen, an die man
als Entwickler gar nicht so denkt“, freut sich Sautter. Viele wollten vor
allem wissen, wann man denn damit fahren kann. Lang dauert es wohl nicht
mehr.

Über das Projekt "Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg"

Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg ist ein vom
Verkehrsministerium des Landes gefördertes Projekt der
Forschungseinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie, Fraunhofer
IOSB, Hochschule Heilbronn, Hochschule Karlsruhe und FZI Forschungszentrum
Informatik sowie der Kommunen Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn. Der
Bürgerdialog, der parallel in Heilbronn und Karlsruhe stattfand, markierte
den Abschluss des wissenschaftlichen Aufbaus des Testfeldes, das weiterhin
durch Unternehmen und Förderprojekte genutzt werden kann.

Der Aufbau des Testfeldes wurde 2016 begonnen, 2018 folgte die
Inbetriebnahme. Insgesamt sind Stand November 2021 nun rund 200 Kilometer
Straßennetz in 3-D kartographiert, über 100 Sensorsysteme an Kreuzungen
verbaut und 10 Versuchsfahrzeuge auf der Strecke unterwegs. „Solch eine
Infrastruktur wie Heilbronn durch das Testfeld erhalten hat, hat nicht
jede Stadt - das ist eine riesige Chance für die gesamte Region Heilbronn-
Franken“, sagt der Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel beim
Bürgerdialog.

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg können Firmen und
Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und
Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im
alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von
Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder
Zustelldienste. Zudem lassen sich die regulatorischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen evaluieren und fortschreiben.

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.200 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn eine der größten
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Ihr
Kompetenz-Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau
und Schwäbisch Hall bietet die Hochschule mehr als 50 Bachelor- und
Masterstudiengänge an. Die Hochschule pflegt enge Kooperationen mit
Unternehmen aus der Region und ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis
gut vernetzt.

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Herausforderungen für eine nachhaltige Nutzung von Bodenressourcen

GFFA-Fachpodium findet am 27. Januar 2022 online statt

Im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) organisiert das
IAMO gemeinsam mit der German Agribusiness Alliance (GAA) eine virtuelle
Podiumsdiskussion mit dem Titel „Securing #soilidity. Herausforderungen
und Lösungen für eine nachhaltige Landnutzung“. Vertreterinnen und
Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden über Lösungen
und Technologien für eine nachhaltige und effiziente Nutzung von
Bodenressourcen diskutieren. Die Online-Veranstaltung findet am 27. Januar
2022 von 8:00 bis 9:00 Uhr (MEZ) statt.

Landwirtschaftliche Nutzfläche wird immer knapper: Klimawandel,
Bodendegradation und Wassermangel bedrohen Bodenfruchtbarkeit und mit ihr
die Grundlage der Landwirtschaft. Die Herausforderung: zunehmende
Nachfrage nach landwirtschaftlichen Erzeugnissen zu befriedigen und
gleichzeitig ökologische Integrität zu erhalten.

Lösungen und Technologien für eine nachhaltige und effiziente Nutzung von
Bodenressourcen gibt es seit Längerem – diese aber in der passenden
Größenordnung anzuwenden, ist eine Aufgabe gewaltigen Ausmaßes. Der Erhalt
bestehender landwirtschaftlicher Flächen steht dabei im Zentrum – aber
auch Brachland erneut urbar zu machen, bietet Chancen und
Herausforderungen. Auf dem Weg zu optimiertem Bodenmanagement braucht es
Anreizsysteme zum Einsatz angepasster Technologien - für gesteigerte
landwirtschaftliche Erzeugung auf geschonten Böden bei reduzierten
Emissionen und minimierten Umweltbelastungen.

Im Rahmen des Fachpodiums diskutieren hochrangige Vertreter und
Vertreterinnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft die wichtigsten
Herausforderungen für eine nachhaltige Nutzung von Bodenressourcen mit
Blick auf Russland und China als zwei Global Playern in der
Landwirtschaft: Was sind die herausragenden zukünftigen Aufgaben für den
Agrarsektor mit Blick auf nachhaltige Bodennutzung? Wie kann Politik einen
Beitrag zur nachhaltigen Bodennutzung leisten? Welche Rolle kann
technologischer Fortschritt spielen und wie können Anreize für dessen
Einsatz gesetzt werden?

Es werden Simultanübersetzungen auf Deutsch und Englisch angeboten. Im
Anschluss an das Fachpodium findet von 9:00 bis 9:30 Uhr (MEZ) ein „Deep
Dive“ statt. Weitere Informationen zum Fachpodium finden Sie hier:
www.iamo.de/veranstaltungen.

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