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Feierliche Semestereröffnungsfeiern an den Standorten Mainz und Köln

Die Begrüßung der neuen Studienstarter:innen für das Wintersemester 2023
am 21.August an den CBS-Campussen Mainz und Köln war ein voller Erfolg.

Standort Mainz lud ein ins "KUZ"

Um 10 Uhr morgens eröffneten die CBS-Studierenden Adriana Pejcic und
Tobias Gerharz die Semestereröffnungsfeier im Mainzer Kulturzentrum "KUZ"
und hießen ihre zukünftigen Kommilitonen herzlich willkommen. Nach den
einführenden Worten folgte eine herzliche Begrüßung durch Dorothee
Schomaker, die Leiterin des Campus Mainz.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war das Grußwort von Manuela Matz, der
Wirtschaftsdezernentin der Stadt Mainz. In ihrer Ansprache würdigte sie
die wichtige Rolle der CBS International Business School für die
akademische Gemeinschaft in Mainz und brachte ihre Glückwünsche für den
erfolgreichen Studienbeginn zum Ausdruck.
Alexander Westenbaum, der Akademische Leiter der CBS am Campus Mainz,
stellte nicht nur die Fakultät vor, sondern vergab auch die wertvolle CBS-
Stipendien. Insgesamt wurden vier Stipendien vergeben, darunter zwei für
herausragende akademische Leistungen und zwei für bemerkenswertes soziales
Engagement.
Die Feier erfuhr ihren krönenden Abschluss mit einer inspirierenden
Keynote von Kim Schilling, einer erfolgreichen Alumna der CBS
International Business School. Sie teilte ihre persönlichen Erfahrungen
und Karrierewege, die durch ihre Ausbildung an der CBS ermöglicht wurden.
Im Anschluss an die offizielle Zeremonie genossen die Gäste einen
festlichen Sektempfang und hatten die Gelegenheit, sich in entspannter
Atmosphäre auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Feier endete
mit einem gemeinsamen "Freshmenbild" am malerischen Rheinufer. Etwa 150
Gäste, darunter Studienstarter:innen, Dozenten, Alumni, Vertreter aus der
Wirtschaft und Partner der CBS genossen diesen besonderen Moment, der
nicht nur den Beginn eines neuen Semesters, sondern auch den Start einer
aufregenden Studienzeit am Campus Mainz markierte.

Festliche Begrüßung im Gürzenich in Köln

Rund 400 Gäste fanden dieses Jahr den Weg in den Großen Saal des
Gürzenich, um die Kölner Semestereröffnungsfeier zu feiern. Neben den
neuen Studienstarter:innen, sowie deren Eltern, Geschwister und Freunde,
waren auch Mitglieder der Geschäftsführung, das Präsidium der CBS sowie
zahlreiche Mitarbeiter:innen der Hochschule anwesend, um diesen besonderen
Moment zu teilen.
Das Programm des Abends war abwechslungsreich und inspirierend. Anja
Karlshaus, Präsidentin der CBS, eröffnete die Veranstaltung mit einer
motivierenden Rede, in der sie die Studienstarter:innen dazu ermutigte,
die kommenden Herausforderungen mit Entschlossenheit anzugehen und ihnen
viel Glück bei Ihrer akademischen Zeit an der CBS wünschte.
Sude Kaplan, frischgebackene Absolventin des Jahres 2023, teilte in ihrer
Alumni-Rede ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihrer Zeit
an der CBS. Ihre Worte boten den Studienstarter:innen wertvolle Einblicke
in die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen während ihres Studiums
offenstehen. Die feierliche Stimmung wurde durch die Begrüßung des Kölner
Bürgermeisters Andreas Wolter noch verstärkt. Er würdigte die Bedeutung
der CBS International Business School für die Stadt, betonte die Rolle der
Hochschule als Impulsgeber für die Wirtschaft und hieß alle neuen
Studienstarter:innnen herzlichst in Köln willkommen.
Devin Agca, Absolvent des Jahres 2021 und Mitgründer des Unternehmens
Modifox, sprach in seiner Alumni-Rede von seinen Erfahrungen an der CBS
und ermutigte die Studienstarter:innen, ihre eigenen Wege zu gehen, an
sich zu glauben und sich ihren Ängsten zu stellen.
Die gelungene Veranstaltung fand ihren Abschluss in einem gemütlichen
Sektempfang mit köstlichen Häppchen, bei dem die Gäste Gelegenheit zum
Kennenlernen und Austauschen hatten. Die stimmungsvolle musikalische
Begleitung von MILEN, einer aufstrebenden Kölner Sängerin, rundete den
Abend ab.

Über die CBS International Business School

Die CBS International Business School ist eine international ausgerichtete
private Wirtschaftshochschule an den Standorten Aachen, Brühl, Köln,
Mainz, Neuss, Potsdam und Solingen. Sie ist auf betriebswirtschaftliche
Studiengänge nach internationalem Standard spezialisiert. Ihren rund 4.000
Studierenden aus 75 Nationen bietet sie heute mehrheitlich
englischsprachige und deutschsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge
mit zahlreichen Spezialisierungen sowie MBA-Programme an. Alle
Studienprogramme werden regelmäßig von der FIBAA und dem Wissenschaftsrat
akkreditiert. Seit 2018 besitzt sie als einzige Hochschule in Deutschland
die internationale Akkreditierung de IACBE. Die CBS International Business
School ist seit 2016 Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Die
Unternehmensgruppe Klett ist ein führendes Bildungsunternehmen in Europa
und international in 18 Ländern vertreten. Das Angebot umfasst klassische
und moderne Bildungsmedien für den Schulalltag sowie die
Unterrichtsvorbereitung, Fachliteratur und Schöne Literatur. Darüber
hinaus betreibt die Klett Gruppe zahlreiche Bildungseinrichtungen von
Kindertagesstätten über Schulen bis hin zu Fernschulen, Fernfach- und
Präsenzhochschulen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www
.klett-gruppe.de.

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Subventionen für Plug-In-Hybride waren umweltschädlich

Die Abschaffung der Subventionen für Plug-In-Hybride in Deutschland zum 1.
Januar 2023 war klimapolitisch sinnvoll. Eine aktuelle Studie des ZEW
Mannheim zeigt, dass das Ende dieser Subventionen zu einer jährlichen
Reduktion von über 167.000 Tonnen Kohlenstoffemissionen beiträgt.
Umgerechnet entspricht das dem jährlichen Ausstoß von über 53.000
Haushalten. Die Subventionen für Plug-In-Hybride wurden vor allem zum Kauf
von vergleichsweise großen und schweren Fahrzeugen genutzt, die auf Basis
der untersuchten Daten nur selten mit Strom aufgeladen und wenig
elektrisch betrieben werden. Somit tragen sie nicht maßgeblich zur
Einsparung von Emissionen bei­.

„Die Subventionen wurden hauptsächlich für den Kauf von großen und
schweren Neuwagen genutzt. Inländische Unternehmen profitierten davon
besonders, denn sie konnten dadurch ihr Flottengewicht deutlich erhöhen
und damit die EU-Emissionsnormen leichter erfüllen. Denn die sind
gewichtsbasiert: je schwerer ein Fahrzeug, desto mehr Emissionen dürfen
ausgestoßen werden“, erklärt Ilona Tsanko, Researcher im Forschungsbereich
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ und Mitglied in der ZEW-
Nachwuchsforschungsgruppe „Wettbewerb und Innovation“. „Die Einführung von
emissionsarmen Innovationen, in diesem Fall Plug-In-Hybriden, sorgt nicht
automatisch dafür, dass die Emissionen auch tatsächlich sinken. Es ist
notwendig, dass Verbraucher/innen bereits vor dem Kauf darüber informiert
werden, wie sie diese Produkte energieeffizient nutzen und welche Kosten
entstehen, wenn sie dies nicht tun“, fordert Tsanko.

Mehr Emissionen bei falscher Nutzung

Plug-In-Hybride werden als umweltfreundlich vermarktet, obwohl der
Energieverbrauch durch das Konsumverhalten der Verbraucher/innen in der
Realität vergleichsweise hoch ist. Die Verbraucher/innen sind in der Regel
nur über die Emissionen bei der effizientesten Nutzung informiert. Nur
selten sind ihnen die Energieverbrauchswerte bei einer ineffizienten
Nutzung bewusst. Im Angesicht der geringen Laderaten bei Plug-In-Hybriden
muss verstärkt in den Blick genommen werden, wie man die Fahrer/innen zum
Aufladen ihrer Plug-In-Hybride motivieren kann. Ein schnellerer Ausbau der
Ladeinfrastruktur in Deutschland ist hierbei zielführend.

Datengrundlage

Die verwendeten Daten umfassen die Gesamtheit der zwischen 2015 und 2021
zugelassenen Neufahrzeuge in Deutschland. Um festzustellen, welche
Fahrzeuge subventioniert wurden, wurden die offiziellen Listen des
Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle genutzt. Da die
Automobilhersteller keine Werte für den Kraftstoffverbrauch von Plug-In-
Hybriden im ungeladenen Zustand veröffentlichen, wurden Daten von einer in
Deutschland ansässigen App genutzt, die Fahrer/innen hilft, die Kosten für
ihre Fahrzeuge zu verfolgen. Bei allen Nutzer/innen wurden Fahrzeugtyp
(Marke, Modell und Baujahr) sowie mit dem Fahrzeug verbundene Kosten
erfasst.

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Hepatozelluläres Karzinom und biliäre Karzinome: aktualisierte Leitlinienempfehlungen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Hepatozellulären
Karzinom (HCC) und zu biliären Karzinomen aktualisiert. Neue Empfehlungen
gibt es zur bildgebenden Diagnostik, Strahlen- und Systemtherapie. Mit der
S3-Leitlinie soll für Patientinnen und Patienten eine angemessene und
evidenzbasierte Gesundheitsversorgung sichergestellt werden. Die Leitlinie
entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für
Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und
unter Mitwirkung von 36 Fachgesellschaften und Organisationen.

HCC: diagnostische Abklärung und Therapie
Das HCC wird auch als Leberzellkarzinom bezeichnet. Es gehört mit etwa
9.500 Neuerkrankungen pro Jahr zu den seltenen Krebserkrankungen. Zu den
wichtigsten Risikofaktoren gehören die Leberzirrhose und eine chronische
Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus. Die Prognose ist mit etwa 8.000
Todesfällen ungünstig und hängt stark vom Diagnosezeitpunkt ab.

Die aktualisierte S3-Leitlinie enthält unter anderem neue Empfehlungen zur
Diagnose von Leberkrebs: So soll zur diagnostischen Abklärung neben dem
MRT auch die Kontrastmittelsonographie (CEUS) herangezogen werden können.
„Daten aus den neueren prospektiven Studien zeigen eine hohe diagnostische
Genauigkeit der CEUS. Die lokale Ausbreitungsdiagnostik – also die
Abklärung, ob der Krebs bereits gestreut hat – soll dennoch mittels MRT
stattfinden“, so Prof. Nisar Malek, Medizinische Klinik
Universitätsklinikum Tübingen. Zusammen mit Prof. Michael Bitzer und Dr.
Sabrina Groß sowie Prof. Peter Galle, Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz, ist er Koordinator der S3-Leitlinie. Im
Rahmen des Leitlinienupdates erfolgte zudem eine systematische Recherche
zur Strahlen- und Systemtherapie beim HCC, mit daraus resultierenden
aktualisierten evidenzbasierten Empfehlungen, unter anderem für eine neue
Kombinationstherapie im Bereich der Systemtherapie.

Biliäre Karzinome: Erst- und Zweitlinientherapie
Zu biliären Karzinomen (auch Cholangiokarzinome, CCA) zählen
Gallenblasenkarzinome und Tumoren der Gallenwege. In Deutschland gibt es
etwa 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr – damit zählen sie zu den seltenen
Tumoren. Die Prognose ist meist ungünstig: Die relative 5-Jahres-
Überlebensrate liegt bei fünf bis 15 Prozent. Aktuell bietet die komplette
chirurgische Resektion den einzigen kurativen Therapieansatz. Nach der
Operation sollte unterstützend eine Systemtherapie zum Einsatz kommen.
„Die Empfehlung zur Erstlinientherapie wurde nun um eine Kombination mit
Durvalumab erweitert“, so Malek. „Für die Zweitlinientherapie stehen auf
der Grundlage von molekularen Veränderungen mehrere Therapieoptionen zur
Verfügung. Auch hierfür gibt die Leitlinie aktualisierte Empfehlungen“.

Die S3-Leitlinie zum Hepatozellulären Karzinom (HCC) und zu biliären
Karzinomen ist auf dieser Webseite abrufbar: https://www
.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hcc-und-biliaere-karzinome

Zudem sind die Inhalte in der kostenfreien Leitlinien-App integriert.
Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-
onkologie.de/app/

Das Leitlinienprogramm Onkologie (OL)
Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für
Leistungserbringer und Patient*innen zur angemessenen Vorgehensweise bei
speziellen Gesundheitsproblemen. Sie stellen ein wesentliches Instrument
zur Förderung von Qualität und Transparenz medizinischer Versorgung dar.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die
Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem im Februar 2008 gestarteten
Leitlinienprogramm Onkologie das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung
und Fortschreibung sowie den Einsatz wissenschaftlich begründeter und
praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen.
Mittlerweile umfasst das Leitlinienprogramm 33 S3-Leitlinien, die zu einem
großen Teil auch als laienverständliche Patientenleitlinien vorliegen.
Mehr unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/home

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und
Stoffwechselkrankheiten (DGVS) e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und
Stoffwechselkrankheiten wurde 1913 als wissenschaftliche Fachgesellschaft
zur Erforschung der Verdauungsorgane gegründet. Heute vereint sie mehr
fast 7000 in Klinik und Forschung tätige Ärztinnen und Ärzte unter einem
Dach. Die DGVS fördert sehr erfolgreich wissenschaftliche Projekte und
Studien, veranstaltet Kongresse und Fortbildungen und unterstützt aktiv
den wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein besonderes Anliegen ist der DGVS die
Entwicklung von Standards und Behandlungsleitlinien für die Diagnostik und
Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane – zum Wohle der
Patientinnen und Patienten. https://www.dgvs.de/

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Von Hoch-interessant bis Tief-beeindruckend

Jetzt Wetterpatenschaft für 2024 sichern! Startschuss für 2024: 06.
September 2023, 00:00 Uhr

Für das nächste Jahr vergeben die Meteorologinnen und Meteorologen des
Vereins Berliner Wetterkarte e.V. in Kooperation mit der Freien
Universität Berlin unter www.wetterpate.de wieder Wetterpatenschaften, um
die studentische Wetterbeobachtung ihrer international meldenden Station
Berlin-Dahlem am Institut für Meteorologie fortführen zu können. Die
Hochdruckgebiete werden im Jahr 2024 männliche und die Tiefdruckgebiete
weibliche Vornamen tragen. Die Preise betragen unverändert 390,- € für
Hochs und 260,- € für Tiefs (inkl. gesetzl. Umsatzsteuer).

Seit 1954 taufen die Meteorologinnen und Meteorologen in der mehr als 70
Jahre bestehenden täglichen Berliner Wetterkarte Hoch- und
Tiefdruckgebiete. Seit 2002 kann die Bevölkerung im Rahmen der „Aktion
Wetterpate“ direkt Namen für die Druckgebiete wählen. Damit unterstützen
die Paten die Studierenden in ihrer praxisnahen Weiterbildung, sodass die
115-jährige Klimareihe der Freien Universität Berlin, die weltweit zu den
längsten gehört, weitergeführt werden kann.

Eine Patenschaft gilt als beliebtes und originelles Geschenk zu ganz
besonderen Anlässen, Geburtstagen oder auch zu Weihnachten. Viele Menschen
nutzen diese Möglichkeit auch, um ihre interessanten, aber wenig
verbreiteten Vornamen bekannter zu machen. Durch die zahlreiche
Unterstützung konnten in diesem Jahr den Hochs und Tiefs wieder
außergewöhnliche Namen wie MERYEM, RIXTE, YUNCHIA, XERXES, QENDRIM oder
VASCO verliehen werden.

Auch aus meteorologischer Sicht blieben etliche Namen in Erinnerung:
Sturmtief NICOLAS fegte Ende Januar über Deutschland mit viel Wind, aber
auch Schnee und Regen hinweg und im Anschluss machte Tief OLEG weiter. Die
Hochs ELISABETH und FEUKA übernahmen den Februar mit milder Luft und
sorgten für ein wenig Ruhe. Zum Ende des ersten Quartals sorgten wieder
Tiefs, DIETHELM, EWALD und FLURIN, für facettenreiches Wetter mit
Gewitter, Schnee und Regen und Spaß mit den vielen Isobaren auf den
Wetterkarten. Die Tiefs QUAX, RUDOLF und TAREK sorgten für einen nassen
April. Im Juni wurde geschwitzt unter dem Hoch BERCESTE. Der Wind kam im
Juli nicht zu kurz, dieser fegte durch das Sturmtief POLY mit Spitzen von
137 km/h über die Niederlande und den Norden Deutschlands. Der zunächst
sommerlich warme Juli wurde in der zweiten Hälfte gezeichnet von
zahlreichen Tiefs wie WENZESLAUS und VENTUR, die Regen oder Sturm mit sich
brachten. Das an den Herbst erinnernde abwechslungsreiche Pulloverwetter
wurde dann im August von den Tiefs XAN mit 30 cm Hagel in Reutlingen und
den Regentiefs ZACHARIAS und ERWIN über Teilen Deutschlands fortgesetzt.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bis jetzt der ganze Zauberkasten
des Wetters in diesem Jahr gezeigt wurde.

Anka und Albert waren am 01.11.1954 die ersten Taufnamen – auch in den
Berliner Tageszeitungen. Heute finden die Namen der Paten in den
Wetterberichten vieler Medien Verwendung. Die studentischen
Wetterbeobachtenden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins
Berliner Wetterkarte e.V. und des Instituts für Meteorologie wünschen sich
auch für die Zukunft eine aktive Beteiligung der Öffentlichkeit. Seien Sie
mit dabei und einer von über 4.200 Menschen aus 17 europäischen Ländern
sowie aus Brasilien, Japan, den USA und Südafrika, die bereits als
Wetterpaten begrüßt werden konnten.

Herzlichen Dank an alle Patinnen und Paten und weitere Unterstützende!

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Wetterpatenteam (Alicia-Marie Zibell, Tobias-Sebastian Schencke), Tel: 030
838 -71225/ -71226 , Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Berliner Wetterkarte e.V., Petra Gebauer Tel: 030 838 53888

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