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KI im Marketing: Medienstudium mit innovativen Strategien für den digitalen Marketingmix

Online-Marketing, insbesondere in Form von Social Media, gehört
mittlerweile fest zum Marketingmix vieler Unternehmen. Welche
Unterstützung Künstliche Intelligenz (KI) Marketing-Verantwortlichen im
Berufsalltag bereits bieten kann, vermittelt Manuel Faßmann, Director
Strategy bei EssenceMediacom, den Studierenden im Bachelor-Studiengang
„Kommunikation & Medienmanagement“ an der IST-Hochschule für Management.

Facebook, Instagram, TikTok und andere Plattformen eröffnen Unternehmen
neue digitale Kommunikationswege. Marketing-Verantwortliche müssen nicht
nur passende Inhalte für ihre eigenen Kanäle erstellen, sondern auch Paid
Social Kampagnen planen und umsetzen können, um ihre Zielgruppen über die
eigenen Profile hinaus zu erreichen. Solide Kenntnisse in den Bereichen
Online Marketing, Mediaplanung und Generative AI, die in vielen Aspekten
bereits Unterstützung bietet, stellt daher wichtiges Grundlagenwissen für
zukünftige Marketeers dar.

Dabei ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nicht nur auf komplexe
Themen wie Bild- oder Videogenerierung beschränkt, die ein hohes Maß an
Fachkompetenz voraussetzen. "Künstliche Intelligenz bietet bereits jetzt
vielfältige Unterstützung für Marketing-Verantwortliche", sagt Manuel
Faßmann, Director Strategy bei EssenceMediaCom. KI ließe sich dabei
sinnvoll in den Alltag integrieren – sei es als Sparrings-Partner bei
Brainstorming, bei einer ersten schnellen Status Quo Analyse oder auch als
Hilfestellung beim Schreiben von Texten oder Präsentationen.

Zentraler Schwerpunkt seiner täglichen Arbeit besteht darin, mit seinem
Team innovative Medialösungen für Marken zu entwickeln. Welche Grundlagen
es dafür braucht, lehrt der Experte und Dozent im Bachelor-Studiengang
„Kommunikation & Medienmanagement“ an der IST-Hochschule für Management im
Modul „Strategisches und operatives Medienmarketing“. Der praxisnahe
Fernstudiengang ist eine Antwort auf die Veränderungen in der
Medienbranche: deutlich digitaler, eine größere Auswahl an
Spezialisierungen und Praxisprojekten kombiniert mit wichtigem Management-
Know-how.

„Besonderen Fokus legen wir auf das Thema Social Media Marketing, in dem
sich die Studierenden mit verschiedenen Plattformen wie Facebook,
Instagram, LinkedIn, TikTok und BeReal auseinandersetzen und erfahren, zu
welchem Paradigmenwechsel die sozialen Medien in der Medienlandschaft
geführt haben. Außerdem widmen wir uns einem Thema von zunehmender
Relevanz: künstliche Intelligenz im Marketing. Wir diskutieren, wie diese
Technologie bereits erfolgreich im Marketing oder in der Media-
Marktforschung eingesetzt wird und wo sie künftig noch eingesetzt werden
könnte,“ ergänzt die Leiterin des Studiengangs und Professorin für
Medienmanagement Prof. Dr. Miriam Goetz. Um das Modul abzurunden,
bearbeiten Faßmann und Goetz gemeinsam mit den Studierenden eine
praktische Case Study, in der ein realer Fall aus der Praxis analysiert
wird. Dabei werden mögliche Ideen und Lösungsansätze erarbeitet, um den
Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Umsetzung des erlernten
Wissens zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Bachelor-Studium „Kommunikation &
Medienmanagement“ gibt es auf der Webseite der IST-Hochschule. Nächster
Studienstart ist im Oktober. Anmeldungen sind noch möglich.

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Palliative Care: „Der Bedarf hochqualifizierter Fachkräfte steigt“

Viele Menschen, die fortschreitende, lebensverkürzende Erkrankungen haben,
brauchen eine besondere Begleitung. Sie ist teilweise hochkomplex und
umfasst medizinische, pflegerische, soziale, psychologische und
spirituelle Aspekte. An der Hochschule Bremen (HSB) gibt es seit dem
Sommersemester 2023 den internationalen Masterstudiengang Palliative Care.
Alternativ können einzelne Seminare als berufsbegleitende Fort- und
Weiterbildungsmaßnahme besucht werden. Ein Interview mit der Leiterin
Prof. Dr. Henrikje Stanze verdeutlich, warum der Studiengang für die
Gesellschaft so wichtig ist und wie Verantwortliche davon profitieren.

Frau Stanze, es gibt Hochschulstudiengänge, die die Akademisierung im
Gesundheitsbereich stärken sollen. Beispiele sind primärqualifizierende
Pflegestudiengänge sowie Studiengänge in den Sozial- und Therapieberufen.
Die HSB bietet genau diese Studiengänge im Bereich Pflege und Therapie an
– sie war die erste Hochschule in Deutschland. Warum braucht es zusätzlich
diesen speziellen Masterstudiengang Palliative Care?

Prof. Dr. Henrikje Stanze: Deutschlandweit gibt es einen steigenden Bedarf
an Palliativversorgung. Insgesamt nehmen schwere Erkrankungen wie zum
Beispiel Krebs-, Herz- und Lungenerkrankungen sowie neurodegenerative
Erkrankungen wie Demenz zu. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht nur
eine, sondern mehrere Erkrankungen gleichzeitig haben. Dann sprechen wir
von Multimorbidität. Dies verdeutlicht, dass die palliative Versorgung und
Behandlung in viel mehr Bereichen stattfindet und von viel mehr
Berufsgruppen angewendet werden sollten, als es bislang praktiziert wird.

Betrifft dies nur Erwachsene oder auch Kinder und Jugendliche?

Es gibt einen allgemeinen und einen spezialisierten Ansatz in der
Palliativversorgung: Für Menschen mit multimorbiden Erkrankungen greift
häufiger ein allgemeiner palliativer Versorgungsansatz. Bei Menschen mit
einer zum Beispiel fortgeschrittenen Krebserkrankung ist ein
spezialisierter palliativer Versorgungsansatz sinnvoll. Bei beiden
Ansätzen geht es um alle Menschen mit einer Multimorbidität oder einer
lebenslimitierenden Erkrankung, die eine palliative oder hospizliche
Behandlung und Versorgung benötigen – ob jung oder alt. Unsere
Gesellschaft ist divers. Menschen bringen unterschiedliche Bedürfnisse
mit, bei denen es wichtig ist, sich diesen diversitätssensibel zu widmen.
So wird auch diskutiert, wie zum Beispiel queere Pflege und Medizin
praktisch gelingen kann oder Menschen mit direkter Migrationserfahrung
oder Menschen mit körperlich und geistigen Behinderungen in unserer
Gesellschaft adäquat gesundheitlich begleitet werden können. Dies ist eine
neue Aufgabe für viele Bereiche der Gesundheitsversorgung, auch für die
Palliativversorgung.

Grundsätzlich bedarf es einer Weiterentwicklung der Versorgungsangebote
mit evidenzbasierten Behandlungs- und Versorgungskonzepten, um neuste
medizinische, pflegerische und weitere Erkenntnisse zu erhalten. Sie
müssen zukünftig zu einer besseren, leitlinien- sowie standardgerechten
und wissenschaftsbasierten palliativen Behandlung und Begleitung führen.
Deshalb ist unser Studiengang so wichtig.

An wen richten sich Ihre Angebote?

Der dreisemestrige, weiterqualifizierende Master und unsere Seminare
richten sich in erster Linie an Menschen, die bereits eine erste
einschlägige Berufsqualifizierung haben, also vor allem an Ärzt:innen,
Pflegefachpersonen, Sozialarbeiter:innen, Theolog:innen, Psycholog:innen
und weitere Berufsgruppen, die im gesundheitlichen sowie sozialen Bereich
arbeiten. Sie können sich bei uns entsprechend weiterbilden. Dank unserer
hybriden Studienstruktur im Rahmen der Präsenzlehre sowie der Möglichkeit
in eLearnings die Studieninhalte nachzuarbeiten, sind unsere Angebote auch
berufsbegleitend machbar.

Ist der Studiengang kostenpflichtig?

Nein. Das Studienangebot ist konsekutiv, baut also auf einer ersten
einschlägigen Berufsqualifikation auf – zum Beispiel dem internationalen
Studiengang Pflege der HSB. Deshalb können Interessierte sich offiziell
immatrikulieren und die Semestergebühren fallen unter die bundesweit
geförderten Studienangebote. Auch Anerkennungen der Ärztekammer Bremen für
sogenannte CME-Punkte sind in vielen Modulen gewährleistet. Fort- und
Weiterbildungspunkte für professionell Pflegende nach SGB XI §11 können
ebenfalls in vielen Modulen erworben werden.

Seit neuestem kann man auch einzelne Seminare bei Ihnen buchen, ohne das
komplette Studium zu absolvieren und ohne immatrikuliert zu sein.

Ja, hier entstehen immer mehr Angebote, wie zum Beispiel das Kursangebot
von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) des 40-stündigen
multiprofessionellen Basiscurriculums Palliative Care. Dies bieten wir im
April 2024 erstmalig an. Aber auch zur Symptombehandlung werden wir in
2024 Module öffnen, die für viele Berufsgruppen interessant sein können
und dies im Rahmen einer Weiterbildung absolvieren möchten. Da werden auch
Fortbildungspunkte für die unterschiedlichen Berufsgruppen wie Ärzt:innen
und Pflegefachpersonen erworben werden können.

Der Studiengang ist international. Wie zeigt sich das im Curriculum?

Wir haben gemeinsam mit unserer Partnerhochschule Hanze University of
Applied Sciences Groningen eine Kooperation im Masterstudiengang „Healthy
Aging“. In diesem Modul arbeiten die Studierenden aus den Studiengängen an
themenübergreifenden gemeinsamen Projekten, die sie in einer
Abschlusspräsentation vorstellen. Zudem haben wir renommierte
Gastdozierende aus dem Ausland, die dank Online-Zuschaltung auch trotz
weniger Zeitressourcen Vorträge für uns einrichten. Unser Bereich an der
HSB ist sehr gut ausgestattet und kann im digitalen Zeitalter sehr vieles
ermöglichen. Nicht zuletzt, weil wir eine aktive Konrektorin für
Digitalisierung haben, die dafür sorgt.

Bis 15. Oktober bewerben

Interessierte können sich noch bis zum 15. Oktober 2023 für den
Studiengang Palliative Care an der Hochschule Bremen bewerben. Für die
Seminare ist es möglich, sich bis vier Wochen vor Beginn anzumelden.

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GI ernennt drei Informatik-Talente zu Junior-Fellows

Birte Heinemann von der RWTH Aachen, Dr. Burkhard Ringlein von IBM
Research und Clarissa Sabrina Arlinghaus von der Universität Bielefeld
werden am 27. September 2023 als Junior-Fellows der Gesellschaft für
Informatik e.V. (GI) ausgezeichnet.

Berlin, 06.09.2023 – Mit der Auszeichnung zu Junior-Fellows würdigt die GI
Persönlichkeiten aus der Informatik-Community, die sich bereits in jungen
Jahren durch hervorragende Leistungen und besonderes Engagement einen
Namen gemacht haben.

Christine Regitz, Präsidentin der Gesellschaft für Informatik: „Mit Birte
Heinemann, Dr. Burkhard Ringlein und Clarissa Sabrina Arlinghaus ernennen
wir drei vielversprechende Informatik-Talente zu Junior-Fellows. Sie
forschen an neuen Bildungstechnologien, entwickeln nachhaltige IT-
Infrastrukturen und setzen sich für Vielfalt und Interdisziplinarität ein.
Von uns erhalten sie die fachliche, ideelle und finanzielle Unterstützung,
um ihre innovativen Ansätze zur Gestaltung der Informatik in Gesellschaft
und Wissenschaft eigenverantwortlich umzusetzen.“

Birte Heinemann: Neues Lernen im virtuellen Raum

Birte Heinemann studierte Informatik mit Nebenfach Psychologie an der
Universität Paderborn und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an
der RWTH Aachen. Dort forscht sie in interdisziplinären Projekten zu
Bildungstechnologien im Kontext von Virtual Reality, Multimodal Learning
Analytics sowie FAIR Data und Open Science. Als Junior-Fellow möchte sie
die Interdisziplinarität in der Informatik fördern und das Thema Bildung
mehr in den Fokus rücken. Ihr Ziel ist es, das Lernen mit und über
digitale Medien allen Menschen zugänglich zu machen.

Birte Heinemann: „Als GI-Junior-Fellow möchte ich den Austausch rund um
das Lehren und Lernen weiterbringen, multimodale Learning Analytics und
die Methodenvielfalt stärken und – gemeinsam mit der GI – den
wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Hier möchte ich den Menschen in den
Mittelpunkt stellen, beispielsweise bei der Entwicklung
zielgruppengerechter Weiterbildungsangebote zu wissenschaftlichen
Forschungsmethoden.“

Dr. Burkhard Ringlein: Energieeffizienz und Netzpolitik

Dr. Burkhard Ringlein arbeitet bei IBM Research in Zürich als Postdoc mit
dem Schwerpunkt Energieeffizienz von IT-Infrastrukturen und hat bereits an
drei Patenten mitgewirkt. Davor studierte er Informatik an der FAU in
Nürnberg-Erlangen und promovierte dort mit einer Arbeit zur
Energieeffizienz verteilter rekonfigurierbarer Beschleuniger. In seiner
Freizeit engagiert er sich im Vorstand des Think Tanks LOAD e.V., der sich
für liberale Netzpolitik einsetzt.

Dr. Burkhard Ringlein: „Als Junior-Fellow möchte ich mich einbringen, um
die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer zwischen Informatik-Forschung
und Zivilgesellschaft zu intensivieren. Dabei liegt mein Fokus erst einmal
auf zwei langjährigen Herzensangelegenheiten: der Energieeffizienz von
Rechenzentren sowie der ethischen Ausgestaltung von algorithmischen
Systemen.“

Clarissa Sabrina Arlinghaus: Vielfalt und Empowerment

Clarissa Sabrina Arlinghaus studierte Wirtschaftspsychologie an der
Hochschule Osnabrück und Psychologie mit dem Schwerpunkt soziotechnische
Systeme an der TU Dresden. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin
an der Universität Bielefeld am Center for Cognitive Interaction
Technology. Durch die Betonung der Interdisziplinarität der Informatik
möchte Clarissa Sabrina Arlinghaus den Quereinstieg in die Disziplin
fördern. Darüber hinaus verfolgt sie durch ihr Engagement in der „BYTE-
Challenge“ das Ziel, mehr Kinder für die Informatik zu begeistern, und
fördert mit den Veranstaltungen der „STEM GIrls“ auch den Einstieg junger
Frauen in die Informatik.

Clarissa Sabrina Arlinghaus: „Durch die Leitung und Organisation der
Workshopreihe STEM GIrls möchte ich weibliche und nicht-binäre Personen
mit unterschiedlichen Hintergründen vernetzen und zu einem Beruf mit
Informatikbezug empowern. Es ist mir wichtig, Interdisziplinarität stärker
zu fördern und dadurch den (Quer-)Einstieg in die Informatik zu
erleichtern. Besonders großes Potenzial sehe ich bei den Schnittstellen zu
den Human-, Sozial- und Geisteswissenschaften.“

Seit 2013 ernennt eine Jury aus Expert*innen jährlich die Junior-Fellows
der Gesellschaft für Informatik e.V. Die offizielle Verleihung findet am
27. September 2023 auf der Welcome Reception des INFORMATIK FESTIVALS
2023, der 53. Jahrestagung der GI in Berlin statt:
https://informatik2023.gi.de/abendveranstaltungen.html

Über die Gesellschaft für Informatik e.V.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Fachgesellschaft
für Informatik im deutschsprachigen Raum. Seit 1969 vertritt sie die
Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft,
Gesellschaft und Politik und setzt sich für eine gemeinwohlorientierte
Digitalisierung ein. Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen
und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle
Disziplinen in der Informatik. Die GI hat sich Ethische Leitlinien
gegeben, die ihren Mitgliedern als Orientierung dienen. Weitere
Informationen finden Sie unter www.gi.de

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Wir heißen jetzt PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung
Friedens- und Konfliktforschung ändert seinen Namen und das Logo.
International ist das Institut bereits länger unter dem englischen Namen
„Peace Research Institute Frankfurt“, kurz PRIF, bekannt. Nun führt es
auch im Deutschen den Namen „PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und
Konfliktforschung“. Das Frankfurter Institut trägt damit seiner
zunehmenden Internationalisierung Rechnung.

Nicole Deitelhoff, Direktorin des PRIF, erklärt die Umbenennung mit der
Dynamik, die die Arbeit des Instituts prägt: „Unser Institut steht im
internationalen Austausch und muss dies auch zukünftig sein, um die großen
Fragen von Frieden und Konflikt bearbeiten zu können: von den Grundlagen
gesellschaftlichen Friedens zur Zukunft des Krieges, den Bedrohungen durch
neue Waffensysteme oder den Klimawandel bis hin zu Fragen der
Friedensförderung internationaler und europäischer Institutionen. Für alle
diese Fragen arbeiten wir mit internationalen Partnern zusammen, die uns
als PRIF kennen. Das wollen wir mit dieser offiziellen Namensänderung
abbilden.“

Das PRIF, das 1970 gegründet wurde, beteiligt sich an zahlreichen
nationalen und internationalen Forschungskooperationen. So arbeitet es zum
Beispiel in einem EU-weiten Konsortium zu Abrüstungsfragen u. a. mit dem
Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI zusammen. Auch engagiert sich
das PRIF seit 2016 am Aufbau des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts
CAPAZ in Bogotá, um den Friedensprozess in dem lateinamerikanischen Land
zu unterstützen. Daneben gibt es zahlreiche Kooperationen zu
innenpolitischen Themen, etwa zu Radikalisierung und gesellschaftlichem
Zusammenhalt. Weitere Informationen zu Forschungsverbünden und Projekten
des Instituts sind auf der Institutswebsite unter
https://www.hsfk.de/forschung zu finden.

Stets ist die Vermittlung der Forschungsergebnisse in die Gesellschaft
hinein ein zentrales Anliegen: Neben Veranstaltungsreihen auf regionaler
und internationaler Ebene, betreibt das PRIF einen Blog mit aktuellen
Analysen und Debattenbeiträgen. In der Politikberatung ist das Institut in
Form des jährlichen Friedensgutachtens aktiv, das sich mit konkreten
Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung richtet. Gerade startet das
Projekt „Global House of Young Voices“, mit dem das PRIF zusammen mit der
Stadt Frankfurt und ihren 17 Partnerstädten ein virtuelles Jugendparlament
ins Leben ruft.

Pressekontakt

Dr. Ursula Grünenwald, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 069 959104-13, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
PRIF – Peace Research Institute Frankfurt
PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung
Baseler Str. 27–31, 60329 Frankfurt am Main

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Über PRIF – Peace Research Institute Frankfurt / PRIF – Leibniz-Institut
für Friedens- und Konfliktforschung

Das PRIF ist eine vom Bund und dem Land Hessen geförderte Stiftung
öffentlichen Rechts. Das Institut forscht zu friedensrelevanten
Fragestellungen. Es betreibt erkenntnisorientierte Grundlagenforschung und
transferiert praxisrelevante Ergebnisse in Politik und Gesellschaft. Das
1970 gegründete Institut ist seit 2009 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere Informationen sind unter https://www.hsfk.de zu finden.

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Begleitvideo zur Namensänderung

Das YouTube-Video „Wir heißen jetzt PRIF" hält weitere Informationen zur
Namensänderung bereit: https://www.hsfk.de/ueber-uns/wir-heissen-jetzt-
prif-namensaenderung-und-neues-logo-2023
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