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Angststörungen adé - 3 Wege, um gegen seine inneren Ängste anzukämpfen!

Angststörungen adé Symbolbild pexels
Angststörungen adé Symbolbild pexels

Stellen Sie sich einen verborgenen Schalter in Ihrem Inneren vor, der die Macht hat, die Schatten des Zweifels zu durchbrechen und Licht ins Dunkel Ihrer Ängste zu bringen. Klingt nach einem Märchen, oder? Doch was, wenn Sie es jederzeit in der Hand haben, diesen Schalter selbst umzulegen? Für Personen, die unter einer Angststörung leiden, ist diese kaum vorstellbar. Leider verzweifelt aktuell auch die Medizin an diesem Problem. Patienten bekommen Psychotherapie verschrieben und nehmen unter Umständen sogar Medikamente ein.

Was die Zukunft bringt, lässt sich nur schwer sagen. Die klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsspital Basel hat beispielsweise bereits die positive Wirkung von LSD auf Angststörungen belegt. Wann dort der Durchbruch für die Allgemeinheit ansteht, ist bisher nicht absehbar. Doch bereits jetzt können Sie beispielsweise 1d-LSD zu Forschungszwecken legal auf https://chemical-collective.com erwerben. Für all diejenigen, die JETZT eine Lösung brauchen, haben wir drei Tipps in diesem Artikel zusammengefasst.

Der erste Schritt, die Selbstreflexion

Sie stehen gerade vor einer Herausforderung, die Ihnen Angst und Bange macht? Dann ist der erste Schritt die Selbstreflexion! Indem Sie sich offen und ehrlich mit Ihren Ängsten auseinandersetzen, können Sie die Ursache verstehen und lernen, zukünftig damit umzugehen.

Seien Sie sich eines bewusst: Angst ist eine völlig normale Emotion. Jeder von uns wird häufig im Leben mit ihr konfrontiert. Es kommt halt nur darauf an, wie damit umzugehen. Also, wie gehen Sie mit der Situation um?

Ganz einfach. Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, um einfach mal in sich hineinzuhören und die eigenen Gefühle zu reflektieren. Die Lösung wird nicht von einem auf den anderen Moment Ihre Gedankenströme durchfluten, also seien Sie geduldig. Wiederholen Sie diesen Prozess immer und immer wieder, bis Sie Ihre Ängste erkannt haben und wissen, wie Sie diese überwältigen.

Lieben Sie sich, so wie Sie sind

Es ist ein wichtiger Schritt, sich seiner inneren Ängste bewusst zu werden und sie anzugehen. Doch ebenso bedeutsam ist es, sich selbst auf diesem Weg anzunehmen und zu lieben. Denn nur, wenn Sie sich selbst akzeptieren, überwinden Sie auch Ihre Ängste! Aber was bedeutet Selbstakzeptanz eigentlich? Es bedeutet, sich mit all seinen Stärken und Schwächen anzunehmen, ohne sich ständig mit anderen zu vergleichen oder an unrealistischen Maßstäben zu messen.

Ein erster Schritt auf dem Weg zur Selbstakzeptanz ist die Achtsamkeit gegenüber den eigenen Gedanken und Gefühlen. Oft neigen wir dazu, uns selbst kritisch zu betrachten und uns für vermeintliche Fehler oder Unzulänglichkeiten zu verurteilen. Doch anstatt sich selbst abzuwerten, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass niemand perfekt ist und jeder Mensch seine individuellen Herausforderungen hat.

Seien Sie hellwach! Hören Sie auf Ihren Körper und nehmen Sie die Umwelt bewusst wahr

Wir sprechen hier von Achtsamkeit. Seien Sie jederzeit bewusst, dass Sie im Hier und Jetzt leben. Weder die Probleme der Vergangenheit noch die der Zukunft beeinflussen Ihr Jetzt! Fragen Sie sich: Welches Problem habe ich jetzt gerade? Sie werden erstaunt sein, wie wenig Ihnen einfällt.

Beginnen Sie Ihren Tag mit einer kurzen Achtsamkeitsübung, um sich zu zentrieren und den Tag gelassen zu beginnen. Atmen Sie tief ein und aus, spüren Sie bewusst Ihren Atem und lassen Sie negative Gedanken vorbeiziehen wie Wolken am Himmel. Achten Sie im Laufe des Tages bewusst auf Ihre Gedanken und Gefühle. Schleichen Sie Ängste oder Sorgen ein? Wenn ja, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um innezuhalten und fokussieren Sie sich auf das Hier und Jetzt. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf positive Aspekte in Ihrem Leben und erinnern Sie sich daran, dass Sie stark sind und jede Herausforderung bewältigen können.

Fazit – Jeder Schritt baut eine Brücke

Am Ende des Tages ist es das mutige Gegenübertreten unserer inneren Schatten, das uns wachsen und reifen lässt. Durch Selbstreflexion, Liebe zur eigenen Person und wachsame Achtsamkeit haben wir drei Wegweiser aufgestellt, die es Ihnen ermöglichen, Ihren Ängsten nicht nur zu begegnen, sondern auch zu überwinden.

Bedenken Sie dabei stets: Sie sind nicht allein auf diesem Weg. Jeder Schritt, jede kleine Geste der Selbstfürsorge baut eine Brücke hin zu mehr innerer Ruhe und Zuversicht. Bleiben Sie also auf Kurs und vergessen Sie nicht, sich selbst für jeden kleinen Sieg über Ihre Ängste zu feiern.

 

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Pflege neu denken – Pflege als co-therapeutischer Beruf mit Zukunft“ - Anthroposophische Medizin im Dialog

Die Online-Veranstaltungsreihe "Anthroposophische Medizin im Dialog"
startet, kostenfrei per Zoom. Sie beleuchtet integrative Ansätze in der
Medizin und ihre Bedeutung für die Patient:innenversorgung. Die erste
Veranstaltung thematisiert "Pflege als co-therapeutischer Beruf mit
Zukunft". Interessierte sind eingeladen, sich anzumelden und aktiv
teilzunehmen.

Berlin, 02. Mai 2024. Die Pflege steht zweifellos vor enormen
Herausforderungen. Während die Anzahl pflegebedürftiger Menschen steigt
stetig, macht sich mehr und mehr ein akuter Fachkräftemangel bemerkbar.
Diese Mangel hat verschiedene Gründe – gerade die Arbeitsbedingungen der
Pflegenden machen den Beruf inzwischen wenig attraktiv. Der häufig als
erfüllend beschriebenen Arbeit mit den Menschen stehen Schichtarbeit,
schlechte Betreuungsschlüssel und eine übermäßige Dokumentationslast
gegenüber Geringe Bezahlung und mangelnde Anerkennung stehen in keinem
Verhältnis zur hohen Verantwortung.

Lösungen für die Pflege finden

Es gibt also viele Fragen und Probleme, die es zu lösen gilt. Ein
vielversprechender Ansatz, um die Rolle der Pflege weiterzuentwickeln, ist
die Etablierung der Pflege als co-therapeutischer Beruf.
Wenn Pflegende als gleichberechtigte Co-Therapeut:innen betrachtet werden,
können sie ihre Kompetenzen besser einsetzen und das volle Potenzial der
Pflege intensiver nutzen. Diese Selbstständigkeit, die durch das Vertrauen
der Ärzt:innen entsteht, führt dazu, dass alle Beteiligten davon
profitieren.

Pflege als co-therapeutischen Beruf etablieren

In der digitalen Lunch- Session „Pflege neu denken – Pflege als co-
therapeutischer Beruf mit Zukunft“ am 14. Mai von 13 bis 14 Uhr  wollen
Carola Riehm (Pflegedienstleitung an der Filderklinik, zertifizierte
Kursleitung Palliative Care und Expertin für anthroposophische Pflege
(IFAN)), Birgit Neugebauer (Graduiertenkolleg der Uni Witten/Herdecke und
anthroposophischer Pflegedienst Mannheim) und Philipp Busche (Chefarzt
Innere Medizin an der Klinik Arlesheim) zeigen, wie dieses co-
therapeutische Verständnis in der Anthroposophischen Pflege Anwendung
findet, welche Herausforderungen bestehen und welche Erfolge es bereits
gibt.
Die Anmeldung ist kostenfrei unter:

https://tinyurl.com/pflege-dialog

Über "Anthroposophische Medizin im Dialog":

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor großen
Herausforderungen. Trotz dieser Schwierigkeiten werden immer wieder
Konzepte für eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten
entwickelt. Viele integrative Ansätze in der Medizin bieten individuelle
Lösungen an. Ihre erprobten Methoden und Möglichkeiten können Antworten
auf viele Fragen in der Patient:innenversorgung liefern. Auch in der
Anthroposophischen Medizin gibt es bewährte Konzepte.
Die Online-Veranstaltungsreihe "Anthroposophische Medizin im Dialog"
bietet eine Plattform für offene Gespräche über Ansätze und Erfahrungen
und zu verschiedenen Themen wie chronische Schmerzen, Fiebermanagement,
Geburtshilfe u.v.m. „Anthroposophische Medizin im Dialog“ ist eine Online-
Reihe, die über mehrere Monate stattfindet.

Themen im Überblick:
•       Pflege neu denken – Pflege als co-therapeutischer Beruf mit
Zukunft
•       Anthroposophische Arzneimittel verstehen – Resonanz von Natur und
Mensch
•       Chronische Schmerzen integrativ behandeln
•       Spiritualität in der Medizin - ein Widerspruch?
•       Welchen Beitrag leistet das Konzept von ´Early palliative care´ in
der Onkologie?
•       Fieber – Freund oder Feind?
•       Geburtshilfe im Spannungsfeld von HighTech-Medizin und natürlicher
Geburt
•       Gestärkt in der Krise – mit Kunsttherapie die eigene Gesundheit
fördern

Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie bitte:

https://damid.de/erleben/anthroposophische-medizin-im-dialog.html

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Lehrergesundheitstag in Coburg: Unterstützung und Stärkung für Lehrkräfte

Ein inspirierender Lehrergesundheitstag fand am heutigen Dienstag in
Coburg statt: Er bot 140 Lehrkräften aus der Stadt und der umliegenden
Region eine Vielzahl von Unterstützungsmaßnahmen zur Förderung und zum
Erhalt ihrer Gesundheit.

Die Schulpsychologische Beratungsstelle Coburg, die Hochschule Coburg, die
Stabsstelle Demografie, Bildung und Familie der Stadt Coburg und viele
weitere Partnerinnen und Partner luden zu einem abwechslungsreichen
Programm ein, das speziell auf die Bedürfnisse der Lehrkräfte
zugeschnitten war. Die Veranstaltung am Campus Friedrich Streib der
Hochschule erwies sich als großer Erfolg und wurde von den Teilnehmenden
hochgeschätzt.
Der Lehrergesundheitstag startete mit inspirierenden Grußworten des
Präsidenten der Hochschule Coburg, Prof. Dr. Stefan Gast, und des Dritten
Bürgermeisters der Stadt Coburg, Can Aydin. Beide betonten die Bedeutung
der Lehrergesundheit und die wertvolle Rolle der Lehrkräfte im
Bildungssystem. Sie ermutigten alle Lehrkräfte dazu, die Gelegenheit zu
nutzen und von den Angeboten des Lehrergesundheitstags für ihren
bedeutsamen, aber auch herausfordernden Beruf zu profitieren.
„Die Hochschule Coburg versteht sich als eine Hochschule in der Region für
die Region“, betonte Hochschulpräsident Gast. Die Veranstaltung sei ein
gelungenes Beispiel dafür, wie gemeinsam mit lokalen Akteuren passgenaue
Lösungen erarbeitet werden. Gast lud die Lehrerinnen und Lehrer ein,
„wirksame Impulse zu den zentralen Themen Resilienz, Ernährung und
Achtsamkeit“ mitzunehmen. „Für Ihre berufliche Praxis und Ihre persönliche
Stärkung.“ Der dritte Bürgermeister, Can Aydin: „Sie sind nicht nur
Wissensvermittler, sondern auch Vorbilder und Unterstützende für Ihre
Schülerinnen und Schüler. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass
Lernumgebungen entstehen, in denen Wissen nicht nur vermittelt, sondern
auch mit Begeisterung erlebt wird. Vielen Dank für ihre wertvolle Arbeit“.

Expertin Vera Kaltwasser über Achtsamkeit in Bildungseinrichtungen

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Keynote der im In- und Ausland
renommierten Pädagogin Vera Kaltwasser zum Thema „Das Potenzial der
Achtsamkeit im pädagogischen Kontext". In ihrem Vortrag informierte sie
Lehrkräfte und pädagogische Führungskräfte über die Bedeutung und
praktische Anwendung von Achtsamkeit in Bildungseinrichtungen. Die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert von den theoretischen
Grundlagen und den aktuellen Forschungsergebnissen zur Achtsamkeit und dem
Body-Mind-Link. Die Referentin vermittelte eindrucksvoll, dass Stress über
den Körper und die Gedanken gesteuert werden kann und dass dies für
Erwachsene wie Kinder elementar wichtig und erlernbar ist.
Darüber hinaus bot der Lehrergesundheitstag eine Reihe von Workshops
verschiedener Akteurinnen und Akteure aus Coburger Institutionen im
Bereich Gesundheitsförderung, der MedauSchule, MedauTherapy und der
Regiomed Klinken, zu Themen wie Achtsamkeit im Unterricht,
Stressbewältigung, gesunde Ernährung, Stimme und Bewegung. Die
Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, neue Impulse und praktische
Werkzeuge für sich selbst und ihr Kollegium mitzunehmen.
Zudem erhielten die teilnehmenden 140 Lehrkräfte in zahlreichen Workshops,
die die Fakultäten der Hochschule in einem Stationenrundgang anboten,
vielfältige Anregungen und interessante Projektvorschläge für den
Unterricht und ihre Schule. Prof. Dr. Niko Kohls forscht und lehrt im
Bereich Integrative Gesundheitsförderung an der Fakultät Angewandte
Naturwissenschaften und Gesundheit der Hochschule und hat den
Lehrergesundheitstag hier federführend organisiert. Unterstützt wurde er
insbesondere von Dekan Prof. Dr. Wolfram Haupt und der wissenschaftlichen
Mitarbeiterin Maria Kuhn.

Denkanstöße vom Spitzenkoch

Mit seinem Impulsvortrag sorgte Spitzenkoch Holger Stromberg vor der
Mittagspause für die richtige Einstimmung „Wenn der Brennstoff nicht
passt, kann der Motor nicht arbeiten“. Der Vier-Sterne Koch vermittelte
mit großer Begeisterung, warum Ernährung unsere zweitwichtigste
Energiequelle ist, welche Wirkung Lebensmittel auf unsere geistige und
körperliche Leistungsfähigkeit haben und wie viel mit grüner Küche für den
blauen Planeten gewonnen werden kann. Danach konnten sich die
Teilnehmenden beim Mittagsimbiss, der von Holger Stromberg und Team sowie
dem Team der Hochschulmensa vorbereitet wurde, stärken und austauschen.
Die Veranstaltenden waren sehr zufrieden mit dem Verlauf des
Lehrergesundheitstags und betonten die Bedeutung des Engagements der
Lehrkräfte für ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden. „Unser Ziel
ist es, gesundheitlichen Belastungen vorzubeugen und die
Berufszufriedenheit der Lehrkräfte zu steigern“, sagte die
Regionalbeauftragte für Lehrergesundheit in Oberfranken und Coburger
Schulpsychologin Regina Knape. „Der Lehrergesundheitstag war ein wichtiger
Schritt in diese Richtung. Wir danken der Stadt und der Hochschule für die
Kooperation und Unterstützung sowie der Oskar-Hacker-Stiftung und der
Rainer-Markgraf-Stiftung daher sehr für die Förderung der Veranstaltung.
Wir wollen die Lehrkräfte gemeinsam weiter im Blick behalten und freuen
uns darauf, auch in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art
anzubieten."
Insgesamt war der Lehrergesundheitstag in Coburg ein voller Erfolg und
zeigte deutlich das große Interesse und den Bedarf bei den Lehrkräften in
Bezug auf ihre Gesundheit und ihre Resilienz. Die Organisatoren sind
bereits dabei, die nächsten Schritte zu planen, um Lehrkräfte auch in
Zukunft bestmöglich zu unterstützen.

Text: Pressestelle Stadt Coburg / Hochschule Coburg

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Cyber Security – neuer Master- und MBA-Studiengang an der WBH

n wenigen Tagen starten die beiden Studiengänge „Cyber Security (M. Sc.)“
und „Cyber Security Management (MBA)“ an der WBH. Wir stellen die beiden
Studiengänge vor.

Das Studienangebot der Wilhelm Büchner Hochschule umfasst bereits mehrere
Studiengänge zum gefragten Thema IT-Sicherheit. Den erfolgreichen
Bachelorstudiengang gibt es seit 2018 an der WBH. Zur gezielten
Weiterbildung wurden zusätzlich ein Hochschulzertifikat und drei Nano
Degrees – zwei auf Bachelor-, eines auf Masterniveau – konzipiert.

Immer wieder kommen Studierende und Studieninteressierte mit dem Wunsch
nach einem weiterführenden Studiengang auf uns zu. Heute haben wir
erfreuliche Neuigkeiten für alle Interessierten der IT-Sicherheit:

Im Mai 2024 starten an der WBH gleich zwei weiterführende Studiengänge:
-       Cyber Security Management (MBA)
-       Cyber Security (M. Sc.).

Cyber Security Management
Beim zweisemestrigen MBA-Studiengang erhalten Studierende einen
tiefergehenden Überblick über den Entwurf, die Entwicklung, die Auswahl
und die Nutzung von IT-Sicherheitsarchitekturen, IT-Sicherheitsverfahren
und -technologien im Unternehmen. Sie lernen das organisatorisch-
technische Konzept des Information Security Management System (ISMS) nach
den in der Praxis wesentlichen Standards wie ISO/IEC 27001 kennen, das die
Informationssicherheit über alle Ebenen eines Unternehmens hinweg
sicherstellt. In Kombination mit den Studieninhalten Information
Governance, Economics und Risk Management wird das entsprechend vertiefte
Wissen in Verbindung mit dem ISMS-Konzept praktisch umsetzbar.

Ein weiterer Bestandteil des MBA ist die Vermittlung moderner Methoden zum
Management von IT-Sicherheitsrisiken und zur Gestaltung einer sicheren IT-
Landschaft. Dabei wird deutlich, dass für ein gelungenes IT-
Sicherheitskonzept das optimale Zusammenspiel des IT-Sicherheits-
Managements und der technischen Sicherheit mit einer gelebten
Sicherheitskultur unabdingbar ist.
Absolvent:innen des MBA-Studiengangs, der sich vornehmlich an
Berufserfahrene richtet, sind dank des erlangten Know-hows in der Lage,
entsprechende Projekte zu leiten, und können die erlernten Konzepte und
Methoden auf zukünftige Entwicklungen im Bereich Cyber Security Management
übertragen. Projekt- und Forschungsarbeiten sowie Fachseminare stärken
dabei die Soft Skills und die Persönlichkeitsentwicklung auch im Umgang
mit gesellschaftlichen Randbedingungen. Das Skill-Set des MBA-Studiengangs
„Cyber Security Management“ qualifiziert Absolvent:innen für lei-tende
Positionen wie die des Chief Information Security Officer.
Nähere Informationen zum Studiengang erhalten Studieninteressierte auf der
Homepage: https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/master-studiengang-
cyber-security-management.html


Cyber Security
Der Master „Cyber Security“ ist in der drei- und viersemestrigen Variante
studierbar. Der Studiengang vermittelt – über einen gewöhnlichen Bachelor
in IT-Sicherheit hinausgehend – vertiefte und erweiterte Kenntnisse der
Cyber Security, u. a. in den Bereichen angewandte Kryptografie,
Sicherheitsprotokolle, Identity Management, Cybercrime. Neben der Theorie
werden Angriffs- und defensive Verteidigungstechniken – in Red und Blue
Teams – im Labor praktisch geübt. Dabei werden sowohl die Techniken der
Angreifer als auch Abwehr und forensische Analyse von fortgeschrittenen
Cyberangriffen behandelt. Beide Perspektiven sind notwendig, um das
gesamte Feld der Cyber Security zu erfassen und entsprechende Maßnahmen
der Verteidigung ergreifen zu können.

Im Rahmen praktischer Übungen haben Studierende die Gelegenheit, ihr
erworbenes Wissen anzuwenden. Dies geschieht in einem virtuellen Labor, in
dem ein Angriffsteam „Red Team“ und ein Verteidigungsteam „Blue Team“
gebildet wird. Beide Teams wenden ihre erworbenen Kenntnisse in einem
konkreten Fallbeispiel an. In einem Assessment im „Purple Team“ werden die
Ergebnisse reflektiert.

Darüber hinaus werden im Master überfachliche Kompetenzen wie
Forschungsmethoden und Projektmanagement vermittelt, und Studierende
erhalten die Gelegenheit, speziell gewählte Themen in Forschung und
Projektarbeit zu vertiefen. Der Studiengang qualifiziert Absolvent:innen
für die Rolle als Sicherheitsspezialist:in und für leitende Funktionen,
zum Beispiel im Rahmen eines Security Operations Center (SOC).

Nähere Informationen zum Studiengang erhalten Studieninteressierte auf der
Website: https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/cyber-
security-4-semester.html

Weitere Studiengänge der IT-Sicherheit:
Bachelor IT-Sicherheit
Hochschulzertifikat auf Bachelor-Niveau: IT-Sicherheit
Nano Degree auf Bachelor-Niveau: Einführung in die IT-Sicherheit
Nano Degree auf Bachelor-Niveau: IT-Sicherheit-Management
Nano Degree auf Master-Niveau: IT-Security-Management

Im Rahmen eines Interviews mit Markus Jung von fernstudium-infos.de haben
Dr. Andreas Schmidt und Prof. Dr.-Ing. Manfred Männle das Thema IT-
Sicherheit an der WBH ausführlich vorgestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=4EcsUbsTgMk

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