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Ein Plan für nicht planbare Veränderungen Neuer Schwerpunkt: FH Dortmund forscht zu digitaler Transformation

Unter dem Namen „DigiTransPro“ entsteht an der Fachhochschule Dortmund ein neuer Forschungsschwerpunkt zu digitalen Transformationsprozessen. Die Frage, der Lehrende, Promovierende und Studierende insbesondere der Fachbereiche Informatik und Wirtschaft nachgehen wollen, lautet: Wie kann der digitale Wandel in Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft gestaltet werden?

 

„Digitalisierung ist die technische Automatisierung vorhandener Prozesse“, erklärt Prof. Dr. Carsten Wolff, Lehrender am Fachbereich Informatik und im Vorstand des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) der FH Dortmund. „Transformation ist einen Schritt größer. Sie beschreibt eine Entwicklung, die bisher so nicht möglich und damit auch so nicht vorhersehbar war.“ Messenger-Dienste und Social Media etwa seien eine Transformation der Kommunikation. Ähnliche Umbrüche durchlaufen aktuell viele Branchen.

 

Wenn Prof. Wolff über (digitale) Transformation spricht, beginnt er auch mal bei Leonardo Da Vincis Schuhmacher: „Der konnte sich im 15. Jahrhundert auch nicht vorstellen, dass wir heute Schuhe irgendwo auf der Welt produzieren, ohne den Fuß ausgemessen zu haben. Und dass wir diese Schuhe in Geschäfte stellen, ohne zu wissen, ob sie dort gekauft werden.“ So aber funktioniert der Schuhmarkt heute. Auch die Industrielle Revolution war eine Transformation. „Die Industrialisierung hat sich durchgesetzt, denn die Massenproduktion mit standardisierten Verfahren war effizienter“, erklärt Carsten Wolff. Wenn digitale Transformation die Effizienz ebenfalls steigert, werde sie sich auch durchsetzen. Was das für den Schuhkauf bedeutet, weiß auch Professor Wolff heute noch nicht: „Vielleicht schaue ich bald nur in eine Kamera und eine KI erstellt den passenden Schuh nach meinen Wünschen – ohne, dass ich diese aussprechen muss. Wir sind bei der digitalen Transformation noch ganz am Anfang.“

 

Die Herausforderung liegt darin, Veränderungsprozesse zu gestalten, ohne vorab schon das Ergebnis zu kennen. „Genau dafür wollen wir Methodiken generieren, die sich an bestehenden Ideen des Projektmanagements orientieren, aber auch darüber hinausgehen“, erklärt Dr. Jan Christoph Albrecht, Professor für Projektmanagement am Fachbereich Wirtschaft. Mit dem internationalen Studiengang „European Master in Projekt Management“ sei die FH Dortmund dafür bereits gut positioniert. „Wir wollen Projektmanagement in allen Fachrichtungen und möglichst vielen Studiengängen der FH Dortmund verankern“, ergänzt Carsten Wolff. Diese interdisziplinäre Ausrichtung sei wichtig, um den technologischen Wandel mit neuen Partizipationsansätzen voranzutreiben.

 

„Digitale Transformation betrifft nicht nur ein einzelnes Unternehmen oder eine einzelne Branche, sie wirkt in die Gesellschaft“, betont auch Prof. Albrecht. Darum benötigen Veränderungsprozesse ein gutes Management. Heißt: den Wandel Schritt für Schritt vorantreiben, dabei alle Beteiligten mitnehmen und zugleich die große Vision nicht aus den Augen verlieren. Carsten Wolff: „In vielen Ländern ist Projektmanager*in bereits eine geschützte Berufsbezeichnung, die eine Ausbildung erfordert. In Deutschland haben wir noch Nachholbedarf. Mit DigiTransPro werden wir dazu beitragen, Veränderungsprozesse zu professionalisieren.“

 

 

Hintergrund:

Der Aufbau des Forschungsschwerpunkts wird im Projekt „DigiTransPro – Digital Transformation Projects: Projektmanagement für digitale Transformation“ durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mit 277.486 Euro im Programm „Focus Forschung – HAW-Kooperation“ gefördert. Neben Prof. Dr. Carsten Wolff und Prof. Dr. Jan Christoph Albrecht sind auch Prof. Dr. Marco Boehle mit seinem Schwerpunkt proaktives Kostenmanagement und digitales Controlling sowie Prof. Dr. André Dechange mit dem Schwerpunkt Projektmanagement am Aufbau des neuen Forschungsschwerpunkts beteiligt.

 

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EU-Projektstart: "SUNGATE" - Neuartige Technologieplattform für kohlenstoffneutrale Produktion von solaren Brennstoffen

Im Oktober 2023 startete das EU-Projekt "SUNGATE" unter der Koordination
des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME
und in Zusammenarbeit mit 11 Partnern aus Forschung und Industrie. SUNGATE
zielt darauf ab, eine zirkuläre, nachhaltige und kosteneffiziente Bio-
Hybrid-Technologie zu entwickeln, um eine effizientere, skalierbare
Produktion von solaren Brennstoffen zu erreichen, die von tragbaren
Systemen bis hin zu größeren dezentralen Lösungen für Haushalte und die
Industrie reichen.

Inmitten der Energiewende und des fortschreitenden Klimawandels sind
solare Kraftstoffe eine nachhaltige Lösung für eine umweltfreundliche
Energieversorgung, zum Beispiel für Mobilität, Haushalte und Industrie.
Ein vielversprechender Ansatz für die solare Kraftstoffproduktion ist die
künstliche Photosynthese - allerdings sind die derzeitigen Systeme
ineffizient, teuer und für den industriellen Einsatz ungeeignet. Das EU-
Projekt "SUNGATE" zielt darauf ab, diese Einschränkungen zu überwinden,
indem es die Prinzipien der künstlichen Photosynthese mit neuen Methoden
der Photoelektrokatalyse und Mikroverfahrenstechnik für
Durchflussreaktoren kombiniert. Im Ergebnis wird das Projekt die erste
modulare, kontinuierliche Mikroreaktortechnologie hervorbringen, die
Sonnenlicht als einzige Energiequelle sowie Wasser und CO2 als einfache
und reichlich vorhandene Ausgangsstoffe für die Umwandlung in solare
Brennstoffe wie Methanol und Formiat benötigt.

Im Gegensatz zu den modernsten photoelektrochemischen Technologien werden
bei SUNGATE keine toxischen oder kritischen Rohstoffe verwendet.
Effiziente Photokatalysatoren zur Wasseroxidation werden mit neuartigen
enzymbasierten biohybriden Katalysatoren zur CO2-Reduktion auf nano- und
mikrostrukturierten Elektroden kombiniert, um die Sonnenenergie für die
künstliche Photosynthese optimal zu nutzen. Das einzigartige modulare und
skalierbare Design der SUNGATE-Technologie soll in seiner zukünftigen
Ausbaustufe eine flexible kohlenstoffneutrale Produktion von solaren
Brennstoffen für verschiedene Anwendungen ermöglichen, die von dezentraler
Energieinfrastruktur bis hin zu geschlossenen Kohlenstoffkreisläufen für
Sektoren reichen, die große Mengen an CO2 ausstoßen (z. B. Zement-, Stahl-
und chemische Industrie).

SUNGATE strebt einen Konzeptdemonstrator auf einem finalen
Technologiereifegrad der Stufe 5 an (TRL 5). Dies entspricht einem
technologischen Durchbruch, der das Potenzial hat, die künftige globale
Energieversorgung zu erschwinglichen Kosten zu sichern und das zentrale
Ziel des europäischen "Green Deal" und des europäischen Klimagesetzes zu
erfüllen und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Das interdisziplinäre
Konsortium des Projekts, das sich aus 12 akademischen
Forschungseinrichtungen, Forschungs- und Technologieunternehmen sowie
Industriepartnern aus sechs EU-Ländern und der Türkei zusammensetzt, wird
sich mit der vollständigen Validierung der Technologie befassen,
einschließlich der Lebenszyklusbewertung, sowie mit dem Wissenstransfer,
um die industrielle Einführung zu beschleunigen. SUNGATE erhielt ein
Gesamtbudget von rund 4,9 Millionen Euro aus dem Horizont Europa Programm
der Europäischen Union im Rahmen der Fördervereinbarung 101122061 und wird
bis zum 30. September 2027 laufen.

Projektkoordination
       Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie
IME, Deutschland

Projektpartner
       Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM,
Deutschland
       Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC, Deutschland
       Universität Warschau, Polen
       Chemisches Forschungsinstitut von Katalonien, Spanien
       Universität Stuttgart, Deutschland
       Universität Ulm, Deutschland
       Universität Gent, Belgien
       Tarsus Universität, Türkei
       2.-0 LCA consultants, Dänemark
       Dänischer Rat für Technologie, Dänemark
       Chemtrix BV, Niederlande

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Digitaler Studieninfotag an der Hochschule für Gesundheit

Interessierte können sich am 30. November 2023 live über die Studiengänge
Hebammenwissenschaft und Management für Pflege- und Gesundheitsberufe
informieren

Die Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum lädt alle
Schüler*innen, berufstätigen Studieninteressierten sowie
Bachelorabsolvent*innen ein, sich am 30. November 2023 (14 bis 17 Uhr)
über das Studienangebot der Hochschule zu informieren. An der ersten
staatlichen Hochschule, die ausschließlich Studiengänge rund um das Thema
Gesundheit anbietet, können Interessierte zum Sommersemester 2024 den
Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft und den Master-Studiengang
Management für Pflege- und Gesundheitsberufe studieren.

In verschiedenen digitalen Veranstaltungen erhalten Interessierte die
Gelegenheit, Professor*innen, Mitarbeiter*innen und Studierende der
Studiengänge kennenzulernen und bekommen einen ersten Einblick in die
Inhalte des Studiums. Zudem wird es möglich sein, per Video offene Fragen
zu klären und – beim Studiengang Hebammenwissenschaft – die professionell
ausgestatteten Praxisräume der Hochschule zu besichtigen.

Neben den Studienfachberater*innen der Hochschule, die die Teilnehmenden
über die einzelnen Studiengänge informieren, wird an dem Tag auch die
Zentrale Studienberatung dabei sein. Sie bietet in einem Vortrag einen
kurzen Überblick über das Angebot an Bachelor- und Masterstudiengängen der
Hochschule und berät die Studieninteressierten zu den Themen
Studienangebot, Voraussetzungen, Bewerbung, Einschreibung und Zulassung
sowie die neuen Möglichkeiten zur Promotion über das Promotionskolleg NRW.

Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester läuft vom 1. Dezember 2023 bis
zum 15. Januar 2024. Vorlesungsbeginn ist am 2. April 2024. Eine Anmeldung
zum digitalen Studieninfotag ist nicht erforderlich, weitere Informationen
zum Programm finden Interessierte hier: https://www.hs-
gesundheit.de/studium/studieninfotag-30-november-2023-2

Zum Studiengang Hebammenwissenschaft:
Der Bachelor-Studiengang startet jeweils zum Wintersemester und zum
Sommersemester und bietet Studieninteressierten die Möglichkeit, einen
Bachelorabschluss und zeitgleich eine Berufszulassung zur Hebamme zu
erlangen.
https://www.hs-gesundheit.de/studium/unser-studienangebot
/hebammenwissenschaft-bsc/uebersicht-hebammenwissenschaft

Zum Studiengang Management für Pflege- und Gesundheitsberufe:
Der Master-Studiengang richtet sich an Absolvent*innen eines
Bachelorabschlusses in den Pflegewissenschaften oder einem anderen
Gesundheitsberuf, die sich betriebswirtschaftlich weiterqualifizieren
möchten, eine Führungsposition in Einrichtungen des Gesundheitswesens
anstreben oder sich für veränderte Anforderungen in ihrem Beruf
vorbereiten wollen.
https://www.hs-gesundheit.de/studium/unser-studienangebot/management-fuer-
pflege-und-gesundheitsberufe-ma/uebersicht-management-fuer-pflege-und-

gesundheitsberufe

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Neue BZgA-Studiendaten: Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab

Kondome und die Pille bleiben die wichtigsten Verhütungsmittel in
Deutschland – das belegen erste Ergebnisse der repräsentativen
Wiederholungsbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) zum Verhütungsverhalten Erwachsener 2023. Die Nutzung der Pille ist
weiter rückläufig: So verwendeten im Jahr 2023 38 Prozent die Pille, im
Jahr 2007 waren es noch 55 Prozent der Befragten. Mit 53 Prozent wird das
Kondom erstmals seit 2007 mit 36 Prozent deutlich häufiger als die Pille
zur Verhütung eingesetzt. Dieser grundlegenden Veränderung im
Verhütungsverhalten liegt eine zunehmend kritische Einstellung zu
hormonellen Verhütungsmethoden zugrunde.

Kondome und die Pille bleiben die wichtigsten Verhütungsmittel in
Deutschland – das belegen erste Ergebnisse der repräsentativen
Wiederholungsbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) zum Verhütungsverhalten Erwachsener 2023. Die Nutzung der Pille ist
weiter rückläufig: So verwendeten im Jahr 2023 38 Prozent die Pille, im
Jahr 2007 waren es noch 55 Prozent der Befragten. Mit 53 Prozent wird das
Kondom erstmals seit 2007 mit 36 Prozent deutlich häufiger als die Pille
zur Verhütung eingesetzt. Dieser grundlegenden Veränderung im
Verhütungsverhalten liegt eine zunehmend kritische Einstellung zu
hormonellen Verhütungsmethoden zugrunde. Andere Verhütungsmethoden sind
nur für einen vergleichsweise kleinen Teil der verhütenden Bevölkerung
zwischen 18 und 49 Jahren relevant.

Dr. Johannes Nießen, Errichtungsbeauftragter des Bundesinstituts für
Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) und Kommissarischer
Leiter der BZgA: „Sichere und zuverlässige Verhütung ist sexuell aktiven
Erwachsenen wichtig. Dabei sind gesundheitliche Aspekte und die
Verträglichkeit entscheidender für die Wahl des Verhütungsmittels als noch
vor einigen Jahren. Für mehr als die Hälfte der Befragten ist das Kondom
Verhütungsmittel Nummer eins und schützt sie damit zugleich bestmöglich
vor sexuell übertragbaren Krankheiten.“

Hormonelle Verhütung wird zunehmend kritisch gesehen
Eine ablehnende Haltung hormoneller Verhütung nimmt in der gesamten
sexuell aktiven Bevölkerung zu: 61 Prozent der Frauen und Männer stimmen
der Aussage zu, dass Verhütung mit Hormonen „negative Auswirkungen auf
Körper und Seele“ hat – im Jahr 2018 stimmten lediglich 48 Prozent dem zu.
15 Prozent der verhütenden Frauen begründen die Wahl ihres
Verhütungsmittels mit einer generellen Ablehnung der Pille oder
hormoneller Verhütung. Vor zwölf Jahren gab dies lediglich 1 Prozent der
Frauen an.
Insbesondere jüngere Befragte sind Hormonen gegenüber kritisch
eingestellt. So ist der Rückgang der Nutzung der Pille bei 18- bis
29-Jährigen besonders ausgeprägt. Bei ihnen ist der Anteil der
Pillennutzenden innerhalb von zwölf Jahren von 72 auf 46 Prozent gesunken.
Zugleich verwenden mit 18 Prozent inzwischen deutlich mehr junge
Erwachsene eine Spirale als mit 3 Prozent im Jahr 2011.

Gute Verträglichkeit und Zuverlässigkeit der Verhütungsmethode besonders
wichtig
Bei den sexuell aktiven Erwachsenen sind für 39 Prozent Zuverlässigkeit
und für 30 Prozent einfache Anwendung wichtige Kriterien bei der Wahl der
Verhütungsmethode. Für 25 Prozent aller Befragten zählt eine gute
Verträglichkeit mittlerweile zu den wichtigsten Faktoren bei der Wahl der
Verhütungsmethode.
Der Anteil der Befragten, die verhüten, ist mit insgesamt 70 Prozent im
Jahr 2023 nahezu unverändert zu 71 Prozent im Jahr 2018. Mit steigendem
Alter und höherer Wahrscheinlichkeit eines Kinderwunschs ändert sich die
Verhütung.
Die Kosten eines Verhütungsmittels spielen für 19 Prozent aller Frauen und
Männer eine wichtige Rolle. Dies bestätigen 30 Prozent der Frauen, 34
Prozent der jüngsten Befragten und 39 Prozent mit geringem verfügbarem
Einkommen.

Befragte fühlen sich gut informiert
Was den persönlichen Kenntnisstand betrifft, so halten sich mit 94 Prozent
fast alle der 18- bis 49-jährigen Befragten für „sehr gut“ oder „gut“ über
das von ihnen verwendete Verhütungsmittel informiert. Für 73 Prozent der
Frauen ist die gynäkologische Beratung die mit Abstand wichtigste
Informationsquelle für ihre angewendete Verhütungsmethode.
Immer mehr Menschen informieren sich im Internet zum genutzten
Verhütungsmittel. 2018 zählten Internetseiten für 40 Prozent der Männer
und für 29 Prozent der Frauen zu den wichtigsten Informationsquellen;
heute geben dies 49 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen an.
Erstmals sind Internetseiten für Männer die meistgenannte
Informationsquelle überhaupt.

Zur Studie
Für die repräsentative Wiederholungsbefragung „Verhütungsverhalten
Erwachsener 2023“ wurden von August bis September 2023 telefonisch 1.001
sexuell aktive Erwachsene im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt.
Erste Studienergebnisse stehen zum Download unter:
https://www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/sexualaufklaerungverhuetung/

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat nach dem
Schwangerschaftskonfliktgesetz die Aufgabe, Frauen und Männern unabhängige
und qualitätsgesicherte Informationen zu allen Themen der
Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung zur Verfügung zu stellen
und bietet diese unter: https://www.familienplanung.de

Die BZgA informiert rund um das Thema Verhütung unter:
https://www.familienplanung.de/verhuetung

Bestellung kostenloser Informationsmaterialien der BZgA zum Thema:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://shop.bzga.de/alle-
kategorien/familienplanung/verhutung/
Fax: 0221/8992257
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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