Paneuropäischer Start-up-Wettbewerb „Stage Two“ schafft Bühne für innovative Köpfe
Der europäische Start-up-Wettbewerb „Stage Two“ geht in die dritte Runde.
Am 19. Oktober 2023 treten mehr als 50 Start-ups führender Universitäten
aus über 20 Ländern Europas vor Top-Investorinnen und -Investoren
gegeneinander an. Auf internationaler Bühne in Berlin konkurrieren die
Teams um ein Gesamtpreisgeld von 3,5 Millionen Euro. Schirmherr der
Veranstaltung ist Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Der Wettbewerb
kann kostenlos via Livestream verfolgt werden.
Die RWTH Aachen und die HHL Leipzig Graduate School of Management riefen
den europaweiten Start-up-Wettbewerb „Stage Two“ ins Leben, um der
nächsten Generation forschungsbasierter, disruptiver Start-ups eine Bühne
zu bieten. Am 19. Oktober 2023 versammeln sich die besten Gründerinnen und
Gründer europäischer Hochschulen zur dritten Ausgabe des Wettbewerbs in
Berlin.
50 Start-ups aus mehr als 20 europäischen Ländern präsentieren ihre
Geschäftsideen vor über 100 Investorinnen und Investoren sowie Expertinnen
und Experten branchenführender Unternehmen.
Dabei konkurrieren sie um verschiedene Preisgelder, deren Gesamtsumme im
Vergleich zur Erstausgabe mehr als verdreifacht werden konnte und nun 3,5
Millionen Euro beträgt. Initiiert wurde „Stage Two“ im Rahmen der
Initiative EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Klimaschutz. In seinen drei Jahren seit Gründung hat sich die
Veranstaltung als größter paneuropäischer Wettbewerb für universitäre
Start-ups etabliert.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck übernimmt Schirmherrschaft
Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, ist
diesjähriger Schirmherr des Start-up-Wettbewerbs. „In unzähligen Start-ups
in Deutschland und Europa entwickeln helle Köpfe jeden Tag
Geschäftsmodelle, die dabei helfen, den Herausforderungen unserer Zeit
schlau zu begegnen. Diese guten Ideen werden oft noch besser, wenn sie
geteilt und miteinander besprochen werden. Dafür braucht es Orte der
Begegnung. Mit der Stage Two ist nun genau so ein Ort geschaffen worden.
Die internationale Leitveranstaltung für Universitätsausgründungen, die
sich binnen kurzer Zeit fest etabliert hat, führt Start-ups aus ganz
Europa zusammen. Durch den Wettbewerb auf der Bühne bietet sich jungen
Unternehmen die große Chance, sich miteinander zu messen, gesehen zu
werden, auf sich aufmerksam zu machen - und auf diese Weise z.B. mit
möglichen Finanzierern ins Gespräch zu kommen. So wird aus Ideen
Wirklichkeit! Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernehme ich mit
meinem Haus daher sehr gerne und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg“,
erklärt Habeck.
Mitinitiator Prof. Dr. Stephan Stubner, Inhaber des Porsche AG Lehrstuhls
für Strategisches Management und Entrepreneurship im digitalen Zeitalter
an der HHL: „Das unternehmerische Potential an Hochschulen ist enorm, aber
oft gar nicht so sichtbar. Mit ‚Stage Two‛ schaffen wir eine Plattform,
auf der die besten Gründungsteams europäischer Partner zusammenkommen, um
mit Investoren, Mentoren und Unternehmern in Kontakt zu treten. Das Event
ist ein Katalysator für gute Ideen, ein Sprungbrett für junge Start-Ups
aus dem Hochschulumfeld.“
Für die HHL geht das Start-up „Celia“ an den Start
Den Halbfinals und dem Finale von „Stage Two“ in Berlin ging eine lokale
Hochschulrunde („Stage One“) voraus, in der die teilnehmenden
Universitäten jeweils ihr bestes Start-up auswählten, das im Oktober auf
internationaler Bühne antritt. Die HHL entsendet das Start-up „Celia“,
welches sich gegen sechs andere Teams des diesjährigen Businessplan-
Seminars im Pitch vor einer Investoren-Jury durchgesetzt hat.
„Celia“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Zöliakie einen
digitalen Begleiter an die Hand zu geben, der es ihnen erleichtert, einen
glutenfreien Lebensstil zu pflegen. Das Team arbeitet an einer Lösung, die
einen benutzerfreundlichen Zugang zu Informationen über Restaurants,
Produkte und Reiseziele bietet. Dies ermöglicht Betroffenen schnellere und
zuverlässigere Entscheidungsfindungen und minimiert den damit verbundenen
Stress. Zudem will das Team den Austausch unter Betroffenen fördern,
sodass Kundinnen und Kunden von den Erfahrungen anderer profitieren und
sich gegenseitig unterstützen können.
Die Halbfinals sowie das Finale von „Stage Two“ können am 19. Oktober
kostenlos via Livestream verfolgt werden. Zur kostenlosen Anmeldung:
https://www.eventbrite.de/e/st
„Stage Two“
„Stage Two“ ist der größte paneuropäische Wettbewerb für universitäre
early-stage Start-ups. Organisiert wird der jährlich stattfindende
Wettbewerb von der RWTH Aachen University und der HHL Leipzig Graduate
School of Management. „Stage Two“ bringt visionäre Köpfe aus ganz Europa
auf und abseits der Bühne zusammen: Unter dem Motto „For Our Beyond“
treten die besten Start-ups europäischer Universitäten vor hochkarätigen
Investor*innen und Expert*innen aus der Industrie in Berlin bei einem
exklusiven Pitch-Wettbewerb und Networking-Event gegeneinander an. Dem
Finale in Berlin geht eine lokale Hochschulrunde („Stage One“) voraus, in
der die Entrepreneurship Center der teilnehmenden Universitäten jeweils
ihr bestes Start-up auswählen, das dann auf internationaler Ebene antritt.
Die Hauptveranstaltung ist eingebettet in eine wachsende internationale
Community aus Start-ups, Universitäten, Unternehmen und VC-Firmen. Abseits
der Bühne fördert die „Stage Two“-Community den kontinuierlichen Austausch
von Wissen und Best Practices zwischen den teilnehmenden Universitäten in
regelmäßigen Roundtables, um so das gesamte Innovationspotential Europas
nutzbar zu machen. „Stage Two“ wurde im Rahmen der Initiative EXIST-
Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz initiiert
und wird darüber hinaus von diversen Kooperationsunternehmen unterstützt.
Mehr Informationen zu „Stage Two“ unter https://stagetwo.io/
Die HHL Leipzig Graduate School of Management
ist eine universitäre Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht.
Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule Deutschlands ist die
Ausbildung unternehmerisch denkender, verantwortungsbewusster und
leistungsfähiger Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch
exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer
sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Der Stifterverband für
die Deutsche Wissenschaft hat die HHL 2021 zum fünften Mal in Folge als
führende Gründerhochschule Deutschlands ausgezeichnet. Aus der HHL sind in
den letzten 30 Jahren über 530 Unternehmensgründungen hervorgegangen mit
mehr als 50.000 Mitarbeitenden. Als erste deutsche private Business Schule
wurde die HHL durch die international renommierte AACSB akkreditiert und
erlangte diesen Qualitätsstatus seither vier Mal in Folge. Mehr Daten zur
HHL unter https://www.hhl.de/de/die-hhl/
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