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Neue Broschüre zum Thema Bluthochdruck

Kompakt und auf den Punkt gebracht – häufige Fragen und Antworten zum
Bluthochdruck

Das Thema Bluthochdruck geht (fast) alle an. Immerhin sind in Deutschland
zwischen 20 und 30 Millionen Menschen betroffen. Und im Alter über 60 ist
es die Hälfte der Bevölkerung. Mancher ist unsicher: Woran erkenne ich, ob
ich eventuell zu dieser Gruppe gehöre? Oder ob Angehörige oder Freunde
vielleicht an einem zu hohen Blutdruck leiden?

Genau für diese Zielgruppe ist die neue Broschüre der Deutschen
Hochdruckliga gedacht. Sie soll Aufmerksamkeit erwecken, wichtige Fragen
beantworten und kann eine Unterstützung für das Gespräch mit dem Arzt oder
der Ärztin sein. Kompakt und kleinformatig kann man sie schnell im
Wartezimmer überfliegen oder in die Tasche stecken, um dann zu Hause einen
Blick darauf zu werfen oder sie weiterzugeben.

Die Fragen bewegen sich von „Was ist Blutdruck überhaupt?“ über „Wann
spricht man von Bluthochdruck?“ bis zu „Wie kann ich Bluthochdruck
vorbeugen?“.  Die sieben Fragen und Antworten kosten den Leser oder die
Leserin nicht viel Zeit, aber vermitteln ein Basiswissen zu diesem
wichtigen Thema.

Wer zusätzliche Informationen im Internet sucht, den führt die Broschüre
durch QR-Codes schnell und sicher zum Ziel. So gelangen Interessierte zum
Beispiel zum Podcast der Deutschen Hochdruckliga „Hyperton“. Hier
informiert der Vorsitzende der Deutschen Hochdruckliga und langjährige
Bluthochdruck-Experte Prof. Dr. Markus van der Giet über Themen wie
„Bluthochdruck im Alltag vorbeugen“. Nach van der Giet „kann man mit
Prävention nicht früh genug anfangen. Wir müssen uns zu
‚blutdruckgesunder‘ Lebensweise erziehen, damit es erst gar nicht zu den
Problemen kommt.“

Die neue Broschüre „Häufige Fragen und Antworten zum Thema Bluthochdruck“
steht zum kostenfreien Download auf den Seiten der Deutschen Hochdruckliga
www.hochdruckliga.de bereit. Druckexemplare der Broschüre können von
Praxen und Kliniken ebenfalls kostenfrei bezogen werden. Bitte wenden Sie
sich einfach per E-Mail an die Deutsche Hochdruckliga
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) und vermerken darin Lieferadresse und die
gewünschte Stückzahl.

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Gerichtsurteil um Diabetesberatung: Wichtiges Zeichen für qualitativ hochwertige Patientenversorgung

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat einen Prozess um die
Weiterbildung zur Diabetesberatung gewonnen. Das Gericht entschied, dass
die beworbene Ausbildung eines Fitnessanbieters nicht wie behauptet
staatlich, branchenweit und international anerkannt sei, was als
irreführend betrachtet wurde. Das Urteil betont die Qualitätsmerkmale und
komplexe interdisziplinäre Weiterbildungsordnung nach DDG Standards. Die
DDG und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in
Deutschland e.V. (VDBD) sehen dies als Schutz vor Qualitätsverlust in der
Diabetesversorgung durch eine Verwässerung der Weiterbildung.

Diabetes ist eine komplexe Stoffwechselerkrankung, die von den Betroffenen
viel abverlangt. Um Komplikationen und Folgeerkrankungen zu verhindern,
müssen sie besonderes Augenmerk auf ihren Lebensstil und eine dauerhaft
gute Stoffwechseleinstellung legen. „Die Diabetesberatung ist dabei ein
sehr wichtiger und unverzichtbarer Baustein in der Versorgung von Menschen
mit Diabetes“, so Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Vorsitzender des
Ausschusses „Qualitätssicherung, Schulung & Weiterbildung“ (QSW) der DDG.
„Mit ihr steht und fällt der Therapieerfolg. Es ist daher essenziell, die
Weiterbildung zur*zum Diabetesberaterin und -berater oder
Diabetesassistentin und -assistenten hohen Qualitätsstandards zu
unterwerfen, damit diese Patientinnen und Patienten aktuelle und
wissenschaftlich valide Informationen an die Hand geben können.“

Umso bedeutender ist das aktuelle Gerichtsurteil hinsichtlich der
Verwendung des Qualifizierungsbegriffs „Diabetesberatung“. „Wir sehen
zunehmend Anbieter auf dem Markt, die im Bereich Diabetes ihre Dienste
anbieten. Besonders kritisch wird es, wenn Weiterbildungen angeboten
werden, die vermeintlich staatlich anerkannt sowie branchenweit und
international akzeptiert sind und damit eine Qualität suggerieren, die aus
unserer Sicht nicht gegeben ist“, betont Müller-Wieland. Das Urteil habe
daher eine klare Signalwirkung an Anbieter und schütze auch Betroffene.
„Es ist schlicht unmöglich, innerhalb von wenigen Monaten und einer
wöchentlichen Lernzeit von ein paar Stunden eine ausreichende Expertise in
der Diabetesberatung aufzubauen. Dem steht eine Weiterbildungszeit mit
insgesamt rund 1800 Stunden als Theorie-, Praxis- und Selbstlernzeit in
der Weiterbildungsordnung zur Diabetesberatung DDG gegenüber“, führt
Müller-Wieland aus. Dieser Weiterbildungsumfang sei auch zwingend
notwendig, um die Teilnehmenden ausreichend in psychologischer Betreuung,
Ernährungsberatung, in der Handhabung der modernsten technischen Geräte
bis hin zum individualisierten Diabetesmanagement zu qualifizieren.

Seit 40 Jahren bietet die DDG die Weiterbildung zu Diabetesberater*innen
und Diabetesassistent*innen an und hat damit einen großen Erfahrungsschatz
aufgebaut. Die Weiterbildung unterliegt strengen Qualitätsanforderungen
und wird regelmäßig an neueste Erkenntnisse aus Forschung und Praxis
angepasst. Die Referierenden weisen eine diabetologische Expertise und
entsprechendes Fachwissen aus. Aktuell hat die DDG ihre Weiterbildungen
für Diabetesassistent*in und Diabetesberater*in DDG neu aufgesetzt und
beide Weiterbildungen unter dem neuen Begriff „Diabetesedukation DDG“
zusammengeführt. Die Kompetenzbereiche der*des Diabetesassistent*in, die
bislang auf Typ-2-Diabetes ausgerichtet waren, werden nunmehr um
Kenntnisse zum Typ-1-Diabetes und Gestationsdiabetes erweitert, um der
Versorgungswirklichkeit besser gerecht zu werden. „Eine wichtige
Voraussetzung für diese zertifizierte Weiterbildung ist ein
reglementierter Gesundheitsfachberuf und der Nachweis einer Tätigkeit in
einem diabetologischen Team“, erklärt Kathrin Boehm, stellvertretende
Vorsitzende des VDBD und Diabetesberaterin DDG. „Damit muss schon im
Vorfeld eine für den Diabetes relevante Expertise mitgebracht werden.“
Darüber hinaus ist die Weiterbildung „Diabetesedukation DDG“ in der
Diabetologie voll anerkannt und erfüllt die Voraussetzungen für die
Abrechnungsfähigkeit der diabetologischen Leistungen gegenüber der
Kassenärztlichen Vereinigungen durch die Struktur- und
Versorgungsverträge. „Mit dem VDBD steht dieser Berufsgruppe auch ein
eigener Berufsverband zur Verfügung, der sie berufspolitisch vertritt,
sowie zertifizierte Fortbildungen anbietet“, ergänzt Boehm.

Weitere Informationen zu den Angeboten der DDG zur Diabetesedukation sowie
Anmeldemöglichkeiten sind unter www.ddg.info/diabetesedukation verfügbar.

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Leibniz im Landtag: Expertise aus erster Hand

„Wissenschaft und Politik im Dialog“ – so lautet eine der Maxime der
Leibniz-Gemeinschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Austausch
zwischen Wissenschaft und Politik zu fördern. In Niedersachsen gibt es
insgesamt fünf Leibniz-Institute, die mehr als 400 Wissenschaftler*innen
beschäftigen. Mit dem Veranstaltungsformat Leibniz im Landtag wurde ein
nachhaltiges und kontinuierliches Dialogformat im Niedersächsischen
Landtag etabliert. Auf Einladung von Landtagspräsidentin Hanna Naber
findet der nächste Austausch am 12. und 13. Dezember 2023 im
Niedersächsischen Landtag statt.

An diesen Tagen bieten die niedersächsischen Leibniz-Institute den
Mitgliedern des Landtags bereits zum sechsten Mal die Möglichkeit,
Einzelgespräche mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft zu
führen.

Die Abgeordneten können aus den vielfältigen Gesprächsangeboten der
niedersächsischen Leibniz-Forschenden auswählen und individuelle Termine
vereinbaren. So haben sie die Möglichkeit, sich aus erster Hand über
Entwicklungen und gesellschaftlich relevante Themen in der Wissenschaft zu
informieren. Die Themen der Gesprächsangebote spiegeln die breit
gefächerten Forschungsschwerpunkte der Leibniz-Institute in ganz
Niedersachsen wider. Sie umfassen Bereiche wie verantwortungsvolle
Tierversuche, Trends in der digitalen Bildung, Künstliche Intelligenz,
Kolonialismus, Darstellung von Judentum und Islam in Schulbüchern,
Demokratiebildung und Digitalisierung, Open Science und vieles mehr.

Landtagspräsidentin Hanna Naber sagt: „Die Wissenschaft kann das liefern,
was unerlässlich für konstruktive Debatten und gute Entscheidungen ist:
Fakten. Eine objektive Grundlage ist der Ausgangspunkt jeder Problemlösung
– das gilt auch für die parlamentarische Arbeit. Formate wie Leibniz im
Landtag sind deshalb von großem Wert.“

„Mit ihrer großen thematischen Bandbreite sind die fünf niedersächsischen
Leibniz-Institute unverzichtbarer Bestandteil unserer
Wissenschaftslandschaft. Sie stellen einzigartige
Forschungsinfrastrukturen bereit und betreiben hervorragende
Wissenschaft“, sagt Wissenschaftsminister Falko Mohrs. „Umso mehr freue
ich mich darüber, dass sie mit dem Dialogformat Leibniz im Landtag die
Möglichkeit nutzen, ihre Arbeitsschwerpunkte auch den Abgeordneten des
Niedersächsischen Landtages zu präsentieren.“

„Die Wissenschaftler*innen präsentieren aktuelle Forschungstrends und
-ergebnisse und tauschen sich mit den politischen
Entscheidungsträger*innen über die gesellschaftliche und politische
Relevanz ihrer Forschungen und den damit verbundenen Herausforderungen
aus“, erläutert Prof. Eckhardt Fuchs, Direktor des Leibniz-Instituts für
Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut. „Unser Ziel ist es,
Forschungsthemen und Ergebnisse über den rein akademischen Diskurs hinaus
in politische und gesellschaftliche Debatten einzubringen und
Politikerinnen und Politiker in Fragen der Forschung zu beraten.“

Seit 2017 organisiert das Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-
Eckert-Institut (GEI) den Austausch zwischen Landtagsabgeordneten und
Wissenschaftler*innen der niedersächsischen Leibniz-Institute. Neben dem
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) sind die
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, das
Deutsche Primatenzentrum GmbH – Leibniz-Institut für Primatenforschung
(DPZ), das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen
und Zellkulturen und die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und
Naturwissenschaften bei dem Dialogformat vertreten.

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Datenbasis für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen geschaffen

Der Geoinformatiker David Frantz von der Universität Trier hat das Gewicht der Gebäude und der Infrastruktur der USA ermittelt. 

 

In der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen auf Ziele für eine nachhaltige Entwicklung verständigt. Ein zentraler Aspekt in der globalen Nachhaltigkeitsdiskussion ist der Umgang mit Ressourcen. Juniorprofessor David Frantz von der Universität Trier hat nun in einer Studie den Ressourcenverbrauch für den Bau von Gebäuden und Mobilitätsinfrastruktur in den USA untersucht. Gemeinsam mit Forschenden der Universität für Bodenkultur Wien und der Humboldt-Universität zu Berlin hat er dazu die Masse der Bebauung vermessen und gewogen. Das Gesamtgewicht beläuft sich auf etwa 130 Gigatonnen, also 130 Milliarden Tonnen.

 

„Wenn man die umweltkritischen Folgen wie schädliche Emissionen und Abfall bedenkt, die allein durch die Produktion von Baumaterialien entstehen, werden die Auswirkungen auf Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt evident. Dabei ist nicht einmal berücksichtigt, dass für die Erhaltung oder den Ersatz von Baustrukturen erneut Ressourcen verbraucht werden“, erläutert Geoinformatiker David Frantz.

 

Auf den Bau oder Erhalt von Gebäuden und Mobilitätsinfrastruktur entfallen inzwischen fast 60 Prozent der weltweiten Ressourcenentnahme, verbunden mit weiteren negativen Folgen für Umwelt, Klima und biologische Vielfalt, wie Versiegelung von Oberflächen, Verbrauch fruchtbaren Bodens und Schädigung biologischer Vielfalt. Andererseits sind die Bauwerke für wirtschaftliche Prozesse wie Produktion, Handel, Mobilität und Konsum sowie gesellschaftliche Dienstleistungen wie Wohnen, Mobilität, Wasser- und Energieversorgung unerlässlich.

 

Für die Suche nach Lösungswegen aus diesem Dilemma stellen die von dem Forschungsteam um JProf. Dr. David Frantz erarbeitete detaillierte Datenbasis und die neu entwickelten Methoden eine hervorragende Grundlage für künftige Planungen und Untersuchungen dar. „Unsere Forschungsergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis beitragen, wie Ressourcen in unterschiedlichen Räumen effizienter genutzt werden können und wie der Übergang zu einer nachhaltigeren Kreislaufwirtschaft mit längerer Lebensdauer der Baubestände in Verbindung mit vermehrter Wiederverwendung, Reparatur und Recycling gelingen könnte“, erklärt David Frantz.

 

So zeigt die Studie, dass dicht bebaute Siedlungen pro Kopf einen wesentlich geringeren Materialverbrauch aufweisen. Dagegen sind Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte pro Kopf ressourcenintensiver, weil die erforderlichen Bauwerke und Infrastrukturen von weniger Menschen genutzt werden. Dieses Ungleichgewicht wird durch Abwanderungstendenzen in die Städte verschärft.

 

„Unsere Untersuchung zeigt zum Beispiel, dass in den USA die Städte vor allem in den Randzonen wachsen, wo Wohngebiete mit Einfamilienhäusern auf relativ großen Grundstücken entstehen. Damit ist ein enormer Ressourcenverbrauch verbunden. In ländlichen Gebieten mit Abwanderung lässt sich dagegen zeigen, dass Teile der Infrastruktur wie beispielweise Straßen möglicherweise nicht mehr gebraucht werden“, so David Frantz.

 

In der Studie arbeiteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Mitteln der satellitengestützten Erdbeobachtung, die sie mit Open-Source-Geodaten, beispielsweise aus OpenStreetMap, und Informationen aus der industriellen Ökologie und dem Ingenieurwesen kombinierten. Auf diesem Weg konnten sie eine Schätzung der gesamten Materialbestände der Festlandsgebiete der USA in hoher Auflösung erstellen. Insofern stellt das Projekt gegenüber ähnlich ausgerichteten Vorgängerstudien, die nur eine grobe räumliche Auflösung erreichten, auf unvollständigen Geodaten basierten und sowohl räumlich als auch thematisch auf Teilgebiete beschränkt waren, einen markanten Fortschritt dar.

 

Die Forschenden definierten für ihre Messungen acht unterschiedliche Typen von Wohn- und Industriegebäuden sowie neun Arten von Mobilitätsinfrastrukturen von Straßen, Eisenbahnen und U-Bahnen bis zu Tunneln und Parkplätzen. Zudem quantifizierten sie die Masse von 14 Baumaterialien. Dabei stellten sie unter anderem fest, dass in den USA die Masse der Bauwerke annähernd gleich auf Gebäude und Mobilitätsinfrastruktur verteilt ist.

 

Die Studie fokussiert sich auf die USA, weil am Beispiel der global führenden Wirtschaftsnation die Effekte der Ressourcennutzung besonders deutlich sichtbar werden. So übertrifft in den USA die für Bauwerke verwendete Masse die gesamte pflanzliche Biomasse mittlerweile um das 2,6-Fache. Während weltweit die für Gebäude und Infrastruktur aufgewendete Materialmasse vor zwei Jahren erstmals höher war als die gesamte pflanzliche Biomasse, vollzog sich dieser bedenkliche Überholvorgang in den USA bereits einige Jahre früher.

 

David Frantz, Erstautor der Studie, war von 2017 bis 2021 PostDoc im Earth Observation Lab des Geographischen Instituts an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). In dieser Zeit entwickelte das HU-Team um Prof. Dr. Patrick Hostert den methodischen Ansatz zur Verknüpfung von Satellitendaten, Open-Source-Geodaten und Daten zu Materialbeständen von Gebäuden und Infrastruktur. Hostert und sein Team des Earth Observation Lab wurden 2022 für die konsequente Umsetzung von Grundsätzen zur freien Zugänglichkeit von Daten, Software und Karten mit dem Open-Access-Preis 2022 für Naturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet.

 

Webviewer zur Übersicht über die Daten:

https://ows.geo.hu-berlin.de/webviewer/us-stocks/

Die Studie

David Frantz, Franz Schug, Dominik Wiedenhofer, André Baumgart, Doris Virág, SamCooper, Camila Gómez-Medina, Fabian Lehmann, Thomas Udelhoven, Sebastian van der Linden, Patrick Hostert, Helmut Haberl:

Unveiling patterns in human dominated landscapes through mapping the mass of US built structures.

In: Nature Communications. DOI: https://doi.org/10.1038/s41467-023-43755-5

 

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