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Prävention statt Krankenbett: Herz- und Gesundheitstag 2023 in Gera

Erstmals unterstützt die SRH Hochschule für Gesundheit den jährlich
stattfindenden Herztag der Initiative gegen den Herztod e. V., der in
diesem Jahr als Herz- und Gesundheitstag begangen wird.

„Dass man sich gesund gefühlt hat, merkt man erst, wenn es zwickt und
zwackt. Damit es gar nicht erst so weit kommt, spielt Vorsorge eine
wichtige Rolle. Als Gesundheitshochschule im Bildungs- und
Gesundheitskonzern liegt uns dieses Thema natürlich besonders am Herzen.
Daher freue ich mich auch, dass wir in diesem Jahr den Herz- und
Gesundheitstag des Geraer Vereins Initiative gegen den Herztod e. V.
unterstützen und sowohl Mitarbeitende als auch Studierende unserer
Hochschule am Programm mitwirken“, berichtet Prof. Dr. habil. Claudia
Luck-Sikorski, Präsidentin der SRH Hochschule für Gesundheit, die die
Veranstaltung am 20. Oktober um 10 Uhr gemeinsam mit der
Vereinsvorsitzenden Dr. Antje Masri-Zada eröffnen wird.

Gäste des Herz- und Gesundheitstages erwartet im Kultur- und
Kongresszentrum Gera ein kostenfreies Programm, das neben Vorträgen auch
eine Präsentation von 42 Ausstellern, darunter Selbsthilfe- und
Sportgruppen, Vereine oder Kliniken, bereithält. Dabei dreht sich alles um
das Top-Thema Prävention. Den Auftakt des Vortrags-Programm gestaltet
Prof. Dr. Sylvia Sänger, akademische Studiengangsleiterin im Bachelor-
Studiengang Medizinpädagogik und im Master-Studiengang Medizin- und
Gesundheitspädagogik am Campus Gera der SRH Hochschule für Gesundheit. Als
ausgebildete therapeutische Humorberaterin ist ihr Credo „Heilen mit
Humor“. Dieses möchte sie auch den Besucher:innen mit auf den Weg geben,
die im Vortrag erfahren, wie man negative Gefühle in den Hintergrund rückt
und wie Fröhlichkeit beim Gesundwerden hilft.

Im Anschluss spricht Prof. Dr. habil. Maximilian Schochow,
Departmentleiter Pädagogik an der SRH Hochschule für Gesundheit, über das
Thema „Die Patientenverfügung – ein Meilenstein der Selbstbestimmung“. Als
Teil der Vorsorge kann das Dokument Patient:innen wie auch Angehörigen in
kritischen Situationen Sicherheit geben, da bereits im Vorfeld das
Wichtigste besprochen und verschriftlicht wurde.

Was hingegen im Ernstfall zu tun ist, erklären Studierende der Medizin-
und Gesundheitspädagogik an drei Stationen, u. a. zum Thema Erste Hilfe
und Herzdruckmassage. Im Bachelor- und im Master-Studiengang erlernen die
Studierenden, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem
Fachberuf des Gesundheits- oder Sozialwesens mitbringen, wie sie als
Lehrkraft junge Menschen auf ihrem Weg in einen Beruf des
Gesundheitswesens begleiten. Praktisches Wissen, das im Notfall Leben
retten kann, möchten sie am Herz- und Gesundheitstag auch mit den
Besucher:innen teilen. Darüber hinaus können sich Interessierte an diesem
Tag auch allgemein zur SRH Hochschule für Gesundheit und den innovativen
Studiengängen in den vier Bereichen Gesundheit und Soziales, Pädagogik,
Psychologie sowie Therapiewissenschaften beraten lassen.

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Künftig werden in MV Seelotsen ausgebildet – neuer Studiengang an der Hochschule Wismar

Als einziger Studienstandort in Deutschland wird die Hochschule Wismar
künftig Seelotsinnen und Seelotsen in einem Masterstudiengang ausbilden.

Als einziger Studienstandort in Deutschland wird die Hochschule Wismar
künftig Seelotsinnen und Seelotsen in einem Masterstudiengang ausbilden.
Ab dem Wintersemester 2024/25 wird der Masterstudiengang in der
Fachrichtung Seelotsenwesen „Maritime Pilotage“ eingerichtet. Damit können
erstmals Absolventinnen und Absolventen mit einem Bachelorabschluss in
Nautik, den sie ebenfalls an der Hochschule Wismar erlangen können, mit
dem neuen Masterstudium den Berufsweg der Seelotsin bzw. des Seelotsen
einschlagen. Mit diesem geplanten Studienangebot wird die Hochschule ein
bundesweites Alleinstellungsmerkmal für den Bereich Seefahrt erhalten und
den Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern weiter stärken.

„Auch in der Seefahrt stehen wir in den kommenden Jahren vor der großen
Herausforderung des Fachkräftemangels“, sagte Wissenschaftsministerin
Bettina Martin. „Ich freue mich, dass die Hochschule Wismar nun in
Kooperation mit der Hochschule Flensburg den Zuschlag für diesen neuen
Masterstudiengang bekommen hat. Das stärkt nicht nur die
Wissenschaftslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch unseren
maritimen Standort.“

Die dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstehende
Bundeslotsenkammer hatte – nach einer entsprechenden Änderung des
Seelotsengesetzes - einen Wettbewerb unter den norddeutschen Hochschulen
mit entsprechenden seefahrtbezogenen Studiengängen für die Einrichtung
eines Masterstudienganges „Maritime Pilotage“ ausgeschrieben. Die
Hochschule Wismar konnte sich in Kooperation mit der Hochschule Flensburg
in dem Verfahren durchsetzen und hat den Zuschlag für die Einrichtung
eines solchen Masterstudienganges erhalten. Als Präsenzstandort des
Studiums ist der Campus in Rostock-Warnemünde, ein Standort der Hochschule
Wismar, vorgesehen.

„Dass die Hochschule Wismar den Zuschlag erhalten hat einen zentralen
Beitrag zur Nachwuchssicherung im Bereich des Seelotswesens zu erbringen,
freut mich ungemein“, so der Rektor der Hochschule Wismar Prof. Dr. Bodo
Wiegand-Hoffmeister. “Damit erkennen Bund und Land die am Standort
Warnemünde konzentrierte hohe akademische Kompetenz in Verbindung mit
ihrem ausgezeichneten Anwendungsbezug und die dort geleistete
hervorragende Arbeit an. Die Hochschule Wismar freut sich Bund und Land
bei der Erfüllung dieser wichtigen Zukunftsaufgabe unterstützen zu
dürfen.“

Die ersten Studierenden können nach bisheriger Planung voraussichtlich im
Wintersemester 2024/25 aufgenommen werden. Dazu werden an der Hochschule
2,5 Vollzeitäquivalent-Stellen geschaffen, die bis 2026 mit einer 100%igen
Anschubfinanzierung vom Bund und ab 2027 jeweils zur Hälfte vom Bund und
dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert werden sollen. In der heutigen
Kabinettsitzung wurde beschlossen, dass die Wissenschaftsministerin eine
entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung in Kürze unterzeichnet.

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800 Gäste besuchten Fachtagung für digitale Gesundheitsforschung an der HHN

Die Hochschule Heilbronn holte die Konferenz der Deutschen Gesellschaft
für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) von 17.
bis 21. September nach Heilbronn.

„Wissenschaft. Nah am Menschen“ war der Leitgedanke der Tagung, für die
ca. 800 Teilnehmende aus der ganzen Welt angereist waren.

Der Studiengang Medizinische Informatik feierte im Rahmen der GMDS-Tagung
sein 50-jähriges Jubiläum.

Heilbronn, September 2023. Egal ob medizinische Fortbildungen, eine Summer
School für Nachwuchsforscher*innen oder Fachvorträge, gepaart mit
medizinischen Insiderwitzen – die Fachtagung der GMDS, kurz für Deutsche
Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie war
ein voller Erfolg. In diesem Jahr hat die Hochschule Heilbronn (HHN) die
wissenschaftliche Konferenz nach Heilbronn geholt: von 17. bis 21.
September 2023 besuchten ca. 800 Interessierte die 68. Jahrestagung auf
dem Heilbronner Bildungscampus.

Vielfältiges Programm

Die wissenschaftliche Tagung bot mit ihrer Agenda einen bunten
Blumenstrauß an Programmpunkten an. Eines der Highlights war für viele der
anwesenden Ärzt*innen die Chance, an Fortbildungen teilzunehmen. Hierfür
hat die HHN von der Landesärztekammer Baden-Württemberg die Anerkennung
als Fortbildungsveranstaltung bekommen. So konnten Mediziner*innen aus
einem breiten Themenspektrum Veranstaltungen auswählen, um ihr Wissen auf
den neuesten Stand zu bringen. Alle, die noch in den Anfängerschuhen
stecken, fanden zum Beispiel in der Summer School optimalen Nährboden, um
Fachwissen zu erweitern, Forschungsmethoden kennenzulernen sowie sich zu
vernetzen und auszutauschen.

Tiefer in die Materie ging es dann beispielsweise bei Professor Andreas
Mayer. Der Experte für IT-Sicherheit betreute mit dem wissenschaftlichen
Mitarbeiter Simon Tobias Schweizer die Poster-Session in der LIV-
Bibliothek zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit. Fokussiert und
vorgestellt wurden dabei mögliche IT-Tools und Ideen für solche, die es
erlauben, Gesundheitsdaten der Forschung sicher bereitzustellen, ohne
dabei den Datenschutz betroffener Patient*innen zu missachten. "Unsere
Arbeit im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit hat das klare Ziel,
technische Lösungen zu entwickeln, die sensiblen Daten höchstmögliche
Sicherheit bieten. Wir wollen Daten teilen, um effiziente Forschung zu
ermöglichen, dabei jedoch gleichzeitig sicherstellen, dass auch sensible
Informationen stets geschützt und nicht zurückzuverfolgen sind“, erklärt
Professor Mayer.
Das daran anknüpfende Tutorial „SMART on FHIR - Sichere Zukunft der
digitalen Medizin?“ zeigte, dass der Standard SMART on FHIR,  welcher den
flexiblen Austausch von Gesundheitsdaten für vielfältige
Anwendungsszenarien erlaubt, für Europa durchaus Potenzial hat – in
Amerika gewinnt der Standard bereits an Beliebtheit. „Mit  SMART on FHIR
können Menschen unkomplizierten Zugang zu ihren ganz persönlichen
Gesundheitsdaten bekommen. Durch die Implementierung des Standards, kann
jede Person die Datensätze zur eigenen Gesundheit einsehen, egal in
welchem Krankenhaus diese liegen. Auch medizinisches Personal und
Forschende können  über SMART on FHIR deutlich einfacher auf die Daten von
Patienten oder Probanden zugreifen.“, erläutert Maximilian Westers, der
zusammen mit Professor Mayer das Tutorial leitete. „Vieles spricht dafür,
dass SMART on FHIR nach dessen Erfolg in den USA mittelfristig auch in
Europa Einzug halten wird. Es ist daher wichtig, dass Personen im
medizinischen Kontext den Standard kennen und mit entsprechendem Knowhow
die Integration schnell, effizient und vor allem sicher vorantreiben
können“, sagt der wissenschaftliche Mitarbeiter der HHN weiter.

Festakt: 50 Jahre Medizinische Informatik an der HHN

Im Zuge der GMDS-Jahrestagung feierte auch die Medizinische Informatik ihr
50-jähriges Bestehen. Der Kooperationsstudiengang der Hochschule Heilbronn
und der Universität Heidelberg startete im Wintersemester 1972/73 und das
Jubiläumsjahr dazu fand ihren krönenden Abschluss mit einem Festakt im
Rahmen der Tagung. Zwei informative Impulsvorträge bildeten den Rahmen der
Festveranstaltung, wobei sich der erste Vortrag von Marie Moe der
Sicherheit von medizinischen Geräten widmete. Am Beispiel ihres eigenen
Herzschrittmachers zeigte sie auf, wie es um die Sicherheit dieser Geräte
bestellt ist und unterstrich damit die Notwendigkeit von
Sicherheitsmaßnahmen, um Patient*innen vor potenziellen Risiken zu
schützen. Daneben gab Professor Holger Storf von der Universität Frankfurt
und ehemaliger Absolvent des Studiengangs Medizinische Informatik
Einblicke in die langjährige Erfolgsgeschichte des Studiengangs und warf
einen Blick in die Zukunft und somit auf weitere 50 Jahre Medizinische
Informatik.

Hinter den Heilbronner Tagungspräsidentinnen Dr. Monika Pobiruchin und
Professorin Alexandra Reichenbach stand ein engagiertes Orga-Team der
Informatik Fakultät der Hochschule Heilbronn. „Für Studierende der
Medizinischen Informatik bot die Jahrestagung tolle Möglichkeiten, einen
Einblick in die vielen Facetten der Gesundheitsforschung zu erlangen“,
sagt Professorin Alexandra Reichenbach. Auch Dr. Monika Pobiruchin findet
mit Blick auf die vergangene GMDS klare Worte: „Wir wollten Wissenschaft
und Forschung im Gesundheitsbereich erfahrbar machen und dieses Wissen in
die Gesellschaft tragen. Die positive Resonanz unserer Gäste bestätigt uns
darin, dies erreicht zu haben.“

Fotos:  MATT STARK photography

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit ca. 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn (HHN) eine der
größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.
Ihr Kompetenz-Schwerpunkt liegt in den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An ihren vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim,
Künzelsau und Schwäbisch Hall bietet die HHN mehr als 60
zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter auch
berufsbegleitende Angebote. Die HHN bietet daneben noch weitere
Studienmodelle an und pflegt enge Kooperationen mit Unternehmen aus der
Region. Sie ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis sehr gut vernetzt.
Das hauseigene Gründungszentrum unterstützt Studierende sowie Forschende
zudem beim Lebensziel Unternehmertum.

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Ausstellung Power2Change: Mission Energiewende im phaeno in Wolfsburg

Wie können wir die Energiewende gemeinsam umsetzen? Dieser Frage widmet
sich die Ausstellung „Power2Change: Mission Energiewende“, die von
Partner*innen aus der Forschung, dem Museumsbereich und der
Wissenschaftskommunikation gemeinsam entwickelt wurde und ab dem 26.
September im phaeno in Wolfsburg zu sehen ist.

Das Verbundprojekt Wissenschaftskommunikation Energiewende wird vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Tanken LKWs, Schiffe oder Flugzeuge bald Wasserstoff oder E-Fuels? Wie
kann Grüner Strom flexibel hergestellt werden? Wie sehen die
Stromautobahnen der Zukunft aus? Werden unsere Socken in der Zukunft aus
CO2 gestrickt? Die Besucher:innen gehen in der Sonderausstellung auf
„Mission Energiewende“. Sie bilden sich an Exponaten und Medienstationen
eine Meinung, lernen Herausforderungen, Lösungswege und Forschungsprojekte
kennen, treffen Entscheidungen und vollziehen deren Auswirkungen nach.

Die Ausstellung zeigt verschiedene Wege auf, wie Industrie, Wirtschaft und
Verkehr klimaneutral werden können. Vier zentrale Themenbereiche stellen
dar, wie eine klimaneutrale Versorgung mit Energie und Rohstoffen ohne
fossile Energieträger, wie Erdöl, Erdgas und Kohle, funktionieren kann.

Was hat das mit dem Alltag zu tun?
Die Energiewende betrifft zum Beispiel die Herstellung von Textilien,
Dünger oder Stahlbeton und auch die Stromtrasse hinter dem Haus.

Energiewende-Typen-Check
Ein wichtiges Element der Ausstellung ist es, sich selbst eine Meinung zu
bilden.
Die Besucher*innen erhalten im Eingangsbereich eine Chip-Karte. Mit dieser
Chipkarte können sie z. B. über folgende Fragen nachdenken und abstimmen:
Werde ich mein Konsumverhalten ändern, setze ich auf Energieimporte oder
den Ausbau von erneuerbaren

Energien? Man wählt jeweils die Antwort aus, die am besten zu einem passt.
Am Ende des Rundgangs wird ausgewertet, welcher Energiewendetyp man ist.
Ein Film zeigt, was das für Konsequenzen hat.

Voller Energie!
Energiegeladene Mitmachstationen vom phaeno finden die Besucher:innen
gleich neben der Ausstellung. Im Team treibt man gemeinsam nur durch
Muskelkraft ein Radio an oder erzeugt mit ca. 40.000 Volt einen
leuchtenden Funkenbogen.

Begleitend zur Sonderausstellung gibt es ein umfangreiches Programm für
Schulklassen und Lehrkräfte. Außerdem tourt ein Energiemobil durch die
Region. Weitere Veranstaltungen runden das Programm ab.

Angebote für Schulen
Passend zur Sonderausstellung bietet phaeno für Schulklassen ab Jahrgang 8
Führungen, Workshops und Entdeckertouren an. Lehrkräfte können aus einem
Fortbildungsprogramm

zu den Themen BNE, Klimawandel und Energie auswählen. Als besonderes
Highlight ist am 2. November 2023 für Lehrkräfte der gesellige Abend mit
gutem Klima und voller Energie zur Sonderausstellung geplant.

Energiemobil tourt durch die Region
Bis Mitte Oktober 2023 ist das „Power2Change: Energiemobil“ auf Tour in
der Region.
Neugierige können in Wolfenbüttel, Schöningen, Helmstedt, Peine,
Salzgitter und Braunschweig vorbeischauen!

Weitere Veranstaltungen
Die Besucher*innen können in der Region an einem Kneipenquiz oder einer
Science-Watch-Night teilnehmen oder Forschende inmitten der Ausstellung im
phaeno treffen. In einer Vortragsreihe bringen Wissenschaftler*innen
Interessierte auf den neuesten Stand der Forschung.

Alle Infos findet man unter:
www.power2change-energiewende.de
www.phaeno.de/power2change

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