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Kellog-WHU Executive MBA Programm auf Platz 1 in Deutschland

Laut dem weltweit anerkannten Financial Times EMBA Ranking 2021 belegt die
WHU – Otto Beisheim School of Management Platz 1 in Deutschland und Platz
24 weltweit. Das Programm ist eine Kooperation mit der Kellogg School of
Management (USA), einer der renommiertesten und ältestens
Wirtschaftshochschulen der Welt. Die Teilnehmer erhalten dadurch u.a.
Zugang zu einem wertvollen internationalen Führungskräfte-Netzwerk.

Die WHU ist in ihrem Executive-MBA-Programm in den vergangenen beiden
Jahren erheblich vorangekommen. „Wir haben einen großen Sprung von Platz
34 im Jahr 2019 auf Platz 24 in diesem Jahr gemacht“, kommentiert Prof.
Dr. Markus Rudolf, Rektor der WHU, das neueste Rankingergebnis.
„Angesichts der Tatsache, dass das Kellogg-WHU Executive MBA Programm von
all unseren Programmen durch die Turbulenzen der Pandemie am stärksten
betroffen war, ist die WHU besonders stolz auf ihre bisherigen
Fortschritte und ihr stetiges Streben nach weiterer Optimierung. Es ist
besonders erfreulich, dass sich diese Bemühungen in solch weltweit
anerkannten Rankings widerspiegeln.“ Rudolf erläutert weitert: „Die WHU
hat die Strukturen und die Methodik ihrer Programme angepasst, um mit
einer sich schnell entwickelnden Welt Schritt zu halten und gleichzeitig
die Zufriedenheit der Studierenden und Alumni in allen Bereichen
sicherzustellen.“

Die Analyse der Rankingergebnisse, die in den letzten beiden Jahren durch
einige pandemiebedingte Inkonsistenzen gekennzeichnet waren, zeigt, dass
die WHU besonders gut in folgenden Kategorien abschneidet:
„Karrierefortschritt“ (Platz 7) – berechnet anhand der Veränderungen in
der Position der Absolventen im Unternehmen und der Größe des Unternehmens
im Vergleich zur Position vor dem EMBA – und „Internationalität des
Vorstands“ (Platz 11) – Anteil  der Vorstandsmitglieder, deren
Staatsangehörigkeit sich vom Standort der Business School unterscheidet.
Auch in zwei weiteren Kategorien konnte sich die WHU im internationalen
Vergleich behaupten: in „Berufserfahrung“ (Platz 19) – ein Maß für die
Erfahrung der Alumni vor ihrem EMBA-Abschluss, basierend auf der
vorherigen Position und der Zeit, die sie in jeder Position verbracht
haben, der Größe des Unternehmens und der internationalen Berufserfahrung
– und in „Forschung“ (Platz 20). In letzterer Kategorie hat sich die WHU
im Vergleich zu 2020 um acht Plätze verbessert. Sie wird nach der Anzahl
der Artikel berechnet und gewichtet, die von den aktiven Vollzeit-
Mitgliedern der Fakultät einer Hochschule in bestimmten wissenschaftlichen
Zeitschriften veröffentlicht wurden.

Für das Financial Times EMBA Ranking 2021 wurden insgesamt 100 EMBA-
Programme weltweit bewertet. Das Kellogg-WHU Executive MBA Programm
schnitt im Vergleich mit den Programmen anderer Anbieter in Deutschland
besonders gut ab, darunter das Programm der ESMT Berlin, das gemeinsame
Programm von ESSEC und Mannheim Business School und die Programme der
Frankfurt School of Finance und der Mannheim Business School, die jeweils
als Nummer 36, 45, 83 und 92 platziert sind.

Weitere aktuelle Rankingergebnisse belegen die gute Entwicklung und die
Leistungsfähigkeit der WHU:

• Im Financial Times Masters in Management Ranking 2021 liegt die WHU
weltweit auf Platz 18 (ex aequo mit der WU Wien) und ist die Nummer 2 der
Master-in-Management-Programme in Deutschland. Im internationalen
Vergleich der Business Schools überzeugte der Master in Management der WHU
vor allem in den Kategorien „Karriereservice“ (Platz 2), „Gehalt
(gewichtet)“ (Platz 6) und „erreichte Ziele“ (Platz 14).
• Das Economist Which MBA? Masters in Management Ranking 2021 listet die
WHU auf Platz 8 weltweit und auf Platz 1 in Deutschland. Auch hier erzielt
die WHU sehr gute Ergebnisse in den Kategorien „Karriereservice“, aber
auch in „Qualität der Fakultät“ und „Gehalt der Absolventen“, in denen sie
jeweils auf Platz 3 weltweit liegt. Auch in den Bereichen „Lernerfahrung“
(Platz 9) und „Networking-Potential“ (Platz 15) schneidet die WHU gut ab.

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TU Berlin for Future – die digitale Ringvorlesung zum Klimaschutz Immer montags um 16.15 Uhr / Auftakt am 25. Oktober 2021

Ob Flut-Katastrophe in Deutschland oder Waldbrände in Südeuropa –
Extremwetter-Ereignisse werden durch den Klimawandel wahrscheinlicher.
Noch hat die Weltgemeinschaft die Möglichkeit, die globale Erwärmung auf
1,5 Grad zu begrenzen. Doch hierfür braucht es weitreichende Maßnahmen,
die zeitnah umgesetzt werden. Wie Klimaschutz in den Bereichen Mobilität,
Energie, Bauen, Wasser- und Materialwirtschaft oder Mode aussehen kann,
wird in der Ringvorlesung durch Wissenschaftler*innen der TU Berlin in den
Blick genommen. Darüber hinaus werden grundlegende Fragen etwa zum
Zusammenhang von Klimaschutz und Wirtschaftswachstum oder zur
internationalen Klimagerechtigkeit diskutiert.

Für den Auftakt am 25. Oktober 2021 konnte Prof. Dr. Ulrich Brand von der
Universität Wien mit einem Vortrag zu „Jenseits der imperialen
Lebensweise: Klimagerechtigkeit und sozial-ökologische Transformationen“
gewonnen werden. Prof. Brand führt dazu aus: „Klimagerechtigkeit ist nur
bei einem grundlegenden Umsteuern von Wirtschaft und Gesellschaft möglich.
Für die Klimaschutzdebatte kann daher eine stärkere Einbettung in den
Diskurs zur sozial-ökologischen Transformation sehr hilfreich sein.“

Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin organisiert
gemeinsam mit dem Fachgebiet Arbeitslehre / Ökonomie und Nachhaltiger
Konsum sowie Student*innen von Fridays for Future an der TU Berlin auch in
diesem Wintersemester 2021/2022 die TU-Ringvorlesung zum Klimaschutz. Die
Online-Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Zeit: Montag, 25. Oktober 2021, bis Montag, 7. Februar 2022, 16.15 bis
17.45 Uhr
Ort: Online (Zoom-Meeting)

Anmeldung für Journalist*innen und externe Interessierte:
Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme an der Online-Veranstaltung bei
Anastasia Siebenmorgen an (<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.lin.de>). Sie
erhalten dann den Zoom-Link zur Veranstaltung per E-Mail.

25. Oktober 2021
Grußwort von Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, Vizepräsident für Lehre,
Digitalisierung und Nachhaltigkeit der TU Berlin
Einführung in die Ringvorlesung
Prof. Dr. Martina Schäfer, Dr. Viola Muster, Prof. Dr. Ulf Schrader,
Fridays for Future TU Berlin
Keynote: Jenseits der imperialen Lebensweise: Klimagerechtigkeit und
sozial-ökologische Transformationen
Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien

1. November 2021
Mythen der aktuellen Klima- und Umweltdebatte
Prof. Dr. Stefan Heiland, TU Berlin, Fachgebiet Landschaftsplanung und
Landschaftsentwicklung

8. November 2021
Neue Mobilität Berlin – das Mobilitätsgesetz und die Mobilitätswende vor
Ort
Dr. Gabriele Wendorf und Caroline Schröder, TU Berlin, Zentrum Technik und
Gesellschaft

15. November 2021
Klima und Wasser im Wandel: Fluch und Segen gleichermaßen
Prof. Dr. Dieter Scherer, TU Berlin, Fachgebiet Klimatologie

22. November 2021
Nachhaltiger und klimafreundlicher Kleidungskonsum
Dr. Samira Iran, TU Berlin, Fachgebiet Arbeitslehre / Ökonomie und
Nachhaltiger Konsum (ALÖNK)

29. November 2021
Less is more – Bauen in planetaren Grenzen
Prof. Dr. Eike Roswag-Klinge, TU Berlin, Natural Building Lab

6. Dezember 2021
(Kunst)stoffkreisläufe in Zeiten des Klimaschutzes – … warum weniger mehr
ist!
Prof. Dr. Susanne Rotter, TU Berlin, Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und
Recyclingtechnik

13. Dezember 2021
(Wie) Sind Wirtschaftswachstum und Klimaschutz gleichzeitig möglich?
Prof. Dr. Linus Mattauch, Juniorprofessur Nachhaltige Nutzung natürlicher
Ressourcen

10. Januar 2022
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung mit Serious Games
Dr. Pia Spangenberger, TU Berlin, Fachgebiet Bautechnik und
Landschaftsgestaltung

17. Januar 2022
Energiewende und mögliche Dekarbonisierungspfade in der energieintensiven
Industrie
Prof. Dr. Panagiotis Stathopoulos, TU Berlin, Fachgebiet Experimentelle
Strömungsmechanik

24. Januar 2022
Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung im Globalen Süden
Prof. Dr. Boris Heinz, TU Berlin, Fachgebiet Decarbonized Energy Systems

31. Januar 2022
Hoffnungsträger der Verkehrspolitik: Oder die Voraussetzungen einer
gelungenen Verkehrswende
Prof. Dr. Oliver Schwedes, TU Berlin, Fachgebiet Integrierte
Verkehrsplanung

7. Februar 2022
Abschlussveranstaltung

Weitere Informationen: <https://www.tu-
berlin.de/ztg/menue/scientists4future/klimaschutzringvorlesung/>

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer
TU Berlin
Zentrum für Technik und Gesellschaft
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Vertr.-Prof. Dr. Viola Muster
TU Berlin
Fachgebiet Arbeitslehre / Ökonomie und Nachhaltiger Konsum
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

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Wie Nachhaltigkeitsmarken Konsumverhalten und Märkte verändern können

Die immer drängendere Notwendigkeit, Konsumverhalten in Richtung
Nachhaltigkeit zu verändern, ist in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik
unumstritten. Allerdings sind die diskutierten Wege dorthin vielfältig:
von Marktmechanismen via Steuern und Abgaben über Aufklärung und
Information bis hin zu Gesetzen und Verboten. Eine weitere Option stellen
Marken dar, die Nachhaltigkeit in den Kern ihres Schaffens stellen.
Carsten Baumgarth, Professor für Markenführung an der HWR Berlin, zeigt
auf, warum und wie starke und authentische Nachhaltigkeitsmarken
Konsummuster und Märkte transformieren können.

Nachhaltigkeitsmarken entstehen aus einer Identität heraus
Die identitätsbasierte Markenführung zur Erklärung von Marken geht davon
aus, dass eine Marke nicht aus klassischer Werbung und anderen
imagebezogenen, direkt auf Konsum zielenden Aktivitäten entsteht, sondern
aus einer hohen Kohärenz interner Faktoren wie Managemententscheidungen
(u. a. Positionierung, Leitbilder, Purpose), Unternehmenskultur als
tatsächlich gelebte Werte und Verhalten (u. a. Produktinnovationen,
Geschäftsmodelle, Supply Chain). Eine glaubwürdige, stabile,
nachhaltigkeitsorientierte Identität entsteht dann, wenn sich diese
Bausteine übereinstimmend durch einen starken Nachhaltigkeitsbezug
auszeichnen. Allerdings macht eine Nachhaltigkeitsidentität noch keine
starke Marke.

Nachhaltigkeitsmarke = Identität + Kommunikation
Auf Konsumentinnen und Konsumenten bezogen liegt eine Marke vor, wenn
diese eine hohe Bekanntheit aufweist, differenzierende Assoziationen
wachruft und Präferenzen wie Kaufabsicht oder Loyalität erzeugt. Dazu muss
die Identität der Marke durch entsprechende Kommunikation zu einem in den
Köpfen gespeicherten Vorstellungsbild werden. Da Nachhaltigkeit weder vor
noch nach dem Kauf adäquat überprüfbar ist, muss eine solche Kommunikation
auch das Vertrauen stärken – bspw. durch unabhängige Siegel und
Zertifizierungen, hohe Transparenz (z. B. Nachhaltigkeitsberichte,
Gemeinwohlbilanz) und einen echten Austausch mit den Stakeholdern.
Gleichzeitig muss die Marke nicht nur rational überzeugen, sondern auch
emotional begeistern.

Starke Nachhaltigkeitsmarken können Konsummuster und Märkte verändern
Nachhaltigkeitsmarken mit starker Identität und effektiver,
vertrauensbildender Markenkommunikation sind in der Lage, Konsummuster zu
verändern. Erste Marken im Bereich Bekleidung und Outdoor (z. B. Vaude),
Food (z. B. Oatly, veganz) oder auch Mobilität (z. B. Tesla) verdeutlichen
diese transformative Kraft. Sobald es einigen wenigen, starken
Nachhaltigkeitsmarken in einem bestimmten Segment gelingt, erfolgreich zu
sein, verändern sich nicht nur die Konsumbedürfnisse, sondern auch die
Wettbewerber passen ihre Strategie und ihre Marktangebote an, und dadurch
können Märkte in Richtung Nachhaltigkeit transformiert werden.

Professor Baumgarth ist einer von über 170 VHB experts des Verbands der
Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB). Mit rund 2.800
Mitgliedern ist der Verband eine wachsende, lebendige Plattform für
wissenschaftlichen Austausch, Vernetzung und Nachwuchsförderung in allen
Bereichen der BWL und darüber hinaus.

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Anpassung an den Klimawandel: Großtechnische Umsetzung von Gemüseproduktion mit Wasserwiederverwendung

Vom Pilotprojekt in die großtechnische Realisierung: Das im
Forschungsprojekt HypoWave erfolgreich entwickelte Verfahren einer
landwirtschaftlichen Lebensmittelproduktion mit recyceltem Wasser geht
erstmals im großen Maßstab in die Anwendung. Im Zuge des Nachfolgeprojekts
HypoWave+ hat der Forschungsverbund mit den Vorbereitungen für die
hydroponische Gemüseproduktion mit aufbereitetem Bewässerungswasser auf
einem Hektar Fläche begonnen.

Die landwirtschaftliche Produktion ist weltweit immer stärker auf
Bewässerung angewiesen. Doch regionale Wasserknappheiten und daraus
resultierende Nutzungskonflikte nehmen zu. Ertragreiche Ernten sind auch
in Deutschland aufgrund von lang anhaltender Hitze und trockenen Böden
keine Selbstverständlichkeit. Gesucht werden neue, wassersparende
Anbauverfahren. Mit dem Forschungsprojekt HypoWave+ unter der Leitung der
Technischen Universität Braunschweig fördert das Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) deshalb die Umsetzung einer alternativen
landwirtschaftlichen Anbauform in Kombination mit Wasserwiederverwendung
im großtechnischen Maßstab.

HypoWave-Verfahren: Alternative für die Landwirtschaft

Das hydroponische Verfahren, bei dem Pflanzen in Gefäßen ohne Erde über
eine Nährlösung unter Verwendung von recyceltem Wasser versorgt werden,
war in einem Vorgängerprojekt im niedersächsischen Hattorf erfolgreich
erprobt worden. „Jetzt geht es darum, die Erfahrungen mit dem
wassereffizienten Verfahren auf der Basis von recyceltem Wasser in die
Großproduktion zu bringen und wissenschaftlich zu begleiten“, sagt
Projektleiter Thomas Dockhorn von der TU Braunschweig. Mit dem neuen
HypoWave-Verfahren könne nicht nur eine Alternative zur Bewässerung mit
Trink- und Grundwasser erschlossen werden. Die Anbauform bediene sich
zugleich einer optimierten Nährstoffversorgung, da den Pflanzen
lebenswichtige Nährstoffe wie z.B. Stickstoff und Phosphor aus dem
aufbereiteten Wasser zugeführt werden.

Trotz Wasserknappheit: Regionale Lebensmittelerzeugung in Zeiten des
Klimawandels

Die Wissenschaftler*innen planen gemeinsam mit niedersächsischen
Landwirten auf einem Hektar Anbaufläche die Produktion von bis zu 700
Tonnen Tomaten und Paprika unter Glas. Das Gemüse soll im regionalen
Lebensmitteleinzelhandel bis auf eine kurze Winterpause ganzjährig
verkauft werden. „Im Zuge der wissenschaftlichen Begleitung von HypoWave+
konzentrieren wir uns auf Fragen des Qualitätsmanagements und der
Marktfähigkeit des Verfahrens“, sagt Projektkoordinatorin Martina Winker
vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt. Wichtig
sei es, nicht nur für diesen Standort eine tragfähige Lösung zu
entwickeln, sondern daraus auch Empfehlungen für andere Orte und Landwirte
ableiten zu können. Der Klimawandel schreitet sichtbar voran. Der
regionale wasserschonende und ganzjährig im Gewächshaus mögliche
Gemüseanbau könne daher zu einer echten Option für Landwirte werden.
„Dafür wollen wir die notwendigen Weichen stellen“, sagt Winker.

Das Forschungsprojekt HypoWave+

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das
Verbundprojekt „HypoWave+ – Implementierung eines hydroponischen Systems
als nachhaltige Innovation zur ressourceneffizienten landwirtschaftlichen
Wasserwiederverwendung“ zur Fördermaßnahme „Wassertechnologien:
Wasserwiederverwendung“ im Rahmen des Bundesprogramms „Wasser: N“. Wasser:
N ist Teil der BMBF-Strategie Forschung für Nachhaltigkeit (FONA). Die
Fördersumme beträgt 2,8 Millionen Euro. Die Projektpartner im
Forschungsverbund unter der Leitung der Technischen Universität Carolo-
Wilhelmina zu Braunschweig, Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISWW),
sind das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, das Fraunhofer-
Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, die Universität
Hohenheim (UHOH), der Abwasserverband Braunschweig (AVB), der
Wasserverband Gifhorn (WVGF), IseBauern GmbH & Co. KG, aquatune GmbH (a
Xylem brand), Ankermann GmbH & Co. KG, Huber SE und INTEGAR – Institut für
Technologien im Gartenbau GmbH.

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