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Gesündere Alternativen zum Zigarettenrauchen: Eine kritische Perspektive auf Tabakalternativen

Zigarettenrauchen Symbolbild unsplash
Zigarettenrauchen Symbolbild unsplash

Das Rauchen von Zigaretten ist seit Jahrzehnten ein globales Gesundheitsproblem. Die gravierenden Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit sind umfassend dokumentiert und reichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Atemwegsprobleme bis hin zu verschiedenen Formen von Krebs.

 

Vor diesem Hintergrund suchen viele Raucher nach Alternativen, die potenziell weniger schädlich sein könnten, ohne jedoch auf die befriedigende Wirkung des Nikotins zu verzichten. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Optionen, die als mögliche gesündere Alternativen zum herkömmlichen Zigarettenrauchen betrachtet werden können.

E-Zigaretten: Eine aufkommende Alternative mit Ambivalenz

Eine der aufkommenden Alternativen sind elektronische Zigaretten oder E-Zigaretten. Diese Geräte erhitzen eine Flüssigkeit, die oft Nikotin und Aromen enthält, um eine inhalierbare Dampfwolke zu erzeugen – besuchen Sie einen E Zigaretten Shop, um eine ausführliche Beratung zu den verschiedenen Geschmacksrichtungen zu erhalten. Im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten enthalten E-Zigaretten weniger schädliche Chemikalien, da sie keinen Tabak verbrennen.

 

Befürworter von E-Zigaretten argumentieren, dass sie Rauchern eine Möglichkeit bieten, ihren Nikotinkonsum zu reduzieren, ohne die schädlichen Auswirkungen des Tabakrauchs zu erleiden. Einige Studien legen nahe, dass E-Zigaretten möglicherweise weniger schädlich für die Gesundheit sind als herkömmliche Zigaretten, insbesondere wenn sie als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung verwendet werden.

 

Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich ihrer Langzeitwirkungen, insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die mit dem Dampfen beginnen könnten und später zum Rauchen übergehen könnten. Trotzdem entscheiden sich viele Raucher für E-Zigaretten als mögliche Alternative, um ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz aufzuhören.

Tabakerhitzer: Eine vielversprechende Option mit Forschungsbedarf

Eine weitere aufkommende Alternative sind Tabakerhitzer. Diese Geräte erhitzen Tabak anstatt ihn zu verbrennen, was angeblich weniger schädliche Chemikalien freisetzt. Ähnlich wie E-Zigaretten bieten Tabakerhitzer eine Möglichkeit, Nikotin zu konsumieren, ohne die schädlichen Verbrennungsprodukte von Zigaretten einzunehmen.

Einige Untersuchungen legen nahe, dass Tabakerhitzer im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten weniger schädlich sein könnten. Sie werden von einigen Rauchern als eine mögliche Alternative betrachtet, um den Zigarettenkonsum zu reduzieren oder aufzuhören.

 

Allerdings ist auch hier weitere Forschung erforderlich, um die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit zu verstehen, insbesondere in Bezug auf spezifische Risiken wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Nikotinersatztherapie: Eine bewährte Methode zur Raucherentwöhnung

Neben elektronischen Geräten und Tabakerhitzern gibt es auch bewährte Optionen für Raucher, die ihre Gewohnheiten ändern möchten. Nikotinpflaster, Kaugummis und Sprays sind Beispiele für nikotinhaltige Produkte, die Rauchern helfen können, ihre Nikotinsucht zu bekämpfen, ohne Tabak zu verbrennen.

 

Diese Produkte liefern Nikotin auf eine weniger schädliche Weise als das Rauchen von Zigaretten und können Rauchern helfen, Entzugserscheinungen zu lindern, während sie versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Nikotinersatztherapien haben sich als wirksam erwiesen, um Rauchern beim Aufhören zu helfen, und werden von Gesundheitsorganisationen weltweit empfohlen.

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Überarbeitete GET-App erhältlich: Gehirnerschütterungen erkennen helfen

Um eine Gehirnerschütterung zu erkennen, gibt es
kein eindeutiges Diagnose-Kriterium. Eine Vielzahl möglicher Symptome kann
auftreten und muss rasch adäquat eingeschätzt werden. Eine erste
Orientierung vermittelt hier die GET-App der ZNS – Hannelore Kohl
Stiftung, die nun in einer erweiterten Form vorliegt.

Die GET- App (GehirnErschütterungsTest-App) ist ein wichtiges Instrument
für alle, die mit einer möglichen Gehirnerschütterung zu tun haben. Durch
einfache Tests können medizinische Laien mögliche Anzeichen einer
Gehirnerschütterung erkennen.
„Die GET-App ist kein Ersatz für eine ärztliche Untersuchung, sondern ein
Instrument, um bei einem Verdacht auf Gehirnerschütterung schnell und
angemessen zu handeln“, so Dr. Susanne Schaefer, Geschäftsführerin der
ZNS-Stiftung. Sie rät, in Zweifelsfällen immer einen Arzt zu konsultieren.

Entwickelt wurde die GET-App von der ZNS-Stiftung sowie der Verwaltungs-
Berufsgenossenschaft (VBG) in Zusammenarbeit mit dem Unfallchirurgie-
Experten Dr. Axel Gänsslen und dem Neurochirurgen Prof. Dr. Eckhard
Rickels. Nach einer erfolgreichen Testphase ist nun eine überarbeitete
Version mit zusätzlichen Features erhältlich. Sie wird bereits erfolgreich
von Trainerinnen und Trainern unterschiedlicher Sportarten wie Fußball,
Eishockey, American Football, Handball und Hockey genutzt, ist aber auch
für Therapeuten, Lehrende und Eltern ein beliebtes Tool.

Folgende Features sind in der GET-App verfügbar: Gedächtnistest,
Reaktionstest, Testung der Augenfunktion, Gleichgewichtstest, Fragebogen
zur Symptomerfassung und nun neu: ein Symptomtagebuch. Bei einer ärztlich
bereits festgestellten Gehirnerschütterung bietet die GET-App die
Möglichkeit, die Schwere der auftretenden Symptome sowie körperliche (wie
sportliche Betätigungen) und geistige Aktivitäten im Symptomtagebuch zu
erfassen. Diese Daten lassen sich aus der GET-App exportieren, um sie dem
behandelnden Arzt zur Verfügung zu stellen.

Für Trainer und Trainerinnen und Betreuer und Betreuerinnen gibt es
darüber hinaus eine Teamversion, die als Sideline-Assessment-Tool genutzt
werden kann. Zu Beginn einer Saison kann die individuelle Baseline für
jedes Mannschaftsmitglied erhoben und notiert werden. Nach einem
Unfallereignis können so Veränderungen gegenüber dem individuellen Status
quo abgeglichen werden.

Die Gehirn-Erschütterungs-Test-App steht im AppStore oder im Google Play
Store kostenlos zum Download bereit.
Kontakt für Rückfragen: Daniela Klos über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..


Hintergrund

ZNS-Stiftung. Hilfe für Menschen mit Schädelhirntrauma,
gegründet von Hannelore Kohl
Jährlich erfahren rund 270.000 Menschen in Deutschland ein
Schädelhirntrauma. 45.000 von ihnen müssen nach dem Unfall mit dauerhaften
körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen weiterleben. Rund 800.000
Menschen sind dauerhaft auf die Unterstützung von Pflegekräften oder
Angehörigen angewiesen. Ziel der ZNS-Stiftung ist es, die Lebensqualität
dieser Menschen zu verbessern und ihnen umfassende Teilhabe zu
ermöglichen. Durch Aufklärung und präventive Maßnahmen trägt die Stiftung
dazu bei, Unfallzahlen zu senken und die Schwere von Kopfverletzungen zu
reduzieren.
www.hannelore-kohl-stiftung.de

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Entwicklungen der RWA-Tokenisierung durch Branchenakteure Anfang 2024

Tokenisierung Symbolbild
Tokenisierung Symbolbild

Nach den jüngsten Entwicklungen im Bereich der Tokenisierung von Vermögenswerten zu urteilen, scheint es, dass die Begeisterung für diese Technologie im Jahr 2024 weiter wachsen wird. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch staatliche Institutionen haben begonnen, die Tokenisierung von Vermögenswerten zu erforschen, um wichtige Vermögenswerte über Plattformen wie Nyala zu sichern.

Obwohl die Tokenisierung von digitalen Vermögenswerten mit Stablecoins und nicht-fungiblen Token (NFTs) bescheiden begonnen hat, werden sich die Menschen des Potenzials der Tokenisierung zunehmend bewusst. Ein Beispiel ist die Tokenisierung von Real-World-Assets (RWA), die Privatanleger und staatliche Institutionen in ihren Bann gezogen hat.

Das Potenzial der RWA-Tokenisierung

Im Dezember 2023 gab die deutsche staatliche Förderbank KfW bekannt, dass sie im Jahr 2024 eine tokenisierte Anleihe begeben will. Während die Bank im Jahr 2023 eine 20-Millionen-Emission über Clearstream der Deutschen Börse begeben hat, wird sich die geplante Token-Anleihe von der zentralisierten D7-Plattform von Clearstream unterscheiden.

Die deutsche Union Investment wird erneut der Ankerinvestor für die tokenisierte KfW-Anleihe sein. Der Vermögensverwalter hat bereits mit anderen Institutionen, wie der Europäischen Investitionsbank (EIB), Siemens und Metzler, in Tokenized Bonds investiert.

Dieser Schritt bedeutet nicht nur einen bemerkenswerten Schritt in der deutschen Finanzlandschaft, sondern positioniert das Land auch wettbewerbsfähig auf der globalen Bühne. Hongkong ist ein weiterer Vorreiter bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für die Web3- und Digital-Asset-Industrie im Jahr 2023.

Laut einem Interview der Leiterin der FinTech-Abteilung der Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC), Elizabeth Wong, könnte die Stadt die Verwendung von RWA und Security Token Offerings (STO) einführen, um Kleinanleger einzuladen.

STO ist ein Sicherheits-Token, der sich auf Vermögenswerte konzentriert, die im traditionellen Wertpapiersektor gehandelt werden. Die an der Ausgabe und dem Handel von STOs beteiligten Parteien können ihre Transaktionen in der Blockchain abwickeln, was die Sicherheit dieser Transaktionen erhöht.

Marktkapitalisierung der Tokenisierung

Nachdem das Potenzial der RWA-Tokenisierung mehrere Jahre lang vernachlässigt wurde, haben Experten festgestellt, dass staatliche Institutionen und Unternehmen im Jahr 2023 mit der Tokenisierung ihrer Vermögenswerte begonnen haben. Laut einer Analyse von Van Eck erreichte die Marktkapitalisierung der institutionellen RWA-Tokenisierung im September 2023 über 275,9 Millionen Euro, obwohl sie im Januar 2023 mit null Euro begann.

Eine andere Analyse des Beratungsunternehmens Roland Berger prognostiziert zudem, dass der Markt bis 2030 eine Marktkapitalisierung von 9,19 Billionen Euro erreichen wird. Ein Wachstum dieser Größenordnung ist nicht völlig überraschend, wenn man den Wert der realen Vermögenswerte bedenkt, die Unternehmen und Institutionen in ihrem Besitz haben.

Neben Deutschland haben auch mehrere globale Bankinstitute Fortschritte bei der Tokenisierung von RWA gemacht, wie beispielsweise JPMorgan. Ende 2023 gab JPMorgan bekannt, dass es einen Proof of Concept für die Tokenisierung von Geldmarktfonds für Vermögensverwalter demonstriert hat.

Der Erfolg der Tokenisierung ist wichtig, denn er ist Teil der Zusammenarbeit von JPMorgan mit politischen Entscheidungsträgern und Finanzinstituten bei der Tokenisierung von Vermögenswerten und der dezentralen Finanzierung (DeFi). Die stetige Massenverbreitung der RWA-Tokenisierung durch diese Institutionen beweist, dass die RWA-Tokenisierung trotz ihres etwas verspäteten Debüts zu einer zukünftigen Norm werden wird.

Wenn es richtig gemacht wird, kann die Tokenisierung die Realität des Finanzsektors verändern, ähnlich wie Kryptowährungen Finanztransaktionen verändert haben. Obwohl es noch zu früh ist, um zu sehen, wie weit die Tokenisierung gehen wird, müssen Liebhaber aufstrebender Technologien darauf achten, wie die Tokenisierung ihnen nützen kann.

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Frauen und Technik? Unbedingt! Anmeldung fürs Probestudium tryING 2024 gestartet

An der TU Dresden ist wieder die Anmeldung für ein einzigartiges
Probestudium gestartet: tryING richtet sich gezielt an junge Frauen, die
darüber nachdenken, ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu beginnen,
aber noch unsicher sind. s.

Acht Wochen lang, vom 5. August bis 27. September 2024, können sie an der
TUD das Uni-Leben kennenlernen und zahlreiche ING-Studiengänge
ausprobieren. Die Teilnahme ist kostenlo

In Workshops forschen die Teilnehmerinnen an den Technologien der Zukunft,
treffen Wissenschaftlerinnen und tauschen sich mit Studentinnen aus, die
bereits Ingenieurwissenschaften studieren. Bei Exkursionen zu Unternehmen
der Region erhalten sie schon vor dem Studium Einblicke in den späteren
Berufsalltag einer Ingenieurin. Darüber hinaus ist der Mathevorkurs Teil
von tryING, sodass die künftigen Erstsemesterinnen dann optimal ins
Studium an der TU Dresden starten können.

„Gerade junge Frauen haben häufig Zweifel, ob ein Ingenieurstudium das
Richtige für sie ist – meist zu Unrecht“, sagt Dr. Sylvi Bianchin,
Leiterin des Sachgebiets Diversity Management und Organisatorin des
Probestudiums. „Unsere Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass wir
mit tryING viele Ängste nehmen und den Abiturientinnen helfen können, das
Richtige für sich zu finden."

Die TU Dresden bietet aktuell 17 grundständige ingenieurwissenschaftliche
Studiengänge an. Mit zahlreichen Angeboten informiert, motiviert und
unterstützt die Universität gezielt junge Frauen, die in den technisch-
naturwissenschaftlichen Fächern nach wie vor unterrepräsentiert sind:
https://tud.link/5px38r

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