Zum Hauptinhalt springen

Fraunhofer-Gesellschaft eröffnet Showroom »ENIQ« auf dem EUREF-Campus in Berlin

Foto des ENIQ- Gebäudes.  Fraunhofer ENIQ
Foto des ENIQ- Gebäudes. Fraunhofer ENIQ

Die Fraunhofer Energieforschung hat einen neuen Standort in Berlin, das
»ENIQ – Energy Intelligence by Fraunhofer« auf dem EUREF-Campus. Die
Einrichtung versteht sich als Interaktionsraum, der dem Wissenstransfer
dient. Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
können dort mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern relevante Themen
diskutieren, Projekte anbahnen und Innovationen kreieren.
Veranstaltungsformate für unterschiedliche Zielgruppen werden ergänzt
durch einen Ausstellungsbereich mit wechselnden innovativen Demonstratoren
und Exponaten der Fraunhofer Energieforschung.

»Mit dem ENIQ auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg geht die
Fraunhofer-Gesellschaft einen neuen Weg, um den Wissenstransfer der
Energieforschung auszubauen. Wir freuen uns über diese gelungene
Einrichtung, die das Potenzial hat, technische Innovationen noch schneller
an die relevanten Zielgruppen für die Umsetzung der Energiewende zu
bringen«, sagt Andreas Feicht, Staatssekretär für Energie im
Bundeswirtschaftsministerium anlässlich der Einweihung am 29. Juni 2021.

Mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 20 Fraunhofer-
Instituten betreiben Forschung und Entwicklung für eine klimaneutrale,
sichere und gerechte Energieversorgung. Damit ist die Fraunhofer
Energieforschung eine der größten Energieforschungsinstitutionen Europas.

»Um die Innovationen der Fraunhofer Energieforschung noch effizienter in
die Anwendung zu bringen, bedarf es einer zentralen Plattform, die
Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft
zusammenbringt, um gemeinsame Bedarfe und Lösungen für die Energiewende zu
entwickeln«, so Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-
Gesellschaft.

Infrastruktur für Wissenstransfer zu Fraunhofer Energieforschung

Das ENIQ verfügt über eine Infrastruktur, die alle zentralen Akteure der
Energiewende zusammenführt. Der Schwerpunkt liegt auf der angewandten
Energieforschung und den technologischen und systemischen Lösungen, die
Fraunhofer in diesem Rahmen anbietet. Wichtige Themen sind
Energiesystemfragen, Energieinfrastrukturen, erneuerbare Energien,
Energiespeicher, Energieeffizienz oder die Digitalisierung des
Energiesystems.
Auf 1250 qm Fläche verfügt das ENIQ über zwei Workshopräume, drei Büros,
eine große Veranstaltungs-Freifläche, eine Hörsaaltreppe sowie einen
Ausstellungsbereich. Die Infrastruktur ist für größere und kleinere
Veranstaltungen ausgelegt. Weiterhin gibt es digitale Demonstratoren sowie
Technologie-Exponate, die regelmäßig wechselnd die Veranstaltungen vor Ort
flankieren und der Fraunhofer Energieforschung ein Technologie-
Schaufenster bieten. Zur Eröffnung waren Demonstratoren zu den Themen
Wärmepumpe, Geothermie, Photovoltaik, Wasserstofftechnologie sowie
interaktive Plattformen zu Energiedaten zu sehen.
Die Aktivitäten im ENIQ ergeben sich im Wesentlichen aus den
Forschungsthemen der Fraunhofer Energieforschung. Zahlreiche digitale
Veranstaltungen haben bereits stattgefunden und stehen noch auf dem
Programm. Zielgruppen sind Stadtwerke und Energieversorger,
Mobilitätsanbieter, Finanzwirtschaft, Bau - und Immobilienwirtschaft, aber
auch Wissenschaft, Verbände sowie die Politik auf Parlaments- und
Ministeriumsebene. Zunehmend sind auch Vor-Ort-Veranstaltungen möglich, so
ist für das vierte Quartal u.a. ein »Netzwerktag Wasserstoff« und ein
Matchmaking Event mit den ansässigen Firmen auf dem EUREF-Campus geplant.

  • Aufrufe: 20

Absolventin der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet: Ihr Ziel - Weiterentwicklung von Kunststoffen zu Gunsten der Umwelt

Heute studiert Nele Zerhusen im Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ und ist Werkstudentin in ihrem Ausbildungsunternehmen Pöppelmann. Im Labor des Unternehmens befasst sie sich mit Materialentwicklung und -analyse.  Pöppelmann Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG
Heute studiert Nele Zerhusen im Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ und ist Werkstudentin in ihrem Ausbildungsunternehmen Pöppelmann. Im Labor des Unternehmens befasst sie sich mit Materialentwicklung und -analyse. Pöppelmann Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG

Nele Zerhusen, Absolventin der Hochschule Osnabrück, erhielt den Preis der
Deutschen Kautschuk-Gesellschaft für herausragende Abschlussarbeiten.

„Ich möchte dazu betragen, Recycling und Kreislaufwirtschaft
voranzubringen“, sagt Nele Zerhusen. Die Absolventin der Hochschule
Osnabrück hat jetzt für ihre Abschlussarbeit den diesjährigen Preis der
Deutschen Kautschuk-Gesellschaft erhalten.

Darin vergleicht sie zwei Messmethoden für Kunststoffproben. „Die
klassische Computertomographie misst Proben mit Röntgenstrahlung. Die neue
Technologie des STRIPP-Sensors misst diese Proben mit ultrakurzen Pulsen
im Terahertz-Bereich, also zwischen Mikrowellen und Infrarotstrahlung“,
erklärt die 24-Jährige. Welche Vorteile bietet diese neuartige
Messtechnologie für den Kunststoffverarbeiter Pöppelmann und wo kann sie
am besten eingesetzt werden? – Diese Frage hat Zerhusen in ihrer
Bachelorarbeit untersucht, betreut von Prof. Dr. Norbert Vennemann und
Manfred Bremer, Diplomingenieur beim Familienunternehmen mit Sitz in
Lohne. „Besonders interessant an dem Thema war und ist bis heute, dass es
sich um eine Neuentwicklung handelt“, so die ausgezeichnete Absolventin.

Auch nach dem Bachelorabschluss ist sie sowohl der Hochschule Osnabrück
als auch dem Unternehmen in ihrem Heimatort treu geblieben. Sie nahm das
Masterstudium der „Angewandten Werkstoffwissenschaften“ auf und arbeitet
zugleich in Teilzeit im Labor bei Pöpplemann. Aktuell schreibt sie ihre
Masterarbeit, daraus resultieren ihre aktuellen Aufgaben beim
Kunststoffverarbeiter: Sie beschäftigt sich mit Materialentwicklung und
-analyse und untersucht Bauteile. „Am meisten interessiert mich das
Material aus der Kreislaufwirtschaft: Ich möchte dazu betragen, Recycling
und Kreislaufwirtschaft bei Pöppelmann voranzubringen“, so die
erfolgreiche Studentin.

Was ist für sie das Spannende an der Kreislaufwirtschaft? – Nele Zerhusen
muss nicht lange überlegen: „Verschiedenste Materialien aus dem gelben
Sack werden zusammen recycelt und weisen ganz unterschiedliche
Eigenschaften auf, die es noch zu erforschen gibt. Ich glaube, dass es
sich beim Thema Kreislaufwirtschaft um die Zukunft der Kunststofftechnik
handelt. Das Ziel ist, dass immer mehr Kunststoff wiederverwertet wird und
auf diese Weise Treibhausgase und Abfall reduziert werden können.“

Schon im Abitur hat sich die heutige Masterstudentin für die
Naturwissenschaften interessiert, besonders für Chemie. Nach ihrem
Praktikum in einem Labor für Kunststoffprüfung machte ein Freund sie auf
seinen Studiengang aufmerksam: Kunststofftechnik im Praxisverbund an der
Hochschule Osnabrück. Nele Zerhusen nahm das duale Studium auf und hat es
nicht bereut: „Gut geeignet ist der Studiengang für alle, die sich für
Naturwissenschaften und ingenieurwissenschaftliches Arbeiten
interessieren. Es wäre schön, wenn der Studiengang im Zuge des zunehmenden
Umweltbewusstseins mehr Interesse bekommt. Denn gerade wegen der Kritik am
Kunststoff sollten sich mehr Menschen mit Kreislaufwirtschaft oder auch
mit der Weiterentwicklung von Kunststoffen zu Gunsten der Umwelt zu
beschäftigen.“

Ihren Preis nahm die erfolgreiche Absolventin vor wenigen Tagen auf der
diesjährigen Kunststofftagung der Hochschule Osnabrück entgegen. Neben ihr
wurden zwei jetzige duale Studierende der Kunststofftechnik ausgezeichnet:
Tina Kuhn und Niklas Heilemann. Sie haben vor Kurzem ihre Ausbildung in
der Verfahrensmechanik als Landesbeste in Nordrhein-Westfalen beendet.

Noch bis zum 31. Juli können sich Interessierte für das Studium der
Kunststofftechnik bzw. der „Kunststofftechnik im Praxisverbund (dual)“
bewerben. Bewerbungen für den Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“
können bis 15. Juli online eingereicht werden. Informationen stehen unter
www.hs-osnabrueck.de – Studium sowie www.hs-osnabrueck.de
/studienorientierung-iui/ bereit.

  • Aufrufe: 18

Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird

Prof. Senthold Asseng  U. Benz / TUM
Prof. Senthold Asseng U. Benz / TUM

Wenn, wie derzeit in Kanada und im Nordwesten Amerikas, extreme Hitze
häufiger wird und die Temperatur über eine längere Dauer auf hohem Niveau
bleibt, steigt der physiologische Stress bei Menschen, Tieren und
Pflanzen. Prof. Senthold Asseng, Direktor des Hans Eisenmann-Forums für
Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM), gibt
einen Überblick über die Schwellenwerte und Anpassungsstrategien.

„Wir haben bevorzugte und schädliche Temperaturen bei Menschen, Rindern,
Schweinen, Geflügel und landwirtschaftlichen Nutzpflanzen untersucht und
herausgefunden, dass diese erstaunlich ähnlich sind“, sagt Senthold
Asseng, Professor für Digital Agriculture an der TUM. Wohlfühltemperaturen
liegen demnach zwischen 17 und 24 Grad Celsius.

Wann wird es für den Menschen zu heiß?

Bei hoher Luftfeuchtigkeit beginnt eine leichte Hitzebelastung für den
Menschen bei etwa 23 Grad Celsius und bei niedriger Luftfeuchtigkeit bei
27 Grad Celsius. „Wenn Menschen längere Zeit Temperaturen über 32 Grad
Celsius bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit oder über 45 Grad Celsius bei
extrem niedriger Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind, kann das tödlich sein“,
sagt Prof. Asseng. „Extremhitzeereignisse mit Temperaturen weit über 40
Grad Celsius, wie sie gerade an der amerikanischen Westküste zu beobachten
sind, erfordern daher technische Unterstützung etwa in Form von
klimatisierten Räumen.“

Zur Abschwächung der zunehmenden Hitzebelastung nennt Prof. Asseng weitere
Strategien, etwa eine verstärkte natürliche Beschattung durch Bäume oder
eine bauliche Beschattung. Auch Städte und Gebäude so umzugestalten, dass
sie temperaturpassiver sind, beispielsweise durch hellere, reflektierende
Dach- und Wandfarben oder eine verbesserte Wand- und Dachisolierung, kann
die Hitzebelastung reduzieren.

Wie wirken sich hohe Temperaturen auf Nutztiere aus?

Bei Rindern und Schweinen treten Hitzebelastungen bei 24 Grad Celsius bei
hoher Luftfeuchtigkeit und bei 29 Grad Celsius bei niedriger
Luftfeuchtigkeit auf. Die Milchleistung bei Kühen kann um 10 bis 20
Prozent sinken, wenn sie einer Hitzebelastung ausgesetzt sind und auch die
Mastleistung von Schweinen reduziert sich. Der angenehme Temperaturbereich
für Geflügel liegt bei 15 bis 20 Grad Celsius. Eine leichte Hitzebelastung
erfahren Hühner bei 30 Grad Celsius, ab 37 Grad empfinden sie eine starke
Hitzebelastung, und die Legerate geht zurück.

Hitzestress führt insgesamt zu einem verringerten Wachstum von Rindern und
Milchkühen, Schweinen, Hühnern und anderen Nutztieren, das bedeutet
niedrigere Erträge und Reproduktionsleistungen. „Es gibt Beispiele für
evolutionäre Anpassungen an warmes Wetter bei Landsäugetieren. Die
Siebenbürger Nackthühner sind wegen einer komplexen genetischen Mutation,
die das Federwachstum unterdrückt, hitzetoleranter als andere Hühner. Sie
sind von Natur aus klimatisiert, weil ihnen die Federn am Hals fehlen“,
sagt Prof. Asseng.

Wie erlebt die Pflanzenwelt große Hitze?

„Bei Nutzpflanzen scheinen die optimale Temperaturzone und die
Temperaturschwellenwerte aufgrund von Unterschieden zwischen Arten und
Sorten, vielfältiger zu sein“, erklärt Prof. Asseng.

Kaltzeitige Pflanzen wie Weizen gedeihen beispielsweise besser bei
kühleren Temperaturen. Warmzeitige Pflanzen wie Mais sind zwar
frostempfindlich, vertragen aber wärmere Temperaturen.
Anpassungsstrategien für Hitzestress beim Pflanzenbau sind Änderungen des
Pflanzdatums, um Hitzestress später in der Saison zu vermeiden, falls
machbar, Bewässerung, die Umstellung auf hitzetolerantere Pflanzen oder
die Züchtung auf Hitzetoleranz.

Wie beeinflusst der Klimawandel das Leben auf der Erde?

„Bis zum Ende des Jahrhunderts könnten 45 bis 70 Prozent der globalen
Landfläche von Klimabedingungen betroffen sein, bei denen der Mensch ohne
technische Hilfen, wie etwa Klimaanlagen, nicht mehr überleben kann.
Derzeit sind es 12 Prozent“, sagt Prof. Asseng. Das bedeutet, dass in
Zukunft 44 bis 75 Prozent der menschlichen Bevölkerung chronisch durch
Hitze gestresst sein werden. Eine ähnliche Zunahme der Hitzebelastung ist
für Vieh, Geflügel, Nutzpflanzen und andere lebende Organismen zu
erwarten.

„Eine genetische Anpassung an das geänderte Klima benötigt oft viele
Generationen und die verfügbare Zeit ist für viele höhere Lebensformen zu
kurz. Wenn die derzeitigen Klimaentwicklungen so weitergehen, könnten
viele Lebewesen vom Temperaturwandel schwer betroffen sein oder sogar ganz
von der Erde verschwinden“, resümiert Prof. Asseng.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Senthold Asseng
Technische Universität München
Lehrstuhl für Digital Agriculture
Tel.: +49 8161 71-6153
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
https://www.professoren.tum.de/asseng-senthold
https://www.da.wzw.tum.de/

Originalpublikation:
Asseng, S., Spänkuch, D., Hernandez-Ochoa, I. M. & J. Laporta (2021): The
upper temperature thresholds of life. In: The Lancet Planetary Health.
Volume 5, Issue 6, June 2021, Pages e378-e385. DOI:
https://doi.org/10.1016/S2542-5196(21)00079-6

  • Aufrufe: 29

Fünf neue Shootingstars für das Cyber Valley Start-up Network

Fünf neue Shootingstars für das Cyber Valley Start-up Network  Cyber Valley
Fünf neue Shootingstars für das Cyber Valley Start-up Network Cyber Valley

Europas größtes KI-Konsortium wählt Unternehmen nach ihrer
Innovationskraft und ihrem Wachstumspotenzial aus

Stuttgart/Tübingen, 2. Juli 2021 – Das Cyber Valley Start-up Network
wächst weiter. Europas größtes Forschungskonsortium auf dem Gebiet der
künstlichen Intelligenz (KI) nimmt fünf neue Mitglieder in seinem Netzwerk
aufstrebender Unternehmen auf. Mit dem Beitritt von Aleph Alpha,
DeepScenario, MARKT-PILOT, NODE Robotics und tsenso zählt das Netzwerk für
KI-Start-ups nun 23 Mitglieder.

„Wir bemerken ein beständiges und wachsendes Interesse von Start-ups in
Baden-Württemberg, unserem Netzwerk beizutreten“, sagt Michael J. Black,
Direktor der Abteilung Perzeptive Systeme am Max-Planck-Institut für
Intelligente Systeme und Cyber Valley Sprecher. „Während wir bestrebt sind
zu wachsen, gehen wir gleichermaßen sehr selektiv vor, wenn es um die
Aufnahme neuer Mitglieder geht. Die Profile dieser fünf neuen Start-ups
sprechen für sich: Jedes von ihnen verfügt über ein starkes Team, setzt
auf Deep-Tech und bietet hochinnovative KI-basierte Produkte, die in ihren
jeweiligen Märkten ausgesprochen wettbewerbsfähig sind.“

Aleph Alpha ist ein KI-Forschungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in
Heidelberg, das große verallgemeinerbare Modelle der künstlichen
Intelligenz für Text, Vision und Strategie erforscht, entwickelt und
operationalisiert, um die digitale Souveränität für Partner aus dem
öffentlichen und privaten Sektor sicherzustellen.

DeepScenario ist ein KI-Start-up mit Sitz in München, das hochpräzise
Verkehrsdaten aus der realen Welt für die Entwicklung automatisierten
Fahrens bereitstellt. Das Produkt des Unternehmens hilft der Kundschaft
aus der Automobilindustrie, ihre Algorithmen für selbstfahrende Autos in
kritischen Szenarien zu trainieren, zu testen und zu validieren.

MARKT-PILOT ist ein Start-up aus Esslingen am Neckar. Das Unternehmen
bietet Markt-, Wettbewerbs- und Preistransparenz für
Maschinenbauunternehmen weltweit. Mit ihrer Software-as-a-Service-Lösung
(SaS) bieten sie ein automatisiertes Preissystem auf Basis intelligenter
Algorithmen, das Einblicke und einen Paradigmenwechsel von der
Kostenaufschlagsmethode zur wettbewerbsorientierten Preisgestaltung von
Ersatzteilen für Maschinenbauunternehmen ermöglicht.

NODE bietet Plug-and-Play-Softwarelösungen für die autonome Intralogistik.
Mithilfe der ganzheitlichen Software werden Transportfahrzeuge und mobile
Roboter zu herstellerübergreifenden, autonomen und kollaborativ agierenden
Flotten. Damit schafft das Stuttgarter Start-up die Grundlage für den
flächendeckenden Einsatz von autonomen mobilen Robotern (AMR) in
Produktion und Logistik.

FreshIndex des Stuttgarter Unternehmens tsenso ist eine B2B-Hardware-
Cloud-Lösung für Lebensmittelproduzierende, -handelnde und -vermarktende
zur schnellen Beurteilung der tatsächlichen Qualität, Frische und
Haltbarkeit von Lebensmitteln. Mittels eines digitalen Zwillingsansatzes
in Kombination mit einer Unsicherheitsquantifizierung können die
Eigenschaften einzelner Lebensmitteleinheiten, Verpackungen oder Paletten
zuverlässig bewertet werden.

  • Aufrufe: 16