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Je höher das Windrad, desto besser

Windräder werden immer höher und stärker.  Fokkebok  Bild: IStock-Fokkebok
Windräder werden immer höher und stärker. Fokkebok Bild: IStock-Fokkebok

Hereon-Forscher haben herausgefunden: Große Windräder der neuen Generation
haben weniger Einfluss sowohl auf die Meeresoberfläche als auch auf benachbarte
Windparks.
Windparks auf der Nordsee können sich gegenseitig ausbremsen und zudem das
Leben im Meer beeinträchtigen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums
Heron haben jetzt herausgefunden, dass sich diese Effekte mit dem
künftigen Ausbau der Offshore-Windenergie nicht unbedingt verstärken
müssen. Im Gegenteil: Der Trend geht zu immer höheren Windrädern, deren
Einfluss auf den Ozean offensichtlich geringer ist. Das kann die
Meereslebensräume entlasten und zugleich die Stromausbeute erhöhen.

Windräder werden immer höher und stärker. Anfang der 2000er-Jahre kamen
die ersten Anlagen der 2-Megawatt-Klasse auf den Markt, die Strom für
umgerechnet etwa 3000 Haushalte lieferten. Heute haben die höchsten und
stärksten Anlagen rund 15 Megawatt. In wenigen Jahren sollen es sogar 20
Megawatt sein. Damit will die Europäische Union die Stromproduktion auf
See, die sogenannte Offshore-Windkraft, massiv ausbauen. Derzeit stehen in
den europäischen Gewässern Windräder mit einer Gesamtleistung von 28
Gigawatt, was rund 50 Kernkraftwerksreaktoren entspricht. Bis zum Jahr
2050 sollen es 300 Gigawatt sein.

Angesichts dieses enormen Wachstums haben Wissenschaftler vom Hereon jetzt
untersucht, wie sich die künftigen Windparks aus 15-Megawatt-Giganten auf
ihre Umgebung auswirken könnten – sowohl auf die Meeresoberfläche als auch
auf benachbarte Windparks. Die Ergebnisse, die das Hereon-Team um den
Klimaforscher Dr. Naveed Akthar jetzt im Fachmagazin Nature Scientific
Reports veröffentlicht hat, überraschen: Windparks aus 15-Megawatt-Anlagen
beeinflussen ihre Umgebung weniger stark als solche aus den deutlich
kleineren 5-Megawatt-Anlagen. Dabei gehen die Forscher in ihrer Studie
davon aus, dass auf einem Quadratkilometer Windparkfläche künftig
vergleichsweise wenige 15-Megawatt-Windräder stehen werden. Statt vieler
kleiner Anlagen wie bisher, wird es in einem Windpark einige Große geben.
Der Grund: Für die Meeresgebiete in der Europäischen Union ist
reglementiert, wie viele Megawatt Windkraft-Leistung auf einem
Quadratkilometer installiert werden dürfen. Mit einigen wenigen großen
Anlagen ist dieses Limit schneller erreicht als mit kleinen.

Räumliche Veränderungen der Windfelder machen Probleme
Dass Windparks ihre Umgebung beeinflussen, liegt daran, dass durch die
Drehbewegung der Rotoren Luft verwirbelt wird. Dadurch treten hinter einem
Windpark Turbulenzen auf. Außerdem ist dort die Windgeschwindigkeit
geringer. Für einen Windpark, der hinter einem anderen liegt, bedeutet das
eine geringere Stromausbeute. Wie Naveed Akhtar und seine Kollegen schon
vor zwei Jahren in einem Fachartikel beschrieben haben, beeinflussen
Windanlagen auch das Leben im Meer. Durch Modellrechnungen am Computer
konnten sie zeigen, dass vor allem das Wachstum von Planktonalgen
verändert wird. Hinter einem Windpark kann es um bis zu zehn Prozent
geringer als in anderen Meeresgebieten sein. Die Ursache ist der
abnehmende Wind und die erhöhte Turbulenz hinter den Windenergieanlagen.
Die übertragene Energie in den Ozean nimmt in diesen Regionen durch die
Verringerung der Windgeschwindigkeit ab. Durch die räumlich
ungleichförmigen Windfelder in der Nähe der Wasseroberfläche werden zudem
Ausgleichsbewegungen im Ozean erzeugt, die zu Vertikaltransporten-
sogenanntes Up- und Downwelling führen und die Planktonproduktion entweder
verstärken oder verringern können.

Wie die aktuellen Modellrechnungen des Hereon-Teams zeigen, sind
Veränderungen des Windfeldes an der Wasseroberfläche bei einem Windpark
mit 15-Megawatt-Anlagen geringer. Das hat vor allem zwei Gründe. Zum einen
stehen die Anlagen weniger dicht zusammen. Zum anderen sind sie höher. Der
Rotor kommt der Meeresoberfläche damit nicht so nah wie bei kleinen
Anlagen. „Was die Meeresumwelt angeht, sind das gute Nachrichten für den
Ausbau der Offshore-Windenergie in den europäischen Gewässern“, sagt
Naveed Akhtar. Und auch für die Stromerzeuger sind die größeren Anlagen
von Vorteil. Windparks mit wenigen hohen Anlagen stören die Luftströmung
weniger als viele kleine Anlagen. Die Bremswirkung eines Windparks und die
Turbulenzen fallen geringer aus. „Alles in allem kann sich damit die
Stromausbeute in den Windparks um zwei bis drei Prozent erhöhen.“

Einzigartiger Blick auf die ganze Nordsee
Die Studie der Hereon-Forscher ist besonders, weil sie die Situation für
die gesamte Nordsee darstellt. „Für gewöhnlich wird bei derartigen
Berechnungen lediglich der Einfluss einzelner Windräder oder nur eines
Windparks berücksichtigt“, sagt Naveed Akhtar. „Angesichts des starken
Ausbaus in weiten Bereichen der Nordsee muss man aber das gesamte Gebiet
betrachten. Windparks haben eine Fernwirkung, die 60 bis 70 Kilometer weit
reichen kann. Um all das zu erfassen, muss man die ganze Nordsee im Blick
haben.“

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Keine Resilienz ohne Allgemeinmedizin!

Ein Expertengremium, das in Gesundheitsfragen beraten soll, ist ohne die Allgemeinmedizin nicht vollständig  Anna Tarazevich  pexels.com
Ein Expertengremium, das in Gesundheitsfragen beraten soll, ist ohne die Allgemeinmedizin nicht vollständig Anna Tarazevich pexels.com

Mit Befremden nimmt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und
Familienmedizin (DEGAM) zur Kenntnis, dass die evidenzbasierte
Allgemeinmedizin im neu berufenen Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“,
der am Kanzleramt angesiedelt ist, nicht vertreten ist. Damit haben die
Hausärztinnen und Hausärzte als größte medizinische Berufsgruppe, die sich
Tag für Tag für die Gesundheit der breiten Bevölkerung einsetzt, in einem
nationalen Beratergremium erneut keine Stimme.

Das Kanzleramt hat mit dem Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ ein
neues Expertengremium berufen. Das Gremium soll die Politik zu wichtigen
Gesundheitsfragen und zum Umgang mit Gesundheitskrisen – auch ad hoc –
beraten. Kürzlich sind die 23 Mitglieder (und einige ständige Gäste) zur
konstituierenden Sitzung in Berlin zusammengekommen. Die Runde folgt auf
den bisherigen Corona-Expertenrat. Auffällig ist, dass die
Allgemeinmedizin erneut nicht vertreten ist.

„Niemand befasst sich so umfassend mit der Gesundheit der breiten
Bevölkerung wie Hausärztinnen und Hausärzte. Deshalb ist es für uns
unverständlich, dass gerade diese ärztliche Fachgruppe in einem
Expertenrat, der die Politik in allgemeinen Gesundheitsfragen und
insbesondere zur Förderung von Resilienz beraten soll, nicht vertreten
ist. Damit fehlen nicht nur die Erfahrungen aus der hausärztlichen
Praxisrealität, sondern auch Input und Einordnung wissenschaftlicher
Ergebnisse aus der Allgemeinmedizin“, kritisiert Prof. Martin Scherer,
Präsident der DEGAM.

Schon im sogenannten Corona-Expertenrat (2021 bis 2023) war die
Allgemeinmedizin nicht vertreten. Nun wird diese Fehlentwicklung
fortgeschrieben: „Ohne die Stimme der hausärztlichen Medizin wird eine
echte Chance vertan, wenn es darum geht, gesundheitspolitische
Entscheidungen auf eine breite praktisch-wissenschaftliche Basis zu
stellen“, so Martin Scherer weiter.

Der Expertenrat soll die Politik in erster Linie beraten, wie das
Gesundheitswesen resilienter gemacht werden kann. Dazu hat die DEGAM
bereits im letzten Sommer zehn Erkenntnisse unter dem Titel „Lessons
learned aus der Pandemie“ vorgestellt. „Die Pandemie hat unserer
Gesellschaft alles abverlangt. Um für künftige Krisen besser gerüstet zu
sein, müssen Gesundheitswesen und Gesellschaft resilienter werden. Deshalb
haben wir die wichtigsten Lessons learned aus Sicht der hausärztlichen
Medizin erarbeitet. Diese Expertise hätten wir sinnvoll in die Arbeit des
neuen Expertenrates einfließen lassen können“, betont der DEGAM-Präsident.

Die DEGAM steht für einen Dialog zur Ausgestaltung konkreter
gesundheitspolitischer Pläne zur Förderung der Resilienz in der
Bevölkerung weiterhin gerne zur Verfügung.

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Fraunhofer IPMS entwickelt neues Multisensorsystem für die Wasseranalytik

Demonstrator für die pH- und Leitfähigkeitsmessung  Franka Balvin  © Fraunhofer IPMS
Demonstrator für die pH- und Leitfähigkeitsmessung Franka Balvin © Fraunhofer IPMS

Mit bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der chemischen Sensorik
setzt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS neue
Maßstäbe bei der Beurteilung der Wasserqualität für Mensch und Umwelt.
Neben den entscheidenden Parametern, wie Leitfähigkeit und pH-Wert,
spielen künftig auch Nährstoffe wie Nitrat, Phosphat und Kalium als
Schlüsselionen eine wichtige Rolle. Ihre Bewertung hat insbesondere in der
Umweltanalytik, der Landwirtschaft und der Wasserwirtschaft eine große
Bedeutung.

Im Geschäftsfeld Chemische Sensorik hat das Forschungsteam des Fraunhofer
IPMS intensiv an der Entwicklung von hochmodernen Ionensensitiven
Feldeffekttransistoren (ISFET) sowie kapazitiven Leitfähigkeitssensoren
gearbeitet, die nahtlos in Umweltmesssysteme integriert werden können. Für
die erfolgreiche und effiziente Nutzung der Sensoren wurde nun eine
innovative Ansteuerelektronik entwickelt, die eine äußerst flexible und
energieeffiziente Nutzung dieser Sensoren ermöglicht.

Besonders hervorzuheben sind die herausragenden Eigenschaften der pH-
Sensoren des Fraunhofer IPMS, wie Dr. Hild, Geschäftsfeldleiter für
Chemische Sensorik am Institut, berichtet: »Die geringe Drift von weniger
als 20 µV/h, der breite adressierbare pH-Bereich von pH = 1 bis 13 sowie
die äußerst kleine Hysterese und geringe Lichtempfindlichkeit machen
unsere pH-Sensoren einzigartig. Hinzu kommt ihre beeindruckende
mechanische Stabilität.« Zusätzlich bieten die Leitfähigkeitssensoren mit
einem Messbereich von 10µS/cm bis 100mS/cm vielseitige
Anwendungsmöglichkeiten für Umweltanalysen. Die Sensoren können zudem an
kundenspezifische Anforderungen, sowohl sensorisch als auch elektrisch,
angepasst werden.

Diese wegweisenden Technologien des Fraunhofer IPMS tragen dazu bei, die
Effizienz und Präzision der Umweltanalytik erheblich zu steigern und
eröffnen neue Möglichkeiten für individuelle Anwendungen in
unterschiedlichen Branchen.

Die entwickelte Elektronik, zusammen mit den ISFETs und
Leitfähigkeitssensoren, werden auf der Fachmesse "analytica" vom 9. bis
12. April in München präsentiert. Interessierte Anwender haben am Stand
A3.407 des Fraunhofer IPMS die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit zu
begutachten und spezifische Anforderungen für ihre individuellen Zwecke zu
besprechen. Für ein Expertengespräch können im Vorhinein über die Webseite
des Fraunhofer IPMS Messetermine mit Wissenschaftlern und Entwicklern
vereinbart werden.

Physikalische Grundlagen des Fraunhofer IPMS ISFET

Der kapazitive Leitfähigkeitssensor der Fraunhofer IPMS beruht auf einer
metallischen 4-Elektroden Anordnung, die mit einem chemisch und mechanisch
robusten Metalloxid beschichtet ist. Das Messmedium kommt somit nur mit
dem Oxid, nicht aber mit dem Elektrodenmetall in Kontakt. Es kommt bei der
Messung somit nicht zur Freisetzung von Metallionen oder zu deren
Verschmutzung. Die Sensoren haben eine Zellkonstante von 0.8 bis 1.1 cm-1
und sind bei einer Messfrequenz von 100 Hz bis 1MHz einsetzbar.

Der neuartige ISFET des Fraunhofer IPMS beruht auf der Metal-Oxid-
Semiconductor (MOS) Feldeffekttransistortechnologie, wobei der
medienberührende Sensorbereich aus einer amphoteren Metalloxidschicht
besteht. An dieser Schicht lagern sich entsprechend des pH-Wertes
Hydronium- oder Hydroxidionen aus dem Messmedium reversibel an (pH-
sensitive Layer). Als Messsignal wird dann die Spannung (VGS) zwischen der
Sourceelektrode und der Gate- bzw. Referenzelektrode (Ag/AgCl in 3M KCl)
genutzt.

Teile der Ergebnisse wurden im Projekt „REISen“ erzielt, ein Projekt im
Fachgebiet Materialwissenschaft, das aus Steuermitteln auf Grundlage des
vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes mitfinanziert wurde.

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Über das Fraunhofer IPMS
Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS steht für
angewandte Forschung und Entwicklung in den Bereichen intelligente
Industrielösungen, Medizintechnik und Mobilität. Forschungsschwerpunkte
sind miniaturisierte Sensoren und Aktoren, integrierte Schaltungen,
drahtlose und drahtgebundene Datenkommunikation sowie kundenspezifische
MEMS-Systeme. In den beiden Reinräumen findet Forschung und Entwicklung
auf 200 sowie 300 mm Wafern statt. Das Angebot reicht von der Beratung
über die Prozessentwicklung bis hin zur Pilotserienfertigung.

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„Künstliche Intelligenz in der Bildung“ | MWK fördert Projekt der Uni Vechta | Projektteam lädt zum Austausch ein

v.l. Prof. Dr. Franco Rau, Prof.in Dr.in Lina Franken, Prof.in Dr.in Annekatrin Bock  Friedrch Schmid  Universität Vechta
v.l. Prof. Dr. Franco Rau, Prof.in Dr.in Lina Franken, Prof.in Dr.in Annekatrin Bock Friedrch Schmid Universität Vechta

„Beyond Prompting. Kritisch-konstruktive Perspektiven auf KI in der
Bildung“ heißt ein Projekt an der Universität Vechta, welches nun im
Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsdiskurse“ des niedersächsischen
Ministeriums für Wissenschaft und Kultur mit rund 120.000 Euro gefördert
wird. Wechselseitiger und interdisziplinärer Diskurs, frei zugängliche
Ergebnisse sowie ein interaktiver Austausch mit der breiten Öffentlichkeit
sollen dazu beitragen.

„Dieser Erfolg markiert den Beginn einer spannenden Reise, auf der wir die
Rolle von künstlicher Intelligenz (KI) im Bildungsbereich reflektieren und
proaktiv gestalten wollen“, fasst es das Projektteam, bestehend aus Prof.
Dr. Franco Rau, Mediendidaktik, Prof.in Dr.in Annekatrin Bock,
Medienforschung und Digitalisierung der Bildung, sowie Prof.in Dr.in Lina
Franken, Digital Humanities, zusammen.

„In einer Zeit, in der die Diskussionen um KI oft zwischen utopischen und
dystopischen Visionen pendeln, sehen wir es als unsere Aufgabe,
differenzierte und fundierte Perspektiven in die Debatte einzubringen“,
sagt Rau. „Beyond Prompting“ ziele darauf ab, den derzeitigen Diskurs
konstruktiv zu erweitern und einen interdisziplinären Dialog zu fördern,
der sich nicht auf eine instrumentelle Verwendung von KI-Systemen
beschränkt. Unterschiedliche Veranstaltungen und Publikationen sollen dazu
beitragen, den Austausch zwischen Wissenschaft, Bildungspraxis und
Gesellschaft zu intensivieren. „Von Workshops mit der Bildungspraxis über
eine online gestreamte Ringvorlesung bis hin zu Fachtagungen und
Publikationen – wir setzen auf einen vielfältigen Dialog und laden alle
Interessierten herzlich ein, Teil dieser spannenden Initiative zu werden“,
so Bock, welche neben ihrer Professur die wissenschaftliche Leitung des
Medienkompetenzzentrums Vechta, einem Kooperationsprojekt von Landkreis
und Universität Vechta, innehat. „Unser Projekt steht auf den Säulen
didaktischer, technologischer sowie gesellschaftlich-kultureller
Überlegungen“, äußert Franken. „Das Projekt wurde durch die Unterstützung
des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ermöglicht.
Unser Dank gilt allen, die dazu beitragen, diese wichtige Diskussion
voranzubringen. Wir freuen uns auf inspirierende Veranstaltungen und den
Austausch!“.

Im April startet das Projekt; die erste öffentliche Veranstaltung ist das
hybrid angelegte Kick-off: „Prompting and Beyond: Kritische Perspektiven
auf KI in der Bildung“ am 10. April 2024 von 18:00 bis 20:00 Uhr im
Medienkompetenzzentrums Vechta, Kolpingstraße 17, in der Justus von
Liebig-Schule. Zusätzlich kann an der Veranstaltung online teilgenommen
werden.

Anmeldung für eine Teilnahme vor Ort per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Die
Onlineteilnahme ist direkt über den YouTube-Kanal der Universität Vechta
möglich: http://www.youtube.com/UniVechtaCampusTV/streams

Weitere Informationen zu der Ringvorlesung: https://www.uni-
vechta.de/beyondprompting/kiritische-diskurse/ringvorlesung

Weitere Informationen zur Fortbildungsreihe: https://www.uni-
vechta.de/beyondprompting/konstruktive-diskurse/fortbildungsreihe-schule

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